DE501052C - Anordnung der Gewichtsausgleichseile bei Schiebefenstern - Google Patents

Anordnung der Gewichtsausgleichseile bei Schiebefenstern

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DE501052C
DE501052C DESCH88735D DESC088735D DE501052C DE 501052 C DE501052 C DE 501052C DE SCH88735 D DESCH88735 D DE SCH88735D DE SC088735 D DESC088735 D DE SC088735D DE 501052 C DE501052 C DE 501052C
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Germany
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frame
arrangement
sliding windows
weight compensation
ropes
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Expired
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DESCH88735D
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SCHNEIDER GEB
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SCHNEIDER GEB
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D13/00Accessories for sliding or lifting wings, e.g. pulleys, safety catches
    • E05D13/10Counterbalance devices
    • E05D13/14Counterbalance devices with weights

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

  • Anordnung der Gewichtsausgleichseile bei Schiebefenstern Bei Schiebefenstern mit übereinander in. einer Ebene liegenden Flügelrahmen muß der Ob,erflü;gel mit seinem oberen Teil leicht gehend geführt werden, um die Beweglichkeit des Flügels nicht zu behindern. Hierdurch leidet aber die Dichtigkeit , so daß Zugluft und Feuchtigkeit durch den Führungsfalz hindurchdringen 9@önne,n.
  • Die Erfindung hat nun turn Gegenstand eine bestimmte Anordnung der Zugseile, durch die der oben erwähnte übelstand beseitigt werden soll. Die Erfindung ist darin zu Herblicken, daß die Seilrollen für die an der Innenfläche des unteren Flügelrahmens angreifenden Zugseile derart auf dem oberen Querstück, des Blindrahmens angeordnet sind, d,aß bei geschlossenem Fenster die Zugseüe über den oberen Flügelrahmen laufen und an der Oberkante dieses Rahmens; -einen Knick nach außen bilden, wodurch ein Druck auf diese Kante ausgeübt und der Rahmen im Führungsfalz fest angepreßt wird.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigen: Abb. i eine Vorderansicht mit einer Draurfsicht auf das Schiebefernster, Abb. z einen Längssclhnitt durch das geschlossene Fenster und Abb.3 einen Längsschnitt durch das geöffnete Fenster nach Linie A-8 der Abb. i. Es bezeichnen a und b die übereinander angeordneten Fensterflügel. An den unteren Flügelrahmen b, und zwar an dessen dem Raume zugewendeter Innenfläche, greifen die Zugseile c an, die über die Führungsrolle d laufen und unter Gewichtsbelastung stehen. Die Fühmngsrallen.d sind auf dem oberen Querstück des Blindrahmens e angeordnet, und zwar so, daß, wie aus den Abb. z und 3 ersichtlich ist, die Rollend etwas hinter der dem Raume zugewendeten Innenfläche des Flügelrahmens a zurückstehen. f bezeichnet dien Führungsfalz und b die Knickstellen der Zugseile c bei geschlossenem Fenster. Bei 5eschlos-senem Fenster drücken also di,eZugseile c auf den Rahmen a. (s. Abb. i und a). Da die Seile unter Gewichtsbelastung stehen, und die Führungsro),lend etwas hinter der inneren Fensterebene zurückgesetzt sind, wird auf die Oberkante des Rahmens a der stärkste Druck ausgeübt. Hierdurch wird der obere Flügelrahmen a in seinem Führungsfalz/ angepreßt, so daß Zugluft nicht hindurchtreten kann.
  • Beim Öffnen des Fensterflügels a heben sich die Zugseilec sofort von denn F1ügela ab, wie die Abb.3 dies erkennen läßt, wodurch die freie Beweglichkeit des Flügels a in dem Falz f wiederhergestellt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRIICT3: Anordnung der Gewichtsausgleichseile bei Schiebefenstern mit übereinander in einer Ebene liegenden, gleichbreiten Flügelrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilrollen (d) für die an der Innenfläche des unteren Flügelrahmens (b) angreifenden Zugseile (c) so auf dem oberen Querstück des Blindrahmens (e) angeordnet sind, daß die Zugseile über den oberen Flügelrahmen (a) laufen und an der Obierkantedieses Rahmens einen Knick nach! außen bilden (bei g).
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