DE50299C - Stickmaschine mit Jacquard-Antrieb - Google Patents
Stickmaschine mit Jacquard-AntriebInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05C—EMBROIDERING; TUFTING
- D05C9/00—Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines
- D05C9/02—Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines in machines with vertical needles
- D05C9/04—Work holders, e.g. frames
- D05C9/06—Feeding arrangements therefor, e.g. influenced by patterns, operated by pantographs
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 52: Nähmaschinen.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Stickmaschinen, bei denen der zu bestickende Stoff
auf:einen Rahmen gespannt ist und dieser bei
jedem' neuen: Stich, dessen Länge und Richtung: entsprechend', gegen die Sticknadeln verstellt
wird. Die .Bewegung des Stickrahmens erfolgt je nach einer oder,beiden von zwei
sich kreuzenden Richtungen, in welch letzterem Falle die thatsächliche Bewegung sich als Resultante
aus diesen beiden Richtungen darstellt. Die, Erfindung besteht in einer Antriebvorrichtung
für den Stickrahmen, welche von einer Jacquard-Einrichtung so abhängig
gemacht ist,, dafs diese einerseits die die Verschiebungen des Rahmens vermittelnden Wellen
mit der Treibwelle verbindet, andererseits Hemmungen einstellt, welche den Drehungswinkel
dieser Wellen bestimmen. · Die Rahmenverstellung findet statt, wenn die Sticknadeln
zurückgezogen sind, und es wechseln die Karten den Jacquard-Einrichtung zur nächsten
Rahmenverschiebung während der Stichbildung. ■ Die Erfindung ist auf den beifolgenden Zeichnungen-veranschaulicht.
:
..Fig.: ι zeigt eine allgemeine Darstellung der
neuen Stickmaschine unter Fortlassung der Vorrichtungen
zum Tragen und Bewegen der Sticknadeln. Fig. 2 ist Aufsicht auf das linke Ende
von Fig.:i, Fig. 3 zu Fig. 1 entgegengesetzte
Seitenansicht, Fig. 4 Oberansicht des Stickrahmentriebes
unter Fortlassung des Jacquards und der Rahmenhemmungen, Fig. 5 ein senkrechter Schnitt nach 5 (Fig. 4), Fig. 6 ein senkrechter
Schnitt nach 6 (Fig. 4), Fig. 7 ein senkrechter 'Schnitt nach 7 (Fig. 4,)'; Fig. 8 und 9
sind Schnitte nach 8 bezw., 9 (Fig. 7); Fig. Io und 11 sind Schnitte nach 10 bezw. 11" (Fig. 6),
und Fig. 12 ein senkrechter Schnitt nach 12
(Fig. 6); Fig. 13 zeigt in einem wagrechten Schnitt den im unteren Gestelltheil liegenden
Mechanismus; Fig. 14 ist ein Schnitt nach 14 in Fig. ι; Fig. 15 und 16 sind bezw. wagrechter
und senkrechter Schnitt durch die Jacquard-Einrichtung, Fig. 16a Ansicht einer
Karte, Fig. 17 Ansicht, zum Theil Schnitt einer
Vorrichtung zur selbsttätigen Stillsetzung der Maschine, Fig. 18 senkrechter Schnitt nach 18
(Fig. 17), und Fig. 19 gleicher Schnitt nach 19
(Fig. 17). Fig. 20 enthält den Grundrifs und Schnitt eines Theiles der Stoffrahmeiihemmung
mit einer Sicherheitshemmung, Fig. 21 den zugehörigen
senkrechten Schnitt durch die Mitte von Fig. 20, Fig. 22 den Schnitt nach 22
(Fig. 20), ·
Sämmtliche Schnitte sind in der Pfeilrichtung gesehen.
Der Stickrahmen A (von der gewöhnlichen Form und leicht in jeder zu seiner Oberfläche
gleichen Richtung beweglich) ist mittelst der beiden auf den Enden seines Obertheiles festen
Bügel α in die Kehlen von Scheiben Z gehängt, . die in den gegabelten Enden von Hebeln
ρ gelagert sind. Letztere sind am Gestell drehbar befestigt und, wie durch q bezeichnet,
ausbalancirt (Fig. 1). Die senkrechte Verstellung des Rahmens erfolgt mittelst der in den auf B
festen Rahmen d senkrecht gelagerten Schraubenspindeln "f und der Muttern g von Gleitklötzen
c aus, welche in d geführt und durch Stangen b mit den Hebeln ρ verbunden sind.
Diese Stangen b schliefsen sich an c und d mit Kügelgenken an (Fig. 14), um ein Klemmen
des Gleitklotzes durch das Schwingen der unteren Enden von b infolge deren Verbindung
mit ρ zu verhindern und zu ermöglichen, den Rahmen behufs Aenderung des Abstandes
von den Nadeln seitlich zu verstellen. Die Spindeln f sind durch Kegelräder h z, eine
liegende Welle k und Kegelräder m η mit einer stehenden Welle ο verbunden (Fig. 1,3,4 und 5).
Zur Rechts- und Linksverstellung führt sich der Rahmen an der der Antriebsvorrichtung zugekehrten
Seite mit Flantschen r, Fig. 1 und 4, zwischen den Rollen s eines im Gestell B
■wagrecht geführten Gleitklotzes t, der durch Mutter v, Schraubenspindel w und Kegelräder xy
mit einer stehenden Welle \ verbunden ist. Die Wellen 0 und \ sind im Gestell C gelagert,
und ebenso eine liegende Welle D, die durch Treibscheibe E und Riemen F mit einer
Kraftquelle verbunden ist, einerseits durch Vorgelege KLM die mit dem Nadelapparat verbundene
Welle N treibt (Fig. 4), und andererseits durch Getriebe G H eine Welle J dreht,
die durch Getriebe 67, 66 eine WTelle R treibt. Letztere bildet die Antriebswelle für die Rahmenverstellung
und könnte auch unmittelbar mit dem Motor verbunden sein. Die Welle 0 ist durch
Räder 58, 59,60 mit der stehenden Welle 61 verbunden, in deren Kegelrad 62, Fig. 12, auf
entgegengesetzten Seiten Kegelräder 63, 64 eingreifen, die lose auf R sitzen. In gleicher
Weise ist Welle ^, Fig. 4, 7 und 12, durch
68, 6g mit einer stehenden Welle 70 verbunden, in deren Kegelrad 71 auf entgegengesetzten
Seiten die lose auf R sitzenden Kegelräder 72, 73 eingreifen. Von jedem der Räder 63
und 64, 72 und 73 springt einwärts flantschenartig ein Reifen 10 vor (Fig. 7 und 9), in
welchem ein Reibungsband 12 liegt, das am einen Ende starr durch Arm 1 3 mit der auf R
festen Hülse 14 und am anderen Ende durch Schraubenfeder 1 5 mit 1 3 verbunden, wobei 1 5
immer bestrebt ist, das Band zusammenzuziehen, d. h. seine Reibung gegen 12 zu vermindern
bezw. aufzuheben. Ein an 13 drehbarer Hebel 16 legt sich mit einem Stift 17 gegen einen-Ansatz
am freien Ende von 12, um dasselbe in Berührung mit 10 zu halten. Je zwischen
den Rädern 63 und 64, 72 und 73 sitzt auf Welle R eine dessen Drehung mitmachende
und zugleich axial darauf verschiebbare Hülse 18,
welche an beiden Enden einen Keil 19 trägt, der sich beim Verschieben von 18 zwischen das
freie Ende des betreffenden Hebels 16 und einen auf Hülse 14 festen Stift 20 einschiebt
bezw. zwischen denselben herauszieht und dadurch im ersteren Falle durch Ausdehnung des
Bandes 12 das betreffende Rad mit der Welle R
verbindet, im anderen Falle dagegen ein Wiederzusammenziehen des Bandes gestattet und dadurch
. das betreffende Rad von der Welle R löst. Die Keile 19 sind so geformt, dafs sie
bei der mittleren Stellung von 18 beide Räder ihres Paares von Welle R gelöst halten. In
eine im Umfang jeder Hülse ausgesparte Nuth fafst mit einem Stift ein Arm 21· einer schwingenden
Welle 23, und an Arme 25, welche sich von dieser auf entgegengesetzten Seiten vorstrecken,
sind senkrechte Stangen 27 und 28, bezüglich der zweiten Welle 23 senkrechte Stangen 29, 30 angeschlossen (Fig. 12, 13, 7,6
und 3). Jede Stange jedes Paares führt sich oben im seitlichen Ansatz 8 einer Platte 7,
Fig. 3, 6 und 11, welche am unteren Ende drehbar mit dem Gestell verbunden ist; die
beiden Platten 7 jedes Stangenpaares sind durch ein Gelenk 6 verkuppelt. Auf der Innenseite
fafst jede Platte 7 mit einem Stift 5 durch eine Oeffnung des Gestelles in einen schrägen Schlitz 4
einer im Gestell senkrecht geführten Platte 3; die Schlitze je der beiden zusammengehörigen
Platten 3 sind so eingerichtet, dafs beim Heben einer derselben nur die dieser entsprechende
Stange einwärts geschwungen wird.
Die Platten 3 sind am oberen Ende an Stangen 31 gehängt, die ihrerseits mit der
Jacquard - Einrichtung verbunden sind. Schwache Federn 35 wirken dahin, die Stangen
31 bezw. Platten immer in der unteren Stellung zu halten. Oberhalb jedes Stangenpaares
27, 28 und 29, 30 ist im Gestell ein Gleitklotz 56 bezw. 57, Fig. 3, 6 und 11, senkrecht
beweglich, indem jeder derselben durch Gelenk 54 mit einem Arm 53, Fig. 12 und 13,
einer schwingenden Welle 51 (nahe an dem
Boden von C gelagert) verbunden ist, die von der Welle J mittelst der Curvennuth O und
Hebel 50 Bewegung erfährt. Jedes der beiden Gleitstücke ist mit zwei Schultern 9 versehen.
Hat nun der Jacquard z. B. die
Stange 27 einwärts geschwungen, die Stange 28 dagegen in der Aufsenlage gelassen, und werden
die Gleitklötze 56, 57 gesenkt, so trifft 56 mit seiner betreffenden Schulter 9 auf 27 und
drückt dieselbe nach unten, wodurch die damit verbundene Welle 23 solche Schwingung
erfährt, dafs sie die ihr entsprechende Hülse 18 verschiebt und deren Keil 19 das Rad 63 mit R
verkuppelt, wodurch Welle 0 sich so dreht, dafs sie den Stickrahmen nach oben bewegt.
Würde dagegen 28 (mit 27 in der Aufsenstellung) einwärts geschwungen worden sein,
so würde 56 mit seiner anderen Schulter 9 auf 28 treffen und 23 so gedreht werden,
dafs 64 mit R verbunden und der Rahmen nach unten bewegt würde. Hat dagegen der
Jacquard z. B. die Stange 29 einwärts geschwungen (w'obei 30 in der Aufsensteilung
verbleibt), so wirkt beim Sinken der Gleitklötze derjenige 57 mit der entsprechenden Schulter
9 auf 29 und dreht die den Stangen 29, 30 entsprechende Welle 23 so, dafs 72 mit R
verbunden und dadurch Welle ^ derart ge-
dreht wird, dafs der Stickrahmen Verschiebung nach links erfährt; wurde dagegen 30 einwärts
geschwungen (mit 29 in der Aufsenstellung), so bewirkt 57 die Drehung von % in solcher
Richtung, dafs der Rahmen nach rechts verstellt wird. Wird gleichzeitig je eine Stange
jedes Paares einwärts geschwungen, so erfahren beide Wellen o,und .{ eine Drehung, und der
Rahmen wird in der Resultante verschoben.
Haben die Gleitklötze 56, 57 ihren Abwärtsgang vollendet, so wird während des letzten
Theiles des Umlaufes von J der Hebel 50 in entgegengesetzter Richtung bewegt und dadurch
die Rückkehr der Gleitklötze in das obere Hubende veranlafst, worauf dann die
Federn 35 die Platten 3 wieder nach unten drücken, so dafs die eingeschwungenen der
Stangen 27, 28, 29, 30 wieder aus der Arbeitsstellung entfernt werden. Die Lösung derjenigen
der Räder 63,64,72,73, welche mit JR verbunden worden waren, erfolgt, indem
auf J feste Curven 78, Fig.. 5, 6, 13 und 17,
zurückdrehend auf an den Wellen 23 feste Arme 79 wirken, und zwar sind die Curven 78
so auf J angeordnet,- dafs sie die W'ellen 23
bei der Vollendung der Umdrehung von / in die mittlere Lage zurückdrehen und die Hülsen 18 ebenfalls wieder in die Mittelstellung
geschoben werden. Um die Trägheit der Räder 62 und 71 und der damit verbundenen
Theile zu überwinden, damit sie beim Lösen der Räder 63, 64, 72, 73 sogleich stillstehen,
werden gegen ihre Flantschen Bremsklötze 80 von (am Gestell drehbar gelagerten) Hebeln 81
angelegt, indem auf deren Enden von den Wellen 23 getragene Curvenstücke 82, Fig. 5
und 6, wirken, welche so gestaltet sind, dafs sie bei der gewöhnlichen Stellung von 23 die
Bremsklötze 80 gelegt halten, bei der Schwingung von 23 aus dieser Stellung dagegen zurückdrücken.
:
Da die zu bildenden Stiche von verschiedener Länge sind, wird die Verstellung des
Stickrahmens für jeden Stich vom Jacquard-Apparat aus geregelt. Zu dem Ende bewegt
jede der Wellen 61 und 70 einen am oberen Ende befestigten Arm 83, Fig. 4, 5, 6, 7, 12
und 21, innerhalb eines kreisrunden Rahmens 84, in welchem, durch Schnüre oder
Drähte 36 mit dem Jacquard-Apparat verbunden,
Anschläge 86 beweglich liegen; letztere sind einem umlaufenden Schlitz in der
inneren Rahmenseite gegenüber jeder mit einem Ausschnitt 87 versehen, so dafs bei gesenkter
Lage aller Anschläge ein fortlaufender Kanal vorhanden ist, in welchen ein am Arm 86
fester Vorsprung 88 aus etwas nachgiebigem Stoff fafst. Wenn alle Anläufe gesenkt sind,
drehen sich die Wellen 61 und 70 in der einen oder anderen Richtung so lange, bis
(wie beschrieben) ihre Verbindung mit der Hauptwelle R gelöst wird, d. h. der Stickrahmen
in der betreffenden Richtung seine gröfste Bewegung ausführt. Soll dagegen der Stich kürzer sein, so hebt der Jacquard den
diesem kürzeren Stich entsprechenden Anlauf 86, der Kanal 87 wird geschlossen und 88 läuft
gegen 86 an, um die betreffende Welle 61, 70 zu hemmen.
Um nun zugleich mit dieser Hemmung auch die Entkuppelung der betreffenden Räder 63,
64, 72 oder 73 von R eintreten zu lassen, könnte man die Reibungsbänder 12 und die
Keile 19 so einrichten, dafs die Reibung von 12
eben genügt, die Wellen 61 und 70 mitzunehmen, wenn sie frei sind, aber nachgiebt,
wenn dieselben einen Anhalt erfahren. Da es, indefs für den Betrieb vorteilhafter ist, die
Verbindung zwischen 63, 64, 72, 73 und R möglichst fest zu gestalten, so sind, um das
Anhalten des Stickrahmens trotz allmäliger Lösung dieser Verbindung ohne Gefahr für die
Maschine zu ermöglichen, die Wellen 61 und 70 aus zwei drehbar verzapften Theilen zusammengesetzt
(Fig. 7); der eine Theil trägt das Rad 62 bezw. 71 und der andere ein Rad 60 bezw. 69.
Um den Flantsch 90 jedes der letzteren (Fig. 7 und 8) ist ein Reibungsband 91 gelegt und
mit dem am anderen Wellentheil festen Arm 92 durch eine Stellschraube 93 verbunden. Letztere
wird so eingestellt, dafs die Reibung des Bandes eben genügt, das Rad 60 bezw. 69
mitzunehmen, dagegen sofort nachgiebt, wenn der mit diesem verbundene und den Arm 83
tragende Wellentheil Hemmung erfährt, während das Rad 62 bezw. 71 noch mit der Welle R
laufen kann.
Da die Verlängerung 88 von 83 so lange gegen den gehobenen Anschlag 86 angeprefst
bleibt, bis die Lösung der Räder 63, 64, 72, 73 von der Welle R stattgefunden hat, und dann
durch das gleichzeitig erfolgende Anlegen der Bremsklötze 80 diese Pressung keine Verminderung erfährt, so ist immer die Gefahr vorhanden,
dafs der gehobene Anschlag nicht in seine unwirksame Lage zurückfallen kann. Um nun
dies zu sichern, sind die von den Curven 78 der Welle /beeinflufsten Arme 79 der Wellen 23,
Fig. 4, 6, 7, 10 und 13, nach oben verlängert
und durch Gestänge 94, 95, Fig. 21, mit auf 61, 70 beweglichen Hülsen 96, und diese durch
Stift und Schlitz mit den axial in.,6i, 70 beweglichen
Stangen 97 verbunden, welche durch Schubstangen 98 auf in der Oberseite der Arme 83 geführte Gleitschienen 99 wirken und
dieselben mit dem Λ-förmigen Ende in entsprechend geformte Einschnitte 2 am inneren
Umfang von 88 einschieben (Fig. 20), deren je einer für jeden Anlauf 86 vorgesehen ist.
Die Einschnitte 2 sind bezüglich der Anläufe 86 so angeordnet, dafs die eindringende Schiene 99
die Verlängerung 88 von 83 etwas zurück-
dreht, so dafs 86, wenn vom Jacquard freigegeben, seiner Schwere folgen kann. Wenn
die Arme 79 aus der mittleren Lage herausgeschwungen werden, werden die beiden Schienen
99 zurückgezogen, dagegen schieben sie sich in 2 ein, wenn 79 in die Mittelstellung
zurückgelangt.
Um das Abstellen der Anläufe 86 unter allen Umständen zu sichern, sind oberhalb derselben
zwei starr verbundene Ringe 89, Fig. 5, auf Säulchen 65 angeordnet, welche, unter lothrechter
Führung in den Rahmen 84, an die Arme 45 von schwingenden Wellen 52 angeschlossen
sind, die eine an deren Arme 55 beiderends fassende Stange 40 mit einander
verkuppelt hält; eine davon erfährt durch Vermittelung des Armes 39 der Stange 38 und
des lose auf J sitzenden Armes 37 Bewegung durch die in Stange 46 vorgesehene Curvennuth
34. Infolge dieser Verbindung werden beim Anheben von 46 die Ringe 89 ebenfalls hochgehoben, beim Niederziehen von 46 dagegen
auf die Anläufe 86 gesenkt. Ferner sind auch die Stangen 31 durch Ansätze 3 3
der Ringe 89 gesteckt, und unterhalb der letzteren mit einem Anschlag versehen, so dafs sie
von den Ringen niedergedrückt werden, falls die Federn 35 versagen.
Die Jacquard-Einrichtung zum Anheben der Platten 3 und der Anläufe 86, Fig. 1, 2,
11, 15 und 16, besteht aus ebenso vielen zu
einer endlosen Kette vereinigten Karten P, als das Muster Stiche enthält und ist jede Karte
mit einer oder mehreren Durchlochungen versehen, welche die Richtung und den Betrag
der Stickrahmenverstellung für den dieser Karte entsprechenden Stich regeln. Die Karten werden
in bekannter Weise gestützt und mittelst des , Prismas 41 gewechselt. Vor letzteren liegen
die Nadeln 42 in den Lochungen sämmtlicher Karten entsprechender Anzahl, so dafs, wenn
das Prisma gegen sie schlägt, diejenigen Nadeln, welche dabei Kartenlochungen gegenüber
kommen, in letztere einspringen, während die übrigen Nadeln vom vollen Kartentheil unter
Spannung ihrer Feder zurückgedrückt werden. Jede Nadel ist mit einem Haken 43 verbunden,
und liegen diese für gewöhnlich oberhalb der Messer des senkrecht beweglichen Messerkastens
44. Die Haken sind durch Schnüre 36 mit den betreffenden Stangen 31 der Platten 3
und mit den Anläufen 86 verbunden. Der Messerkasten 44 ist durch Gelenke 74 in Verbindung
mit den Armen 49 einer schwingenden Welle .48, welche durch Arm 47 und Stange 46 von der Curvennuth S auf der
Aufsenseite des auf Welle J festen Stirnrades H Bewegung erhält. Das Gelenk 74 wirkt durch
Winkelhebel 75 und Gelenk j6 auf die das Prisma tragende Lade yy, so dafs jedesmal,
wenn 46 niedergezogen wird, das Prisma sich gegen die Nadeln bewegt, dagegen zurückgeht,
wenn 46 zum Heben des Messerkastens angehoben wird; während letzterer Bewegung wird
dann auch das Prisma durch ein Schaltwerk zum Kartenwechsel gedreht.
Die Arbeitsweise dieser Stickmaschine ist folgende:
Empfängt die Welle D Drehung, so treibt sie die Wellen / und R. Die Curvennuth S
auf / zieht die Stange 46 und durch diese den Messerkasten nach unten, wobei die Lade γ γ
einwärts geschwungen wird und das Prisma gegen die Nadeln schlägt; diejenigen der letzteren,
gegen welche hierbei der volle Theil der Karte schlägt, werden zurückgedrückt und
die ihnen entsprechenden Haken oberhalb der Messer zurückgezogen, während diejenigen
Nadeln, vor welche Lochungen zu liegen kommen, in diese eindringen, so dafs die
entsprechenden Haken oberhalb der Messer verbleiben. Die Lochungen der jedesmal gegen
die Nadeln bewegten Karte hängen ab von der Richtung und Länge des zu stickenden
Stiches.. Gesetzt, der Stich verlange die Verschiebung des Rahmens nach oben und links,
d. h. schräg aufwärts nach links und in jeder der beiden Richtungen um ein den Höchstbetrag
der Stichlänge nicht erreichendes Stück. Die gegen die Nadeln bewegte Karte hat also
vier Lochungen 22, Fig. 16a, zwei für die mit den Stangen 31 (bezw. den Platten 3 der Stangen
27, 29) verbundenen Haken, und zwei für die mit geeigneten Anschlägen 86 verbundenen
Haken, und sind die diesen Haken entsprechenden Nadeln in das Prisma eingedrungen. Mit
der weiteren Drehung von J hebt die Curve S mittelst Stange 46 den Messerkasten an und
dieser die Haken der ins Prisma eingedrungenen Nadeln, wodurch die Platten 3 der Stangen
27, 29 gehoben und letztere einwärts in den Weg der ihnen entsprechenden Schultern 9
der Gleitklötze 56, 57 geschwungen werden, während die betreffenden Anläufe 86 nach oben
mit ihren Einschnitten 87 aus dem Ring 84 herausgehoben werden, wobei 46 gleichzeitig
die Ringe 89 aufwärts bewegt. Nachdem der steigende Messerkasten die Haken gehoben hat,
schwingt er die Lade von den Nadeln weg und dreht das Prisma zum Kartenwechsel für
den nächsten Stich. Unmittelbar nachdem der Messerkasten gehoben, wird der Hebel 50
niedergedrückt, so dafs die Gleitklötze 56, 57 mit den Schultern 9 auf die Stangen 27, 29
gesenkt und diese nach unten gedrückt werden, wobei diese die Wellen 23 drehen und letztere
die Bremsklötze 80 von den Treibrädern 62, 71 abziehen; ferner die Arme 79 so
schwingen, dafs die Stangen 97 sich heben und mittelst der Hebel 98 die Schienen 99 aus den
Einschnitten 2 herausziehen, und gleichzeitig
die Räder 63 und 72 an die Welle R kuppeln. Sofort erfahren die Räder 62, 71 Drehung und
bewegen diese die Schraubenspindeln f und w derart, dafs der Rahmen nach oben und links
bewegt wird, bis die Verlängerungen 88 der Arme 83 gegen die gehobenen Anläufe 86
treffen. Jetzt gleiten die Reibungsbänder 91 auf den Flantschen 90 und der Stickrahmen
bleibt stehen. Hat hiernach die Welle ungefähr eine halbe Umdrehung gemacht, so wird 50
zurückbewegt, infolge dessen die Gleitklötze 56, 57 wieder gehoben werden. Unmittelbar
hiernach drehen die Curven 78 mittelst der Arme 79 die Wellen 23 in die mittlere Lage
zurück, wodurch 63, 72 von R gelöst und die Bremsen 80 gegen 62, 71 gelegt, sowie die
Stangen 97 nach unten gezogen, d. h. die Schienen 99 in die betreffenden Einschnitte 2
zum Zurückdrehen von 88 bezw. 83 eingeschoben werden. Hiernach erfährt der Nadelmechanismus
die zur Stichbildung nöthige Bewegung; während der Sticknadelarbeit vollendet die Welle J ihre Umdrehung.
Wenn bei der nun folgenden Umdrehung von J die Stange 46 nach unten gezogen wird,
um den Messerkasten zu senken und das Prisma gegen die Nadeln zu bewegen, senkt sie auch
die Ringe 89, so dafs die gehobenen Platten 3 und. Anläufe 86 sicher in ihre untere Lage
zurückgelangen, wenn, die Federn 3 5 versagt oder die Anläufe sich festgeklemmt habensollten.
Da in Wirklichkeit immer die Möglichkeit vorhanden ist, dafs einer oder mehrere der
jedesmal durch den Kasten zu beeinflussenden Haken nicht gehörig über die Messer sich einstellen,
so werden, wie in Fig. 16a, die ,Lochungen der Karten doppelt hergestellt und
für jede Löchung zwei Nadeln mit zwei Haken bereit gestellt, so dafs, wenn auch die eine
Nadel ihre Lochung verfehlen sollte, dann immer die zweite in das Prisma eindringen
kann. Dabei ist die Einrichtung bezüglich der Anläufe 86 derart, dafs allemal je zwei derselben
für eine entsprechende Lochung vorhanden sind.
Um die Maschine ohne Verschiebung des Riemens rasch anhalten und wieder gehen lassen
zu können, sitzt die Riemscheibe E lose auf der Welle D und wird mit dieser durch ein
gegen die Innenseite reibendes Band 100 verkuppelt, dessen ein Ende mit dem einen Arm
und dessen anderes Ende durch eine Feder 102 mit dem zweiten Arm einer auf D festen
Hülse 101 verbunden ist (Fig. 17, 18 und 19).
Ein auf dem festen Ende des Bandes drehbarer Hebel 103 wirkt gegen eine Schulter auf
dem freien Ende des Bandes. Zwischen 103 und einen von 101 vorstehenden Stift kann
der keilartige Ansatz 105 einer auf D verschiebbaren Hülse 104 eingeschoben werden,
indem in eine Nuth des Umfanges der letz-1 teren eine durch Gleitstange 106 mit dem
Handhebel 107 verbundene Gabel 124 fafst.
Um die ziemlich schweren und daher bedeutende lebendige Kraft erlangenden Theile
sofort stillzustellen, wenn die Verbindung zwischen E und D gelöst wird, ist auf der Welle D
noch eine Bremsscheibe T befestigt, gegen welche eine an der Schiene 106 drehbare
schiefe Ebene 109 einen (am Gestell gelagerten) Bremsschuh 108 anpreist, wenn man E von D
löst. Damit man nun nach dem Bremsen die Maschine zu irgend einem Zweck mit der Hand
in langsame Bewegung setzen kann und E nicht wieder mit D verbunden wird, wird die
schiefe Ebene 109 für gewöhnlich von einem durch sie hindurch in die Schiene 106 fassenden
Stift 140 in der gehobenen oder Arbeitslage gehalten, welcher sich indefs mittelst des Handhebels
11 ο herausziehen läfst, so dafs 109 umkippt
und der Bremsschuh von T zurückfallen kann. Handhebel 11 ο wird in der Regel von
einer Feder 24 vorgedrückt, so dafs er 140 in
106 eingeschoben hält. Die Zurückbewegung der schiefen Ebene 109 in die Arbeitslage erfolgt
in der Weise, dafs sich unter deren Verlängerung 26 eine feststehende schiefe Ebene 32
schiebt, wenn man 106 zum Verkuppeln vorzieht, wodurch 140 wieder vor' die Oeffhung
in 106 gelangt und unter dem Druck der Feder 24 einspringen kann.
Damit beim Anhalten der Maschine während des Stickens alle Theile in solcher Lage angehalten
werden,. dafs die Sticknadeln zurückgezogen, die Stickpunkte zugänglich sind und
gewünschtenfalls der Stickrahmen verstellt werden kann, bildet eines der Lager der Welle D
eine diese umfassende Hülse, auf welcher lose eine Scheibe 113 sitzt, in deren V-förmige
Kerbe normal ein Federstift 114 eingesprungen ist. An der Innenseite von 113 sitzt eine
Klinke 115, welche eine Feder immer in den
Weg eines auf J mittelst Hülse 117 befestigten
Stiftes 116 zu drücken strebt. Die kurze Welle der Klinke fafst durch die Scheibe 113 hindurch
und trägt auf deren anderen Seite einen gekrümmten Arm 118, gegen welchen ein
Federstift 119 so wirkt, dafs 115 für gewöhnlich
aus dem Weg von 116 gezogen ist. Ein.vom
Arbeiter mittelst der Stange 123 lothrecht zu bewegender Keil 122 drückt, wenn er nach
oben bewegt wird, den Stift 119 zurück, so dafs Klinke 115 in die Bahn von 116 springt
und dieser nun Scheibe 113 mit herumnimmt. Hierbei wirkt diese mit ihrem eine Curve bildenden
Flantsch 120 gegen einen von der Unterseite von 106 vorspringenden Ansatz 121,
106 wird einwärts geschoben, E von D gelöst und der Bremsschuh 108 gegen T gedrückt. Flantsch 120 kommt zur Wirkung,
sobald die Sticknadeln zurückgezogen worden sind. ' Zum Wiederanlassen wird dann 106
mittelst Hebels 107 zurückgeschoben, nach-· dem 123 losgelassen und infolge dessen 122
.wieder gesunken ist, so dafs 119 seine gewöhnliche
Lage wiedergewonnen hat. Bei der Drehung von J wirkt dann Stift 119 auf 118,
so dafs Klinke 11 5 aus dem Wege von 116
gedreht, und damit Scheibe 113 von Welle /
gelöst wird, während gleichzeitig Stift 114 in
die Kehle von Scheibe 113 einspringt und diese festhält.
Um ferner die Maschine selbsttätig anzuhalten, wenn der Jacquard nicht den gehörigen
Anlauf 86 eingestellt hat, also die Arme 83 so lange gedreht würden, bis die Curven 78 die betreffenden der Räder 63, 64,
72, 73 von der Welle R lösen, kann man die Einrichtung Fig. 20 und 21 treffen. Hiernach
sitzt der Stift 109 am Anker eines Elektromagneten 126, und schliefst jeder Arm 83 von
einander isolirte Contactbürsten 131 und 132
über zwei von einander isolirte Metallringe j 29, 130, von denen 129 mit dem einen Pol
der Batterie V unmittelbar und 130 mit dem anderen Batteriepol über die Spulen des Elektromagneten
durch die Leitung 127 bezw. 128 verbunden ist. In der Oberseite jedes Armes 83
ist in Führungen ein. Gleitstück 13 3 beweglich, welches Taster 134 in den von den Einschnitten
87 der Anläufe 86 gebildeten Kanal streckt. Die Führungen der Gleitstücke sind mit den Ringen 129, 130 leitend so verbunden,
dafs die Verbindungsdrähte isolirt durch die Führungen gesteckt sind, und auf deren
Innenseite in Contacte 137, 138 endigen. Diesen Contacten gegenüber ist jedes Gleitstück ausgespart,
so dafs bei seiner mittleren Stellung der Stromkreis unterbrochen ist. Durch einen
Schlitz in jedem Gleitstück ist ein Stift in die Schiene 99 eingeschraubt und zwischen diesem
Stift und dem Ende des Schlitzes eine Schraubenfeder 136 eingespannt, die beständig strebt, das
Gleitstück vorgezogen zu halten. Wird nun Schiene 99 in einen Einschnitt 2 eingeschoben,
so machen 133 und 134 diese Bewegung unter
dem Einflufs der Feder 136 mit. Trifft nun 83
gegen einen Anlauf 86, so stöfst der Taster 134 ebenfalls gegen diesen und das Gleitstück wird
unter Spannung der Feder 136 zurückgehalten,
während sich die Schiene 99 frei in 2 einschieben kann. Trifft dagegen der Arm 83
nicht gegen einen Anlauf 86, so wird auch der Taster nicht festgestellt, sondern kann das Gleitstück
die ganze Bewegung von 99 mitmachen, infolge dessen das Ende seiner beiden Aussparungen
138,139. berührt und so den Stromkreis
127 bezw. 128 oder beide schliefst. Der Elektromagnet wird erregt und zieht den
Stift 119 zurück mit der bereits beschriebenen
Wirkung. Damit keiner der Stromkreise geschlossen wird, wenn die gehobenen Anläufe
in die untere Lage zurückgesunken sind, können Unterbrecher angeordnet werden, welche die
Leitung unterbrechen, ehe die Schienen 99 die Grenze ihrer Einwärtsbewegung erreichen, und
so lange unterbrochen halten, bis die Stangen um eine gewisse Wegelänge zurückgezogen
sind.
Diese Aufgabe erfüllen in Fig. 21 in Verbindung mit den festen Contacten 14 ix die
die Bremse 80 bewegenden Curven 82, welchen gegenüber I4ix so ausgespart sind, dafs
sie Stromschlufs erst dann herstellen, wenn sie aus ihrer mittleren Stellung nach der einen
oder anderen Seite geschwungen werden.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:ι . . Eine Stickmaschine, bei welcher die Verstellung des Stickrahmens mittelst eines Jacquard-Apparates in der Weise geregelt wird, dafs derselbe einerseits Stangen 27, 28, 29, 30 in den Weg von sich regelmäfsig senkenden und wieder hebenden Gleitklötzen 56, 57 schwingt, um mit der Hauptwelle durch Wechselgetriebe (63, 64, 72, 73) Wellen 61 und 70 zu verkuppeln, welche ihre Bewegung dem Stickrahmen mittelst Schraubenspindeln/und w mittheilen (Fig. 1 bis 11), und andererseits Anläufe 86 in den Weg von Armen 83 der Wellen 61,70 einstellt, um die Weite der Stickrahmenverstellung zu begrenzen (Fig. 5, 6, 7 und 12).
- 2. An der Stickmaschine gemäfs Anspruch 1 die Verbindung der von den Schraubenspindeln f beeinflufsten Muttern g mit den Hebeln ρ durch Gleitklötze c und Stangen b derart, dafs letztere mit g und c durch Kugelgelenke verbunden sind (Fig. 14).
- 3. An der ' Stickmaschine nach Anspruch 1 die Einrichtung, dafs die Wechselgetriebe (63, 64, 72, 73) lose auf der Hauptwelle sitzen und je mit Reibungsbändern 12 vereinigt sind, welche, mit dem Wechselrad und der Welle verbunden, von Keilen 19, die von den Stangen 27, 28, 29, 30 abhängig sind, gespannt bezw. wieder gelockert werden (Fig. 7, 12 und 9).
- 4. An der Maschine nach Anspruch 1 die Zusammensetzung der Wellen 61, 70 aus zwei drehbar in einander gezapften Theilen, von denen der obere den Arm 83 und den die Stickrahm.enschraubenspindelbeeinflussenden Trieb trägt, der untere der Beeinflussung durch das Wechselgetriebe unterliegt, und welche beiden Theile mittelst verstellbaren Reibungsbandes 90 so mit einander verkuppelt sind, dafs letzteres beim Anhalten des oberen Wellentheiles gleitet (Fig. 7).An der Maschine gemäfs Anspruch i eine Vorrichtung zum Zurückdrehen der Arme 83 nach der Hemmung durch Anläufe 86, bestehend in der Verbindung des an der Anlaufführung 84 angeordneten Kranzes von den Anläufen 86 entsprechenden Kerben 2 mit der im Arm 83 verschiebbaren Schienegg, welche beim jedesmaligen Entkuppeln der Räder der Wechselgetriebe bezw. Zurückschwingen der Stangen 27, 28, 2g, 30 vorgeschoben wird, und dabei den Arm 83 etwas zurückdreht, so dafs der gehobene Anlauf 86 frei fallen kann.Hierzu 5 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE50299C true DE50299C (de) |
Family
ID=325162
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT50299D Expired - Lifetime DE50299C (de) | Stickmaschine mit Jacquard-Antrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE50299C (de) |
-
0
- DE DENDAT50299D patent/DE50299C/de not_active Expired - Lifetime
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