DE499157C - Als Differentialrelais ausgebildetes Wiedereinschaltrelais - Google Patents

Als Differentialrelais ausgebildetes Wiedereinschaltrelais

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DE499157C
DE499157C DEA52973D DEA0052973D DE499157C DE 499157 C DE499157 C DE 499157C DE A52973 D DEA52973 D DE A52973D DE A0052973 D DEA0052973 D DE A0052973D DE 499157 C DE499157 C DE 499157C
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relay
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reclosing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/08Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables involving lugs or rings taking up wear, e.g. chain links, chain connectors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/02Details
    • H02H3/06Details with automatic reconnection
    • H02H3/066Reconnection being a consequence of eliminating the fault which caused disconnection

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

Es sind selbsttätige Wiedereinschaltvorrichtungen für elektrische Netze bekannt geworden, bei denen das Anschalten zu stark belasteter oder kurzgeschlossener Stromkreise verhindert wird. Das Wiedereinschalten des Netzschalters wird hierbei von dem Verhältnis der Netzspannung zu dem Strom über einen Strombegrenzungswiderstand, der parallel zum Netzschalter liegt, abhängig geo macht. Das Wiedereinschaltrelais ist hierbei als Differentialrelais ausgebildet und enthält zwei Magnetkerne, von denen der eine von der Netzspannung und der andere von der Spannung an dein Enden, des Strombegrenzungswiderstandes erregt wird. Solange das Netz nur von einer Seite gespeist wird, arbeiten diese Relais einwandfrei. Wird jedoch dem Netz von zwei Seiten Strom zugeführt, so kann es vorkommen, daß sich die
ao Stromrichtung in der Spule desjenigen Magneten umkehrt, der von der Spannung am Strombegrenzungswiderstand beeinflußt wird. Die Folge hiervon ist, daß die resultierenden, auf den Anker des Relais einwirkenden magnetischen Flüsse je nach, der Stromrichtung der einen Spule verschieden groß werden. Dieser Unterschied rührt 'daher, daß der Streufluß der beiden Magnete wegen ihrer Nähe mit dem Richtungswechsel des Stromes
.30 in der einen Spule verschieden wird. Main kann dies dadurch verhindern, daß man die beiden Magnete so weit voneinander entfernt, daß die Wirkung dieses Streufiusses unterdrückt wird. Dadurch nimmt die ganze Anordnung eine beträchtliche Größe an, umd es kann vorkommen, daß die Schalttafel deswegen vergrößert werden muß. In. manchen Fällen erhöhen sich die Kosten des Relais dadurch so sehr, daß sein Einbau unterbleiben muß. ,
Gemäß der Erfindung läßt sich der Einfluß der Umkehrung der Stromrichtung in der einen Spule auf die Ansprechverhältnisse des Relais in einfacher Weise beseitigen, lohne daß die Abmessungen des Relais vergrößert werden müssen. Dies wird dadurch erreicht, daß auf dem einen Magneten, der die Spule mit veränderlicher Stromrichtung trägt, eine zusätzliche Kompensationsspule angeordnet wird, die in Reihe mit der Spule liegt, die auf den anderen Magnetein, einwirkt und vom einem Strom unveränderlicher Richtung durchflossen ist. Durch diese Anordnung wird der Einfluß der Streuflüsse bei Änderung der Stromrichtung in der einen Spule beseitigt.
In der Zeichnung ist ein Ausführumgsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es sind zwei dicht nebeneinanderliegelnde Elektromagneten ι und 2 vorhanden, die entgegengesetzte Kräfte auf ein bewegliches Glied 3
ausüben. Dieses Glied enthält zwei magnetische Teile 4«, 4P, wobei der Magnet 1 auf das Glied 4° und der Magnet 2 auf das Glied 4* einwirkt. Diese Teile 4°, 4* sind mit feinem zwischen ihnen liegenden, nichtmagnetischen Teil, zweckmäßig einem Stück Bakelit 5, verbunden. Der Teil 5 ist um den Punkt 6 drehbar gelagert. Das Glied 4* besitzt einen biegsamen Kontakt 7, welcher mit dem Kontakt 8 zusammenwirkt, um den zu überwachenden Stromkreis ein- bzw. auszuschalten.
Die beiden Magnetkerne 1 und 2, die im nachstehenden kurz als betätigende uind zurückhaltende Magnete bezeichnet werden, bildein mit den Eisenteilen 10 und 4a bzw. 4P einen magnetischen Kreis. Die Teile 11 und 12 haben nur die Aufgabe, die Kerne zu tragen, und bestehen aus einem nichtmagaetischein ao Material. Der betätigende Magnet 1 enthält eine Wicklung 13 und eine weitere Wicklung 14, die in Reihe mit den Kontakten 7 und 8 liegt und mit erster em durch den Draht 15 verbunden ist. Die Spule 14 ist erregt, wenn die Kontakte 7 und 8 geschlossen sind. Dem hemmenden Magneten 2 ist ßiina Wicklung 16 und eine weitere Wicklung 17 zugeordnet. Die Spule 17 soll hierbei erfindungsgemäß den Unterschied in der Wirkung der beiden Elektromagneten 1 und 2 auf das Glied 3 ausgleichen, wenn der Strom in der Wicklung 16 sich umkehrt. Die Wicklung 17 Hegt in Reihe mit der Spule 13 und hat den Zweck, die Wirkung des vom Magneten 1 ausgehenden Streuflusses auszugleichen, so daß trotz verschiedener Stromrichtung in der Spule 17 die Wirkung des Relais stets dieselbe ist. Es sind ferner noch Federn 18 vorhanden und ein Anschlag 19, der das Glied 4" festhalten soll, wenn die Wirkung des zurückziehenden Magneten 2 überwiegend ist. Wenn die Wirkung des betätigenden Magnetein 1 überwiegt, kann der drehbar gelagerte Teil 3 sich nicht weiter als bis zum Anschlag 8 drehen, so daß. die Luftspalte des Ankers 4 sich in vorher bestimmten Grenzen hält.
Ist die hemmende Spule 16 durch einen Strom, der in Richtung des Pfeiles 20 fließt, erregt und die betätigende und ausgleichende Spule 14 und 17 durch 'einen Strom in. Riehtung des Pfeiles 21, so addieren sich die Flüsse der Spulen 16 und 17. Wenn jedoch der Strom in der Spule 16 sich umkehrt, wie es durch den Pfeil 22 angezeigt ist, so schwächt sich der Fluß der beiden auf dem Magneten 2 angebrachten Spulen. Dadurch ist es dann möglich, die Wirkung der auf den Teil 3 ausgeübten Kraft von der Richtung des durch die Spule 16 fließenden Stromes unabhängig zu machen. Es scheint dies der Tatsache zugrunde zu Hegen, daß die Wirkung des Streuflusses der Spule 13 des Elektromagneten 1, die nicht durch den Teil 4 geht, sondern direkt auf den Magneten 2 übergeht, durch die elektromagnetische Wirkung der Wicklung 17 ausgeglichen wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Als Differentialrelais ausgebildetes Wiedereinschaltrelais, bei dem die Richtung des die eine Spule durchfließenden Stromes sich umkehren kann, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem einen Magneten (2), der die Spule mit veränderlicher Stromrichtung trägt, eine zusätzliche Spule (17) vorgesehen ist, die in Reihe mit der in unveränderlicher Stromrichtung durchflossenen und auf den anderen Magneten (1) einwirkenden Spule (13) liegt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA52973D 1927-01-12 1928-01-13 Als Differentialrelais ausgebildetes Wiedereinschaltrelais Expired DE499157C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US499157XA 1927-01-12 1927-01-12

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DE499157C true DE499157C (de) 1930-06-03

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DEA52973D Expired DE499157C (de) 1927-01-12 1928-01-13 Als Differentialrelais ausgebildetes Wiedereinschaltrelais

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BE499157A (fr) 1951-03-01

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