DE504136C - Spitz-, Schael- und Poliermaschine mit einer mit Steinmasse belegten zylindrischen Holzwalze - Google Patents

Spitz-, Schael- und Poliermaschine mit einer mit Steinmasse belegten zylindrischen Holzwalze

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DE504136C
DE504136C DEW80972D DEW0080972D DE504136C DE 504136 C DE504136 C DE 504136C DE W80972 D DEW80972 D DE W80972D DE W0080972 D DEW0080972 D DE W0080972D DE 504136 C DE504136 C DE 504136C
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peeling
polishing machine
pointing
stone mass
cylindrical wooden
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DEW80972D
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AUGUST WENDA
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02BPREPARING GRAIN FOR MILLING; REFINING GRANULAR FRUIT TO COMMERCIAL PRODUCTS BY WORKING THE SURFACE
    • B02B3/00Hulling; Husking; Decorticating; Polishing; Removing the awns; Degerming
    • B02B3/04Hulling; Husking; Decorticating; Polishing; Removing the awns; Degerming by means of rollers

Description

  • Spitz-, Schäl- und Poliermaschine mit einer mit Steinmasse belegten zylindrischen Holzwalze Bevor in Mühlen das Getreide der eigentlichen Vermahlung zugeführt wird, muß -esvon Schmutz und der äußeren Holzfaser be=-freit werden. Hierzu werden in feststehenden Gehäusen umlaufende Schälwalzen benutzt. Zur Erhöhung der Schälwirkung belegt mandie Walze :und .d'eü Mäntel mit. einer rauhen Masse, "z. B. Steinmasse. Diese Walzen hat man bereits mit spiralförmigen Nuten versehen, um eine Förderung des Gutes zum Auslaß hin zu bewirken. Diese Spiralen gaben indessen keine Sicherheit dafür, daß das Gut über den ganzen Umfang des Schälgehäuses geführt wurde, vielmehr konnte es v orkommen, daß das Gut einfach nach dem Auslaß hin geschoben wurde.
  • Dies soll durch die Erfindung verhindert werden. Zu diesem Zwecke wird in der Schälwalze eine gerade Nut angeordnet, die sich einerseits über die ganze Walzenlänge erstreckt, so daß das von der Walze erfaßte Gut mitgerissen werden muß und über den ganzen Umfang des Schälgehäuses geführt wird, und die andererseits nur wenig gegenüber der Achse geneigt ist, um eine ganz langsame Förderung des Gutes zum Auslaß hin zu bewirken.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Abb. i die Scbälwalze mit dem sie umgebenden Schälgehäuse im Längsschnitt, Abb. 2 die Vorrichtung im Querschnitt, Abb. 3 -die Schälwalze mit der Fördernut und Abb. q. die Walze im Querschnitt: Die mit verschieden gekörnter Steinmassea belegte- zyIiiidrische Holzwalze b ist in einem aus gleichem Werkstoff bestehenden feist,-stehenden Gehäuse e auf einer Welle d drehbar gelagert.
  • Das Getreide gelangt durch den Einlaufe in die Maschine und wird zwischen den rauhen Stirnwänden f, g vorgearbeitet. Hierauf gelangt es in den der Körnerhöhe entsprechenden Raum /t zwischen Schälwalze b und Schälmantel c. Durch die gemäß der Erfindung in der Schälwalze b vorgesehene Nut j wird das Getreide in dauerndem Umlauf bei langsamer Förderung zum Auslauf i gehalten.
  • Um den Schälvorgang beliebig lange ausdehnen zu können, ist am Auslauf i in bekannter Weise eine Klappe k angebracht. Durch Verschieben des Gewichtes L wird die Zeitdauer der Bearbeitung bestimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI1: Spitz-, Schäl- und Poliermaschine mit einer in einem mit Steinmasse belegten feststehenden Gehäuse sich drehenden, mit Steinmasse belegten zylindrischen Holzwalze, dadurch gekennzeichnet, daß, im Mantel der Walze .eine zur Achsrichtung geneigt verlaufende Nut vorgesehen ist.
DEW80972D Spitz-, Schael- und Poliermaschine mit einer mit Steinmasse belegten zylindrischen Holzwalze Expired DE504136C (de)

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