DE503258C - Vorrichtung zur Verhuetung des UEberziehens und Abreissens der Federn von Triebwerken insbesondere fuer Spielzeug, Grammophone u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur Verhuetung des UEberziehens und Abreissens der Federn von Triebwerken insbesondere fuer Spielzeug, Grammophone u. dgl.

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DE503258C
DE503258C DEH119355D DEH0119355D DE503258C DE 503258 C DE503258 C DE 503258C DE H119355 D DEH119355 D DE H119355D DE H0119355 D DEH0119355 D DE H0119355D DE 503258 C DE503258 C DE 503258C
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springs
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Classifications

    • G—PHYSICS
    • G04—HOROLOGY
    • G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B1/00—Driving mechanisms
    • G04B1/10—Driving mechanisms with mainspring
    • G04B1/18—Constructions for connecting the ends of the mainsprings with the barrel or the arbor
    • G04B1/20—Protecting arrangements against rupture or overwinding of the mainspring located in the barrel or attached to the barrel

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Vorrichtung zur Verhütung des Überziehens und Abreißens der Federn von Triebwerken, insbesondere für Spielzeug, Grammophone u. dgl. Es sind bereits Triebwerke bekannt, bei denen zur Verhütung des Abreißens der Feder ein Sicherheitsschleifring Verwendung findet, der bei zu starkem Aufziehen der Feder auf der Aufziehwelle zu gleiten beginnt. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, in Federtriebwerken das Ende der Triebfeder hakenförmig auszubilden, so daß es beim Rückwärtsdrehen auf eine schräge Fläche hinaufgleiten kann, um das Aushängen der Feder zu verhindern. Beide Arten der Federsicherung ergeben nur einen bedingten Schutz für das Triebwerk, da sie entweder nur das Überdrehen des Triebwerkes oder nur das Aushaken der Feder unmöglich machen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vereinigung dieser bekannten Einrichungen, und zwar wird erfindungsgemäß die Ausführung so getroffen, daß der auf der Aufziehwelle gelagerte Schleifring aufgeschnitten und an der Schlitzstelle mit einer schrägen Fläche und mit einer Schulter versehen ist, gegen welche sich der Haken eines offenen Ringes legt, an dessen anderem Ende die Feder befestigt ist. Hierdurch wird sowohl das Abreißen der Feder bei zu starkem Aufziehen als auch ihr Aushaken, das beispielsweise bei Spielzeugen, wie Eisenbahnen, Automobilen o. dgl., durch Rückwärtsschieben bei nicht aufgezogenem Werk oder in Grammophonen bei einem Versagen der Rückschlagsicherung sehr leicht eintreten kann, mit Sicherheit verhindert. Von wesentlicher Bedeutung ist es dabei, daß beim Erfindungsgegenstand ein Schleifring Verwendung findet, der aufgeschnitten ist und dadurch in sich federnd wirkt, so daß er auch bei einer etwa eintretenden Abnutzung stets wirksam bleibt. Außerdem ist die Feder erfindungsgemäß nicht unmittelbar an den Schleifring, sondern an einen in diesen mit seinem hakenförmigen Ende eingreifenden offenen Ring angeschlossen. Dadurch können die sonst gebräuchlichen Triebwerksfedern ohne jede Veränderung benützt werden.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in beispielsweiser Ausführungsform in der Zeichnung darg estellt.
  • Auf der Welle a des Triebwerkes ist ein straff sitzender, geschlitzter Schleifring b gleitbar gelagert, dessen Spannung so gewählt wird, daß er erst nach völligem Aufziehen der Feder auf der Welle a zu gleiten beginnt. Der Schlitz des Schleifringes ist an der Kante lt rechtwinklig gehalten, während die Kante c abgeschrägt ist. Auf dem Schleifring b ist ein weiterer offener Ring d angeordnet, an dessen einem Ende g die Feder f des Triebwerkes befestigt ist, während sein anderes, hakenförmig gebogenes Ende e sich an die Kante h des Schleifringschlitzes anlegt.
  • Beim Aufziehen der Feder hält das hakenförmig gebogene -Ende e des Ringes d die Feder f unter Vermittlung des Schleifringes b an der Welle a fest. Bei zu starkem Aufziehen gleitet der Schleifring b auf seiner Welle und macht dadurch das Abreißen der Feder unmöglich. Drehen sich dagegen die Welle a und das Federgehäuse in entgegengesetzter Richtung zueinander, so gleitet das hakenförmig gebogene Ende des Ringes d auf die schräge Fläche c des Schleifringes hinauf und über den Schleifring hinweg. Dadurch wird das bei Spielzeugen infolge des Rückwärtsdrehens der Räder bei nicht aufgezogenem Triebwerk oder bei Grammophonen infolge eines Versagens oder Beschädigungen der Rücklaufsicherungen vielfach eintretende Aushängen der Triebfeder sicher verhindert.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRÜCII: Vorrichtung zur Verhütung des C-berziehens und Abreißens der Federn von Triebwerken, insbesondere für Spielzeug, Grammophone u. dgl., unter Verwendung eines auf der Aufziehwelle gleitbar gelagerten Sicherheitsschleifringes in Verbindung mit einer Vorrichtung zur Unwirksammachung des Rückdrehens der Aufziehwelle auf die Federn, bei welcher ein Haken des Federendes auf einer schrägen Fläche übergleitet, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifring (b) aufgeschnitten und an der Schlitzstelle mit einer schrägen Fläche (c) und mit einer Schulter (h) versehen ist, gegen welche sich der Haken (e) eines offenen Ringes (d) legt, an dessen anderem Ende die Feder (f) befestigt ist.
DEH119355D Vorrichtung zur Verhuetung des UEberziehens und Abreissens der Federn von Triebwerken insbesondere fuer Spielzeug, Grammophone u. dgl. Expired DE503258C (de)

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