DE507337C - Selbsttaetige Parallelschaltvorrichtung - Google Patents

Selbsttaetige Parallelschaltvorrichtung

Info

Publication number
DE507337C
DE507337C DES93370D DES0093370D DE507337C DE 507337 C DE507337 C DE 507337C DE S93370 D DES93370 D DE S93370D DE S0093370 D DES0093370 D DE S0093370D DE 507337 C DE507337 C DE 507337C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
balance beam
voltages
parallel
switching device
difference
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES93370D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Application granted granted Critical
Publication of DE507337C publication Critical patent/DE507337C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/38Arrangements for feeding a single network from two or more generators or sources in parallel; Arrangements for feeding already energised networks from additional generators or sources in parallel
    • H02J3/40Synchronisation of generators for connection to a network or to another generator
    • H02J3/42Synchronisation of generators for connection to a network or to another generator with automatic parallel connection when synchronisation is achieved

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)
  • Particle Accelerators (AREA)
  • Keying Circuit Devices (AREA)
  • Supply And Distribution Of Alternating Current (AREA)
  • Control Of Electrical Variables (AREA)

Description

  • Selbsttätige Parallelschaltvorrichtung Die bekannten selbsttätigen Synchronisierungseinrichtungen, die zum Parallelschalten von Wechselstromquellen, z. B. Generatoren oder Verteilungsnetzen, dienen, deren Frequenzen wesentlich voneinander abweichen, haben gewisse Nachteile, wenn es sich darum handelt, Wechselstromkreise parallel zu schalten, deren Spannungen relativ geringe oder überhaupt keine Frequenzunterschiede aufweisen. Insbesondere ist dies der Fall, wenn verschiedene Teile eines Netzes, die von einer gemeinsamen Stromquelle aus gespeist werden, parallel geschaltet werden sollen. Die Erfindung hat eine selbsttätige Parallschalteinrichtung zum Gegenstand, die insbesondere für diese Fälle geeignet ist und sich durch Einfachheit und Billigkeit sowie gute Einstellbarkeit entsprechend den jeweiligen Verhältnissen auszeichnet. Erfindungsgemäß ist ein Waagebalken angeordnet, welcher von -zwei entsprechend den Spannungen der parallel zu schaltenden Netzteile erregten Elektromagneten betätigt wird und welcher bei seiner Bewegung einen zweiten Waagebalken entgegen der Wirkung eines an diesem angreifenden, von der Resultierenden der beiden Spannungen beeinflußten Elektromagneten in die zum Schließen des die beiden Netzteile verbindenden Schalters erforderliche Lage zu bringen versucht. Die Waagebalken sind so angeordnet, daß der Schließstromkreis für den Verbindungsschalter geschlossen ist, wenn die Resultierende der beiden Spannungen Null ist, ungeachtet, ob die Höhe der Spannungen übereinstimmt. Die Waagebalkenanordnung kann so bemessen und einstellbar sein, daß der Schließstromkreis vor Eintritt der Phasenübereinstimmung geschlossen wird, sofern die Spannungen ungleich sind, insbesondere dann, wenn die Differenz zwischen den Spannungen der Differenz zwischen den Phasenwinkeln der parallel zu schaltenden Netzteile entspricht. Der Waagebalken, welcher von den an den Spannungen der parallel zu schaltenden Netzteile liegenden Elektromagneten betätigt wird, wird durch zweckmäßig als Federn ausgebildete Zwischenglieder mit dem zweiten Waagebalken derart verbunden, daß jeder Ausschlag des ersten Waagebalkens nach einer von den beiden Richtungen eine Verstellung des zweiten Waagebalkens im Sinne der Schließung des Verbindungsschalters zur Folge hat.
  • Die Abb. r zeigt eine Parallelschaltvorrichtung gemäß der Erfindung in schematischer Darstellung. In der Abb. 2 ist graphisch die Arbeitsweise der Erfindung erläutert.
  • Innerhalb des gestrichelten Rechteckes r o ist die eigentliche Parallelschaltvorrichtung gezeichnet. i i und 12 sind zwei Waagebalken, die durch die Federn 13 miteinander in Verbindung stehen, und zwar so, daß jede Drehung des Waagebalkens 12 den Waagebalken i i im Uhrzeigersinne dreht. Auf der anderen Seite des Waagebalkens i i greift ein Elektromagnet 14 an. Ferner ist an ihm ein Kontakt 15 vorgesehen, der mit einem festen Kontakt 16 zusammenarbeitet. Normalerweise ist der Waagebalken i i im Gleichgewicht, und zwar durch ein Gewicht 17, welches einstellbar sein kann. Dabei sind die Federn 13 nicht gespannt. Der Waagebalken 12 wird durch zwei Elektromagneten 1811 und 18b betätigt. i9 ist ein Verzögerungsrelais, dessen magnetischer Kern vorzugsweise mit einem in einem nichtmagnetischen Rohr schleifenden Kolben verbunden ist und unter dem Einfluß einer das Rohr umschließenden Wicklung steht. Es kann jedoch auch irgendein anderes geeignetes Verzögerungsrelais verwendet werden.
  • Durch die Parallelschaltvorrichtung sollen zwei Wechselstromkreise 2o und 2i miteinander verbunden werden, insbesondere nebeneinanderliegende Teile desselben Verteilungsnetzes. 22 ist ein Schalter zur Verbindung der beiden Teile. Seine Schließspule wird von einem Relais 23 gesteuert, welches in einem Stromkreis liegt, der über die Kontakte 15, 16 der Parallelschaltvorrichtung verläuft. Die Elektromagnete 18a und i8b werden von . zwei Spannungswandlern 24 und 25 gespeist. Einander entsprechende Phasen dieser Spannungswandler sind über eine Leitung 26 geerdet, und die Resultierende der in den Sekundärwicklungen der Wandler induzierten Spannungen wird dem Elektromagneten 14 aufgedrückt, der in Reihe mit einem Rheostaten 27 liegt. Die Sammelschienen 28 und 29 liefern die zur Betätigung des Schalters 22 und der anderen Hilfseinrichtungen erforderliche Energie und können entweder von einer Gleichstromquelle oder einer Wechselstromquelle, z. B. von einem der Spannungswandler 24, 25 gespeist werden. Durch Schalter 30, 31 und 32 kann -die Parallelschaltvorrichtung in Betrieb gesetzt werden. Zweckmäßig werden diese Schalter alle gleichzeitig entweder von Hand oder elektrisch gesteuert. Sie können untereinander so verriegelt sein, daß sie alle gleichzeitig geschlossen werden.
  • Es wird angenommen, daß die Netzteile 20, 21 verschiedene Teile eines gemeinsamen Verteilungsnetzes sind, so daß die Frequenz ihrer Spannungen dieselbe ist. Der absolute Wert der Spannungen jedoch kann wegen der Größe der an den Netzteilen hängenden Belastung verschieden sein. Ebenso kann auch die Phasenlage der beiden Spannungen von der genauen Phasenübereinstimmung infolge verschiedener Leistungsfaktoren abweichen. Um die Einrichtung in Betrieb zu setzen, werden die Schalter 30, 31 und 32 und somit die Stromkreise der Magnete i4, 18a und i8G sowie des Verzögerungsrelais i9 geschlossen. Das Relais i9 schließt nach einer gewissen Zeit seinen Kontakt 33 und legt dadurch den Kontakt 15 an die Sammelschiene 29. Wenn die Spannungen der beiden Stromkreise 2o und 21 in bezug auf Phase und Größe einander gleich sind, wird die Resultierende dieser Spannungen Null und der Elektromagnet 14 infolgedessen nicht erregt. Die Elektromagneten i8a und i8v werden gleich stark erregt, so daß der Waagebalken 12 nicht verstellt wird. Da die Kontakte 15 und 16 miteinander verbunden sind, wenn der Waagebalken i i im Gleichgewicht ist, wird der Stromkreis des Relais 23 geschlossen und damit der Schalter 22 eingeschaltet.
  • Wenn dagegen die Spannungen der beiden Stromkreise zo und 21 ungleich sind, wird natürlich die Resultierende der beiden Spannungen, selbst wenn sie genau in Phase sind, eine bestimmte Größe haben. Diese Spannung, an der der Elektromagnet 14 liegt, wird versuchen, die Kontakte 15 und 16 voneinander zu trennen. Selbst wenn die Spannungen der Stromkreise 2o und 2i in Phasenübereinstimmung sind und dieselbe Frequenz haben, kann in diesem Fall bei den bekannten Anordnungen nicht parallel geschaltet werden, obgleich die Bedingungen für ein Parallelschalten günstig sind. Es ist die Aufgabe des Waagebalkens 12 und seiner Betätigungsmagnete, diese Nachteile zu beseitigen. Die Elektromagneten i 8a und i S# werden entsprechend den Spannungen der Stromkreise 2o und 2i erregt, und der Waagebalken 12 wird infolgedessen eine Stellung einnehmen, die abhängig ist von den relativen Größen dieser Spannungen. Mittels der Federn 13 wird diese Bewegung auf den Waagebalken i i übertragen. Ein wesentliches neues Merkmal der Erfindung besteht nun darin, daß, ungeachtet nach welcher Seite der Waagebalken i8 ausschlägt, das heißt, welche von den beiden Spannungen größer ist, die Wirkung dieser Spannungsungleichheit stets dieselbe ist. Es ist klar, daß auf diese Weise eine Ungleichheit in den parallel zu schaltenden Spannungen kompensiert wird, so daß, wenn die Spannungen beider Stromkreise in Phase sind, sie auch sofort parallel geschaltet werden, selbst wenn die Spannungen in der Größe voneinander abweichen und eine resultierende Spannung den Elektromagneten 14 erregt.
  • Das Verzögerungsrelais ig dient dazu, die Erregung des Relais z3 zu verhindern, in dem Augenblick, in dem die Schalter 30, 31 und 32 geschlossen werden. Auf diese Weise wird eine Parallelschaltung verhindert, bevor die Einrichtung zu arbeiten begonnen hat.
  • Der Rheostat 27 dient dazu, den Einfluß der Größen, die zur Kompensierung der Spannungsungleichheit dienen, entsprechend zu regeln. Durch Veränderung der Einstellung des Rheostaten 27 kann der Einfluß der Spulen iSa und 18b in weiten Grenzen verändert werden. Diese Veränderung ist in der Abb. 2 dargestellt, in der eine Anzahl Kurven die Beziehungen zwischen dem Voreilwinkel, bei dem parallelgeschaltet wird, und verschiedenen Spannungsdifferenzen bei verschiedenen Einstellungen des Rheostaten 27 zeigen. Auf der Abszisse ist der Voreilwinkel, auf der Ordinate die Spannungsdifferenz aufgetragen. Aus den Kurven läßt sich ersehen, daß der Voreilwinkel, bei dem die Einrichtung eine Parallelschaltung veranlassen wird, mit der Vergrößerung der Spannungsdifferenz anwächst. Bei einer bestimmten Spannungsungleichheit jedoch nimmt der Voreilwinkel sehr schnell ab, und über einer gewissen Spannungsdifferenz wird die Parallelschalteinrichtung nicht mehr den Verbindungsschalter schließen. Auf diese Weise ist es möglich, eine Parallelschaltung zweier Wechselstromkreise zu verhindern, wenn ihre Spannungen um mehr als einen bestimmten Betrag voneinander abweichen.
  • Eine andere Einstellung der Parallelschalteinrichtung kann durch Verstellung des Kontaktes 16 nach oben oder unten vorgenommen werden. Diese Einstellung erlaubt es, eine Parallelschaltung bei einem bestimmten Voreilwinkel für irgendeine Spannungsdifferenz vorzunehmen. Z. B., wenn der Kontakt 16 um einen bestimmten Betrag nach oben verstellt wird, wird die Arbeitsweise der Parallelschalteinrichtung durch eine Kurve angezeigt, die ähnlich den in der Abb.2 dargestellten ist.

Claims (7)

  1. PATCNTANSPRÜCHI:: i. Selbsttätige Parallelschaltvorrichtung, insbesondere für von derselben Stromquelle gespeiste Netzteile, unter Verwendung eines Waagebalkens, welcher von -zwei entsprechend den Spannungen der parallel zu schaltenden Netzteile erregten Elektromagneten betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Waagebalken (i2) bei seiner Bewegung einen zweiten Waagebalken (i i) entgegen der Wirkung eines an diesem angreifenden, von der Differenz der beiden Spannungen beeinflußten Magneten (i4) in die zum Schließen des die beiden Netzteile verbindenden Schalters erforderliche Lage zu bringen versucht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dieWaagebalker so angeordnet sind, daß der Schließstromkreis für den Verbindungsschalter geschlossen ist, wenn die Differenz der beiden. Spannungen Null ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekenzeichnet, daß die Waagebalkenanordnung so bemessen und einstellbar ist, daß der Schließstromkreis vor Eintritt der Phasenübereinstimmung geschlossen wird, sofern die Spannungen der parallel zu schaltenden Netzteile ungleich sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließstromkreis nur dann vor Eintritt der Phasenübereinstimmung geschlossen wird, wenn der Differenz zwischen den Phasenwinkeln der parallel zu schaltenden Netzteile eine bestimmte Differenz zwischen den Spannungen entspricht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Waagebalken (i2), welcher von den an den Spannungen der parallel zu schaltenden Netzteile liegenden Elektromagneten (18a, i8b) betätigt wird, durch zweckmäßig als Federn ausgebildete Zwischenglieder mit dem zweiten Waagebalken (i i) derart verbunden ist, daß ein Ausschlag des ersten Waagebalken (i2) nach jeder von den beiden Richtungen eine Verstellung des zweiten Waagebalkens im Sinne der Schließung des Verbindungsschalters zur Folge hat.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein Verzögerungsrelais (r9), welches erst eine gewisse Zeit nach Inbetriebsetzung der Parallelschaltvorrichtung den Schließstromkreis an eine Spannungsquelle schaltet.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch?- bis 4, gekennzeichnet durch einen Rheostaten (27) in dem Stromkreis des von der Resultierenden der parallel zu schaltenden Spannungen beeinflußten Magneten (14). B. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des beweglichen, von der Waagebalkenanordnung gesteuerten Kontaktes (i5) und des mit ihm zusammenarbeitenden festen Kontaktes (16) einstellbar ist.
DES93370D 1928-08-22 1929-08-14 Selbsttaetige Parallelschaltvorrichtung Expired DE507337C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US301254A US1798669A (en) 1928-08-22 1928-08-22 Automatic synchronizer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE507337C true DE507337C (de) 1930-09-16

Family

ID=23162597

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES93370D Expired DE507337C (de) 1928-08-22 1929-08-14 Selbsttaetige Parallelschaltvorrichtung

Country Status (3)

Country Link
US (1) US1798669A (de)
DE (1) DE507337C (de)
GB (1) GB317789A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272425B (de) * 1962-12-13 1968-07-11 Eisemann G M B H Schaltvorrichtung zur wahlweisen, unterbrechungslosen Umschaltung eines Verbrauchers von einem auf einem zweiten Wechselstromerzeuger

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2900528A (en) * 1957-11-26 1959-08-18 Allis Chalmers Mfg Co Network protector

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272425B (de) * 1962-12-13 1968-07-11 Eisemann G M B H Schaltvorrichtung zur wahlweisen, unterbrechungslosen Umschaltung eines Verbrauchers von einem auf einem zweiten Wechselstromerzeuger

Also Published As

Publication number Publication date
US1798669A (en) 1931-03-31
GB317789A (en) 1930-07-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE507337C (de) Selbsttaetige Parallelschaltvorrichtung
DE708893C (de) Einphasentransformator
DE904354C (de) Selbsttaetige Pruef- und Sortiervorrichtung fuer Walzbleche
AT124637B (de) Selbsttätige Parallelschaltvorrichtung.
DE576126C (de) Einrichtung zur Speisung von Gleichstrommotoren, die zeitweise als Generatoren laufen, aus einem Wechselstromnetz mittels gittergesteuerter Entladungsgefaesse
DE607256C (de) Steuerung fuer Leonard-Antriebe, insbesondere fuer Foerdermaschinen
AT122757B (de) Indirekte elektrische Regel- und Steuereinrichtung.
DE2037767A1 (de) Röntgendiagnostikapparat für kurze Belichtungszeiten
DE843443C (de) Transformator
DE527720C (de) Einrichtung zur Steuerung von Wechselstrommaschinen in Abhaengigkeit vom Synchronismus der Maschine
DE585607C (de) Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer aus einem Wechselstromnetz schwankender Spannung gewonnenen Spannung
AT36490B (de) Einrichtung zur Spannungsregelung in Leitungsnetzen, die von mehreren Zentralen gespeist werden.
DE691780C (de) Steuerung von Elektromotoren mittels elektromagnetischer Schuetze, die durch Nockenschalthebel einer gemeinsamen, handbetaetigten Schaltwalze gesteuert werden
DE754479C (de) Stufenregeleinrichtung fuer Regeltransformatoren oder Regeldrosseln
DE201755C (de)
DE969702C (de) Verfahren zur Regelung von Umformerlokomotiven mit Wechselstrom-Gleichstromumformern
DE622788C (de) Einrichtung zur Steuerung der Schliessung von Schaltern
DE714550C (de) Einrichtung zur Beschleunigung des Regelvorganges bei Stromerzeugeranordnungen mit Stufenschaltungen
DE488808C (de) Parallelschaltvorrichtung fuer Wechselstromkreise mit einem nach dem Ferrarisprinziparbeitenden Phasenmesser
DE577158C (de) Phasenwaehlanordnung fuer Dreiphasen-Schutzsysteme
DE760151C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Einstellung einer zum Erdschlussschutz eines Wechselstromnetzes dienenden Loeschinduktivitaet bei AEnderung der Teilkapazitaet des Netzes gegen Erde
DE641606C (de) Verfahren zur Verhuetung von Fahrplanabweichungen in UEberlagerungsfernsteueranlagen
DE503833C (de) Einrichtung zum Parallelschalten von Wechselstromquellen
DE626428C (de) Verfahren zum elektrischen Lichtbogenschweissen mittels Mehrphasenstrom entsprechend er Zahl der Lichtbogenpole
AT64326B (de) Schnellregler für elektrische Anlagen.