DE502913C - Verfahren zur Trocknung von fuer landwirtschaftliche oder aehnliche Zwecke verwertbarem Schlamm - Google Patents
Verfahren zur Trocknung von fuer landwirtschaftliche oder aehnliche Zwecke verwertbarem SchlammInfo
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Description
- Verfahren zur Trocknung von für landwirtschaftliche oder ähnliche Zwecke verwertbarem Schlamm Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Trocknung von für landwirtschaftliche oder ähnliche Zwecke verwertbarem Schlamm, z. B. aus häuslichen Abwässern absitzendem Schlamm, Klärschlamm, Schlick, Planktonschlamm usw., sowie mancher an organischen Stoffen reichen industriellen Schlämme. Der Schlamm soll durch die Trocknung in eine Form übergeführt werden, in der er sich z. B. mit Hilfe von besonderen Maschinen streuen läßt, so daß er ohne weiteres für landwirtschaftliche oder gärtnerische Zwecke, z. B. zur Bodenverbesserung oder Düngung, Verwendung finden kann.
- Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß man den Schlamm unter beständiger Bewegung in dünner Schicht ausbreitet und unter kontinuierlichem Durchgang durch eine Rieseltrociknungsvorrichtung, z. B. eine Rieseltrommel mit kreuzförmigen Rieseleinbauten, mit erwärmten Gasen oder überhitztem Dampf behandelt. Der in der Trommel abrieselnde Schlamm bildet dünne, schleierartige Schichten, durch welche man das Trocknungsmittel an zahlreichen Stellen hindurchtreten läßt, worauf für sofortige Entfernung des mit Feuchtigkeit beladenen Trocknungsmittels Sorge getragen wird. Dabei ist es wichtig, daß der so charakterisierte Trocknungsvorgang in an sich bekannter Weise unter Vermeidung einer Erhitzung des Schlammes auf solche Temperaturen, welche die llumusbildenden Bakterien schädigen, durchgeführt wird. Verschiedene der im Rahmen dieses Verfahrens angewandten Maßnahmen sind für sich bereits bei früheren Versuchen, Schlamm zu trocknen, in Vorschlag gebracht worden. Dagegen ist ihre Zusammenfassung in 'dem vorliegenden Verfahren neu und. insofern mit einem erheblichen Fortschritt verbunden, als es gelingt, die Trocknung beträchtlicher Schlammassen anstatt in einer vielstündigen Behandlung in einem Bruchteil der bisher benötigten - Zeit, nämlich .etwa in 1; s bis 1/1o des früheren Zeitaufwandes durchzuführen oder aber mit einer entsprechend kleineren Apparatur erheblich größere Schlammassen mit geringem Wärmeaufwand in kürzerer Zeit zu trocknen, als es früher möglich war. Dabei werden streufähige Produkte von gering em N Vassergehalt erzielt, die versandfähig sind und deren Düngewirkung gegenüber dem nassen Faulschlamm in keiner Weise vermindert ist.
- Man hat bereits vorgeschlagen, Fä:kalienschlamm in einer rotierenden Trockentrommel zu trocknen, deren Innenwandung mit Messern zur Zerkleinerung des Schlammes versehen ist. Hierbei wird der Schlamm aber nicht in dünnen, schleierartigen Schichten ausgebreitet, die beständig von dem Trocknungsmittel durchzogen werden, sondern er bleibt in verhältnismäßig großer Masse der Einwirkung der hocherhitzten, z. B. etwa 700e C besitzenden Trommelwandung unterworfen, so daß schädigende Einflüsse auf den Bakteriengehalt der mit der Trommelwandung in Berührung kommenden Schichten der Schlammasse nicht zu vermeiden sind.
- Nach einem andern Verfahren soll zwar der Schlamm nur auf etwa 6o bis 70° C erhitzt werden. Dieses Verfahren muß aber, da auch hier eine Bewegung des Schlammes unter Ausbreitung desselben in dünnen Schichten und ein Hindurchtrete!n: des Trocknungsmittels durch diese Schichten nicht vorgesehen ist, während sehr langer Zeit, etwa 12 bis 4,8 Stunden, durchgeführt werden. Dies Verfahren hat schon inlfolge 'seines großen Wärmeverbrauchs und der für die Verarbeitung großer Schlammassen erforderlichen umfangreichen Apparatur keine praktische Bedeutung. Man hat weiter auch schon vorgeschlagen, den Schlamm in dünner Schicht sowie unter Anwendung niedrigen Druckes zu entwässern. Bei diesem Verfahren wurde der Schlamm aber nicht in Bewegung gehalten. Auch hat man dabei keinen Wert auf die Einhaltung solcher Eigentemperaturen des Schlammes gelegt, bei denen die humusbildenden Bakterien nicht geschädigt werden.
- Erst der Vorschlag des Erfinders, die Temperaturbehandlung in einer Rieseltrocknungsvorrichtung vorzunehmen, in welcher der ständig in Bewegung begriffene, abrieselnde Schlamm in dünnen, schleierartigen Schichten ausgebreitet wird, die ständig von dem Trocknungsmittel durchzogen werden; wobei .für sofortige Entfernung des durch die Schichten hindurchgetretenen, mit Feuchtigkeit beladenen Trocknungsmittels Sorge getragen wird und gleichzeitig Eigentemperaturen des Schlammes, welche die humusbildenden Bakterien schädigen, vermieden werden, bringt die Möglichkeit mit sich, den Trocknungsprozeß unter Bewältigung großer Schlammmassen in einer gegenüber dein bisherigen Vorschlägen außerordentlich kleinen Apparatur in sehr kurzer Zeit durchzuführen und dabei ein Produkt zu erzielen, das alle Eigenschaften eines guten, streufähigen Düngers besitzt.
- Die für das Verfahren benutzten Rieseltrommeln können z. B. nach Art der bekannten, z. B. zum Trocknen von Rübenschnitzeln u. dgl. gebrauchten Trommeln eingerichtet sein. Außer den bekannten Kieseleinbauten können noch besondere Organe zum Zerkleinern des Schlammes vorgesehen sein, so daß der Schlamm, der an der Einwurfseite der Trommel z. B. in fester Form aufgegeben wird, die Trommel unter fortwährender Zerkleinerung und unter fortwährendem Umrieseln durchwandert. Bei denn Abrieseln der immer kleiner werdenden Schlammteile kommt jedes Teilchen immer wieder mit neuer Luft in Berührung, so daß man schließlich ein streufähiges Endprodukt von einem Wassergehalt von 5 bis t o o;`o erhält. Die einzuhaltenden Eigentemperaturen des Schlammes richten sich nach der besonderen Art desselben. Bei der Behandlung von Emscher Faulschlamm empfiehlt es sich, z. B. die Eigentemperatur des Schlammes nicht lange Zeit hindurch auf über etwa 5o bis 6o° C zu steigern.
- Falls mit verhältnismäßig hochtemperierten Tro.cknungsmitteln, z. B. mit Luft oder überhitztem Dampf von r3o bis 16o" C, gearbeitet wird, ist dafür Sorge zu tragen, daß, der überhitzte Dampf in möglichst feiner Verteilung durch die dünnen Schichten des sich bewegenden Guts in so kurzer Zeit hindurchgeführt wird, daß eine Erhitzung des Schlammes auf schädliche Temperaturen nicht eintritt. Den mit Feuchtigkeit angereicherten Dampf kann man nach dem Verlassen des Trockenapparats durch einen überhitzer leiben und dann von neuem in den Trockenapparat eintreten lassen. Diese Arbeitsweise empfiehlt sich insbesondere bei einem weitgehend, z. B. durch Gegenstrom- oder Gleichstrombehandlung vorgetrockneten Schlamm, um den Feuchtigkeitsgehalt desselben in kürzester Zeit auf das gewünschte Minimalmaß, herunterzu-..etzen. Ausführungsbeispiel Ein Faulschlamm der Emscher Genossenschaft, Essen, wurde in einer kleinen Trockentrommel mit Rieseleinbau mit warmer Luft in der Weise getrocknet, daß stündlich 72 kg Naßgut in die Trommel gegeben wurden. Die Eingangstemperatur der von einem Lufterhitzer gelieferten trockenen Luft betrug etwa 8o° und die Ausgangstemperatur 3o°. Bei einem Endwassergehalt von etwa r o ojo erhält man ein streufähiges Produkt, dessen Versandfähigkeit auch bei längerer Lagerung erhalten bleibt iuid dessen Düngewirkung gegenüber dem nassen Faulsch'amm in keiner Weise vermindert war.
- Für viele Zwecke hat es sich für die Durchführung des Trocknungsprozesses als vor; teilhaft erwiesen, dem Schlamm vor oder während der Trocknungsbehandlung feste, z. B. pulverförmige Stoffe, die selbst als Düngemittel wertvoll sind, insbesondere aufgeschlossene Gesteine, wie Phosphor oder Kalkgesteine, oder neben diesen auch Hornmehl Guano, zerkleinerten Seetang usw., zuzusetzen. Der Zusatz dieser Stoffe befördert und beschleunigt in außerordentlich günstiger Weise den vorstehend beschriebenen Trocknungsprozeß. Man hat bereits vorgeschlagen, wertvolle Düngestoffe, wie Kalk- und P'hosphatgesteine, dem Schlamm zuzusetzen, um denselben im Wege eines Destillationsprozesses zu verarbeiten. Dagegen ist die hier beschriebene Maßnahme neu, pulverförmige, feste Düngestoffe der erwähnten Art mit dem Schlamm zu vermischen, um denselben in eine für die den Hauptgedanken der Erfindung bildende Troeknungsbehandlung vorteilhafte Form überzuführen.
Claims (1)
- PATFNTANSPRÜCIIG: i. Verfahren zur Trocknung von für landwirtschaftliche oder .ähnliche Zwecke verwertbarem Sehlamm, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlamm unter beständiger Bewegung und in dünner Schicht ausgebreitet und unter kontinuierlichem Durchgang durch eine RieseltrocknLrngsvorrichtung mit erwärmten Gasen oder überhitztem Dampf behandelt wird, derart, daß man das Trocknuingsmittel an verschiedenen Stellen des Trocknungsraumes durch: die dünne Schlammschicht hindurclz'treten läßt und für sofortige Entfernung des mit Feuchtigkeit beladenen Trocknungsmittels Sorge trägt, wobei eine Erhitzung des Schlammes auf Temperaturen, welche die humusbildenden Bakterien schädigen, zu vermeiden ist. z. Verfahren zur Trocknung von Schlamm nach; Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Trocknungsprozeß oder im Laufe desselben dem Schlamm feste, z. B. pulverförmige Düngestoffe, insbesondere aufgeschlossene, pu''verförmige Gesteine, z. B. phosphat- oder kalkhaltige Gesteine o. dgl., zugesetzt werden.
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| DEH107475D DE502913C (de) | 1926-07-31 | 1926-07-31 | Verfahren zur Trocknung von fuer landwirtschaftliche oder aehnliche Zwecke verwertbarem Schlamm |
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| DE502913C true DE502913C (de) | 1930-07-22 |
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| DEH107475D Expired DE502913C (de) | 1926-07-31 | 1926-07-31 | Verfahren zur Trocknung von fuer landwirtschaftliche oder aehnliche Zwecke verwertbarem Schlamm |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE502913C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE741782C (de) * | 1941-04-24 | 1943-11-17 | Bernhard Ambros | Verfahren zur Herstellung eines nicht staubenden Duengemittels durch Trocknen von Scheideschlamm |
| DE953613C (de) * | 1954-04-08 | 1956-12-06 | Dr Hermann Jung | Verfahren zur Aufbereitung von Abwasserschlamm zu hygienisch unbedenklichem Humusduenger |
| DE3622929A1 (de) * | 1986-07-08 | 1988-01-14 | Plochingen Neckarhafen | Verfahren zur bekaempfung der uebersaeuerung von waldboeden |
| DE3622881A1 (de) * | 1986-07-08 | 1988-01-21 | Plochingen Neckarhafen | Bodenaufbesserungsmittel fuer waldboeden |
-
1926
- 1926-07-31 DE DEH107475D patent/DE502913C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE741782C (de) * | 1941-04-24 | 1943-11-17 | Bernhard Ambros | Verfahren zur Herstellung eines nicht staubenden Duengemittels durch Trocknen von Scheideschlamm |
| DE953613C (de) * | 1954-04-08 | 1956-12-06 | Dr Hermann Jung | Verfahren zur Aufbereitung von Abwasserschlamm zu hygienisch unbedenklichem Humusduenger |
| DE3622929A1 (de) * | 1986-07-08 | 1988-01-14 | Plochingen Neckarhafen | Verfahren zur bekaempfung der uebersaeuerung von waldboeden |
| DE3622881A1 (de) * | 1986-07-08 | 1988-01-21 | Plochingen Neckarhafen | Bodenaufbesserungsmittel fuer waldboeden |
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