DE670971C - Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln

Info

Publication number
DE670971C
DE670971C DEK139106D DEK0139106D DE670971C DE 670971 C DE670971 C DE 670971C DE K139106 D DEK139106 D DE K139106D DE K0139106 D DEK0139106 D DE K0139106D DE 670971 C DE670971 C DE 670971C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
peat
fertilizers
soil
fertilizer
humus
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK139106D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krakau & Hempel GmbH
Original Assignee
Krakau & Hempel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krakau & Hempel GmbH filed Critical Krakau & Hempel GmbH
Priority to DEK139106D priority Critical patent/DE670971C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE670971C publication Critical patent/DE670971C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F1/00Fertilisers made from animal corpses, or parts thereof
    • C05F1/002Fertilisers made from animal corpses, or parts thereof from fish or from fish-wastes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/20Fertilizers of biological origin, e.g. guano or fertilizers made from animal corpses
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/141Feedstock
    • Y02P20/145Feedstock the feedstock being materials of biological origin

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Düngemitteln Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Düngemitteln durch Tränkung von Humuserde (Moorerde, Walderde) oder Torf mit Pflanzennährstoffen bzw. Düngerstoffe enthaltenden Flüssigkeiten und anschließende Trocknung des Gemisches. Es sind im Laufe der Zeit sehr viele derartige Verfahren bekanntgeworden; z. B. hat man vorgeschlagen, Abwässer verschiedenster Art, z. B. solche aus Molkereien, Schlachthäusern, Margarinefabriken"Gerbereien, Lederfabriken, Brauereien, Brennereien, Leimsiedereien sowie Hefe-, Stärke-, Zuckerfabriken, oder Fäkalien in der angegebenen Weise zur Herstellung von Düngemitteln zu benutzen. Die bekannten Verfahren haben aber mit wenigen Ausnahmen sich nicht bewährt, weil die erzeugten Düngemittel in Wahrheit kaum als Düngemittel, sondern nur als Boden-verbesserungsmittel zu betrachten sind, d. h. im wesentlichen zur Auflockerung und Verbesserung der Bodenbeschäffenheit geeignet sind, aber nicht wesentliche Mengen an Pflanzennährstoffen enthalten. Diesem Mangel hat man abzuhelfen gesucht, indem man jenen nährstoffarmen Humus- oder Torfdüngern Düngesalze zugemischt hat. Auf diese Weise gelangte man zu teilweise organischen, teilweise mineralischen Düngemitteln. Ohne Düngesalzzusatz sind aber die bekannten Dünger dieser Art nicht als vollwertig anzusehen. Durch die Erfindung ist es möglich, in einem einzigen Arbeitsgang ohne Zusatz von Düngesalzen zu einem rein organischen, hochwertigen Stickstoffphosphorsäuredüngemittel zu gelangen, das sich durch seinen hohen Gehalt an organischer Substanz sowie an Stickstoff und Phosphorsäure in wirksamster Form auszeichnet. Außerdem enthält das Düngemittel nach der Erfindung erhebliche Mengen Kalk und etwas Kali.
  • Das Verfahren der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß man die schleimartigen Preßsäfte, welche bei. bestimmter neuartiger Führung der Fischmehlherstellung anfallen, von der Humuserde oder dem Torf aufsaugen und das Gemisch trocknen läßt.
  • Bei der Fischmehlherstellung geht man seit einigen Jahren unter anderem in der Weise vor, daß man die Fische oder Fischabfälle unter Beheizung durch Dampf bei einer Temperatur bis zu 85° C aufschließt, worauf man die erhaltene breiige Masse in Pressen von den weniger festen, schleimartigen und flüssigen Bestandteilen trennt. Der hierbei erhaltene Preßsaft enthält noch den Tran und auch erweichte Grätenbestandteile, die beim Abpressen mit herausgehen. Zunächst wird nun der Tran von der übrigen schleimartigen Masse, z. B. durch Zentrifugieren oder Absetzen, getrennt, so daß die übrigbleibenden Preßsäfte fast fettfrei sind. Diese Preßsäfte enthalten erhebliche Mengen organischen Stickstoffs in Form von Proteinen (Eiweiß, Leim und Amide), Phosphorsäure in Form von phosphorsaurem Kalk und kohlensauren Kalk aus den erweichten Gräten und etwas Kali in organisch gebundener Form. Die nach dem Entfernen des Trans verbleibenden Preßsäfte sind in kaltem Zustand von gallertartiger Beschaffenheit, jedoch, da sie mit etwa 70° C anfallen, eine Flüssigkeit, welche man von Humuserde oder Torf aufsaugen lassen kann.
  • Dabei verfährt man in bekannter Weise derart, daß man die Preßsäfte in stärkere Schichten von Humuserde oder Torf einlaufen läßt. Nach dem Sättigen der Humus- oder Torfschicht mit den Preßsäften läßt man die gut durchgemischte Masse, gegebenenfalls unter Rühren und Wenden, an der Luft trocknen. Man kann z. B. auf dem freien Lande Sammelbecken, 2o m lang und io bis 2o m breit, ausheben und mit Humuser-de oder Torf soweit füllen, daß ihr Boden mit einer 2o bis 30 cm hohen Schicht bedeckt ist. In diese Becken läßt man dann die Preßsäfte einlaufen und aufsaugen. Ist die Aufsaugung beendet, so setzt alsbald von selbst eine starke Eiweißgärung ein, unter deren Einfluß sich die Masse von selbst in wenigen Tagen bis zu 6o° C erwärmt. Die Erwärmung kann durch Rühren und Wenden gefördert werden. Unter dem Einfluß der heißen Gärung werden die organischen Düngestoffe, insbesondere der Stickstoff und die Phosphorsäure, in vom Boden und von den Pflanzen leicht aufnehmbare Form umgewandelt. Gleichzeitig tritt durch die heiße Gärung eine Umwandlung der Cellulosereste in der Humuserde oder der Cellulosefasern im Torf in Feinerde ein, so daß das Endprodukt Feinerdestruktur hat. Infolgedessen ist das Endprodukt ein guter Bakteriennährboden. Es ist festgestellt worden, daß sich in i g des Endproduktes bis zu 270 ooo ooo nutzbringender Bakterien vorfinden. Ferner wird durch die hohe-Erhitzung der Wassergehalt des Endproduktes von selbst stark herabgesetzt. Je nach dem Wassergehalt kann noch eine künstliche Trocknung hinzugefügt werden, so daß man schließlich ein gut streubares Düngemittel von etwa 12 °/o Wassergehalt erhält.
  • Man arbeitet zweckmäßig mit zwei oder mehreren Sammelbecken, um stets ein zur Entnahme der Preßsäfte bereites Becken zur Verfügung zu haben. Die Zahl der Becken richtet sich nach der Menge der anfallenden Preßsäfte und dem verfügbaren Raum. Man kann auf diese Weise das Verfahren der Erfindung in ununterbrochenem Dauerbetrieb durchführen.
  • Das Verfahren der Erfindung hat sich im Großbetrieb bestens bewährt. Der erhaltene Dünger ist nicht nur gut streufähig, sondern auch infolge seines geringen Wassergehalts in wirtschaftlicher Weise transportfähig.
  • Zusammenfassend kann gesagt werden, daß das Verfahren nach der Erfindung ein rein organisches, praktisch trockenes, streufähiges Düngemittel von hohem Pflanzennährwert ergibt, das durch seinen hohen Bakteriengehalt biologisch außerordentlich günstig auf das Pflanzenwachstum einwirkt. Die Bakterien wirken auch im Boden selbst nutzbringend, so daß letzten Endes durch das erfindungsgemäß hergestellte Düngemittel eine über seinen unmittelbaren Pflanzennährwert hinausgehende Wachstumsförderung erzielt wird.
  • Durch das Verfahren nach der Erfindung ist also, in der Hauptsache auf der Verwendung der nährstoffreichen Preßsäfte von der Fischmehlherstellung beruhend, ein Düngemittel herstellbar, das auch deswegen von großem wirtschaftlichem Wert ist, weil neben der restlosen Verarbeitung der Fischkörper und Fischabfälle auch die Preßsäfte in Gestalt des Düngemittels nutzbar verwertet werden können.
  • Es hat sich sogar herausgestellt, daß ein Zusatz des nach der Erfindung hergestellten Düngemittels zu sog. Kompostmaterial in diesem eine Temperatursteigerung bewirkt, die es ermöglicht, selbst im Winter die Verrottung des Kompostes weiter fortzuführen und zu beschleunigen; z. B. bewirkt ein Zusatz von 5o kg des erfindungsgemäß hergestellten Düngemittels zu i cbm Kompostmaterial im Winter eine Temperaturerhöhung der Mischung auf 28° C. Diese Eigenschaft des Düngemittels macht es auch zur Mitverwendung bei Mistbeetpackungen im Gartenbau hervorragend geeignet. Aus führungsbe-ispiel Es werden auf dein freien Lande Sammelbecken von ao m Länge und 1o bis 2o m Breite aus Humuserde oder Torf errichtet. Die Becken können ausgehoben und die Erde oder der Torf eingefüllt werden. Man kann die Becken aber auch oben auf den Boden aufsetzen, indem man die Humuserde oder den Torf auf der Oberfläche ausbreitet und den Beckenraum nach außen durch Dämme aus Hümuserde oder Torf oder auch anderen geeigneten Stoffen, z. B. Lehmboden, umgrenzt. Die Bodenschicht der Humuserde oder des Torfes wird zo bis 30 cm hoch gemacht. Man errichtet mindestens zwei Becken nebeneinander, um ununterbrochen arbeiten zu können. Selbstverständlich ist die Beckenzahl nach oben unbegrenzt, wenn nur der nötige Raum zur Verfügung steht. Sie richtet sich allein nach der Menge der hineinlaufenden, bei der F ischtnehlherstellung anfallenden Preßsäfte. Die bei der Fischtnehlherstellung anfallenden Preßsäfte enthalten:
    Mindestgewicht Höchstgewicht
    Trockensubstanz ............. .......... ... ..... 103,4 g/Liter 125,7 g!Liter
    Darin
    Gesamtstickstoff ............................ io,5 - 13,3 -
    Davon
    wasserlöslich ............................. 9,1 - 11,7 -
    Hiervon fällbar
    durch Eisenvitriol ...................... 0,9 - 1,2 -
    durch Tannin.......................... 3,4 - 4,6 -
    In Lösung verblieben
    als Ammoniak . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4,8 - 5,9 -
    Phosphorsäure ............................... 2,6 - 4,4 -
    Kali ........................................ 2,7 - 3,3 -
    Kalk........................................ 5,3 - 6,2 -
    Chlor........................................ 0,9 - 3,4 -
    Das Mischungsverhältnis beträgt z. B.:
    iooo kg Torfmull mit 62 °,'o --- 62o kg Trockensubstanz
    8ooo kg Fischpreßsaft mit io °/o - 8oo kg Trockensubstanz
    gooo kg Einsatz mit 142o kg Trockensubstanz
    Man läßt diese in die einzelnen Becken der Reihe nach einlaufen und läßt sie in der Schicht aus Humuserde oder Torf versickern. Ist die Versickerung erfolgt, so kann das gebildete Gemisch mit geeigneten Geräten gewendet und gelüftet werden, wodurch der Trockenvorgang beschleunigt und Schimmelbildung vermieden wird. Wie oft man wendet, richtet sich nach der praktischen Erfahrung, insbesondere der Beschaffenheit der aufsaugenden und aufgesaugten Stoffe.
  • Aus dem Einsatzgemisch von insgesamt gooo kg wird durch die eintretende Selbsterhitzung eine lufttrockene Masse von 3550 bzw. 3156 kg mit 55 bis 6o0/, Wasser erhalten, deren Wassergehalt, wie bereits erwähnt, durch künstliche Trocknung weiter verringert werden kann.
  • Das auf die beschriebene Art erzeugte Düngemittel enthält etwa 5 °% Stickstoff und d. °/o Phosphorsäure, was leicht zu erreichen ist. Dazu kommen 6 bis 8 '/,Kalk, der an Phosphorsäure und Kohlensäure gebunden ist. Dieser Kalk und das gebildete Ammoniak vermindern den ursprünglichen Säuregrad der Humuserde soweit, daß der pH-Wert des fertigen Düngemittels auf 6 bis 8 steigt. Hierdurch ist die Gefahr einer Versäuerung des Bodens durch Anwendung des Düngemittels ausgeschlossen.
  • Itn Anschluß an die natürliche Trocknung in den Sammelbecken kann eine künstliche Trocknung stattfinden. Ob man sie hinzufügt oder nicht, hängt lediglich von wirtschaftlichen Erwägungen ab.

Claims (1)

  1. PATI?NTANSPRUCli Verfahren zur Herstellung von Düngemitteln durch Tränkung von Humuserde (Moorerde, Walderde) oder Torf mit Düngerstoffe enthaltenden Flüssigkeiten und anschließende Trocknung der erhaltenen Masse, dadurch gekennzeichnet, daß man die schleimartigen, heißen Preßsäfte, welche bei der Fischmehlherstellung anfallen, von der Humuserde oder dem Torf aufsaugen und das Gemisch trocknen läßt.
DEK139106D 1935-08-27 1935-08-27 Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln Expired DE670971C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK139106D DE670971C (de) 1935-08-27 1935-08-27 Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK139106D DE670971C (de) 1935-08-27 1935-08-27 Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE670971C true DE670971C (de) 1939-01-31

Family

ID=7249310

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK139106D Expired DE670971C (de) 1935-08-27 1935-08-27 Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE670971C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE866343C (de) * 1951-02-10 1953-02-09 Leo Aron Verfahren zur Herstellung eines bakterienhaltigen Duengemittels
DE867694C (de) * 1950-04-01 1953-02-19 Walter Haselhorst Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln
DE867998C (de) * 1950-04-04 1953-02-23 Walter Haselhorst Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln
DE903582C (de) * 1946-07-30 1954-02-08 Ernst Busch Duengemittel und Verfahren zu seiner Herstellung

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE903582C (de) * 1946-07-30 1954-02-08 Ernst Busch Duengemittel und Verfahren zu seiner Herstellung
DE867694C (de) * 1950-04-01 1953-02-19 Walter Haselhorst Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln
DE867998C (de) * 1950-04-04 1953-02-23 Walter Haselhorst Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln
DE866343C (de) * 1951-02-10 1953-02-09 Leo Aron Verfahren zur Herstellung eines bakterienhaltigen Duengemittels

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2928834B1 (de) Verfahren und einrichtung zum betrieb einer biogasanlage mit aquatischen pflanzen
EP3247690A2 (de) Bodenhilfsstoffe sowie verfahren zu deren herstellung sowie deren verwendung
DE3049302A1 (de) Verfahren zur verwertung von lebenstaetigkeitsprodukten von tieren und anlage zur ausfuehrung desselben
DE60014958T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur behandlung von organischem material
DE102015100644A1 (de) Herstellung eines flüssigen Bodenhilfsstoffes auf der Basis von Humin- und Fulvosäuren für den Einsatz als Boden- und Wasserhilfsstoff zur positiven Beeinflussung des Boden-Wasser-Pflanzen-Nährstoff-Haushaltes
DE670971C (de) Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln
DE500999C (de) Verfahren zur Herstellung einer Impferde fuer Duengezwecke
DE69432007T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Thermalschlamm, den hierdurch erhaltenen Schlamm und seine Anwendungen
DE2539930C2 (de) Verfahren zur Aufbereitung von Geflügelkot zu einem Düngemittel
DE831399C (de) Verfahren zur Herstellung von organischen Duengemitteln
DE866343C (de) Verfahren zur Herstellung eines bakterienhaltigen Duengemittels
EP0149796A2 (de) Düngemittelkorn
DE3003083C2 (de) Mikrobiologisches Verfahren zur Rekultivierung von Kippen bzw. Abraumhalden
AT394851B (de) Verfahren zum herstellen von hochwertigem duenger aus pansenmist
DE102015100645A1 (de) Herstellung eines rieselfähigen Bodenhilfsstoffes auf der Basis von flüssiger Humin- und Fulvosäuren, sowie fester anorganischer und organischer Substanz für den Einsatz als Boden- und Wasserhilfsstoff zur positiven Beeinflussung des Boden-Wasser-Pflanzen-Nährstoff-Haushaltes
EP0751705A1 (de) Unkrautunterdrückungsmittel, verfahren zu seiner herstellung sowie verwendung zur unkrautbekämpfung
DE544301C (de) Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels aus Abwaessern
DE832897C (de) Verfahren zur Herstellung gaertnerischer Erden
DE1592662A1 (de) Verfahren zur Herstellung organischer Duengemittel und nach diesem Verfahren hergestelltes organisches Duengemittel
DE665151C (de) Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln
DE111247C (de)
DE86715C (de)
DE640909C (de) Verfahren zur Veredelung von Schlick
DE1151005B (de) Verfahren zur Herstellung von Humusduengemitteln und Bodenverbesserungsmitteln od. dgl. durch Kompostierung von Abfallstoffen
DE2850685A1 (de) Verfahren zur herstellung eines kolloiden schlammbades und schlammartiger pasten fuer die heilbehandlung