DE498259C - Vorrichtung zum Reinigen von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Kraftfahrzeugen

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DE498259C
DE498259C DER77565D DER0077565D DE498259C DE 498259 C DE498259 C DE 498259C DE R77565 D DER77565 D DE R77565D DE R0077565 D DER0077565 D DE R0077565D DE 498259 C DE498259 C DE 498259C
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Germany
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DER77565D
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ALWIN THEODOR RICHTER
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ALWIN THEODOR RICHTER
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/04Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
    • B60S3/044Hand-held cleaning arrangements with liquid or gas distributing means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Reinigen von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Reinigen von Kraftfahrzeugen, die an eine Druckluftquelle, z. B. einen Zylinder, des Kraftfahrzeugmotors anschließbar ist und mittels welcher ein feines. Zerstäuben des auf die Flächen des Kraftfahrzeuges aufzutragenden Öles erfolgt. Erfindungsgemäß wird die zum Zerstäuben des Öles dienende Vorrichtung derart ausgebildet, daß ein rohrförmiger Ölbehälter am vorderen. Ende mit einem zweiten Ölbehälter, am hinteren Ende mit einem Luftkessel versehen ist, und daß sich des weiteren in dem rohrförmigen Ölbehälter ein zentrales Luftrohr befindet, welches einerseits ins Freie, anderseits in den Luftkessel mündet, und welches im vorderen Teil ein Ölrohr umschließt, das nach dem zweiten Ölbehälter abbiegt und in diesem endet. Ferner ist der Luftkessel mit dem Innern des Ölbehälters durch ein zweites Luftrohr verbunden, und die beiden Ölbehälter stehen durch eine Öffnung miteinander in Verbindung, durch welche das Ölrohr hindurchgeht. Mit diesem Ölzerstäuber läßt sich eine leichte und schnelle Reinigung des ganzen Kraftwagens vornehmen, wobei man den Ölzerstäuber in jeder Schräglage halten kann, ohne daß seine Wirkungsweise beeinträchtigt wird.
  • Auf der Zeichnung isst der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i ein Schaubild, Abb. a einen Längsschnitt durch den Ölzerstäuber; Abb. 3 eine Einzelheit.
  • ,Der Ölzerstäuber besteht aus einem bequem in der Hand zu haltenden Rohr a,, welches zum Einfüllen des Öles mixt einem verschließbaren Einfüllstutzen b versehen ist. Am vorderen Ende besitzt das Rohr a als zweiten Ölbehälter eine sackartige Erweiterung c, welche mit dem vom Rohr a gebild!ete@n Ölbehälter durch .eine Öffnung d in Verbindung steht. Das durch den Einfüllstutzen b eingefüllte Öl kann daher durch die Öffnung d in den zweiten Ölbehälter c gelangen, und: dieser ist infolge seiner tieferen Lage stets mit Öl .angefüllt. Auch wird im Ölbehälter c noch Öl vorhanden sein, wenn der Innenraum des Rohres a bereits ohne Öl ist. Selbst bei einer Lageveränderung; (Schräghalten) des Zerstäubers wird im Ölbehälter c stets Öl zurückbleiben, da nicht alles Ö1 durch die verhältnismäßig kleine Öffnung :d in das Rohr a zurückfließen kann. Das Ölrohr e ist daher in den Ölbehälter c verlegt, geht durch die Öffnung d hindurch und ist dann im Rohr a durch die vordere Stirnwand f nach außen geführt. Im Innern des Rohres a ist das zentrale Luft-: rohr g angeordnet, welches ebenfalls durch die Stirnwand f nach außen führt und an dieser Stelle das Ölrohr e umgibt, wobei zwischen den beiden Rohren; g und e ein Luftzwischenraum h gelassen ist. Das hintere Ende des zentralen Luftrohres g mündet in einen Luftraum i, welcher von einem Rohr k gebildet wird, das eine Verlängerung des., Rohres a und mit diesem fest verbunden< ist. Man kann auch ein gemeinsames Rohr für a und k verwenden und eine Zwischenwand i einsetzen. Das Rohr k besitzt einen durchbohrten Stutzen m, an welchem eine Luftleitung, z. B. ein biegsamer Schlauch n, abnehmbar, ; angebracht ist. Dieser -Luftschlauch n ist anderseits mit einem Luftpumpenventil o verbunden, welches an Stelle der Zündkerze in einen Zylinder des Kraftfahrzeugmotors-eingeschraubtwird. Dieser Zylinder arbeitet dann als Luftpumpe und drückt die durch die Öffnungen A angesaugte Luft in den Luftraum i des Zerstäubers. Von hier aus gelangt die Druckluft durch das zentrale Luftrohr g nach außen, gleichzeitig aber auch durch ein zweites Luftrohr p, welches den Luftraum i mit dem Innenraum des Rohres a verbindet, in das Rohr a, drückt auf das Öl und entweicht auf dem einzigen vorhandenen Weg durch das Ölrohr e, wobei es Öl mitreißt und zerstäubt. Durch die aus dem zentralen Luftrohr g austretende Luft wird die Zerstäubung des Öles noch weiter gesteigert. Am vorderen Ende des Rohres a ist ein Stutzen q angebracht, auf welchen verschiedenartige Mundstücke aufschraubbar sind; insbesondere kommt ein Kniestück :r zur Verwendung, um mit dem Zerstäuber von unten nach oben spritzen zu können. Am Kniestück Y ist eine Zerstäuberdüse s lösbar befestigt, in der sich .eine kleine Öffnung t befindet. Die Zerstäuberdüse s trägt zu einer weiteren Zerstäubung des Öles. bei. Sie kann nach Abnähme des Kniestückes Y unmittelbar auf den Stutzen g aufgeschraubt werden, wenn man in gerader Richtung spritzen will.
  • Mit Hilfe dieses Zerstäubers, der bequem in der Hand gehalten und in jede beliebige Lage gebracht werden kann, findet eine dreifache, feine Zerstäubung des Öles statt, und dieses wird nur in einem dünnen Hauch accf die zu reinigenden und gegen Rost zu schützenden Teile des Kraftfahrzeuges aufgetragen; insbesondere kann man auch das. zerstäubte Öl von unten nach oben auf die schwer zugänglichen Teile des Kraftfahrzeuges bringen. Sowohl in das zentrale Luftrohr g als auch in das zweite Luftrohr p kann je eine Abschluß- und Regelvorrichtung (Hahn) eingebaut sein, um de Luftmenge in. beiden.` Luftrohren verändern und abschließen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Reinigen von Kraftfahrzeugen, die ;an eine Druckluftquelle, z. B. einen Zylinder, des Kraftfahrzeugmotors anschließbar ist, und mittels welcher ein feines Zerstäuben des auf die Flächen des Kraftfahrzeuges aufzutragen!-den Öles erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß ein rohrförmiger Ölbehälter (a) am. vorderen Ende reit einem zweiten Ölbehälter (c), am hinteren Ende mit einem Luftkessel (k, i) versehen isst. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem rohrförmigen Ölbehälter (a) ein. zentrales Luftrohr` (g-) angeordnet ist, welches einerseits ins Freie, anderseits in den Luftkessel .(k, i) mündet, und welches img vorderen Teil ein Ölrohr '(e) umschließ , das nach dem zweiter. Ölbehälter (c) abbiegt und in diesem endet 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftkessel (k, i) mit dem Innern des rohrförmigen Ölbehälters (a) durch ein zweites Luftrohr (p) verbunden ist. q.. Vorrichtung nach. Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, @daß '- der rohrförmige Ölbehälter (a) und der zweite Ölbehälter (c) durch eine Öffnung (d) miteinander in Verbindung stehen, durdh welche das Ölrohr ,(e) hindurchgeht.
DER77565D 1929-03-21 1929-03-21 Vorrichtung zum Reinigen von Kraftfahrzeugen Expired DE498259C (de)

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DE (1) DE498259C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE924853C (de) * 1952-01-25 1955-03-07 Peter Franken Waschvorrichtung fuer Autos od. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE924853C (de) * 1952-01-25 1955-03-07 Peter Franken Waschvorrichtung fuer Autos od. dgl.

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