DE510087C - Vorrichtung zum Trennen von Fluessigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichtes - Google Patents

Vorrichtung zum Trennen von Fluessigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichtes

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DE510087C
DE510087C DEW79534D DEW0079534D DE510087C DE 510087 C DE510087 C DE 510087C DE W79534 D DEW79534 D DE W79534D DE W0079534 D DEW0079534 D DE W0079534D DE 510087 C DE510087 C DE 510087C
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DE
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separating liquids
separating
specific gravity
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D17/00Separation of liquids, not provided for elsewhere, e.g. by thermal diffusion
    • B01D17/02Separation of non-miscible liquids
    • B01D17/0208Separation of non-miscible liquids by sedimentation
    • B01D17/0211Separation of non-miscible liquids by sedimentation with baffles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D17/00Separation of liquids, not provided for elsewhere, e.g. by thermal diffusion
    • B01D17/08Thickening liquid suspensions by filtration

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  • Removal Of Floating Material (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
A I
AUSGEGEBEN AM
15. OKTOBER 1930
REIC HS PATE NTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 12d GRUPPE
White Oil Separators Limited,
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Juni 1928 ab
\~orliegende Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Trennen von Flüssigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichts, wie Öl und Wasser. Sie ist insbesondere zur Benutzung auf Schiffen bestimmt, um die durch Überbordschütten von öl-Wasser-Gemischen entstehenden Verunreinigungen der Gewässer von Häfen u. dgl. vermeiden zu können.
Derartige Ül-Wasser-Gemische bestehen im allgemeinen aus einer großen Zahl sehr kleiner in <ler Flüssigkeit schwebender Öltröpfchen. Es wurde bereits vorgeschlagen, das öl aus derartigen Gemischen vom Wasser mittels der Schwerkraft in Abscheidern zu trennen, in denen das obere Ende der Scheidekammern so geformt wird, daß enge Räume entstehen, so daß die kleinen öltröpfchen, wenn sie in diesen Räumen aufwärts strömen, in größere
ao Tropfen zusammenfließen. -
Bei diesen bekannten Scheidevorrichtungen strömt jedoch nicht das gesamte Gemisch durch die konvergierenden Räume, die vielmehr lediglich das obere Ende der Scheidekammern bilden, während die Hauptmenge des Gemisches zwischen Leitschaufeln am Boden des Apparates abwechselnd auf- und abwärts fließt. Diese am Boden des Abscheiders entstehenden Durchgänge, in denen die
Schwerkraft die erste Trennung des Flüssigkeitsgemisches bewirkt, besitzen hierbei einen gleichförmigen Querschnitt.
Im Gegensatz zu diesen bekannten Apparaten werden gemäß vorliegender Erfindung die in der Vorrichtung angebrachten Leitschaufeln so gegeneinander geneigt, daß jede der einzelnen Kammern in der Strömungsrichtung konvergiert, um dann mit ihrem engen Teil unmittelbar in den weiten Teil der nächsten Kammer einzumünden.
Auf diese Weise wird die in dem Hauptteil der Flüssigkeit durch dio Schwerkraft bewirkte Abscheidung dadurch unterstützt und beschleunigt, daß in der Flüssigkeit, die nacheinander die konvergierenden Durchgänge durchströmt, die kleineren öltröpfchen zu größeren öltropfen zusammenfließen, bevor sie nach oben zu den Decken der einzelnen Kammern steigen; diese größeren öltropfen werden dann leicht in die oberen Teile der Scheidekammern emporsteigen, wo die Abscheidung vervollständigt wird.
Die beiliegenden Zeichnungen erläutern die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel. Abb. ι zeigt einen Querschnitt durch einen Abscheider mit zwei oberen und zwei unteren Leitschaufeln. Abb. 2 ist eine Seitenansicht. Der Abscheidebehälter 1 von rechtwinkligem Querschnitt sowohl im Grundriß als im Aufriß besitzt eine Zuführungsröhre 2 für das Gemisch, die ungefähr in der Mitte einer Seitenwand angeordnet ist. An diese Zuführung schließt sich an der Innenseite des Behälters eine nach aufwärts gebogene
COFf
Röhre 3 an, die in einer konischen oder sieh erweiternden Mündung 4 endigt, welche als .Verteiler dient. Eine Scheidewand oder Leitschaufel A1 erstreckt sich in dem Behälter nach abwärts gerade quer über seine Breite und bildet einen sich nach abwärts verengenden Durchgang oder eine erste Scheidekammer C1, indem sie sich am Boden jener Wand des Behälters nähert, in der der Einlaß 2 angebracht ist. Diese Scheidewand endigt gerade über dem Boden des Behälters, so daß sie eine lange schmale Öffnung 5 übrig läßt, gerade quer durch den Behälter, durch welche die Mischung fließt.
An dem oberen Ende des Behälters ist über der konischen Mündung 4 ein Deckel 6 angebracht, der schräg über die vier Seiten der ersten Scheidekammer C1 abfällt, die durch die drei Seiten des Behälters und die Scheide-
ao wand A1 gebildet wird. Der Deckel bildet daher einen sich nach oben verengenden Durchgang, der in eine vorzugsweise runde Kuppel oder ölsammelkammer 7 führt. Diese ist mit einer zu der Hauptölabnahmestelle 9 führenden Röhre 8 verbunden und mit einem geeigneten Verschluß ventil 10 versehen und desgleichen mit einem am höchsten Punkt der Röhre gelegenen Luftventil 11.
An einer schrägen Seite der sich nach oben verengenden Kammer 6 ist gerade über der Spitze des Behälters ein Hahn 12 angebracht, von dem eine Röhre 13 abwärts in einen konischen Trichter 14 führt; hierdurch wird es, wie bekannt, möglich, zu prüfen, ob sich in der sich nach oben verengenden Kammer öl befindet oder nicht; der konische Trichter 14 ist durch eine Röhre 15 mit der Hauptölentleerung 9 verbunden.
Seitlich von der Scheidewand A1, auf der
*o dem Einlaßventil abgewandten Seite, ist eine sich nach oben erstreckende vertikale Scheidewand oder Leitschaufel B1 angebracht, die an dem Boden des Behälters befestigt ist. Sie erstreckt sich quer über die Breite und endigt etwas entfernt von der Decke des Behälters. Seitwärts von dieser ersten, sich nach oben erstreckenden Scheidewand B1, auf der dem Einlaßventil abgewandten Seite, ist eine zweite, gebogene, sich, abwärts erstreckende Scheidewand oder Leitschaufel^2 angebracht, wodurch also eine zweite Scheidekammer C2 gebildet wird. Diese zweite, sich abwärts erstreckende Scheidewand nähert sich dem unteren Teil der ersten, sich aufwärts erstreckenden Scheidewand B1, wie abgebildet, und endigt nahe dem Boden des Behälters, so daß sie eine verhältnismäßig enge öffnung 16 gerade quer durch den Behälter bildet.
Über der zweiten Scheidekammer C2, die durch die beiden sich abwärts erstreckenden Scheidewände A1 und A" gebildet wird, befindet sich ein Deckel 6" mit schrägen Seiten, der einen weiteren sich nach oben verengenden Durchgang bildet, der ebenfalls in einer Kuppel oder Sanimelkammer ya endigt, von fi? der eine Röhre 8° zu der Ülentleerung 9 führt und die mit einem Yerschlußventil 10" versehen ist. An dem höchsten Punkt der genannten Röhren befindet sich wieder ein Luftventil na.
Eine zweite, sich aufwärts erstreckende, an dem Boden des Behälters befestigte Scheidewand oder Leitschaufel B- befindet sich seitlich von der zweiten, sich abwärts erstreckenden Scheidewand As an der dem Einlaßventil abgewandten Seite und endigt entfernt von der Spitze des Behälters, so daß sie einen schmalen Durchgang zwischen sich und der zweiten, abwärts sich erstreckenden Scheidewand A2 übrig läßt. Dieser Durchgang führt in die dritte Scheidekammer C3, die einen Deckel & besitzt, der einen sich nach oben verengenden Durchgang bildet, der mit einer Kuppel yb oder ölsammelkammer versehen ist. An dieser befindet sich ein Hahn io&, der je nach seiner Stellung entweder über die Ölablaßröhre 8b zu der ölabnahme 9 führt oder zu dem Abtropfrohr 17. Desgleichen ist ein Luftventil n&, wie abgebildet, angebracht.
Wie oben bei der ersten Scheidekammer beschrieben, können auch die zweite und dritte mit Probehähnen I2a und Ι2δ versehen sein, die über die Röhren 13° und 136 zu dem gemeinsamen Trichter 14° führen, der über die Röhre 15" mit der Hauptölentleerung 9 verbunden ist.
Zwischen der zweiten, sich aufwärts erstreckenden Scheidewand B2 und der rechten Wand des Behälters ist eine horizontale durchlöcherte Platte 18 gerade über dem Boden des Behälters angebracht, und auf dieser befindet sich Filtermaterial 19, das aus Sand oder ähnlichem gekörnten oder gepulverten Material in beträchtlicher Höhe gebildet wird. Unter der durchlöcherten Platte befindet sich eine Wasserentleerungsröhre 20. Die durchlöcherte Platte 18, auf der das Filtermaterial ruht, kann andernfalls auch durch einen Rost einer durchlöcherten Röhre ersetzt werden, wrobei die Fläche der Durchbohrung geeignet abgepaßt wird, um einen guten Abzug des Filtrats von der Gesamtfläche der Filtersohle zu gewährleisten.
Vorzugsweise kann auch eine durchlöcherte Platte über dem Filter eingepaßt sein, damit j die Flüssigkeit über dessen gesamte Fläche verteilt wird.
Dampfgeheizte Schlangenröhren 21 sind in der ersten Trennkammer C1 gerade über der konischen Einlaßröhre 4 angebracht und ebenso an dem Boden des Behälters zwischen der ersten, sich abwärts erstreckenden Scheide-
wand A1 und der ersten, sich aufwärts erstreckenden Scheidewand D1.
Durch diese sich auf- und abwärts crstrekkenden Leitschaufeln wird das Gemisch gezwungen, abwärts durch die erste Scheidekammer C1 zu fließen, dann unter der Schaufel A1 durch den Durchgang 5 zu der zweiten Kammer C2, über die erste, sich aufwärts erstreckende Schaufel B1, von dieser abwärts
ίο unter die zweite, sich abwärts erstreckende Schaufel.^2, wieder aufwärts in die dritte Scheidekammer Cs und schließlich wieder abwärts durch das Filtermaterial 19 zu der Entleerungsröhre 20.
»5 Der Abscheider ist vollkommen geschlossen: dadurch kann man einen beliebigen Druck auf die Mischung wirken lassen, um sie durch den Abscheider zu treiben und um das abgetrennte Wasser an irgendeinem gewünschten Punkt abzulassen.
Die Entleerungsröhre 20 führt den Strom ^u einem Vierweghahn 200, der so angeordnet ist, daß der Abfluß aus dem ölscheidebehälter entweder gerade zu der Entladeröhre
»5 22 geführt wird oder aber durch den Einlaß 23 zu einem eigenen Filter, falls noch Spuren einer Emulsion oder einer Halbemulsion in dem Abfluß geblieben sein sollten.
Dieses erwähnte Filter kann aus einem Behalter 24 von irgend geeignetem Querschnitt gebildet werden und besteht im wesentlichen aus einer verhältnismäßig dünnen Schicht aus Sand oder anderem gekörnten oder gepulverten Material 25, das unter Umständen scharfer oder kiesiger Natur sein kann und auf einer Lage von Filz o. dgl. 26 ruht, wie es in der britischen Patentschrift Nr. 250 360 beschrieben ist; der Abfluß vollzieht sich dann über die Röhre 27.
Der Abscheidebehälter kann aus geeigneten Kesselblechstücken gebildet sein, die miteinander durch Winkelstücke oder sonst geeignete Verbindungsstücke verbunden sind; er kann rechtwinklige, kreisförmige oder eine andere geeignete Form besitzen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Trennen von Flüssigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichts, wie öl und Wasser, bei der das zu trennende Gemisch in einem Behälter durch eine Reihe von Durchgängen auf- und abwärts fließt, die aus abwechselnd an der Decke und am Boden des Behälters angebrachten Scheidewänden oder Leitschaufeln so gebildet sind, daß die leichtere Flüssigkeit am oberen Ende jeder der durch die Scheidewände gebildeten Kammern, in denen das Flüssigkeitsgemisch aufwärts fließt, aufgefangen und abgeleitet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheidewände oder Leitschaufeln (A1, B1, A-, B2) gegeneinander so geneigt sind, daß jeder der einzelnen Durchgänge in der Strömungsrichtung konvergiert und mit seinem engen Teil unmittelbar in den weiten Teil der nächsten Kammer einmündet.
2. Vorrichtung zum Trennen von Flüssigkeiten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flüssigkeitsgemisch in die erste Scheidekammer über eine konische, nach oben sich erweiternde Mündung (4) eingeführt wird.
3. Vorrichtung zum Trennen von Flüssigkeiten nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Scheidekammern mit Probehähnen (12) versehen sind, die zu Trichtern (14) führen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
COPY
DEW79534D 1927-06-07 1928-06-03 Vorrichtung zum Trennen von Fluessigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichtes Expired DE510087C (de)

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GB15213/27A GB285707A (en) 1927-06-07 1927-06-07 Improvements in and relating to the separation of liquids of different specific gravities

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DE510087C true DE510087C (de) 1930-10-15

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DEW79534D Expired DE510087C (de) 1927-06-07 1928-06-03 Vorrichtung zum Trennen von Fluessigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichtes

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NL25236C (de)
FR647049A (fr) 1928-11-19
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