DE505697C - Verfahren zur Herstellung einer Membran - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Membran

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DE505697C
DE505697C DEG75467D DEG0075467D DE505697C DE 505697 C DE505697 C DE 505697C DE G75467 D DEG75467 D DE G75467D DE G0075467 D DEG0075467 D DE G0075467D DE 505697 C DE505697 C DE 505697C
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Description

  • Verfahren zur Herstellung einer Membran In dem Patent 503 827 ist eine Membran beschrieben worden, deren natürliche, flach gewölbte Schalengestalt durch elastische "Zwangsspannungen so zurückgebogen wird, daß die Tiefe der Schale sich verringert, ein Zustand, der in mehreren Arbeitsgängen oder in einem einzigen herbeigeführt werden kann. An anderer Stelle ist die erstgenannte Herstellungsart bereits ausführlicher erklärt worden.
  • Der im folgenden erörterte Vorschlag zeigt eine zweite Methode, der Membran in einem einzigen Arbeitsgang die akustisch wichtigen Eigenschaften zu verleihen, also die rückwölbenden Zwangsspannungen zusammen mit der Dauerwölbung hervorzurufen.
  • Abb. i zeigt im Schnitt eine Membran, die in einen Rahmen B fest eingespannt ist. Die Membran sei kreisförmig und am ganzen Umfange eingespannt gedacht. Notwendig ist beides nicht. Man unterscheidet einen flachen Mittelteil M und eine Randzone F, vorzugsweise von kegelförmiger Gestalt. Drückt man den Mittelteil M mit einem Stempel S von oben aus der flachen Form I in eine gewölbte II (Abb. 2), während die Membran an ihrem äußersten Umfange oder an der Fassung B unterstützt wird, so biegt sich gleichzeitig der Rand F elastisch nach unten durch. Sobald nun die Membran vom Druck des Stempels S entlastet wird, federt der Rand F zurück, nimmt die benachbarten Teile von M mit und erzeugt damit selbsttätig die elastischen Zwangsspannungen in der Membran, die ihre natürliche Schalengestalt verflachen oder die Wölbung sogar nach oben durchspringen lassen (III, Abb.3).
  • Es handelt sich also um zwei aufeinanderfolgende selbständige Vorgänge, die zu einem Arbeitsgange vereinigt sind. Der zweite Vorgang, das Hervorrufen der Zwangsspannungen, wird von dem ersten eingeleitet und beim Zurückgehen des Stempels ausgelöst.
  • Bei dem bereits in dem Hauptpatent beschriebenen Verfahren des ganz flachen Wölbens ohne besondere Randzone F übernehmen Teile der eigentlichen Membran, deren Materialbeanspruchung beim Prägevorgang unterhalb der Streckgrenze geblieben ist, vor allem die Randgegend, die Rolle der Kraftspeicherung zur Durchführung des Rückwölbevorganges. Die Wölbungstiefe (Abb. q.) federt beim Heben des Stempels S von f1 auf f' zurück. Sie muß deswegen ganz klein sein, weil bei zu tiefer Auswölbung das Material in allen Teilen der Membran über die Streckgrenze hinaus beansprucht wird, so daß eine Rückfederung. so gut wie gar nicht eintritt. Es entsteht dann lediglich eine durch ihre starr gewölbte Form versteifte Membran, der natürlich nachträglich noch im besonderen Arbeitsgange die akustisch wichtigen Elastizitätseigenschaften verliehen werden können.
  • Man kann mit der Wölbungstiefe etwas weiter gehen, ohne statt der semi-elastischen Prägung eine starre zu erzeugen, wenn man auch hier eine Randzone, bei W (Abb. q), vom Stempeldruck frei läßt, also dort keine scharfe Kante ausprägt, und wenn man nur einen Stempel benutzt, den konvexen, ohne einen den Prägedruck unmittelbar abfangenden konkaven Gegenstempel (Matrize). Statt dessen wird die Membran an ihrem äußeren Rande oder an der Fassung abgestützt und damit die Rückfederung nach Aufhören des Prägedruckes begünstigt.
  • Eine andere Art, die Zwangsspannungen zugleich mit der Wölbung zu erzeugen, besteht darin, daß man nicht die Membran selbst unmittelbar auswölbt, sondern die Wölbung mittelbar durch Einengung des Umfanges entstehen läßt.
  • Wenn man z. B. (Abb. 5) die Fassung B anwärmt, bevor man die Membran einspannt und diese selbst während des Einspannens, etwa durch Anfeuchten mit einer Kühlflüssigkeit, abkühlt, so » wirft« sich die Membran, wenn der Temperaturausgleich eingetreten ist. Gleichzeitig entstehen am Rande die Zwangsspannungen (Pfeile in Abb. 5), die die Membran hindern, die ungezwungeneWölbungstiefe so auszubilden, wie sie der Einengung der Peripherie bei voller Freiheit am Rande entsprechen würde. Ist die Schrumpfung und damit .die Wölbung nur gering, so sind .die Lagen i und z (Abb. 5) gleichwertig, und die Membran springt unter einem Druck auf die konvexe Seite, von der einen in die andere Lage. Bei stärkerer Einengung dagegen wird der Werkstoff zum Teil über die Streckgrenze hinaus beansprucht wie bei der Herstellung durch direkte serni-elastische Prägung, und es wiegt eine der Lagen i und a vor. Die Membran kehrt dann bei Verbiegung immer wieder in diese Lage zurück.
  • Die Einengung der Fassung oder des Randes der Membran selbst und damit deren Wölbung unter gleichzeitiger Erzeugung der Zwangsspannungen kann natürlich auch auf rein mechanischem Wege mittels Schraub-und Keilvorrichtungen erfolgen. Von einer genaueren Schilderung derartiger Einrichtungen möge hier abgesehen werden. -Eine besondere Herstellungsweise verdient Beachtung und soll deshalb ausführlicher erörtert werden. Wenn :man den Rand einer Membran zwischen zwei Fassungsringe B einspannt und dabei einen erheblichen Druck auf die Randzone ausübt, so wird im allgemeinen diese gestreckt und die Membran stramm gespannt, also das Gegenteil von dem erreicht, was hier angestrebt wird. Das Bild ändert sich aber, wenn man eine Vergrößerung des Durchmessers der Randzone künstlich hindert. Dann wird diese gezwungen, sich ohne Änderung des mittleren Durchmessers radial nach innen und außen zu verbreitern. Material aus der Randzone »fließt« also auch in das Innere, und infolgedessen wölbt sich die Membran. Die Breitenausdehnung der gequetschten Randzone gegenüber der Vergrößerung ihres mittleren Durchmessers wird beispielsweise begünstigt, wenn man die Fassungsringe B auf den an der Membran anliegenden Flächen mit kreisförmigen oder gekreuzten Rillen R versieht (Abb.6 und 7). Die Methode spricht deswegen so an, weil sie durch dieselben Fassungsringe ausgeübt wird, die man meistens sowieso braucht, unrl weil man gleichzeitig eine sehr innige Verbindung zwischen Membran und Fassung herstellt.
  • Man kann die Einengung auch hervorrufen, indem man eine Ringzone quetscht, die nicht am äußeren Umfange der Membran liegt, so daß für das gepreßte Material überwiegend die Neigung besteht, radial nach innen wegzufließen. Abb. S zeigt eine Ausführungsform, in der die Quetschung zwischen Ringstempeln T vorgenommen wird.
  • Die so erzeugte Wölbung hängt in erster Linie von der Stärke des Druckes, dann aber auch von manchen Zufälligkeiten, wie z. B. den natürlichen Unterschieden im Material, ab. Um diese auch hier auszuschalten, kann es zweckmäßig sein, das freie Wölben durch Einengen mit dem Drücken zu verbinden. Man übt zunächst auf die Fassungsringe, wenn nötig, mit der hydraulischen Presse einen so starken Druck aus, daß die Membran sich wölbt. Dann behandelt man sie, wie früher geschildert, indem man ihr durch Pressen mit Stempeln »Fasson« gibt, eine bestimmte Wölbung, und ihr durch Aufdrücken entsprechender Zwangsspannungen die gewünschte Resonanzkurve verleiht. Diese Kurve pflegt bei dem zuletzt beschriebenen Vorgehen besonders flache, also akustisch günstig verlaufende Maxima aufzuweisen.
  • Eine Herstellungsweise, die insofern zu den bereits an anderer Stelle behandelten Verfahren gehört, als sie mehrere Arbeitsgänge umfaßt, werde an dieser Stelle beschrieben, da sie mit allen beiden in diesem Patent behandelten Arbeitsmethoden verwandt ist. Die Membran wird zunächst in die Form i (A bb. g) gedrückt, gleichgültig, ob mit starrer oder semi-elastischer Prägung. Zwängt man dann die Membran über die ebene Strecklage hinweg nach oben durch in Lage 2 und wiederholt nach Bedarf das Durchdrücken, so spielt sich die Membran von selbst bezüglich ihres Durchinessers Z und ihrer Zwangsspannungen ein. Im allgemeinen ist sie schon nach dein ersten Durchdrücken sprunghaft geworden, indem sie unter einen gewissen Druck auf die jeweilige konvexe Seite in die entgegengesetzte Lage überspringt. Zweckmäßig sieht man auch bei dieser Bearbeitungsart eine Randzone F vor, die Formbarkeit und Widerstandsfähigkeit in sich vereinigt und neben ler Tiefe der Vorwölbung bestimmend ist für die Eigenschaften der fertigen Membran.
  • Mit Rücksicht auf unbeabsichtigte und unkontrollierbare 1?inflüsse ist es auch zweckmäßig, den Membranen erst nach ihrer Einspannung die günstigen Eigenschaften zu verleihen und sie dann womöglich nicht mehr aus ihrer Fassung zu entfernen, sie vielmehr mit dieser zusammen in das akustische lnstrument einzubauen. Unerläßlich für die Durchführung der Verfahren ist die Einspannung nicht, vorausgesetzt, daß in der Fabrikation Maßnahmen getroffen werden, um die Nachteile innerhalb der zulässigen Toleranzen für die Oualität der akustischen Instrumente zu halten.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Herstellung einer Membran nach dem Patent 503 827 in einem Arbeitsgang, dadurch gekennzeichnet, daß man beim Prägen der Schalenform die Membran, insbesondere ihren Rand, so elastisch spannt, daß sie beim Aufheben des Stempeldruckes zurückfedert und dadurch die Zwangsspannungen hervorruft, die die akustisch wichtigen Eigenschaften bedingen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Formgebung der Membran unter gleichzeitiger elastischer Spannung durch Pressen mit einem konvexen Stempel ohne entsprechenden konkaven Gegenstempel (Matrize) erfolgt und statt dessen der Prägedruck von der Randgegend der Membran oder ihrer Fassung aufgenommen wird.
  3. 3. Herstellungsweise einer Membran nach dem Patent 503 827, dadurch gekennzeichnet, daß Wölbung und Zwangsspannungen gleichzeitig durch Einengen des Umfanges der Membran erzeugt werden. d..
  4. Ausführung der Herstellungsweise nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einengung des Umfanges der Membran durch Druck auf eine ringförmige Randzone erzeugt wird in solcher Weise, daß das Material nach der Mitte zu gepreßt wird.
  5. 5. Ausführung der Herstellungsweise nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Randzone drückende Ringe mit Rillen versehen sind, die ein Hineindrängen des Materials nach der Mitte zii begünstigen.
  6. 6. Verfahren zur Erzeugung einer Membran nach dem Patent 503 527, dadurch gekennzeichnet, daß der Membran eine gewölbte Form gegeben und sie dann in der Richtung von der konvexen zur konkaven Seite so weit durchgedrückt wird, daß sie sich nacli der entgegengesetzten Seite ausbuchtet, wobei nach Bedarf das Durchdrücken wiederholt wird.
DEG75467D 1927-09-02 1929-01-31 Verfahren zur Herstellung einer Membran Expired DE505697C (de)

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DEG71154D DE503827C (de) 1927-09-02 1927-09-02 Membran fuer akustische Zwecke
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