DE496008C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Koerpern aus Faserstoffbrei - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Koerpern aus FaserstoffbreiInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Körpern aus Faserstoffbrei Es ist bekannt, Körper aus Faserstoffbrei herzustellen, indem man die jeweilige nötige Menge von Faserstoffbrei in eine Form mit durchlässigen Wandun-en eintreten läßt und ,larauf mittels erhitzter luftförmiger Druckmittel (Luft, Gas, Dampf) die Formung und Trocknung bewirkt.
- Zwar sind nachdiesen Verfahren seit einigen Jahren große Mengen kleinerer Hohlkörper fabriziert worden, jedoch ist es bisher noch nicht gelungen, nach diesen Verfahren größere, widerstandsfähige Hohlkörper, z. B. Fässer, wirtschaftlich herzustellen. Die Gründe h#i#erfür sind folgende: Zur Herstellung fester, gegen Verletzung widerstandsfähiger Wandungen ist-, wie aus dem verwandten Gebiet des Papiermachens bekannt ist, die Verwendung eines verhältnismäßi g »schmierigen« Faserstoffbreies erforderlich. Dieser hat aber die Eigenschaft, daß er nur schwer entwässert. Es ist daher ein sehr hoher Druck nötig, -,venn die Formung und Entwässerung der herzustellenden Hohlkörper in -wirtschaftlich befriedigender Zeit durchgeführt werden soll.
- Wollte man für solch hohen Druck Preßhift verwenden, so würde das Verfahren viel zu teuer. Druckluft nämlich bedarf für ihre Erzeugung des kostspieligen Umweges über Kraftmaschinen und Kompressor. Die im Handel befindlichen kleineren Hohlkörper wurden. aus »röschem«, d. h. leicht entwässerndem Faserstoffbrei geformt. Hierfür hat sich Druckluft als Itiftförmiges Druck-Z, mittel bewährt. Verwendet man aber den unmittelbar aus der Kohle geiwinnbaren, daher weitaus billigeren Dampf, so machte sich der Nebentimstand nachteilig bemerkbar, daß der in die Form eingeführte Dampf kondensiert, namentlich im ersten Teil der Entwässerungsperiode, und daß das gebildete Kondensat, welches ja dichter ist als das noch dampfförmige Mittel, besonders schlecht durch die Wandunigen des herzustellenden Körpers entweicht. Es bleibt also lange in der Form und stört dadurch die erforderliche feste Verfilzung der Faser.
- Um diesen Schwierigkeiten wenigstens teilweise zu entgehen, hat man nun vorgeschlagen, das Innere der durchlässigen Form mit einem luftförmi-en Druckmittel zu beschicken und auf die Form von außen ein Vakuum einwirken zu lassen, insbesondere um die gleichmäßige Entwässerung zu unterstützen und um sich bildendes Kondensat abzusaugen. Die Anwendung eines Vakuums aber kompliziert die zur Ausbeutung solcher Verfahren erforderlichen Vorrichtungen derart, daß ein wirtschaftlicher Formungsbetrieb mit einem luftförm-igen Druckmittel und Vakuum kaum denkbar erscheint. Außerdem wird das Kondensat in einem zu späten Stadium beseitigt, nämlich nachdem es bereits die Wände des Formlings durchdrungen und Schaden während des Formungsvorganges verursacht hat.
- Die Erfindung überwindet die geschilderten Schwierigkeiten auf einfache Weise. Zunächst wird dem überhitzten luftförmigen Druckmittel Gelegenheit gegeben, durch eine besondere, regelbare Öffnung teilweise aus dem Innern der Form zu entweichen, nachdem das Druckmittel scine Wärme oder den größten Teil seiner Wärme abgegeben hat. Somit ist die Zufuhr neuer Wärme in das Forminnere nicht davon abhängig, daß bereits das Druckmittel die Wandungen des in der Herstellung begriffenen Körpers durchdrungen hat.
- In der Zeichnung sind beispielsweise zwei Vorrichtungen zur Ausführung der Erfindung schematisch in Aufriß und Querschnitt angedeutet. In Abb. i bedeuteta die aufklappbare Form für einen ovalen Hohlkörper 1), In diese Form tritt der Faserstoffbrei und das geheizte Druckmittel beispielsweise durch das Rohr c ein.- Während ein Teil des Druckmittels durch die Wandungen a und b entweicht, kann ein anderer Teil durch die regelbare öffnung d abströmen, ohne durch die Wände des Hohlkörpers hindurchdringen zu müssen. Hierdurch kann die Zeiteinheit durch einströmende Wärmemenge beliebig gesteigert und der Herstellungsvorgang entsprechend beschleunigt und damit verbilligt werden.
- In Abb. .2 ist ebenfalls durch a die Form, durch b der zu erzeugende Hohlkörper darge, , stellt, während bei c der Eintritt dies ge heizten Druckmittels stattfindet. Der unmittelbare Austritt eines Teils dieses Druckmittels erfolgt durch den Austrittskanal d, welcher im vorliegenden Falle trichterförmig ausgebildet ist und so nahie am Boden beerinnt, daß er vornehmlich denjenigen Teil des Druckmittels erfaßt, welcher schon dde Wandungen des zu formenden Körpers berührtund dort den größten Teil seinerWärme abgegeben hat. Um diesen Vorgang noch zwangläufiger zu gestalten und damit auch t' el Iie bereits im Patent 378 848 geschilderten Vorteile zu verbinden, ist der Austrittskanal d im vorliegenden Bei-spiele durch einen Körper e hindurchge-führt, der den Rauminlialt der Form verringert.
- Eine besondere Bedeutung der Erfindung ist, daß sie die Herstell-un g von Hohlkörpern mit Dampf als ausschließliche-in Druckmittel ermöglicht. Auf die Vorteile ausschließlicher Dampfanwendung wurde oben hinge:wiesen. Denn mit Hilfe der regelbaren Öffnung d ist es auf die einfachste Weise möglich, das entstehende Kondensat aus der Form zu entfernen. Zu diesem Zwecke braucht die öffnun- d nur an derjenigen Stelle der Form zu münden, wo das Kondensat anfällt, im Falle der Abb. i oder 2 also unmittelbar am Boden der Form a.
- Derjenige Teil des geheizten Druckmittels, ,der durch die Öffnung d aus der Form entweicht, cnthält noch eine gewisse Wärmemenge. Diese kann gemäß der Erfindung -xviedergewonnen werden, indem sie zur Anwärmung des Stoff-breies benutzt wird. Man wird also das Rohr d zweckmäßig in den Behälter führen, der den zur Formung gelangenden Stoffbrei enthält.
- .Nach der Erfindung ist -die Zuführung zusätzlicher Mengen, z. B. von Dampf, nicht mehr abhängig von der Durchlässigkeit der Wandungen des Formlings. Man kann somit widerstandsfähige Körper aus »schmierigen« Faserstoffen erzeugen, deren Mahlungsgrad nach Schopper-Riegler die Zahl45 übersteigt. Man ist in der Lage, durch das neue Verfahren die Luftdurchlässigkeit sehr erheblich herabzusetzen. Ferner ist es möglich, dem Stoffbrei von vornherein Zusätze, z. B. kolloidale Stoffe, beizufügen, die den Formlingen die Eigenschaft besonderer Dichtigkeit, insbesondere von Luftdichtigkeit, verleihen.
- Als widerstandsfähige Körper, wie sie im vorstehenden beschrieben wurden, kommen vor allem Großemballagen in Betracht, z. B. in Form von Fässern, Kisten, Kanistern. Solche Großemballage kann auch noch später in bekannter Weise imprägniert werden, evtl. unter gleichzeitiger oder nachfolgender mechanischer Pressung. Durch ihre Nahtlosigkeit sind derartige Großemballagen besonders geeignet für den Versand von Nahrungs- und Genußmitteln, Chemikalien, Salzen usw., aber auch für den Versand von Waren erheblichen spezifischen Gewichtes, wie für Metalle, Steine, Erden und Erzeugnisse aus solchen Stoffen erheblichen Gewichtes. Ferner lassen sich nach der Erfindung auch Rohre, Isolierkörper, Teile von Maschinen und Apparaten der verschiedensten Art erzeugen, wie industrielle Formstücke überhaupt. Hierbei ist noch der besondere Vorzug, daß die Formung lediglich mit Matrize und ohne Patrize erfolgt, so daß es nicht erforderlich ist, einen Formkern aus der Form zu entfernen. Mithin kann das Maß der öffnung des Formlings sehr viel kleiner sein als andere Stellen des Fbrmlings, es liegt also eine weitgehende Unbeschränktheit in der Formgebung vor.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Körpern aus Faserstoffbrei in Formen mit durchlässigen Wandungen und unter Zuhilfenahme eines erhitzten luftförmigen Druckmittels, dadurch gekennzeichnet, daß von dem in die Form eingeführten luftförmigen Druckmittel ein Teil durch die Wände des zu formenden Körpers entweicht, ein anderer Teil mittels einer regelbaren Öffnung aus der Form entfernt wird. :2. Verfahren zur Herstellung von Körpern aus Faserstoffbrei in Formen mit durchlässigen Wandungen und unter Zuhilfenahme eines erhitzten luftförmigen Druckmittels, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anw-endung von Dampf als Druckm-ittel dieser teilweise in kondensiertem Zustande durch -die regelbare öffnung aus der Form entfernt wird. 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärme des durch die regelbare Öffnung entweichenden Druckmittels oder sein-es Kondensats zur Erwärmung des Stoffwassers el verwendet wird. 4. Verfahren zur Herstellung von Körpern aus Faserstoffbrei in Formen mit durchlässigen Wan#dungen Lind unter Zuhilfenahme eines erhitzten luftförmigen Druckmittels, dadurch gekennzeichnet, daß Faserstoffibrei verwendet wird"dessen Mahlungsgrad mindestens 45 nach Schopper-Riegler beträgt. 5. Verfahren nach jedem der Amsprüchei bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Faserstoffbrei Zusätze (z.B. kolloidale Stoffe) beigemengt werden, die den Wänden des geformten Körpers erhöhte Dichtigkeit geben. 6. Vorrichtung gemäß jedem der Ansprüche i bis 5, da-durch gekennzeichnet, daß die zur Entfernung eines Teil-es des luftförmigen Druckmittels oder sein-es Kondensats dienende öffnung durch einen Körper führt, der den Rauminhalt der Form verringert, so daß das Druckmittel unmittelbar auf die Wand des Körpers gelangt.
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