DE5049C - Kartoffelreibemaschine - Google Patents
KartoffelreibemaschineInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
- A47J43/25—Devices for grating
- A47J43/255—Devices for grating with grating discs or drums
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Preparation Of Fruits And Vegetables (AREA)
Description
1877.
Klasse 34.
LUDWIG THEODOR REICHENBACH in FRANKENHAUSEN bei CRIMMITZSCHAU.
Kartoffelreibemaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 2. August 1877 ab.
Die Kartoffelreibemaschine besteht im wesentlichen aus der Reibewalze A, dem Zuführungstrichter B, dem Andrücker C, der Abführungsrinne D und dem das Ganze aufnehmenden
Gehäuse B.
Die aus verzinktem Eisenblech hergestellte hohle konische Reibewalze A ist auf ihrer
ganzen äufseren Mantelfläche mit vorgetriebenen scharfen Auszackungen versehen, welche zugleich
Oeffnungen zum Durchlassen der geriebenen Kartoffeln bilden, und liegt mit der
oberen Seite horizontal, während die untere Seite, durch diese Lagerung stark geneigt,
leichten Abflufs des bei dem Reiben erscheinenden Wassers, sowie bequemes Herausnehmen
der etwa zurückbleibenden geriebenen Masse gestattet.
Die zu zerreibenden Kartoffeln werden in den Trichter B auf die Reibe A gelegt, und
während dieselben mit dem genau hierin passenden Andrücker C mit der einen Hand unter
gleichmäfsigem Druck gegen das Reibeisen angedrückt werden, dreht die andere Hand mittelst
der Kurbel α diese Reibewalze, und es sammelt sich nun das zerriebene Kartoffelmehl
im Innern der Walze allmälig an; hierbei werden die Kartoffeln bis auf ganz dünnscheibige
Reste abgerieben und letztere von der Reibe an der Rinne D abgestreift, aus welcher sie
an deren Mündung bei b herausfallen.
Der Zuführungstrichter B ist mit dem Deckel c des Gehäuses aus einem Stück gefertigt, so dafs
durch Aufnahme des in einem Scharnier beweglichen Deckels die ganze Reibe freigelegt
werden kann.
Das ganze Gehäuse, welches unten offen ist, setzt man während der Reibearbeit auf eine
Schüssel oder sonstigen Behälter, in welchem dann die zu Brei geriebene Masse, sowie auch
das aus den zerriebenen Kartoffeln heraustretende Wasser aufgefangen wird.
Die Zeichnung zeigt aufserdem noch eine in gewöhnlicher Art angeordnete Presse, welche
bei dem Auspressen der Kartoffelstärke oder beim Durchsieben anderer breiartiger Massen
im Haushalt nützliche Dienste leisten kann; deshalb soll sie bei der Reibemaschine stets
mit angebracht werden, jedoch ohne dafs ein Patent-Anspruch auf dieselbe begründet wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Kartoffelreibemaschine mit hohler konischer, gelochter und gezackter Eisenblechwalze als Reibe, welche durch eine an geneigt liegender Axe sitzende Kurbel bewegt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE5049C true DE5049C (de) |
Family
ID=283635
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT5049D Active DE5049C (de) | Kartoffelreibemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE5049C (de) |
-
0
- DE DENDAT5049D patent/DE5049C/de active Active
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