DE499080C - Zitronenpresse - Google Patents

Zitronenpresse

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DE499080C
DE499080C DEM101576D DEM0101576D DE499080C DE 499080 C DE499080 C DE 499080C DE M101576 D DEM101576 D DE M101576D DE M0101576 D DEM0101576 D DE M0101576D DE 499080 C DE499080 C DE 499080C
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DE
Germany
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core
crankshaft
juice
press core
press
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Expired
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DEM101576D
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METALLWARENFABRIK RUKO GmbH
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METALLWARENFABRIK RUKO GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J19/00Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
    • A47J19/02Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices
    • A47J19/023Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices including a pressing cone or reamer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

  • Zitronenpresse Gegenstand derErfindung ist eineZitronenpresse, bei der der Preßkern von einer im Gestell gelagerten Kurbelwelle unmittelbar angetrieben wird.
  • Bei den bekannten Maschinen ist die Kurbel entweder senkrecht angeordnet oder bei schrägliegender Anordnung der Kurbelwelle ist diese mit dem Kurbelende nach oben gerichtet, und außerdem ist zwischen Kurbelwelle und Preßkern ein besonderes Übersetzun.gsgetri.ebe vorgesehen. Abgesehen davon, daß durch das Übersetzungsgetriebe die Herstellung der Zitronenpresse verteuert wird, tritt bei der Anordnung der Kurbelwelle der bekannten Maschinen, die an einem Küchen- oder Arbeitstisch befestigt werden, bald eine Ermüdung der die Maschine bedienenden Person ein.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, ist erfindungsgemäß die Kurbelwelle nach der Kurbel hin geneigt angeordnet. Ferner ist die Kurbelwelle an ihrem freien Ende mit einer in einer Ausnehmung des Preßkerns geführten Trägerplatte versehen, die mit dem Preßkern durch Schrauben verbunden ist.
  • Es ist also durch die neue Maschine gegenüber den bekannten eine ganz wesentliche Herabminderung der Herstellung skosten durch geringeren Bedarf an Werkstoff und Arbeit erreicht.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Ansicht und teilweisem Schnitt. Das Gestell i ist in seinem unteren Teil nach Art einer Schraubzwinge zur Befestigung an einem Tisch ausgebildet, während es am oberen Ende eine schrägliegende Naben zur Lagerung ,einer Welle 3 hat. Das dem Preßkern zugekehrte Ende der Nabe :2 ist durch eine flanschartige Verbreiterung zu einer genügend sicheren Auflagefläche .a. für einen Saftfänger 5 gestaltet, der infolge der schrägen Lage der Nabe a ebenfalls schräg zu liegen kommt. Nach oben trägt die flanschartige Verbreiterung ,4 der Nabe 2 eine Verlängerung 6, so daß sich bei 7 ein Ansatz bildet. Über diese Verlängerung 6 schiebt sich passend ein am Saftfänger 5 befestigter Bügel s, der sich mit seinem unteren Ende so gegen den Ansatz 7 legt, daß der Saftfänger 5 eine konzentrische Lage zur Bohrung der Nabe 2 einnimmt. Die in der Nabe :2 gelagerte und durch den Boden des Saftfängers 5 hindurchgehende Welle 3 trägt an ihrem in letzterem liegenden Ende eine Trägerplatte 9, die mit einem umgebogenen Rand io versehen ist. Der Preßkern K von an sich bokannter Form kann aus jedem geeigneten Werkstoff gefertigt werden. An seiner unteren Fläche hat er eine kreisrund und konzentrisch zum Kernumfang verlaufendeRippe i i, die passend die Trägerplatte 9 umfaßt, so daß dadurch der Kern auf ihm zentriert und gegen radiale Verschiebungen gesichert ist und den Befestigungsschrauben 12 lediglich die Aufgabe des Mitnehmens zufällt. Auf diese Weise genügt ein leichtes Anziehen der Schrauben, so daß eine sonst für den Kern bestehende Bruchgefahr vermieden wird, wenn er aus Glas oder aus einem anderen keramischen Werkstoff hergestellt ist. Zur Zentrierung und Sicherung des Kerns gegen radiale Verschiebungen kann an Stelle der Rippe i i auch eine andere Vorkehrung getroffen werden. Um die bei der Ausübung des Preßdrucks entstehendeReibung zwischen der Anlauffläche der Nabe a und der der Trägerplatte 9 ist an dieser Stelle eine Fiberscheibe 13 eingelegt. An dem dem Kernträger K "gegenüberliegenden Ende der Welle 3 ist eine Handkurbel 14 befestigt, mittels welcher der Kern K in Drehung versetzt werden kann. Der Saftfänger 5 hat an seiner tiefsten Stelle einen Auslauf 15 für den Abfluß des Saftes, der durch ein unterzustellendes Gefäß aufgefangen werden kann.
  • Die schräge Lage des Saftfängers 5 ist als die günstigste und vorteilhafteste deshalb anzusehen, weil durch sie einerseits ein rasches Abfließen des Saftes zum tiefsten Punkt erreicht und dessen Wiederansaugen durch die Fruchtfasern uni die Schale verhindert wird. Auch ist dadurch ein bequemes Halten der Fruchthälfte ermöglicht, ohne daß ein Entlafigfließen des Saftes an der Außenseite der Fruchtschale zu befürchten ist. Auch in baulicher Hinsicht bietet die Schräglage des Kerns K und des Saftfängers. 5 Vorteile, weil dadurch der denkbar einfachste Antrieb möglich gemacht ist.
  • Zum Zwecke des raschen Ausbaues des Saftfängers 5, z. B. . zwecks Reinigung, ist seine einfache und trotzdem sichere Befestigung von wesentlicher Bedeutung. In dem gezeichneten Beispiel ist zu diesem Zweck ein Bügel 8 vorgesehen. Ohne Beeinflussung des Erfindungsgedankens kann statt dessen auch eine andere geeignete Befestigungsart, z. B. durch einen am Verlängerungstei16 vorgesehenen Schlitz, in dem sich ein mit Kopf versehener, am Saftfänger 5 befestigter Stift führt, gewählt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zitrörienpresse mit- einer den-Preßkern unmittelbar antreibenden, in einem Gestell gelagerten Kurbelwelle, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelwelle (3) nach der Kurbel. (i4) hin :geneigt angeordnet ist.
  2. 2. Zitronenpresse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelwelle (3) an ihrem freien Ende mit einer in einer Ausnehmung (i i) des Preßkerns (K) geführten Trägerplatte-_(9) versehen ist, die mit dem Preßkern durch Schrauben (1z) verbunden ist.
DEM101576D 1927-10-06 1927-10-06 Zitronenpresse Expired DE499080C (de)

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