DE497599C - Aufschnittschneidemaschine - Google Patents
AufschnittschneidemaschineInfo
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- DE497599C DE497599C DEG76002D DEG0076002D DE497599C DE 497599 C DE497599 C DE 497599C DE G76002 D DEG76002 D DE G76002D DE G0076002 D DEG0076002 D DE G0076002D DE 497599 C DE497599 C DE 497599C
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- Germany
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- cutting
- cutting means
- plate
- cut
- behind
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
- B26D7/01—Means for holding or positioning work
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
- Aufschnittschneidemaschine Bei der Verwendung mehrerer paralleles, stufenförmig hintereinander angeordneter Schneidmittel macht sich der übelstand bemerkbar, daß man, um einen vollkommenen Schnitt zu erzielen, in der Grundplatte Kerben anbringen muß, welche in der Endstellung der Schnittbewegung die Schneldmittel aufnehmen und für die einzelnen Scheiben Gegendruckkanten abgeben. Diesle Kerben verschmutzeii leicht und setzen sich mit Teilen der geschnittenen Waren zu. Abgesehen davon, daß die so in dien Kerben festhängenden Schneidgutteile der Maschine ein unappetitliches Aussehen geben, ,ist dies auch vom gesundheitlichen Standpunkt aus als schädlich zu betrachten, da die in den Kerben zurückbleibenden Teile leicht faul-en.
- Dieser Übelstand wird nach der Erfindung dadurch beseitigt, daß an dem Vorderteil der Auflageplatte für die zu schneidenden Waren ein beweglicher Teil. angeordnet ist, .dessen vordere Kante als Schnittkante dient und, die erforderliche Auflagefläche gibt. Erfindungsgemäß geht diese Platte entsprechend der fortschreitenden Schnedhewegung allmählich zurück, derart, daß die unter einem bestimmten Winkel hintereinander angeordneten Schneidmittel nacheinander an der Vorderkante dieser Platte vorbeigehen und einen einwandfreien Schnitt ergeben.
- Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i in schematischer Darstellung einen Schnitt durch den Vorderteil einer derartigen Maschine, wobei lediglich der Schnei:dmittelträger mit den Schneidmitteln, die Grundplatte und die bewegliche Platte -angedeutet sind, Abb.2 in schematischer Darstellung eine weitere Arbeitsstufe dieser Vorrichtung und Abb.3 eine gleiche Darstellung mixt profilierten Stahlbändern als Schneldmittel.
- Die Grundplatte oder Auflageplatte a für die zu schneidenden Waren. endet an ihrem vorderen Teil in einer beweglichen Platte b, welche entsprechend der fortschreitenden Schnittbewegung in den Hohlraume zurückgehen kann. Der Hohlraum C wird zweckmäßigerweise durch eine dünne Platte d Überdeckt, so daß die zu schneidende Ware volle Auflage hat. Mit s seien die verschiedenen Schnittmittel bezeichnet, welche in bekannter Weise stufenförmig hintereinander angeordnet sind. Von der Bewegung des Schneidbügels f, an welchem der Spannhügelg für die SchneidmIttele befestigt ist, ist die Rückwärtsbewegung der Platte b durch irgendeine bekannte Vorrichtung zwangsläufig abgeleitet, derart, daß die Vorderkante h dieser Platte b, jeweils allmählich zurückgeht und bei fortschreitendem Schnitt immer so weit zurückgezogen ist, daß die einzelnen Schneidmittel e an ihr vorbeigehen können.
- In Abb. 2 ist z. B. eine Zwischenlage der Schneidbewegung dargestellt. Das erste Schneidmittel, beispielsweise der Drahtel, hat bereits seinen Schnitt beendet und die entsprechende Scheibe vollkommen abgetrennt. Der Drahte-' ist eben vor die Vorderkanteh des Teils b gelangt, so daß im nächsten Augenblick auch das Abschneiden der zweiten Scheibe beendet sein wird. Beim weiteren Niedergehen des Bügels, g geht die Platte b allmählich weiter zurück, so daß sie jedesmal in der entsprechenden Stellung hinter den einzelnen Schneidmitteln ist, wenn diese in Höhe der Vorderkante h angelangt sind.
- Als Schneidmittel können nach: Belieben Messer, gespannte Drähte oder gespanntie profilierte und geschärfte Stahlbänder verwandt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Aufschnittschneidemaschine mit mehreren parallelen, stufenförmig hintereinander angeordneten Schneidmitteln, diadurch,gekennzeichnet, daß der vordere Teil (b) der Auflageplatte (a) für das Schneidgut beweglich ist und bei fortschreitender Schneidbewegtuig in AbbÄngigkeit von dieser allmählich zurückgeht, so daß die Vorderkante (h) der beweglichen Platte (b) jeweils für die einzelnen Schneidmittel als Gegendrwckkante wirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG76002D DE497599C (de) | Aufschnittschneidemaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG76002D DE497599C (de) | Aufschnittschneidemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE497599C true DE497599C (de) | 1930-05-10 |
Family
ID=7136122
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG76002D Expired DE497599C (de) | Aufschnittschneidemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE497599C (de) |
-
0
- DE DEG76002D patent/DE497599C/de not_active Expired
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