DE502292C - Verfahren zur Herstellung eines Mehlproduktes - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Mehlproduktes

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DE502292C
DE502292C DEH108479D DEH0108479D DE502292C DE 502292 C DE502292 C DE 502292C DE H108479 D DEH108479 D DE H108479D DE H0108479 D DEH0108479 D DE H0108479D DE 502292 C DE502292 C DE 502292C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L19/00Products from fruits or vegetables; Preparation or treatment thereof
    • A23L19/10Products from fruits or vegetables; Preparation or treatment thereof of tuberous or like starch containing root crops
    • A23L19/12Products from fruits or vegetables; Preparation or treatment thereof of tuberous or like starch containing root crops of potatoes
    • A23L19/15Unshaped dry products, e.g. powders, flakes, granules or agglomerates

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  • Preparation Of Fruits And Vegetables (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines lnehlproduktes Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Mehlproduktes aus stärkehaltigen Vegetabilien und bezweckt, aus dem Innern von Vegetabilien, wie Erbsen, Bohnen, Linsen, Getreide, Melonen, Kürbis, insbesondere aber aus dem Fleisch von Kartoffeln ein mehl- oder grießartiges Erzeugnis zu gewinnen, welches alle wertvollen Eigenschaften des ursprünglichen Rohmaterials, vor allem die als Nährmittel wertvollen bzw. gärungsfördernden Stoffe, wie Vita* mine, Proteinstoffe, Mineralsalze u. dgl. in dauerhafter Form aufweist und geeignet ist, durch Zusatz zu den für die Bereitung von Brot oder anderer Backware dienenden Teigmassen die Gärung des Teiges zu fördern, Herstellungskosten und -zeit zu verringern sowie die Haltbarkeit, den Nährwert und die Verdaulichkeit der Backware zu erhöhen. Außer der Anwendung zur Bereitung von Teig für Backwaren kann das Erzeugnis aber auch für sich oder mit geeigneten anderen Zusätzen als Nahrungsmittel Verwendung finden.
  • Gelangen zur Gewinnung eines Mehlproduktes z. B. Kartoffeln als Rohmaterial zur Verarbeitung, so wurde bisher entweder in der Weise vorgegangen, daß die Kartoffeln geschält, durch Kochen, Dämpfen, Backen oder Rösten aufgeschlossen und sodann durch Mahlen oder Stampfen zu einer Paste verarbeitet wurden, welche hierauf unter Zusatz von Wasser in einen dünnen Brei übergeführt und nach Entfernung von Klümpchen und sonstigen Fremdkörpern getrocknet wurde. Oder die Kartoffeln wurden ungeschält gedämpft oder gekocht, zwecks Entfernung der Schalen durch ein siebartiges Gefäß gepreßt und dann getrocknet. Während das erstere Herstellungsverfahren den großen Nachteil aufweist, daß durch die Verwendung geschälter Kartoffeln gerade die wertvollsten, unmittelbar an den Schalen haftenden Rindensubstanzen vollständig verlorengehen, werden diese beim letzteren Verfahren nur teilweise gewonnen. Ein weiterer, diesen bekannten Verfahren anhaftender Nachteil besteht darin, daß das Erzeugnis nach der Trocknung infolge atmosphärischer Oxydationswirkungen eine graue Färbung zeigt.
  • Diese Nachteile werden gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß der durch Kochen von in der Schale aufgeschlossenen, stärkehaltigen Vegetabilien, insbesondere von Kartoffeln, und Hindurchpressen durch ein Sieb gewonnene Brei zwecks Ausschlusses der Luft und weitgehender Mitgewinnung aller als Nährmittel wertvollen bzw. gärungsfördernden Stoffe, wie Vitamine, Proteinstoffe, Mineralsalze u. dgl., während des Preßvorganges durch besonderen Wasserzusatz naß gehalten, in Wasser suspendiert, durch Siebe gereinigt und vorzugsweise in fein verspritztem Zustande durch einen heißen Luftstrom in an sich bekannter Weise getrocknet wird. Der Wasserzusatz beim Preßvorgang hat einmal zur Folge, daß die unmittelbar an den Schalen haftenden, wertvollen Rindensubstanzen bei der Pressung aus den Schalen ausgespült und fast vollständig mitgewonnen werden. Außerdem bewirkt der Wasserzusatz bei der Pressung einen Ausschluß der atmosphärischen Oxydationswirkungen, so daß als Endprodukt des neuen Verfahrens ein schneeig weißes, mehlartiges Erzeugnis gewonnen wird.
  • Zur Durchführung des neuen Verfahrens bei der Herstellung eines Mehlproduktes aus Kartoffeln werden letztere zunächst ungeschält gekocht, und zwar vorzugsweise, aber nicht notwendigerweise, unter Druck in einem geschlossenen Behälter bei einer Temperatur, welche über dem normalen Siedepunkt des Wassers an dem betreffenden Orte liegt. Diese Behandlung wird bis zum vollständigen Garkochen fortgesetzt, wodurch die Schale der Kartoffeln in den Zustand eines feinen Häutchens übergeführt wird. Die gekochten Kartoffeln werden dann noch heiß in einen mit gelochten Wandungen ausgestatteten Behälter übergeführt. In diesem Behälter werden die gekochten Vegetabilien einer Pressung unterworfen, so daß das Fleisch durch die Lochungen herausgedrückt wird, während die Schalen und die Augen, welche die Lochungen nicht passieren können, auf diese Weise von der ausgedrückten Masse getrennt werden. Letztere enthält alle wertvollen Bestandteile des ursprünglichen, rohen Nahrungsmittel einschließlich der Vitamine. Insbesondere werden durch das neue Verfahren auch die unmittelbar unter der Schale befindlichen Schichten des Kartoffelfleisches gewonnen und nutzbar gemacht, welche an Vitaminen und anderen für Nährzwecke wertvollen Bestandteilen besonders reich sind.
  • Um die Vitamine, Nährsalze usw. in besonders großem Umfange aus den Vegetabilien zu gewinnen, wird gemäß der Erfindung das Material naß gehalten, während es durch die Lochungen des Behälters gedrückt wird. Vorzugsweise wird hierzu dauernd Wasser in den Behälter eingeführt, solange die gekochten Kartoffeln durch die Lochungen ausgedrückt werden, wobei der Wasserzufluß in einem bestimmten Verhältnis zur Kartoffelmenge steht. Natürlich wird das Wasser auf der gleichen Seite wie die Vegetabilien eingeführt, so daß das Fleisch der gekochten Kartoffeln und das Wasser zusammen durch die Lochungen. ausgepreßt werden. Das Wasser extrahiert und nimmt hierbei nicht nur die erwähnten, an der Schale haftenden wertvollen Bestandteile auf, sondern verhütet auch, daß das Material den Apparat dadurch verstopft, daß es an den gelochten Wandungen anklebt oder in den Lochungen steckenbleibt. Auch wird durch das Wasser das Loslösen der Schaler und anderen vom Fleisch zu trennenden geile, wie Augen u. dgl., ebenso wie der Durchgang des Fleisches durch die Lochungen erleichtert.
  • Das Gemisch von gekochtem Kartoffelfleisch und Wasser, welches aus dem gelochten Behälter tritt, gelangt dann in ein Gefäß, welches mit einem geeigneten Rührwerk ausgestattet ist, so daß eine gleichmäßig verteilte Suspension gebildet wird. Diese wird zunächst noch durch ein Sieb o. dgl. von unerwünschten Bestandteilen und Verunreinigungen befreit und darauf durch eine Pumpe oder andere Vorrichtung einer Trockenvorrichtung zugeführt, welche mit einer die Suspension versprühenden Spritzvorrichtung ausgestattet ist.
  • Vorzugsweise wird zum Trocknen ein Apparat mit von einer sich drehenden Düse erzeugter wirbelnder Spritzwirkung verwendet, so daß die Suspension durch Zentrifugalkraft in Richtung auf die Wandungen einer Kammer verspritzt wird, in welche ein Strom heißer Luft, der sich mit den verspritzten Teilchen der Suspension kreuzt und mischt, eingeblasen wird. Die heiße Luft kann bei dem Verfahren beispielsweise eine Temperatur zwischen 26o und 32o°C haben. Die verspritzten "Teilchen der Suspension werden von der heißen Luft getrocknet, und die Feuchtigkeit verläßt mit dieser zusammen den Apparat, während das Kartoffelerzeugnis, welches bereits trocken ist, bevor die Teilchen mit den Wandungen der Trockenkammer in Berührung kommen, an einer geeigneten Stelle der Vorrichtung in Form sehr feiner, weißlicher Teilchen oder Körnchen gesammelt wird. Die Größe dieser Körnchen kann durch geeignete Wahl der in der Trockenvorrichtung angewandten Temperatur und des Druckes sowie der Einrichtung der Spritzdüse nach Belieben geändert werden.
  • - Die Tatsache, daß ein Erzeugnis von weißlicher Farbe erhalten wird, ist der gemäß der Erfindung angewandten nassen Behandlung zu verdanken, weil das verarbeitete Material in allen der endgültigen Trocknung voraufgehenden Stufen der Behandlung von Wasser umhüllt oder in Wasser eingetaucht ist, so daß es mit der Luft nicht in Berührung kommt. Würde man das Kartoffelfleisch beispielsweise nach dem Ausdrücken aus dem gelockten Behälter der Luft aussetzen, so würde ein Erzeugnis von graugrüner Farbe erhalten werden. Ein weiterer, durch die nasse Behandlung und das zur Anwendung gelangende Trockenverfahren erzielter Vorteil von Bedeutung liegt darin, daß das nach dem neuen Verfahren erhaltene Produkt noch einen Prozentgehalt an Wasser aufweist, welcher im Vergleich zu dem außerordentlich geringen Feuchtigkeitsgehalt der üblichen, nach bekannten Verfahren hergestellten Kartoffelmehle als erheblich bezeichnet werden muß.
  • Das gemäß der Erfindung hergestellte Erzeugnis enthält im allgemeinen etwa 5 bis 8 Prozent Wasser, ferner durch Diastase wenigstens teilweise in Dextrose und Dextrin umgewandelte Stärke und einen verhältnismäßig hohen Anteil von Gärungsprozesse fördernden Stoffen, wie Proteine und :Mineralsalze, darunter ein hoher Prozentsatz von Kaliumphosphat. Letztere Bestandteile wirken als Enzyme und Katalysatoren und aktivieren die Gärungs- und ähnlichen Vorgänge.
  • Aus dem Gesagten folgt, daß sich das neue Erzeugnis wesentlich von den üblichen Kartoffelstärkemehlen unterscheidet. Während diese in der Hauptsache Kartoffelstärke enthalten, ist die Stärke bei Anwendung des neuen Verfahrens in d-Glukose (Dextrose) und die Zellulose in eine gelatinierte Diastase umgewandelt worden. Die in den Rindenschichten der Vegetabilien unmittelbar unter der Schale befindlichen Mineralsalze sind gewonnen und treten in verschiedene chemische Bindung mit der Dextrose und der Diastase. Die chemische Konstitution des Erzeugnisses ist also sowohl gegenüber dem Rohprodukt als auch gegenüber den sonst üblichen Kartoffelstärkemehlen von Grund auf geändert, und dieser Änderung sind die überraschenden Ergebnisse zu verdanken, welche man bei der Anwendung des nach dem neuen Verfahren gewonnenen Erzeugnisses erhält.
  • Das neue Erzeugnis ist praktisch nicht hygroskopisch und hält sich-daher, selbst wenn es der Luft frei ausgesetzt ist, beliebig lange trocken und gebrauchsfähig. Hierdurch ist das Verpacken, der Versand und das Aufbewahren sehr vereinfacht.
  • Das neue Kartoffelerzeugnis kann mit Milch oder anderen Flüssigkeiten gemischt werden, um Getränke oder andere Nahrungsmittel verschiedenster Art herzustellen. Mit Milch oder Sahne vermengt, bildet es beispielsweise ein schmackhaftes Frühstück. Wird das Erzeugnis mit Wasser gemischt und erwärmt, so erhält man ein Gericht in der Art von Kartoffelmus.
  • Von dem üblichen, nach anderen Verfahren hergestellten Kartoffelmehl unterscheidet sich das neue Erzeugnis auch wesentlich durch seine bedeutend höhere Wasseraufnahmefähigkeit, so daß es mit beträchtlich mehr Wasser versetzt werden kann als gewöhnliches Kartoffelmehl, ohne hierbei eine Kleisterbildung befürchten zu müssen. Dank der hohen, beim Trocknen angewandten Temperatur ist das neue Erzeugnis vollkommen steril. Sein physikalischer Zustand ist dabei derart, daß es mit Flüssigkeiten rasch gemischt werden kann, ohne daß sich hierbei Klumpen bilden. Das neue Kartoffelerzeugnis kann daher vorteilhaft als Bindemittel bei der Wurstherstellung benutzt werden.
  • Das gemäß der Erfindung hergestellte und als Zusatz angewandte Produkt kann, wie schon eingangs erwähnt, natürlich nicht nur aus Kartoffeln, sondern auch aus anderen stärkehaltigen Vegetabilien, wie Getreide, Leguminosen o. dgl., gewonnen sein.

Claims (1)

  1. PATE NTANSPRUCII: Verfahren zur Herstellung eines Mehlproduktes durch Kochen von in der Schale aufgeschlossenen, stärkehaltigen Vegetabilien, insbesondere aus Kartoffeln, und Hindurchpressen durch ein Sieb, dadurch gekennzeichnet, daß der Brei zwecks Ausschlusses der Luft und weitgehender Mitgewinnung aller als Nährmittel wertvollen bzw. gärungsfördernden Stoffe, wie Vitamine, Proteinstoffe, Mineralsalze u. dgl., während des Preßvorganges durch besonderen Wasserzusatz naß gehalten, in Wasser suspendiert, durch Siebe gereinigt und vorzugsweise in fein verspritztem Zustande durch einen heißen Luftstrom in an sich bekannter Weise getrocknet wird.
DEH108479D 1925-10-21 1926-10-20 Verfahren zur Herstellung eines Mehlproduktes Expired DE502292C (de)

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US502292XA 1925-10-21 1925-10-21

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