DE51062C - Verschlufsvorrichtung- für Kessel zum Behandeln von Textilstoffen mit Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen - Google Patents
Verschlufsvorrichtung- für Kessel zum Behandeln von Textilstoffen mit Flüssigkeiten, Gasen oder DämpfenInfo
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-
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
oder Dämpfen.
Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Verschlufsvorrichtung ist auf beiliegenden
Zeichnungen in Verbindung mit einem cylindrischen, horizontal gelagerten Kessel
wiedergegeben, welcher an einem Ende oder auch an beiden Enden durch eine keilförmig
gestaltete Thür geschlossen wird, auf dem Boden Schienen besitzt, welche die — mit den
zu behandelnden Stoffen gefüllten — Wagen tragen und mit Röhren zum Ab- und Zuführen
sowie zum Circuliren der Flüssigkeiten versehen ist, mit welchen die auf den Wagen
befindlichen Stoffe behandelt werden sollen.
Fig. ι der Zeichnungen zeigt einen Längsschnitt eines solchen Kessels, in welchem zwei
Wagen aufgenommen werden können und welcher beispielsweise nur an einem Ende mit
einer keilförmig gestalteten Thür versehen ist; die Fig. 2 'ist ein Horizontalschnitt, die Fig. 8
ein verticaler Querschnitt durch den Kessel, während die Fig. 9 eine Seitenansicht des
ganzen Apparates zeigt. Die Fig. 3 bis 7 zeigen verschiedene Details in gröfserem Mafsstabe;
so ist die Fig. 3 ein Verticalschnitt nach der Linie Z-Z in der Fig. 2, die Fig. 4 ein
Schnitt durch einen Theil des Kessels, welcher die Dichtung für die Thür zeigt; die Fig. 5
ein Horizontalschnitt und die Fig. 6 ein Aufrifs der Vorrichtung, vermittelst welcher der
letzte Druck für das Anpressen der Verschlufsthür behufs Dichtung derselben bewirkt wird,
und die Fig. 7 eine Ansicht der Excenteranordnung zum Nachziehen der Thür.
Der Kessel .4 ist mit einer ebenen Endfläche
versehen, gegen welche die keilförmig gestaltete Thür B angedrückt wird. Die letztere besteht
aus einer sphärisch gebogenen (bombirten) Platte B1, welche in einem gufseisernen Rahmen
B2 eingeschlossen ist, der eine geneigte Rückwand besitzt. Auf jeder Seite der Thür B
ist ein feststehender, mit einer Nuth versehener Führungsrahmen B 8 angebracht, der eine Gleitbahn
für die Führung des Rahmens B2 besitzt. Die Gleitbahn hat eine der schiefen
Endfläche der Rahmens B2 entsprechende Neigung. Der Rahmen B2 ist an einer Kette C
aufgehängt, welche über Führungsrollen C1 nach einem Cylinder D geht, der mit Gewichten
D1 belastet ist, welche zum Ausbalanciren der Gewichte der ThUr B genügen.
Der Cylinder D gleitet ohne besondere Dichtung über einen feststehenden hohlen Plungerkolben
E. Da die Bewegung des Cylinders nur eine zeitweilige und kurze ist, so erscheint
eine andere als die gewöhnliche Stopfbüchsendichtung zwischen Cylinder und Plungerkolbenv
nicht erforderlich, da auch eine geringe Undichtigkeit an dieser Stelle einen nennenswerthen
Uebelstand nicht bilden wird. Der hohle / Plungerkolben E steht an seinem unteren Ende;
mit einem Druckkessel F in Verbindung,' welcher oben mit einem Dampfzuführungsrohr F1
und einem Wasserstandshahn F2 versehen ist. Wenn die Thür B gehoben ist und jsprnit der
Cylinder D in seiner untersten Stellung auf dem Plungerkolben E siekjbefindet, wird der
Druckkessel F bis an den Wassörstandshahn F2
mit Wasser gefüllt. Soll die Thür gesenkt
werden, so wird zuerst der Wasserstandshahn F2
geschlossen und sodann durch das Leitungsrohr J^1 Dampf in den Druckkessel F geführt,
um auf das in diesem Kessel befindliche Wasser einen Druck auszuüben, welcher durch
den hohlen Plungerkolben auf den Cylinder D übertragen wird, so dafs der letztere gehoben
und gleichzeitig die Thür B gesenkt wird, wobei dieselbe sich keilförmig gegen das Ende
des Kessels A andrückt. Zum Zweck, eine vollkommene Dichtung zu erzielen, wird an
dem offenen Ende des Kessels A eine kreisförmige Nuth angebracht, in welcher ein Kautschukring
A1 gelagert ist. Dieser Kautschukring
wird durch einen flachen Metallring A"1
und Mutterschrauben Ä3' an seiner Stelle festgeklemmt, deren Köpfe die theilweise vorstehende
Kante des Ringes^.2 überragen, ohne jedoch ein Andrücken desselben gegen die
Dichtungsfläche des Kessels A zu verhindern. Befindet sich die Thür B in ihrer tiefsten
Stellung, wobei dieselbe den Ring A2 gegen
die Dichtungsflache des Kessels andrückt, so wird der Kautschuk zusammengeprefst und der
im Innern des Kessels vorhandene Flüssigkeitsdruck wirkt auf den Kautschukring A1 und
auf den Metallring A2, so dafs dadurch eine
vollkommen sichere Dichtung rings um die Kesselöffnung hergestellt ist.
Da das Sinken der Thür infolge ihres Eigengewichtes nicht ausreicht, um die für eine gute
Dichtung erforderliche Keilwirkung zu erzielen, wird noch eine Einrichtung angewendet, welche
die Thür noch etwas weiter herunterzieht und dieselbe in dieser Lage hält, auch wenn der
hydraulische Druck auf den Cylinder D zu wirken aufhört. Diese Einrichtung besteht
aus einem Hebel L, welcher mit einer umlegbaren Sperrklinke L1 in ein mit rechteckigen
Zähnen versehenes Sperrrad L'2 eingreift, welches durch eine knarrenartige Bewegung des
Hebels L, je nachdem die Sperrklinke L1 auf der einen oder der anderen Seite angreift, in
jeder Richtung gedreht werden kann. Auf der Achse des Sperrrades L2 befindet sich eine
mit einem segmentförmigen Vorsprung Ai1 versehene Excenterscheibe M. In dem unteren
. Theil des Thürrahmens B2 ist eine Aussparung
(s. Fig. 7) angebracht, welche in der unteren Rippe des Rahmens auf einer Seite in einen
Schlitz Af2 ausläuft, der für einen Durchtritt des segmentförmigen Vorsprungs M1 der Excenterscheibe
M weit genug' ist. Wird die Excenterscheibe M so weit gedreht, dafs dieselbe
in die in Fig. 7 punktirt gezeichnete Stellung Af3 gebracht ist, so wird beim
Herunterlassen der Thür B der Vorsprung Af1
durch den Schlitz M2 hindurchtreten. Die Excenterscheibe M wird sodann so weit gedreht,
bis der Vorsprung Af1 über die untere Rippe der Aussparung zu liegen kommt, wobei
durch die Excentricität des Segments die Rippe heruntergezogen wird, und somit ein
weiteres Einkeilen der Thür und ein Festhalten derselben in dieser tiefsten Stellung erreicht
wird. Soll die Thür gehoben werden, so kann vorerst die Dichtung leicht gelöst werden,
indem man den Vorsprung Af1 so dreht, dafs derselbe gegen die obere Rippe der Aussparung
anliegt, wodurch die Thür B ein wenig angehoben wird; sodann wird das Excenter in
die Stellung Af3 zurückgedreht und durch eine Verminderung des Druckes in dem hydraulischen
Cylinder D (durch Ablassen des Wassers durch Wasserstandshahn F2) der belastete
Cylinder D gesenkt und damit die Thür B mit hochgehoben.
Die Wagen, welche bis jetzt für solche Kessel benutzt wurden, waren in der Regel
aus einem Gitterwerk zusammengestellt; im vorliegenden Fall werden diese Wagen und
die zugehörigen Theile des Kessels wie folgt construirt: Der Wagen wird mit geschlossenen
Seitenwänden und einem perforirten Boden ausgeführt und der unterhalb der letzteren entstehende
Raum mit dem Leitungsrohr beispielsweise in der Weise verbunden, wie dieses für die inneren Kammern der Wagen früherer
Construction durch die in dem Patent No. 35694 geschützte selbstthätige Kupplung bewirkt wurde.
Da diese inneren Kammern jetzt in Wegfall kommen, wird der ganze Inhalt des Wagens
zur Aufnahme der zu behandelnden .Garne oder Stoffe ausgenutzt und die Construction
des Wagens hierdurch billiger und einfacher. Durch die Anwendung eines auf seiner ganzen
Oberfläche perforirten Bodens wird ein gleichmäfsiges Durchtreten der für die Behandlung
verwendeten Flüssigkeiten erreicht, und zwar kann dieses Durchströmen entweder nach aufwärts
durch die in dem Wagen befindlichen Stoffe, wenn die Flüssigkeiten von unten eingeführt
werden, oder nach abwärts durch die Stoffe hindurch erfolgen,· wenn die Flüssigkeiten
durch über den Wagen angebrachte Sprengeinrichtungen zugeführt werden.
Die specielle Construction der Wagen ist aus den Fig. 1, 8 und 9 zu ersehen. Die Länge
des horizontal gelagerten cylindrischeii Kessels A wird nach der Anzahl Wagen, welche derselbe
aufnehmen mufs, bestimmt. Am praktischsten erscheint jedoch ein solcher für zwei Wagen,
wie Fig. ι veranschaulicht, von welchem das eine Ende geschlossen und das andere mit
einer keilförmig gestalteten Thür B versehen ist.
Jeder Wagen C 2 besteht aus einem oben
offenen Gehäuse £>2 aus galvanisch verzinktem oder auf eine andere. Weise mit einer Schutzschicht
gegen das Rosten versehenen Eisenoder Stahlblech. Die beiden Endflächen des Wagens sind vertical, der Boden flach und die
Seitenwände concentrisch zu der Kesselwand
gebogen, jedoch unter einem kleineren Radius als diese letztere, so dafs zwischen diesen
Seitenwänden und der Innenfläche des Kessels ein kleiner Raum verbleibt. In der Mitte des
Bodens ist das mit der Spiralfeder versehene Rohrstück E1 angebracht, welches nach der
in dem bereits erwähnten Patent No. 35694 geschützten Anordnung die directe Verbindung
mit dem auf den Boden des Kessels fest gelagerten Leitungsrohr F1 herstellt. Ueber dem
Boden des Wagens ist eine mit zahlreichen Perforirungen versehene Vertheilungsplatte G
angebracht, und auf dieser Platte ruht ein aus den Querhölzern H und den Längshölzern K
zusammengesetzter offener Boden oder ein Gitterwerk, auf welches die zu behandelnden
Stoffe zu liegen kommen.
Der Wagen ruht auf vier Rädern JL3, welche auf an dem Boden des Kessels angebrachten
Schienen laufen. Diese Schienen bilden die Verlängerung eines aufserhalb des Kessels befindlichen
Schienenstranges, und wird die Verbindung zwischen dem letzteren und den im Innern des Kessels gelegenen Schienen bei geöffneter
Thür B durch Klappschienen N hergestellt, so dafs dann die Wagen nach Belieben ein- und ausgefahren werden können.
Auf dem Boden des Kessels A sind eine Anzahl Dampfrohre S angebracht, vermittelst
welcher das Erhitzen des Innern des Kessels durch Strahlung erfolgt. Ueber diesen Röhren
sind zwei mit Durchbohrungen versehene Dampfröhren S1 angebracht, vermittelst welcher
Dampf in den Kessel eingeblasen werden kann. In einer neben dem Kessel angebrachten
Vertiefung ist eine Centrifugalpumpe P, Fig. 9, aufgestellt, deren Zu- und Abströmungsrohre in mit Ventilen V versehene
Verzweigungen auslaufen, die an die verschiedenen Ein- und Auslafsstellen in dem
Kessel anschliefsen, so dafs die in demselben zur Verwendung gelangende Flüssigkeit hierdurch
in einer fortwährenden Circulation erhalten werden kann. Dieselbe kann beispielsweise
zu den Brausen T in dem oberen Theil des Kessels A zugeführt werden, um dieselbe
über die in dem Wagen befindlichen Stoffe laufen zu lassen, worauf dieselbe nach dem
Durchdringen der Stoffe zu dem Centralrohr F1 gelangt, mit welchem die Bodenräume der
Wagen in Verbindung stehen und dann durch die Auslässe P2 und P4 entweder durch das
Ablafsrohr P3 abfliefsen oder dem Saugrohr der Pumpe behufs erneuter Circulation zugeführt
werden kann. Andererseits kann aber auch das Centralrohr F1 mit dem Ausflufsrohr
der Pumpe P in Verbindung gebracht werden, so dafs dann die Flüssigkeit von unten
durch die in den Wagen befindlichen Stoffe hindurchgeprefst wird, nach dem Ueberlaufen
über die Wagen durch den Auslafs P2 zu dem Ablafsrohr P3 abgeführt oder zurück zu
der Pumpe P geleitet werden kann, um dann nochmals zu circuliren. P5 ist das Wasser-
und P6 das Flüssigkeitszuführungsrohr, während V V Ventile sind, durch welche die
Circulation, sowie die Zu- und Abfuhr der Flüssigkeit nach Belieben regulirt werden kann.
Der grofse Vortheil bei der Anordnung der Wagen mit geschlossenen Seitenwänden, anstatt
mit einem Gitterwerk, besteht darin, dafs beim Nachwaschen der bereits mit Bleichmaterialien
behandelten Stoffe mit Wasser das letztere durch die Stoffe von unten nach aufwärts
hindurchgeprefst, anstatt dafs das Wasser über dieselben nur durch die Brausen T und von
oben aufgegossen wird, so dafs bei der neuen Behandlungsweise jede oben auf den Stoffen
zurückgebliebene Ablagerung oder Rückstand an irgend welchem Material durch die überfliefsende
Flüssigkeit mit Sicherheit weggewaschen und abgeführt wird, während dieses
bei der früheren Behandlungsweise (von oben nach unten) nicht der Fall sein konnte.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Verschlufsvorrichtung für Kessel zum Behandeln von Textilstoffen mit Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen, welche aus einem mit einem segmentartigen Vorsprung (M1) versehenen Excenter (M) gebildet wird, das in einer entsprechenden, in einen Schlitz (M^) auslaufenden Aussparung der in einer keilförmigen Bahn geführten Thür (B) in der Weise bewegt werden kann, dafs bei der einen Stellung des Segmentstückes (M1) die Thür (B) über dasselbe übergeschoben werden kann, während durch die Bewegung des Segmentstückes in die zweite Stellung ein Anziehen der Thür (B) und dadurch ein Andrücken derselben an die Dichtungsstelle hervorgebracht wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE51062C true DE51062C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT51062D Expired - Lifetime DE51062C (de) | Verschlufsvorrichtung- für Kessel zum Behandeln von Textilstoffen mit Flüssigkeiten, Gasen oder Dämpfen |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE51062C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE976594C (de) * | 1954-06-23 | 1963-12-12 | Heinrich Dennhoefer | Sterilisationsapparat |
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- DE DENDAT51062D patent/DE51062C/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE976594C (de) * | 1954-06-23 | 1963-12-12 | Heinrich Dennhoefer | Sterilisationsapparat |
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