DE497591C - Spritzvergaser - Google Patents
SpritzvergaserInfo
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Description
- Spritzvergaser Der Erfindungsgegenstand gehört zur Klasse der Spritzvergaser mit Drosseldrehschieber und einer oder mehreren Vollastdüsen sowie einer aus einem biegsamen Rohr gebildeten Leerlaufdüse, welche in Leerlauf: Stellung an der von der einen Hahnwand und dem Gehäuse gebildeten Öffnung in das Saugrohr des Motors mündet.
- Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß alle Vollastdüsen an der von der unteren Hahnwand gebildeten Verengung in den Hohlraum des Hahns münden. Dadurch wird erreicht, daß die Leistungskurve bei Lbergang von Leerlauf auf Belastung einen gleichmäßig ansteigenden Verlauf zeigt, da die Leerlauf düse dem dynamischen Unterdruck unterwor fen ist, : der an der von der einen Hahawand und dem Gehäuse gebildeten Öffnung herrscht, während die Vollastdüsen nur dem statischen Unterdruck unterliegen, welcher in der Drosselstellung des Hahns praktisch sehr klein ist.
- In der Zeichnung sind verschiedene Auslführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
- Abb. i ist ein Schnitt durch einen Vergaser laut der Erfindung; Abb. z zeigt einen Teilschnitt durch eine abweichende Ausführungsform eines besonders für schwerflüchtige Brennstoffe geeigneten Vergasers; Abb. 3 stellt in schematischer Weise Verbesserungen der Korrekturorgane bei Motoren dar, welche mit mehreren Vergasern ausgerüstet sind. Der in Abb. i dargestellte Vergaser besteht aus einem Schwimmergehäuse i, von dem durch Kanal z die auf dem unteren Teil des Hauptemulsionsbildners q. aufgebaute Hauptdüse 3 gespeist wird; die Hauptemulsionsbildung erfolgt in der Emulsionskammer 5, welcher unter normalen Betriebsverhältnissen die frische Luft durch die Öffnungen 6 zuströmt; diese Luft tritt durch den Kana17 und die Öffnung 8 ein, deren freier Durchlaß durch eine Schraube 9 geregelt werden kann und durch eine Öffnung i o mit der Außenluft in Verbindung steht. Die in der Kammer 5 gebildete Emulsion, wird durch eine in 1a in die Öffnung 13 des Drosse@-organs i ¢ einmündende Röhre i i abgeleitet; diese Röhre dient gleichzeitig als Schutzröhre und verhütet den Abfluß des Brennstoffes, wenn der Motor außer Betrieb ist.
- Die Emulsionsdüse besteht aus einer äußeren Röhre 15, welche das Emulsionsrohr i i mit geringem Abstand umschließt; auf der äußeren Röhre 15 ist ein in Schraubengewinde verstellbarer Flansch 17 ivorgesehen, durch welchen der freie Durchlaßquerschnitt für den Eintritt der Zusatzluft geregelt werden kann. Diese Zusatzluft vermischt sich mit der durch in der Röhre 15 unterhalb des verschraubten Düsenkopfes 18 vorgesehenen ,Öffnungen i z' eintretenden Emulsion. Der Düsenkopf 18 trägt an seinem Unterteil die durch eine Röhre gebildete Leerlaufemulsionskammer i9; im unteren Teil dieser Röhre sind ein oder mehrere Löcher 2o vorgesehen, welche Brexni(-stoff oder Emulsion in der Kammer 5 schöplfen, und im oberen Teil. derselben sind weiterhin ein oder mehrere Öffnungen 2 i vorgesehen, durch welche während des Leerlaufes die in der Kammer des Drosselorgans enthaltene Luft in die Leerlaufdüse eintritt. Im oberen Teil des Düsenkopfes 18 ist eine bieg, same Röhre 22 vorgesehen, durch welche das durch den Lufteintritt 2 i emulsionierte Leerlaufgemisch in unmittelbare Nähe des in 23 bloßgelegten Teiles der Kammer des Drossel; organs abgeführt wird.
- 24 ist ein Korrekturorgan, durch welches der freie Eintrittsquerschnitt für die Haupe luft in bekannter Weise, etwa wie hier dargestellt, von Hand durch Verschraubung auf der Röhre 15 oder aber auch durch eine geeignete Ferneinstellung geregelt werden kann.
- Der freie Eintrittsquerschnitt der Hauptluft in die Kammer des Drosselorgans kann ebenfalls durch, einen Riegel 25 geregelt wer= den, welcher durch ein gegen eine Rückzugsfeder 27 wirkendes Gestänge oder Kabel betätigt wird.
- Wie ersichtlich, wechselt die Leistung beider Düsen und der entsprechenden Lufttrichter in gleichem Sinne, -so daß ein Bruch der Kurve am Übergangspunkt vermieden werden kann, da die Leerlaufdüse sowohl als auch die Vollaufdüse dem im Innern des Drosselorgans vorherrschenden Unterdruck, und zwar die erstere durch das obere Ende der biegsamen Röhre 22 und die letztere durch die Öffnungen 12' und 12, unterstellt sind.
- Das Leerlaufgemisch wird an der Auslag> öffnung 23 durch eine Hilfsröhre 28 von geringem Durchmesser abgenommen und von hier mit gleichbleibender Ströxnungsgeschwin(-digkeit im. Innern des Saugstutzens 29 nach einem symmetrisch zu den beiden die Zylindergruppen speisenden Abzweigungen liegenden Punkt 3o abgeleitet; das Leerlaufgämisch verteilt sich auf diese Weise in gleichen Mengen zwischen diesen beiden Zylindergruppen. Die sich in der Nähe der Auslaßöffnung 3o der Hilfsröhre 28 erstreckende Wand des Hauptstutzens wird von einer zweckmäßig angeordneten Helxkammer aus beheizt; in dieser Wand vorspringende Teile 32 unterbrechen die gleichmäßige Gasströ: mung entlang der Wände der Stutzen 2q# und 29", ,so daß eine eventuelle Störung der Zylinder durch sich etwa bildende Flüsr sigkeitsblasen verhütet wird.
- Abb. 2 stellt eine abweichende Ausfühlrungsform der Düsenanordnung dar, welche sich besonders für mit schwerflüchtigen Brennstoffen betriebene,Motoren eignet. Die Gesamtanordnung ist im allgemeinen der in Abb. i dargestellten Ausführung ähnlich, jedoch wird in diesem -Falle zwischen der unteren Emulsionskammer 5 und den. oberen, die Emulsion nach dem Inneren des Drosseu organs abführenden öfftmungen eine nachstehend näher beschriebene Heizvorrichtung vorgesehen. Die Kammer 5 ist mit der nach den Öffnungen 12 führenden oberen Ringkammer 33 durch einen schraubenlinienartig verlAfenden, in einen zylindrischen Körper 35 eingeschnittenen Kan ,134 verbunden. Die Leerlaufdüse i9 erstreckt sich zentral durch den zylindrischen ;Körper 35. Die Außenseite des nutenartig ausgebildeten Kanals wird durch eine den zylindrischen Körper 35 umschließende dünne metallische Wand 36 abgeschlossen, welche ihrerseits zweckmäßig etwa, durch die in dem Stutzen 38 ankommenden und in 38' entweichenden Abgase beheizt wird. Die Abzweigkanäle 39, welche die Verbindung zwischen dem Auslaß der schraubenlinienartigen Nutzeng 34 mit dem Ringraum 35 herstellen, münden in gewisser Entfernung von der äußeren Wandung 36 in die Nutzeng 34. Auf diese Weise wird die Mischung zentrifugiert und durch die Wand 36 hoch erhitzt, so daß bloß die leichtesten, vollkommen dffusierten -'Partikel durch die Abzweigkanäle 39 entweichen können. Gemäß dieser Ausführungsform wird die Zusatzluft den Öffnungen 12' durch einen mit einem zweckmäßigen Regulierorgan 17' versehenen Stutzen 16 zugeführt.
- In den in Luftfahrzeugen gebräuchlichen Mehrzylindermotoren, in welchen derselbe Motor mit mehreren verschiedene Zylindergruppen speisenden Vergasern ausgerüstet isst, treten jedoch bei gemeinsamem Antrieb der Korrekturorgane der Emulsions- oder der Primärluft für die einzelnen Vergaser Schwierigkeiten und Betriebsmißstände auf. Die Verbindung der einzelnen gleichartigen Korrekturorgane der verschiedenen Vergaser wurde bisher durch Gestänge, Hebel, Kurbeln u. dgl. bewerkstelligt. Derartige mechanisch wirkende Verbindungen zur Erreichung eines einzigen Antriebs machen den Apparat kompliziert; weiterhin arbeiten die einzelnen Bestandteile mit Spiel, und dieselben sind Spannungen sowie Erschütterungen unterworfen, so daß der Korrektionskoeffizient zwischen den einzelnen Vergasern, d. h. zwischen den verschiedenen Zylindergruppen, Schwankungen aufweist und der -Betrieb des Motors dementsprechend sich unregelmäßig gestaltet.
- Alle diese Übelstände werden vollkommen durch die nachstehend beschriebene Vorrichtung behoben. Dieselbe besteht in der Vereinigung einer Anzahl Ventile .oder Hähne mit gemeinsamen Küken. in einem einzigen Gehäuse, in welcher die einzelnen Luftein.' trittsquerschnitte für die verschiedenen Ver, gaser in absolut zuverlässiger und äußerst genauer Weise geregelt werden. In Abb.3 ist eine derartige Vorrichtung in schematischer Weise dargestellt. Ein Hahnküken 40 mit Bedienungshandgriff 41 ist mit einer An-. zahl Durchlässen 42, 42' 42" usw. au,sgqstattet, durch welche in -Zusammenwirkung mit den Öffnungen im Halmgehäuse 43 der Eimaß der horrektionsluft geregelt wird, welche alsdann durch biegsame oder andere geeignete Röhren 44 44' usw. an die gei-i wünschten Punkte der die verschiedenen Zylindergruppen speisenden Vergaser abgeleitet wird. Selbstverständlich .kann eine derartige Vielfachkorrektionsvorrichtung ebenfalls durch andere zweckmäßige Mittel entweder von Hand oder auf automatischem Weg betätigt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Spritzvergaser mit Drosseldrehschieber und einer oder mehreren Vollast, düsen sowie einer aus einem biegsamen Rohr gebildeten Leerlaufdüse, welche in Leerlaufstellung an der von der einen Hahnwand und dem Gehäuse gebildeten Öffnung in das Saugrohr des Motors mündet, dadurch gekennzeichnet, daß alle Vollastdüsen an der von der unteren Halmwand gebildeten Verengung in den Hohlraum des Hahns münden. a. Spritzvergaser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Primär; emulsionskammer durch ein EmulsionsE oder Schutzrohr mit dem Innern des Drosselorgans verbunden ist, und daß die Leerlaufdüse durch eine in deren unterem Teil vorgesehene Öffnung oder Düse in der genannten Emulsionskammer schöpft. 3. Spritzvergaser nach Ansprüchen i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Emulsionsröhre von einer äußeren Röhre umschlossen ist, durch welche die Sekun, dürluft in regelbaren Mengen in der Nähe der Mündung des Emulsionsrohres in das Innere des Drosselorgans zugeführt wird. 4. Spritzvergaser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Eintrittsquerschnitt der Hauptluft in den Durchlaß des Drosselorgans durch einen Schieber oder Riegel eingestellt wird, welcher durch eine Stange oder ein Kabel und eine Rückzugsfeder betätigt werden kann. 5. Spritzvergaser nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Emulsionssystem für die Verwendung schwerflüchtiger Brennstoffe mit einem zwischen der Emulsionskammer und dem die Emulsion nach dem Innern des Drosselorgans abführenden Rohr mit einem beheizten schraubenlinienartig verlaufenden Kanal ausgerüstet ist. 6. Vergasersystem mit mehreren Vextgasern nach Anspruch i, insbesondere für vielzylindrische Motoren, gekennzeichnet durch ein Korrekturorgan für die Emulsionsluft, bestehend aus einem Hahn mit in seiner Achsrichtung angeordneten Quenleitungen, entsprechend der Anzahl der einzelnen Vergaser, und einem einzigen Hahnküken mit einer der Zahl der Querleitungen entsprechenden Zahl von Durchtritten, so daß die Korrektur für die Emulsionsluft der verschiedenen Vergaser durch Drehung, des Hahnkükens gleichzeitig erfolgt.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE497591C true DE497591C (de) | 1930-05-19 |
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