DE507306C - Elektrischer Schussfuehler fuer Webstuehle - Google Patents

Elektrischer Schussfuehler fuer Webstuehle

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DE507306C
DE507306C DEST44585D DEST044585D DE507306C DE 507306 C DE507306 C DE 507306C DE ST44585 D DEST44585 D DE ST44585D DE ST044585 D DEST044585 D DE ST044585D DE 507306 C DE507306 C DE 507306C
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contact pins
socket
weft
carrier
shot
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DEST44585D
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Stolle Dege & Co
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Stolle Dege & Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D51/00Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
    • D03D51/18Automatic stop motions
    • D03D51/34Weft stop motions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Elektrischer Schußfühler für Webstühle Es sind elektrische Schußfühler für Webstühle in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt, darunter auch solche, die in Bewegung srichtung des Schützens schwenkbar angeordnet sind, um bei verspätetem Eintritt des Schützens in den Schützenkasten eine Beschädigung der Kontaktstifte bzw. der Führungen und des Schußfadens bzw. Zerreißen des letzteren zu verhüten. Bei den bisher gebräuchlichen elektrischen Schußfühlerv orrichtungen können aber die Kontaktstifte nur im Wesentlichen in einer waagerechten, nichtaber auch in einer lotrechten Ebene geschwenkt werden, so daß bei etwaigem Anheben des Schützens nach Einlauf in den Schützenkasten die Gefahr vorliegt, daß das Schutzfadenmaterial beschädigt oder gar zerrissen wird oder die Kontaktstifte bzw. ihr Führungskörper verbogen oder wenigstens die Kontaktstifte in den Führungen festgeklemmt, also außer Tätigkeit gesetzt werden. Weiterhin kann bei schlecht gewickelten Schußspulen, wenn die Fadenreserve zu weit vorn beginnt, so daß die Kontakthülse auf der Schußspule bedeckt bleibt, eintreten, daß die Kontaktstifte am rechtzeitigen Berühren der Hülse verhindert werden. Dann langt die Fadenreserve nicht mehr zu, besonders nicht bei breiten Webstühlen, bis der Schützen in den gegenüberliegenden Schützenkasten zum Auswechseln der Schußspule gelangt. In diesem Falle berühren, wenn die Schußspule im Webstuhl im Schützen entsprechend weit abgewebt worden ist, die verhältnismäßig starken Kontaktstifte die als Stromschlußstücke dienende, am Ende der Schußspule angeordnete Kontakthülse nicht rechtzeitig, so .daß die Fadenreserve auf der Schußspule für den oder die nächsten Schüsse bis zur Schußspulenauswechslung nicht ausreicht. Dadurch entstehen Schußfehler im Gewebe. Weiterhin ist bei den bekannten Ausführungen das Außerbetriebsetzen des Schußfühlers mehr oder weniger umständlich, da der Fühler festgebunden oder ganz entfernt werden mußte. Demgegenüber ist der elektrische Schußfühler gemäß der Erfindung beweglich angeordnet und mit entsprechenden Rasten versehen, so daß er wohl, wie es im gewöhnlichen Betriebe erforderlich ist, um kleinere Drehwinkel selbsttätig in die Ausgangsstellung zurückführend geschwenkt werden kann, dagegen bei Schwenkungumgrößere Winkel von den Rasten in ausgeschwenkter Stellung festgehalten wird. Weiterhin sind an den vorderen Enden der Kontaktstifte kurze dünne Spitzen vorgesehen, die durch eine etwa nur einen Schußfaden starke Schußfadenschicht hindurchdringen können, ohne den Schußfa.den zu beschädigen. Durch diese Spitzen wird die zur Vermeidung von Schußfehlern erforderliche Fadenreserve gesichert.
  • Eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist beispielsweise auf der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht, auf der in Bild z ein elektrischer Schußfühler gemäß der Erfindung in Ansicht «liedergegeben ist. Die Vorrichtung ist mit senkrechtem Haltezapfen gezeichnet, während im allgemeinen der Schußfühler am Webstuhl mit zur Schußrichtung parallelem Haltezapfen angeordnet ist.
  • Bild 2 zeigt einen Längsmittelschnitt durch den Schußfühler und Bild 3 einen Querschnitt durch die Einrichtung gemäß der in Bild :2 eingezeichneten Schnittlinie III-III.
  • Bild 4 stellt eine abgeänderte Ausführungsform entsprechend der in Bild 5 eingezeichneten gebrochenen Schnittlinie Ih-Ih geschnitten dar, wobei die Fassung für das Führungsstück der Kontaktstifte sowie das Endteil des Trägers und des Halters unter Fortlassung der Federn abgebrochen gezeichnet sind.
  • Bild 5 gibt einen Querschnitt für diese Ausführungsform gemäß der in' Bild 4 eingezeichneten Schnittlinie V-L' wieder.
  • Bild 6 zeigt die Anordnung des Schußfühlers am Brustbaum senkrecht zur Schußrichtung gesehen, während Bild 7 eine Draufsicht auf den am geschnitten dargestellten Brustbaum befestigten Schußfühler und auf die Weblade mit Schützen wiedergibt.
  • Bei der in den Bildern i bis 3 sowie 6 und 7 gezeigten Ausführungsfortn sind zwei Kontaktstifte i, die feine, kurze stachelartige Spitzen 2o an ihren vorderen Enden besitzen, in an sich bekannter Weise in einem Führungskörper2 längsverschieblich geführt. Dabei legt sich gegen das verdickte hintere Ende der Kontaktstifte i je eine in einer Bohrung 4 geführte Feder 3, deren anderes Ende von einem die Bohrung abdeckenden Verschlußstück 18 gehalten wird. Das Führungsstück -- wird in einem Holzfutter 5 durch eine Fassung 6 festgehalten, die mittels einer an Flanschen 7 angreifenden Schraube 8 angespannt werden kann. Die Fassung 6 ist durch einen senkrecht zur Fühlrichtung angeordneten, itn allgemeinen waagerecht sich einstellenden Drehbolzen i i scharnierartig an einen Träger 9 angelenkt, der einen als Rast dienenden Vierkant io und einen senkrecht zum Zapfen i i liegenden langen Hohlzylinder z9 aufweist. Mit diesem letzteren greift er in einen als Buchse ausgebildeten Teil 13 eines Halters 17 in diesem drehbar hinein. Auf dem außen als Vierkant ausgebildeten buchsenförmigen Halterteil 13 sind mit Schrauben 12, an zwei einander gegenüberliegenden Seiten je eine kleinere Feder 14 befestigt, die sich auf die Rastflächen des Vierkants io des Trägers 9 auflegen. Ferner .ist zusammen mit einer der beiden Federn 14 eine längere Feder 15 durch die Schrauben 12, an dem Halterteil 13 festgelegt, die sich mit ihrem freien Ende gegen die Flanschstücke 7 legt und so den Träger 9, io zum Anlegen an die Fassung 6 bringt. Der um den Trägerteil r9 schwenkbare Halter 13, 17 wird durch einen Stellring 16 gegen Abgleiten in der Längsrichtung des Zylinders gesichert.
  • Der Halter besitzt seitlich einen in Längsrichtung des Brustbaumes waagerecht liegenden Tragzapfen 17, der in einer Stehmuffe 26 einer Stange 28 durch eine Halteschraube 27 in der Längsrichtung einstellbar und drehbar gehalten wird. Die Stange 28 wiederum ist durch eine Stellschraube 30 in einem Lagerbock 29 festgelegt, dessen Grundplatte 3i, von zwei durch einen Schlitz 38 des Brustbaumes 25 hindurchgreifenden Schrauben 32 gehalten, an diesem anliegt. Die Vorderseite 35 des an der Weblade34 angeordneten Schützenkastens weist einen Schlitz 39 auf, durch den die Kontaktstifte r des Schußfühlers nach Einlaufen des die Schußspule37 tragenden Schützens 36 in den Schützenkasten während der Bewegung der Weblade gegen den Brustbaum hindurchg reifen.
  • Die Wirkungsweise der geschilderten Vorrichtung ist die folgende: Der Schußfühler ist durch entsprechende Einstellung der Halteschraube 32 der Lagerplatte 31 in dem Schlitze 38 des Brustbaumes bzw. durch Verschieben der in der Stellmuffe 26 festgelegten Stange 17 in Schußrichtung und durch entsprechende Höheneinstellung der Stange 28 in lotrechter Richtung in der für ordnungsmäßiges Arbeiten des Schußfühlers erforderlichen Lage an dem Brustbaum befestigt. Bei Inbetriebsetzen der Vorrichtung wird das die Kontaktstifte i tragende Führungsstück :2 durch Schwenken des Trägerteiles 9, io, i9 in der Haltebuchse 13 in Betriebsstellung gebracht, wobei die federnd gehaltenen Kontaktstifte i in waagerechter Lage auf die Weblade 34 zuweisen. Wenn der Schützen 36 seine Endstellung erreicht hat. wird die Weblade mit dem Schützen gegen den Brustbaum 25 und damit die in dem Schützen liegende Schußspule 37 gegen die durch .den Schlitz 39 der Vorderwand des Schützenkastens 35 hindurchgreifenden Kontaktstifte i gedrückt, und zwar mit dem die letzten Garnlagen enthaltenden Ende, an dem sich unter den Schußfäden auf .der Spulenhülse eine elektrisch leitende Hülse befindet. Sobald das Schußgarn von der Schußspule so weit abgewickelt ist, daß die Kontaktstifte i mit ihren Spitzen 2o das Stromschlußstück der Schußspule berühren, wird in an sich bekannter Weise ein elektrischer Stromkreis geschlossen, der das Auswechseln der Schußspulen bewirkt oder den Webstuhl stillsetzt, damit die Schußspulen mit Hand ausgewechselt werden können. Läuft der Schützen verspätet in den Schützenkasten ein, so wird beim Vorgehen der Weblade mit dem noch im Einlaufen befindlichen Schützen die Kontaktstifte r mit ihrem Führungsstück 2, der Fassung .4- und dem Halter 5 seitlich herumschwenken, der mit dem Zapfen i9 im Halterteil 13 schwenkbar gelagert ist, so daß ein Verbiegen oder Verklemmen der Kontaktstifte r in den Führungen sowie ein Beschädigen oder Zerreißen des Garnes nicht eintreten kann. Dabei lieben sich die Federn 14 von den Rastflächen des Vierkantes io ab und liegen nur noch auf den Eckkanten dieses Teiles auf, dadurch ein Dreliinoment hervorrufend, das die Vorrichtung in die Ausgangslage zurückzudrehen sucht.
  • Dieses Drehmoment wird bei entsprechender Bemessung und Gestaltung der Auflageflächen noch vergrößert durch das von der Feder 15 hervorgerufene Drehmoment, das in demselben Sinne wirkt. Die Hauptaufgabe der Feder 15 besteht jedoch darin, in Verbindung finit dem waagerechten, den Schwenkzapfen i9 senkrecht kreuzenden Schwenkzapfen i i für den Halter 6, 7 ein Anheben der Kontaktstifte durch den in den Schützenkasten einlaufenden, etwa nach oben hin abprallenden Schützen zu ermöglichen und so eine Beschädigung der Koniaktstifte bzw. des Schußfadens, wie es bei starrer Anordnung leicht möglich ist, zu verhüten. Beim Zurückgehen der Weblade führen die Federn 3 die Kontaktstifte i in ihrer Achsrichtung wieder in ihre Ausgangslage zurück, während die Federn 14 bzw. 15 etwaige zusätzliche, in seitlicher Richtung oder nach oben gehende Bewegungen wieder ausgleichen.
  • Bei der Herstellung mancher Gewebe ist es erwünscht, den elektrischen Schußfühler außer Tätigkeit zu setzen und etwa nur mit dem Schußgabelwächter zu arbeiten. In diesem Falle braucht die Vorrichtung nur so weit, (l. h. im vorliegenden Falle über d.5', hinausgedreht zii werden, claß die Federn sich auf die um 9o° verschobenen benachbarten Rastflächen legen und die Vorrichtung in der neuen Lage festhalten.
  • Eine zweite, etwas abweichende Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist in den Bildern d. und 5 wiedergegeben. Dort ist der bei der ersten Ausführungsform die Rastfläche für die Federn 14 abgebende Körper 2-i rund ausgeführt, während der Teil 9 des Trägers, an den die Fassung 6 angelenkt ist, viereckig ausgebildet und mit Bohrungen in den vier Ecken versehen ist, in denen Walzen 22 mit ihren Zapfen 23 gelagert sind. Die anderen Enden der Walzen sind mit Zapfen in entsprechenden Bohrungen einer Scheibe 2.4 festgelegt, die, in der Längsrichtung durch den Halter 13 gegen Verschieben geschützt, durch Nut und Feder, eine Stellschraube o. dgl. gegen Verdrehen gesichert ist. Im übrigen ist die Anordnung die gleiche wie bei der ersten Ausführungsform, ebenso die Arbeitsweise. Anstatt auf den Rastflächen des Vierkantes liegen die Federn hier ain Umfant auf den Walen 22 auf und gleiten bei seitlichem Abbiegen der K-ontaktstifte i über die Walzen, diese drehend, hin, so daß die bei der ersten Ausführungsform auftretende gleitende Reibung an den Ecken des Vierkantes in die wesentlich günstigere rollende Reibung umgewandelt ist, wodurch die Stifte in ihrer Halterung auch bei größeren Drehwinkeln bis nahe an 45' in ihre Ausgangslage zurückgeführt werden können.
  • Anstatt die Feder 15 auf den Flanschen 7 der Fassung aufliegen zu lassen, kann man auch eine Isolierscheibe über den VerscIilußstücken 18 des Führungsstückes 2 anordnen und die dann nicht mit Aussparung versehene Feder auf der Isolierplatte aufliegen lassen.
  • Fernerhin ist es möglich, zwischen der Fassung 6 und dein Halter 13, 17 etwa ein Kugelgelenk oder ein doppeltes Kardangelenk derart anzuordnen, daß die Kontaktstifte i im Raum beweglich sind und nur durch entsprechend angeordnete Federn, die beispielsweise mit dein Halter fest verbunden sind und auf Rastflächen der Fassung aufliegen, in die Ausgangslage zurückgeführt werden.
  • Gegenüber den bekannten elektrischen Schußfüblern stellt der Schußfühler gemäß der Erfindung einen wesentlichen technischen Fortschritt dar, da durch die Beweglichkeit der Kontaktstifte außer in Bewegungsrichtung des Schützens auch senkrecht dazu in der Bewegungsrichtung des Schiitzenkastens eine Beschädigung derselben durch den Schützen bzw. ein Festklemmen in den Führungen und Beschädigung bzw. Reißen des Garnes mit Sicherheit verhütet wird und das durch unsorgfältiges Spulen verursachte Versagen der Schußfühler sowie die dadurch entstehenden Schußfehler ini Gewebe durch Anordnen. der kurzen dünnen Spitzen an den vorderen Enden der Kontaktstifte verhindert werden. Daneben wird durch die Anordnung der sich auf entsprechende Rasten legenden Lagensicherungsfedern ein unnötiges Hinundherpendeln der Kontaktstifte unmöglich gemacht und ein schnelles, müheloses Ein-und Feststellen der Kontaktstifte in Außerbetriebsstellung erreicht.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrischer Schußfühler für Webstühle, der entgegen Federwirkung in Bewegungsrichtung des Webschützens schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstifte (i) des Schußfülilers mit ihrem Führungskörper (2) außer in der Bewegungsrichtung des Webschützens auch noch lotrecht dazu in der Bewegungsrichtung des Schützenkastens entgegen Federwirkung schwenkbar angeordnet sind.
  2. 2. Schußfühler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstifte (i) mit ihrem Führungskörper (2) und der Fassung (6, 7) in zwei zueinander senkrechten Ebenen (um Zapfen i i und ig) schwenkbar angeordnet und Federn (14, 15) und Rasten (io, 22) vorgesehen sind, welche die Kontaktstifte (i) mit ihrer Fassung (6, 7) beim Schwenken um kleine Drehwinkel in die gewöhnliche Lage zurückführen, dagegen beim Schwenken um größere Winkel in Außerbetriebssteilung bringen bzw. halten.
  3. 3. Schußfühler nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassung (6, 7) für den Führungskörper (2) der Kontaktstifte (i) an einen Träger (9, io, ig) scharnierartig angelenkt ist und vorzugsweise durch eine entsprechend gestaltete und angeordnete Feder (15) selbsttätig in der Ruhestellung gehalten wird.
  4. 4. Schußfühler nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (9, io, ig) für .die Fassung (6, 7) in einem an dem Brustbauen (durch Zapfen 17) feststellbaren Halter (13, 17) um eine zum Schwenkzapfen (ii) der Fassung (6, 7) rechtwinklig liegende Achse drehbar ist und entsprechend gestaltete Rastflächen (Vierkant io) aufweist, gegen die sich Lagersicherungsfedern (14) so legen, daß der Träger (g, io, i9) beim Schwenken um einen geringen Drehwinkel in seine Ausgangslage zurückgeführt oder aber bei Schwenkung um einen größeren Winkel (über 45°) in Außerbetriebsstellung gebracht wird.
  5. 5. Schußfühler nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet. . daß an den vorderen Enden der Kontaktstifte (1) kurze dünne Spitzen (2o) vorgesehen sind.
  6. 6. Schußfühler nach Anspruch 1, 2, 3. :4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (9, io, i9) als Vierkant ausgebildet ist, dessen Seitenflächen Rastflächen für die an dem Halter (13, 17) befestigten Lagensicherungsfedern (14) dienen, wobei an den Kanten des Vierkantes kleine Gleitkugeln oder -rollen (22, 23) angeordnet sein können.
  7. 7. Schußfühler nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (9, io, ig) an dem für die Rastenbildung bestimmten Teil (21) kreiszylinderisch gestaltet und an wenigstens zwei um einen Zentriwinkel von etwa go° voneinander entfernten Stellen des Umfanges mit Gleitrollen (22, 23) zur Bildung von Rasten für die Lagensicherungsfedern (14) ausgerüstet ist.
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