DE500022C - Vorrichtung zum Einfetten oder Schmieren von Kabeln, Schleppleinen o. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Einfetten oder Schmieren von Kabeln, Schleppleinen o. dgl.

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DE500022C
DE500022C DEV23754D DEV0023754D DE500022C DE 500022 C DE500022 C DE 500022C DE V23754 D DEV23754 D DE V23754D DE V0023754 D DEV0023754 D DE V0023754D DE 500022 C DE500022 C DE 500022C
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DE
Germany
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lubricating
greasing
roller
arm
reel
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DEV23754D
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02F—CYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F1/00—Cylinders; Cylinder heads 
    • F02F1/18—Other cylinders
    • F02F1/22—Other cylinders characterised by having ports in cylinder wall for scavenging or charging
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K73/00—Drawn nets
    • A01K73/02—Trawling nets
    • A01K73/06—Hauling devices for the headlines
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00—Other engines
    • F02B75/02—Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke
    • F02B2075/022—Engines characterised by their cycles, e.g. six-stroke having less than six strokes per cycle
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schmieren oder Einfetten von Kabeln, Leinen usw. Eine Schmierung ist namentlich bei Scblepptrossen und den Zugleinen aus Stahldraht für Fischnetze zweckmäßig. Diese Stahlkabel rosten leicht, wenn sie in nassem Zustande auf die Wendetrommel gewickelt und der Luft ausgesetzt sind. Dadurch, daß das Einfetten beim Aufwickeln und bei jeder
ίο Windungsreihe oder -lage stattfindet, wird das Kabel von der Luft abgeschlossen und daher geschont. Man kann natürlich das Kabel beim Abwickeln ebenfalls schmieren, um ihm einen gewissen Schutz im Wasser zu erteilen.
Von bekannten Schmdervorrichtungen für den gleichen Zweck, bei denen die Schmierrollen in gewissem Abstände von der Tromrnelacbse angebracht sind, und die sich des-
ao halt) dem sich ändernden Durchmesser der Windungen beim Aufwickeln des Kabels nicht anpassen können, unterscheidet sich der Erfindunigsgegenstand dadurch, daß die Schmierrolle nebst tier Zuführung des Schmiermittels
as am unteren Ende eines pendelnd aufgehängten und parallel mit der Trommelachse beweglichen Armes befestigt ist und durch ihr Eigengewicht gegen die Windungen des auf die Trommel gewickelten Kabels gedrückt wird, wobei an der Rolle vorgesehene Führungen das Hinundherwandero. der Schmier-
vorrichtung an den schraubenförmigen Windungen des Kabels veranlassen. Die Schmiervorrichtung wird infolgedessen auch nicht durch das Kabel, gleichgültig in welcher Riehtung es der Trammel zu- oder von dieser abläuft, beeinflußt.
In den Zeichnungen istellen dar:
Abb. ι die Vorrichtung zum Schmieren der Taue in Ansicht,
Abb. 2 und 3 den die Schmierwake tragenden Arm in Vorder- und Rückansicht,
Abb. 4 den Arm in Seitenansicht und
Abb. 5 eine albweichende Ausführung der Schmierwalze.
In Abb. ι bezeichnet α das Haspelgestell, in dem die Aufrollhaspel b lagert; nahe derselben sind zwei lotrechte Stützen c angeordnet, deren Höhe regelbar ist.
Die Stützen c tragen eine Stange e, welche g0 parallel zur Haspelwelle / liegt. Auf der Stange ist ein Arm g verschwenkbar aufgehängt, dessen unteres Ende eine Gabel h bildet. In dieser· ist die Achse k einer Schmierwalze 1 gelagert, welche durch Schwere .gegen die Windungen des Taus sich legt, das auf die Haspel b aufgewickelt wird; der Anliegepunkt ist hierbei ein wenig oberhalb der Achse gelegen.
Oberhalb der Haspel ist ein Behälter m an- go geordnet, der einen Vorrat an Schmieröl enthält, von dessen mit einem Hahn 0 versehenen
Stutzen eine !biegsame Leitung ausgeht, die bei o1 an ein T-förmiges Rohrstück ρ anschließt, das mit einer Lasche q am Arm g befestigt ist. Das Querstück dieses Rohres p1, das die Länge der Schmierwalze hat und oberhalb der Schmierwalze nach der Haspel zu liegt, ist mit Löchern für den Durchtritt von Öl versehen.
Da die Schmierwalze ι sich gegen die Haspel b abstützt, wird sie durch eine Drehung der Haspel mit in Umdrehung versetzt, wie z. B. in Abb. 4 angedeutet ist. Hierdurch wird das von der Schmierwalze aufgenommene Öl auf die Tauwindungen auf der Haspel übertragen.
Zur Aufhängung des Armes g auf der Quer stange e kann z. B. eine in den Abb. 2, 3, 4 gezeigte Einrichtung "verwendet werden, gemäß welcher das obere Ende des Armes g einen Haken g1 bildet, mit dem der Arm an einem mittels Rollen j auf der Ouerstange e sich abstützenden Wagen r pendelnd aufgehängt ist.
Um die Anpassung des Armes an Haspeln verschiedener Abmessungen zu gestatten, ist er aus zwei Teilen g1, g'2 zusammengesetzt, welche zueinander verstellt und in verschiedenen Lagen festgestellt werden können. Der Teil g1 bat zu diesem Zweck zwei schlitzartige Durchbrechungen s1, durch die Bolzen t des Armteiles g* greifen, 'die durch Flügelmuttern u mit dem Armteil g1 verklemmt werden können.
Die am besten aus Metall bestehende Schmierwalze ist spulenartig ausgebildet, wie z. B. die Abb. 2 und 3 zeigen, und mit Hanftau ν o. dgl. bewiekelt.-
DieAbb. 5 veranschaulicht eine abweichende Ausführung der Schmierwalze mit nach außen gekrümmter Oberfläche, die mit Ringnuten versehen -ist. Diese Nuten können auch spiralförmig verlaufen.
Die dem Aufwickeln der Leine auf der Trommel entsprechend mitgehende Schmierwalze ι verteilt das Schmiermittel über die Windungen der Leine. Zweckmäßig wird das Tau beim Aufwickeln geschmiert; erforderlichenfalls kann dies aber gleich beim Auswerfen des Netzes in das Meer geschehen.
In solchem Falle ist zur Berücksichtigung der Laufumkehr der Haspel Arm und Schmierwake derart zu verschwenken, daß diese sich gegen die andere Haspelseite legt. Für ein •derartiges Arbeiten wird die Ouerstange e in der lotrechten, durch die Haspelachse gelegten Ebene angeordnet.
Zweckmäßig ist die Schmiervorrichtung derart gebaut, daß sie von der Haspel leicht abgenommen bzw. leicht an ihr angebracht werden kann. Der Ölbehälter kann mittels einer Heizschlange oder sonst .irgendwie warmgehalten sein, um bei kaltem Wetter gut fließendes Öl zu erhalten. Auch kann eine kleine Pumpe angeordnet werden, um das Öl ■im Behälter unter Druck zu setzen.
Da das Öl aus dem Verteilerrohr p1 immer in der Richtung fließt, in der die Schmierwalze an der Antreffstelle des Öls umläuft, kann ein Verschleudern des Öls nur bei großer Umlaufgeschwindigkeit der Schmierwalze auftreten. In diesem Falle, der z. B. während des Netzauswerfens eintreten könnte, verlegt man die Öffnungen des waagerechten Rohres px etwas tiefer in den Raum, der 'durch die Haspel und die Walze gebildet ist.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Einfetten oder Schmieren von Kabeln, Schleppleinen
u. dgl mit einer oder mehreren losen Schmierrollen, 'die gegen die auf die Windetrommel gewickelten Seilwindungen gedrückt und durch diese in Drehung versetzt werden, dadurch gekennzeichnet, ' daß'eine oder mehrere Schmierrollen von einem an einem Ende schwingbar aufgehängten Arm getragen werden, der durch die Schwerkraft gegen 'die Windungen bewegt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, da-■durch gekennzeichnet, daß das öl dem Umfang der Schmierrolle auf derjenigen Seite der Rolle, die der Windetrommel zugekehrt ist, mittels eines mit Ouerbohrungen versehenen Rohres zugeleitet wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß der Tragarm der Schmierrolle, der gegebenenfalls in seiner Länge veränderlich ist, mittels eines Laufwagen« von einer parallel mit der Trommelachse angeordneten Ouerstange getragen wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm auf die eine oder die andere Seite der Windetrommel geschwungen werden kann, so daß das Tau beim Einziehen oder beim Auslassen geschmiert werden kann.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, da-■durch gekennzeichnet, daß die Schmierrolle konvex gewölbt und mit Nuten versehen ist, die schraubenförmig oder in anderer Weise verlaufen können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEV23754D 1927-04-06 1928-04-04 Vorrichtung zum Einfetten oder Schmieren von Kabeln, Schleppleinen o. dgl. Expired DE500022C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB500022X 1927-04-06

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Publication Number Publication Date
DE500022C true DE500022C (de) 1930-06-16

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ID=10454278

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV23754D Expired DE500022C (de) 1927-04-06 1928-04-04 Vorrichtung zum Einfetten oder Schmieren von Kabeln, Schleppleinen o. dgl.

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DE (1) DE500022C (de)
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FR500022A (fr) 1920-02-28

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