DE501464C - Gaszufuehrung fuer in senkrechte Heizzuege unterteilte Heizwaende - Google Patents

Gaszufuehrung fuer in senkrechte Heizzuege unterteilte Heizwaende

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DE501464C
DE501464C DEO16674D DEO0016674D DE501464C DE 501464 C DE501464 C DE 501464C DE O16674 D DEO16674 D DE O16674D DE O0016674 D DEO0016674 D DE O0016674D DE 501464 C DE501464 C DE 501464C
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DE
Germany
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heating
gas supply
gas
lines
trains
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DEO16674D
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Dr C Otto and Co GmbH
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B5/00Coke ovens with horizontal chambers
    • C10B5/02Coke ovens with horizontal chambers with vertical heating flues
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B21/00Heating of coke ovens with combustible gases
    • C10B21/10Regulating and controlling the combustion
    • C10B21/12Burners
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B21/00Heating of coke ovens with combustible gases
    • C10B21/20Methods of heating ovens of the chamber oven type
    • C10B21/22Methods of heating ovens of the chamber oven type by introducing the heating gas and air at various levels

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description

  • Gaszuführung für in senkrechte Heizzüge unterteilte Heizwände In dem Patent 498 730 ist eine Gaszuführung beschrieben, nach der sämtliche zu den Starkgasaustrittsstellen gleicher Höhenlage führenden Steigleitungen je mit einer besonderen Zuführungsleitung verbunden sind, die mittels eines Wechselschiebers o. dgl. wahlweise an die Hauptgasleitung angeschlossen werden kann. Bei dieser Art der Gaszuführung wird der Vorteil erreicht, daß mit einer einzigen Schieberumstellung sofort die Gaszufuhr von den höher- auf die tiefergelegenen #Starkgasaustrittsstellen umgestellt werden kann und umgekehrt.
  • Die Erfindung bringt unter Beibehaltung dieses Vorteils eine weitere Ausbildung der geschilderten Gaszuführung, die sich besonders.für Zwillingsöfen eignet.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i einen senkrechten Schnitt in Längsrichtung der Heizwand des ersten und Fig. z einen entsprechenden Schnitt des zweiten Ausführungsbeispiels.
  • Im folgenden ist zunächst das erste Ausführungsbeispiel beschrieben, wobei für die dem Ausführungsbeispiel des Patents 498 730 entsprechenden Teile die gleichen Bezugszeichen gewählt sind.
  • Wie bei Zwillingszugbeheizung üblich ist, sind die Heizzüge c zu Paaren c, cl zusammengefaßt, von denen jeweilig die geradzahligen Züge c oder die ungeradzahligen Züge cl beflammt werden. Von den in jedem Zug c befindlichen Starkgasaustrittsstellen sind die höhergelegenen, d, mitsamt den zugehörigen Steigleitungen dl an eine Zuführungsleitung m und die tiefergelegenen, e, mitsamt den zugehörigen Steigleitungen e, an eine Zuführungsleitung n angeschlossen. In jedem Zuge e1 befindet sich ebenfalls eine höhergelegene Austrittsstelle o und eine tiefergelegene p. Entsprechend sind sämtliche Austrittsstellen o mitsamt den zugehörigen Steigleitungen o1 an eine Leitung g und sämtliche Austrittsstellen p mitsamt den Steigleitungen p1 an eine Leitung r angeschlossen. Die Leitungen m und n einerseits und die Leitungen g und r anderseits können je durch ein Dreiwegeventil s bzw. s1 gemeinschaftlich oder auch abwechselnd mit Gas beschickt werden. Die zu den Ventilen s bzw. s1 führenden Leitungen t bzw. 1l können mittels eines Wechselschiebers u wahlweise mit der Hauptgasleitung v in Verbindung gebracht werden.
  • Die Beheizung geht folgendermaßen vor sich Bei Beflammung der ungeradzahligen Heizzüge cl werden die Leitungen tl durch entsprechendes Stellen der Wechselschieber u von der Hauptleitung v aus mit Gas beschickt. Das durch die Leitungen il strömende Starkgas verteilt sich je nach der Stellung der Dreiwegeventile s1 entweder auf die Leitungen g und r gemeinschaftlich oder nur auf die eine Gruppe dieser Leitungen, beispielsweise die Leitungen g. Im ersten Falle erhalten sämtliche Austrittsstellen o und p der Heizzüge cl gemeinschaftlich Gas, im zweiten Falle nur die höhergelegenen Austrittsstellen o. Um den tiefergelegenen Austrittsstellen p Gas zuzuführen, brauchen nur die Ventile s1 entsprechend verstellt zu werden, ohne daß die Schieber u umgestellt werden, also die Leitungen t1 dauernd Gas erhalten. Dieser Wechsel in der Gaszufuhr zwischen den höhergelegenen Austrittsstellen o und den tief ergelegenen,p findet zweckmäßig in den Zwischenzeiten der Umstellung der Wechselschieber u statt.
  • Nachdem die Züge cl genügend lange, etwa eine halbe Stunde, beflammt worden sind, findet der übliche Zugwechsel statt, der hinsichtlich der Gaszufuhr durch Umstellen der Wechselschieber u bewirkt wird. Es erhalten nunmehr die Leitungen t Gas und von diesen aus durch entsprechendes Verstellen der Ventile s auch die Leitungen m und n gemeinschaftlich oder nur eine Gruppe. Wie keiner weiteren Erläuterung bedarf, ist auch für diesen Fall ein Wechsel der Gaszufuhr zu der Gruppe m bzw. n in den. Zwischenzeiten der Umstellung der Wechselschieber ta am zweckmäßigsten. Die Ventile s bzw. s1 können dabei so ausgebildet werden, daß in der einen Endstellung nur die Leitungen m bzw. g, in der anderen Endstellung nur die Leitungen n bzw. r und in der Mittelstellung beide Leitungen m und n bzw. g und r mit Gas beschickt werden. Auf diese Weise ist es möglich, sämtliche Ventile s bzw. sl mit Hilfe eines einzigen von der Umstellwinde aus betätigten Zuggliedes in die gewünschte Stellung zu bringen. Wie üblich, werden auch die Wechselschieber ta mit Hilfe eines Zuggliedes von der Umstellwinde aus betätigt.
  • Mit Hilfe der geschilderten Gaszufuhr wird erreicht, daß der Wechsel der Beflammung der Heizzüge c und cl, bewirkt durch Umstellung der Schieber u und der Luftzufuhr, vollkommen unabhängig von der Art der Beheizung innerhalb der einzelnen Heizzüge gestaltet wird. Wie bereits geschildert ist, können in jedem beflammten Heizzug die beiden Gasaustrittsstellen entweder gemeinsam oder auch abwechselnd mit Gas beschickt werden. Es ist daher auf einfachste Weise möglich, in jedem Heizzug nach Belieben die größere Heizwirkung in obere oder untere Heizzugteile zu verlegen. Wenn nun, wie in der Zeichnung dargestellt ist, die Austrittsstellen d und e der Heizzüge c in ihrer Höhenlage nicht nur untereinander, sondern auch gegenüber den entsprechenden Austrittsstellen o und p der Heizzüge cl verschieden gehalten werden, ist eine vierstufige Belieizung geschaffen, von denen jede einzelne Stufe beliebige Zeit lang mit Gas beschickt werden kann.
  • Das in Fig. z dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem vorher beschriebenen im wesentlichen nur dadurch, daß für die ungeradzahligen Heizzüge die Gasaustrittsstellen o und p mit ihren Steigleitungen o, und p, zu einer einzigen Austrittsstelle tv mit Steigleitung w1 zusammengefaßt sind und dementsprechend auch die Leitungen g und r zu einer Leitung x. Bei dieser Art der Gaszufuhr kann natürlich in der Leitung x das Ventils in Fortfall kommen. Trotz der großen Vereinfachung ist bei diesem Ausführungsbeispiel noch eine dreistufige Beheizung möglich, wenn die Höhe der Austrittsstelle w von der Höhe der Austrittsstelle d und e verschieden ist.
  • Die Erfindung ist natürlich nicht auf die Beheizung von Zwillingszugöfen beschränkt, wenngleich sich gerade bei dieser Bauart die größten Vorteile ergeben. So kann die Erfindung beispielsweise auch bei Öfen mit Wandhälftenbeheizung angewendet werden, was sich am einfachsten dadurch vorstellen läßt, daß sämtliche Heizzüge c einerseits und sämtliche Heizzüge c1 anderseits nebeneinandergelegt werden und dementsprechend auch die Gaszufuhr baulich ausgebildet wird, indem nunmehr die Leitungen t mit Ventilen s und angeschlossenen Leitungen m und n auf der einen Seite der Hauptgasleitung v und die Leitungen t1 mitsamt Ventilen s1 und angeschlossenen Leitungen g und r auf der anderen Seite der Leitung v angeordnet werden und nun die rechte oder linke Hälfte der Heizwand durch Umstellen der Schieber tt mit Gas beschickt werden kann. In ähnlicher Weise läßt sich die Anwendung der Erfindung auf Öfen, bei denen in sämtlichen Heizzügen einer Heizwand stets die gleiche Gasrichtung herrscht, beispielsweise den bekannten Becker-Öfen, am besten so vorstellen, daß die eine Heizwand nur aus Heizzügen c und die andere nur aus Heizzügen cl besteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH; Gaszuführung für in senkrechte Heizzüge unterteilte Heizwände nach Patent 498 73o, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechsel in der Beflammung der einzelnen Starkgasaustrittsstellen innerhalb jedes Heizzuges unabhängig von der Zugumkehr und dem damit erforderlichen Wechsel der Gaszufuhr zu den Heizzügen selbst vorgenommen werden kann.
DEO16674D 1925-11-29 1927-08-04 Gaszufuehrung fuer in senkrechte Heizzuege unterteilte Heizwaende Expired DE501464C (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO15354D DE498730C (de) 1925-11-29 1925-11-29 Brenneranordnung fuer in senkrechte Heizzuege unterteilte Heizwaende fuer Gaserzeugungsoefen
DEO16674D DE501464C (de) 1925-11-29 1927-08-04 Gaszufuehrung fuer in senkrechte Heizzuege unterteilte Heizwaende
DEO17078D DE503814C (de) 1925-11-29 1928-01-20 Verfahren zur Beheizung von Gaserzeugungsoefen mit in senkrechte Heizzuege unterteilten doppelten Heizwaenden

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO15354D DE498730C (de) 1925-11-29 1925-11-29 Brenneranordnung fuer in senkrechte Heizzuege unterteilte Heizwaende fuer Gaserzeugungsoefen
DEO16662D DE505458C (de) 1925-11-29 1927-07-29 Brenneranordnung fuer in senkrechte Heizzuege unterteilte Heizwaende fuer Gaserzeugungsoefen
DEO16674D DE501464C (de) 1925-11-29 1927-08-04 Gaszufuehrung fuer in senkrechte Heizzuege unterteilte Heizwaende

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE501464C true DE501464C (de) 1930-09-30

Family

ID=27211869

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO16674D Expired DE501464C (de) 1925-11-29 1927-08-04 Gaszufuehrung fuer in senkrechte Heizzuege unterteilte Heizwaende

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE501464C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1206849B (de) * 1959-01-09 1965-12-16 Didier Werke Ag Verfahren zum Entgraphitieren von hoehen-gestuft angeordneten Brennduesen bei regenerativ beheizten Koksofenbatterien

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1206849B (de) * 1959-01-09 1965-12-16 Didier Werke Ag Verfahren zum Entgraphitieren von hoehen-gestuft angeordneten Brennduesen bei regenerativ beheizten Koksofenbatterien

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