DE544301C - Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels aus Abwaessern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels aus Abwaessern

Info

Publication number
DE544301C
DE544301C DEW83467D DEW0083467D DE544301C DE 544301 C DE544301 C DE 544301C DE W83467 D DEW83467 D DE W83467D DE W0083467 D DEW0083467 D DE W0083467D DE 544301 C DE544301 C DE 544301C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
fertilizer
container
light
humidity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW83467D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW83467D priority Critical patent/DE544301C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE544301C publication Critical patent/DE544301C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F7/00Fertilisers from waste water, sewage sludge, sea slime, ooze or similar masses
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F11/00Other organic fertilisers
    • C05F11/08Organic fertilisers containing added bacterial cultures, mycelia or the like
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/40Treatment of liquids or slurries
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/20Fertilizers of biological origin, e.g. guano or fertilizers made from animal corpses
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/141Feedstock
    • Y02P20/145Feedstock the feedstock being materials of biological origin
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/40Bio-organic fraction processing; Production of fertilisers from the organic fraction of waste or refuse

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mushroom Cultivation (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines Düngemittels aus Abwässern Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Behandeln von festen aus Abwässern gewonnenen oder ähnlichen organischen Bestandteilen, um diesen eine stabile Beschaffenheit zu verleihen und ein Düngemittel zu erzeugen. Verfahren zum Gewinnen von Düngemitteln aus Abwässern sind an sich bekannt. Bei diesen bekannten Verfahren kam es darauf an, die Tätigkeit der Mikroorgänismen auszunutzen. Die Wirkungsweise dieser Organismen bei der Behandlung von Abwässern geht aber verhältnismäßig langsam vor sich, und das Endergebnis ist keineswegs ein vollkommen sicheres. Nach der vorliegenden Erfindung wird ein ganz anderer Weg beschritten. Es sollen die organischen Stoffe in den Abwässern zerstört werden, und zwar durch Hervorrufung einer Pilzbildung, nachdem die festeren Bestandteile aus der Flüssigkeit ausgeschieden sind. Das Ausgangsmaterial wird dadurch in eine geruchlose. humusartige Substanz übergeführt. daß es unter geeigneten Wachstumsbedingungen, insbesondere unter stagnierender Luft, Feuchtigkeit und Dunkelheit, schnell mit dem Mycelium einer Pilzkultur (Fungi) durchsetzt wird. Zweckmäßig wird das Material unter möglichstem Abschluß von Licht und frischer Luft bei einer Temperatur von 2o bis 5o° C behandelt. Diese Behandlung wird nicht etwa angewendet, um eine Trocknung zu erzielen; das Material bleibt nur frei von einem Feuchtigkeitsgrade, der für das Wachstum der Pilze schädlich sein könnte. Das Verfahren kann in der Weise ausgeübt werden, daß das Abwasser in geschlossene, aber der Luft zugängliche Behälter eingeleitet und die überflüssige Flüssigkeit abgelassen wird, während die festen Bestandteile auf dem Boden des Behälters bis zu einer geeigneten Höhe ausgebreitet zurückbleiben, gegebenenfalls unter Beheizung in Gegenwart einer mäßigen Menge Sauerstoff, jedoch unter Ausschluß von Sonnenlicht. Alsdann wird in dein Material ein schnelles Wachstum von Pilzarten (Fungi) zum Gedeihen gebracht, wobei das Mycelium die ganze Masse in kurzer Zeit durchdringt und das faulige Material so in eine flockige oder körnige Humussubstanz verwandelt wird, die jedoch einen übeln Geruch nicht mehr aufweist.
  • Hierbei ist zu erwähnen, daß die Entwicklungsfähigkeit einiger pflanzlicher Organisinen bei dem vorliegenden Verfahren nutzbar gemacht wird, unter welchen Pilzen Schimmel und Hefe zu nennen sind, die sämtlich, falls nicht besonders spezifiziert, im nachfolgenden unter der allgemeinen Bezeichnung Pilz verstanden sein sollen. Die Pilze sind niedere vegetabilische Organismen, welche kein Chlorophyl brauchen. Ihre Nahrung besteht aus organischem ,Material, welches aus der Umgebung durch ein mehr oder weniger kompliziertes System eines -Netzwerkes absorbiert wird, genannt Mycelium, welches sehr schnell wächst und sich nach allen Richtungen erstreckt, wenn es sich unbehindert entwickeln kann und die Umgebung oder der Boden hierfür günstig ist. Diese niederen Arten vegetabilischen Lebens gedeihen durch die Pilzmasse oder das Mycelium und bisweilen durch Sporen oder Keime.
  • Im nachfolgenden wird die Erfindung auf ein bestimmtes Ausgangsmaterial beispielsweise angewendet beschrieben. Es ist aber hier zu bemerken, daß die Erfindung auch für die Verarbeitung anderer Ausgangsstoffe in ausgedehnter Weise Verwendung finden kann, bei welchen die natürlichen Wasserverhältnisse anders sind, wo klimatische Temperaturwechsel o. dgl. sich bemerkbar machen und wo aus anderen Gründen die Arten der Pilze notwendigerweise andere sein können.
  • In der Zeichnung sind beispielsweise ein Apparat und Hilfsmittel gezeigt, mit welchen die Erfindung ausgeführt werden kann.
  • Abb. i zeigt einen Apparat zur Ausführung des Verfahrens im Grundriß und Abb. im Schnitt.
  • Die Abwässer werden durch ein Rohr in den Absetzbehälter i o eingeführt, von welchem an einer verhältnismäßig hohen Stelle das Abflußrohr 1a abführt, und zwar weit entfernt von dem E.inlaßrohr ii. Das Rohr 12 leitet den größten Teil der flüssigen Bestandteile fort nach einem Fluß oder einem anderen Ort, gegebenenfalls auch nach einem Filter o. dgl. Der größte Teil der festen Bestandteile, meistens organischer Natur, bleibt in dem Behälter io zurück und setzt sich auf den Boden ab. Das Verhältnis der festen Bestandteile beträgt annähernd 1,5 cbm zu 5ooo cbm Wasser, welches durch den Behälter hindurchfließt. Der Behälter io kann, wo dies die klimatischen Verhältnisse o. dgl. erfordern oder wo es aus anderen Gründen wünschenswert erscheint, mit einem Deckel 13 versehen werden.
  • Es können auch mehrere Behälter io benutzt werden, und jeder Behälter kann mit mehreren Hilfsbehältern oder Drainierungsbassins 14 in Verbindung gebracht werden, die in geeigneten Abständen von dem Absetzbehälter io aufgestellt werden.
  • Ist eine genügende Menge organischer Massen (0M) in dem Behälter io angesammelt, so wird sie nach dem Hilfsbehälter 14 durch das Rohr 15 übergeleitet oder gepumpt nach Öffnen des Ventils 16. Zu diesem Zweck kann an das Rohr 15 eine Pumpe 17 angeschlossen sein, deren Druckrohr 18 in den bzw. in die Hilfsbehälter i,. einmündet. Jeder Hilfsbehälter 14, welcher als Pilzbehälter bezeichnet werden kann, besitzt einen schrägen oder trichterartigen Boden ig, welcher an der tiefsten Stelle in ein offenes Ablaßrohr 2,o mündet. Der Boden wird mit einer Lage Steine 21, Sand 22 oder eines anderen Materials abgedeckt, welche ein geeignetes Filter bildet. Über diesen Filterschichten wird ein Ablenkungsblech oder eine Spritzplatte z3 angeordnet, auf welche der aus dem ersten Behälter kommende Schlamm fällt und so über im wesentlichen die ganze Bodenfläche des Pilzbehälters verteilt wird, und zwar bis zu einer Höhe von 3 bis 30 cm.
  • Aus dem Schlamm S kann das noch darin befindliche Wasser oder die Feuchtigkeit durch das Ablaßrohr 2o frei abfließen, während die feste Masse auf dem Filterbrett zurückbleibt und einen günstigen Boden für das schnelle Wachsen einer oder mehrerer geeigneter Arten, Pilz oder Schimmel, bildet. Zur Erzielung einer Wucherung oder eines Wachstumes dieses Pilzes muß dafür gesorgt werden, daß gewisse Lichtverhältnisse, Feuchtigkeitsgrade und Temperaturen gewahrt werden, die allerdings innerhalb weiter Grenzen zulässig sein können. So soll Licht meistens ausgeschlossen sein, und daher werden die Pilzbehälter mit Deckeln versehen, während eine mäßige Menge Sauerstoff zweckmäßig ist, da in der Regel der Mangel an Sauerstoff für das Leben und die Entwickelung von Pilzen verhängnisvoll ist. In gewissen Jahreszeiten muß je nach der Gegend für Wärmezufuhr gesorgt werden, um ein geeignetes Wachstun des Pilzes anzuregen. In solchen Fällen können Dampfrohre 25 angewendet werden. Durch den Dampf wird auch für Feuchtigkeit gesorgt, falls ein gewisser Grad von Feuchtigkeit notwendig ist.
  • Ist ein Pilzbehälter mit einer geeigneten Menge Schlamm gefüllt, so kann dieser auf dem natürlichen Wege oder, was selten erforderlich sein wird, künstlich mit Sporen oder Myceliuin eines geeigneten Pilzes oder Pflanzenschimmels getränkt oder belegt werden, welche sich schnell entwickeln und durch die ganze Masse Schlamm sich ausbreiten, entsprechend der Pflanzengattung die organische Masse ringsum angreifen, mit dem Ergebnis, daß bei günstigen Bedingungen in i bis 3 oder 4 Tagen die faulige, riechende und unbeständige Masse eine fast trockene, pulverförmige, beständige Beschaffenheit annimmt, ohne unangenehm zu riechen. Die gewonnene Masse erweist sich nach den Analysen als ein Düngemittel von hohem Wert. Die oben besprochene Durchsetzung kann künstlich oder sonstwie erzeugt oder begünstigt werden; für gewöhnlich ist aber die künstliche Durchsetzung nicht erforderlich, denn Sporen und Keime des Pilzes sind in der behandelten Masse schon von Natur vorhanden. Nach i bis 4 Tagen, wenn das Wachstum des Pilzes seine Arbeit getan hat, wird das Material aus den Pilzbehältern 14 in Säcke oder sonstwie für den Transport verladen und als Dünger oder Füllmaterial für Dünger verwertet, worauf in den Behälter von neuem Schlamm eingelassen wird, so daß der Vorgang sich wiederholt. Die gewonnene Masse hat die Konsistenz und fast das Aussehen von gewöhnlicher Walderde oder Humus und besitzt auch einen ähnlichen Geruch wie Humus. Durch Anwendung mehrerer Pilzbehälter kann das Verfahren in der Praxis ununterbrochen ausgeführt werden. Hierbei ist es nicht erforderlich, sich sehr ausgedehnter Anlagen zum Auslüften oder "Trocknen des Materials zu bedienen, wie es bisher der Fall war. Gegenüber dem bisher üblichen Verfahren werden große Flächenräume gespart. Es ist zu bemerken, daß bei der bekannten Art, Abwässer in geschlossenen Sammelbehältern zu behandeln, wobei die Bakterien in dem Schlamm unter Luftabschluß arbeiten, das Produkt nicht nur einen unangenehmen Geruch annimmt, sondern auch giftig und gefährlich sein kann, während das nach dem neuen Verfahren hergestellte Erzeugnis unter Luftzutritt entsteht und weder unangenehm noch gefährlich ist. Es ist auch des weiteren zu beachten, daß der in diesem Verfahren ver-,vendete Pilz von der Beschaffenheit des Klimas, der Art des Abwassers selbst oder von anderen Verhältnissen abhängt.
  • Es ist noch hervorzuheben, daß in allen Fällen für geeignete Bedingungen zu sorgen ist, falls diese nicht von Natur aus schon vorliegen, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Diese Bedingungen sind folgende: i. Geeignete Temperatur (etwa 2o bis 50'' C).
  • 2. Geeignete Zuführung oder Überwachung cler Luft.
  • 3. Geeignete Feuchtigkeitsverhältnisse. Geeignete chemische Bestandteile, welche dadurch geändert werden können, daß den :Abwässern geeignete Chemikalien oder chemische Verbindungen, wie z. B. Kochsalz, Alaun, Kalk oder andere Chemikalien, zugesetzt werden, falls die Abwässer an sich einen Mangel an diesen notwendigen Chemikalien zeigen.
  • Geeignete Überwachung der Einwirkung von Lichtstrahlen, insbesondere Verhindern nachteiliger Lichtstrahleneinwirkung.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung eines streufähigen Düngemittels durch Behandlung von festen, aus Abwässern oder ähnlichen organischen Ausgangsstoffen gewonnenen Massen, dadurch gekennzeichnet, daß das Material unter geeigneten Wachstumsbedingungen, insbesondere unter stagnierender Luft, Feuchtigkeit und Dunkelheit, schnell mit dem Mycelium einer Pilzkultur (Fungi) durchsetzt, in kurzer Zeit vollständig durchdrungen und in ein geruchloses Humusdüngemittel verwandelt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Material unter Abschluß von Licht und frischer Luft bei einer Temperatur von etwa 2o° bis 5o° C und frei von einem Feuchtigkeitsgrad, der für das Wachstum schädlich ist, behandelt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Abwasser zunächst in geschlossene, aber der Luft zugängliche Behälter eingeleitet und die Flüssigkeit abgelassen wird, worauf die festen Bestandteile auf dem Boden des Behälters in geeigneter Höhe ausgebreitet, gegebenenfalls unter Beheizung und Lichtabschluß mit einer mäßigen Menge Luft behandelt und mit der Pilzkultur durchsetzt werden.
  4. 4. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i bis 3, gekennzeichnet durch eine gegen schädliches Licht abgeschlossene, vorzugsweise mit einer Heizvorrichtung (25) versehene Kammer, deren Boden mit einer anorganischen Filterschicht, etwa aus Sand, bedeckt ist, auf der der in Humus zu verwandelnde Schlamm niedergeschlagen wird.
DEW83467D 1929-08-14 1929-08-14 Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels aus Abwaessern Expired DE544301C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW83467D DE544301C (de) 1929-08-14 1929-08-14 Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels aus Abwaessern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW83467D DE544301C (de) 1929-08-14 1929-08-14 Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels aus Abwaessern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE544301C true DE544301C (de) 1932-02-17

Family

ID=7611698

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW83467D Expired DE544301C (de) 1929-08-14 1929-08-14 Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels aus Abwaessern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE544301C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019323B (de) * 1954-04-09 1957-11-14 Annie France Harrar Verfahren zur Herstellung von Impferden fuer die Verbesserung landwirtschaftlich bzw. gaertnerisch genutzter Boeden
DE1029839B (de) * 1953-05-07 1958-05-14 Tosaku Yoshioka Mittel zur Verbesserung und Regelung der Duengerwirkung auf landwirtschaftlichen Kulturboeden
DE1137451B (de) * 1960-09-12 1962-10-04 Naturizer Co Verfahren zum Kompostieren von Muell zu Duengemitteln
DE1145646B (de) * 1961-07-25 1963-03-21 Dr Fritz Caspari Verfahren zur Herstellung von lager-bestaendigen, geruchlosen und biologisch aktivenBodenverbesserungsmitteln

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1029839B (de) * 1953-05-07 1958-05-14 Tosaku Yoshioka Mittel zur Verbesserung und Regelung der Duengerwirkung auf landwirtschaftlichen Kulturboeden
DE1019323B (de) * 1954-04-09 1957-11-14 Annie France Harrar Verfahren zur Herstellung von Impferden fuer die Verbesserung landwirtschaftlich bzw. gaertnerisch genutzter Boeden
DE1137451B (de) * 1960-09-12 1962-10-04 Naturizer Co Verfahren zum Kompostieren von Muell zu Duengemitteln
DE1145646B (de) * 1961-07-25 1963-03-21 Dr Fritz Caspari Verfahren zur Herstellung von lager-bestaendigen, geruchlosen und biologisch aktivenBodenverbesserungsmitteln

Similar Documents

Publication Publication Date Title
WO2014131521A1 (de) Verfahren und einrichtung zur behandlung von landwirtschaftlicher gülle
CH624828A5 (de)
DE60014958T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur behandlung von organischem material
DE673066C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Duengemitteln, Bodenverbesserungsmitteln oder gesundheitlich unschaedlichen Stoffen aus organischen Abfallstoffen pflanzlichen oder tierischen Ursprungs
DE3800814C1 (de)
EP0189398A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen erzeugen von biologischem, humusbildenden dünger
DE544301C (de) Verfahren zur Herstellung eines Duengemittels aus Abwaessern
EP2858952A1 (de) Verfahren zur wasserbehandlung mit pflanzenanlagen, sowie pflanzenanlage (photobioreaktor) selbst
DE69918110T2 (de) Biologische behandlung von wasser zur trinkwasseraufbereitung
DE4019389C2 (de)
DE805044C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von organischen Duengemitteln
WO2014090377A2 (de) Verfahren und einrichtung zur trennung der dickphase von der dünnphase bei schwebkörper enthaltenden flüssigkeiten
DE546074C (de) Einrichtung zur Vergaerung von organischen Stoffen
DE2259788A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum behandeln von abwaessern
DE2332396A1 (de) Wasserzirkulationssystem fuer die suesswasserfischzucht
DE122349C (de)
EP0152524B1 (de) Verfahren zur Kompostierung von organischen Abfällen
US1730489A (en) Process of disposal of sewage or other waste organic matter
DE2309457A1 (de) Verfahren zum kompostieren von zerkleinerten haus- und sperrmuell
DE670507C (de) Verfahren zur Herstellung eines bakterienreichen Bodenverbesserungsmittels aus frischem Meeresschlick
DE102020125591B4 (de) Technische Anlage zur industriellen Zucht der Alge Cladophora glomerata sowie Verwendung dieser Anlage zur Abwasserreinigung, Entsorgung von Brüdenkondensat, Reinigung von Klärschlammasche, Phosphorrückgewinnung und/oder Biogasproduktion sowie Verwendung der Alge Cladophora glomerata zur Abwasserreinigung
DE10258173B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Vertorfung von organischen Schlämmen, insbesondere von Klärschlämmen
WO1982000999A1 (en) Method for manufacturing high value manure and useful by-products
DE1137451B (de) Verfahren zum Kompostieren von Muell zu Duengemitteln
DE10148524A1 (de) Verfahren zur Verhinderung von Emissionen exothermer biochemischer Rotteprozesse