CH140233A - Verfahren zur Herstellung elektrischer Isolatoren, und nach dem Verfahren hergestellter Isolierkörper. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung elektrischer Isolatoren, und nach dem Verfahren hergestellter Isolierkörper.

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CH140233A
CH140233A CH140233DA CH140233A CH 140233 A CH140233 A CH 140233A CH 140233D A CH140233D A CH 140233DA CH 140233 A CH140233 A CH 140233A
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Hermsdorf-Schomburg-Isolator H
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Hermsdorf Schomburg Isolatoren
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/26Lead-in insulators; Lead-through insulators

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  • Insulators (AREA)

Description


  Verfahren zur     Herstellung    elektrischer Isolatoren, und nach dem Verfahren  herbestellter Isolierkörper.    Gegenstand der     Erfindung    ist ein Ver  fahren, durch     das        elektrisehe\Isolatoren    von  hoher Isolierfähigkeit,     Durchschl.agssicher-          heit    und Haltbarkeit billig hergestellt wer-.  den können.  



  Das Verfahren besteht darin, dass Körper  aus porösen Isolationsmaterialien, vorzugs  weise aus :dem einen hochwertigen porösen  Isolierstoff     bildenden    verglühten Porzellan,  mit Kunstharz getränkt werden und dieses  in seine feste Modifikation übergeführt wird.  



  Hierzu sei bemerkt, dass schon     vorgeschla-          (ren    worden ist, zwecks Herstellung von Iso  latoren Körper aus verglühtem Porzellan mit  schweren     Kohlenw.asserstoffen    (Paraffin,  Kautschuk, C>1) oder mit Harz oder Lack zu  tränken, oder bei     Verwendung    von Kunst  harz als     Tränkungsmittel    Gips oder Holz als  getränkten Stoff zu verwenden, oder endlich  die Oberfläche von Körpern aus verglühtem  Porzellan oder     ;Steingift    mit einem     überzug     aus Kunstharz zu versehen.

      Die Erfindung     bietet    den Vorteil,     daf     die nach dem Verfahren     hergestellten        hoch-           "ertigen    Isolierkörper;     zweckmässigerweise     aus mit Kunstharz getränktem verglühtem  Porzellan     bestehend,    auch nach der     Fertig-          stellung    und der     Tränkung        und    nach Über  führung des Kunstharzes in die feste Mo  difikation noch weiter bearbeitet werden kön  nen, oder     d':

  ass    sie     sich,    wie poröses Glas,  durch Giessen leicht in ,jede gewünschte Form       bringen    lassen.  



  Das Verfahren     wird    vorzugsweise in der  Weise ausgeführt, dass der poröse, am besten  aus verglühtem Porzellan bestehende Isolier  1:     örper    in die dem     Gebrauchszweck        angepasste          Ii'orm        gebracht,    bei einer Temperatur von 40  bis 60   mit Kunstharz getränkt und dann  bis .auf etwa 120   und schliesslich noch bis  auf nahezu 200   C erwärmt wird. Hierbei  vollzieht sich ;die bekannte Umwandlung des  Kunstharzes in seine drei festen Modifika  tionen, deren letzte urschmelzbar und in der      Wärme nicht mehr plastisch, in allen Lö  sungsmitteln     unlösbar    und .auch nicht mehr  duellbar, vor .allen Dingen aber nicht brenn  bar ist.

   In bekannter Weise kann während  der allmählichen Erwärmung im Trocken  schrank auch noch erhöhter Druck angewen  det werden, während die anfängliche     Trän-          kung        zweckmässigerweise    unter Vakuum vor  sich geht.  



  Im Vergleich mit den eingangs     erwähnten     bekannten Vorschlägen zur Herstellung hoch  wertiger Isolierkörper durch     Tränkung    mit  flüssigen schweren     Kohlenwasserstoffen    führt  die Erfindung     .den        grossen    Vorteil     herbei"dass     das verwendete Kunstharz nicht, wie die  früher vorgeschlagenen     Tränkungsstoffe,    sich  unter dem Einfluss des elektrischen Feldes,  sowie unter demjenigen der Wärme und der  Atmosphäre zersetzt oder verflüchtigt.  



  Die     Überführung,des    Kunstharzes in die  unlösliche und     unverbrennbare    Modifikation  (Härtung) kann in besonders vorteilhafter  Weise     dadurch    erfolgen, dass die erforderliche  Erwärmung in. einem Bade aus einem geeig  neten flüssigen Medium, vorzugsweise einem       Paraffinbad,    geschieht, und zwar bei nor  malem oder erhöhtem Druck. Hierdurch kann  den Körpern eine ganz besonders hohe  Durchschlagsfestigkeit erteilt werden, weit  höher, als wenn, wie bei einem üblichen Ver  fahren, die zur Überführung in die erwähnte  Modifikation des Kunstharzes erforderliche  Erwärmung in der Luft oder einem sonstigen  gasförmigen Medium durchgeführt wird.  



  Man kann auch so vorgehen,     dass,    wie bei  dem gewöhnlichen Verfahren, die Körper  eine kurze Zeit lang zunächst in Luft oder  sonstigen geeigneten gasförmigen Medien bei  normalem oder erhöhtem Druck erhitzt und  dann unmittelbar     ansohliessen,d    in das     Paraf-          finba,d    gebracht wenden, in dem die Härtung  vollendet     wird.     



  Bei     Isolierkörpern    aus Steingut, -die nach       dein    Verfahren nach der Erfindung behan  delt werden, können diese nach dadurch für  bestimmte     Verwendungszwecke    besonders ge  eignet gemacht wenden,     .dass    man sie ,an der  Aussenfläche glasiert.

   Steingut bleibt hier-         hei,    im Gegensatz     beispielsweise    zum Porzel  lan, porös, so     id;ass    einem solchen auf der       Aussssenfläehe    glasierten     Steingutkörper,dureh          Tränkung    nachdem oben beschriebenen Ver  fahren eine elektrische     Festigkeit    erteilt wer  den     kann,    .die dem Steingut sonst auch nicht  entfernt zukommt.  



  Das Verfahren kann. dann insbesondere  bei Verwendung von     rohrförmigen        Ioslier-          körpern        a.ugewendet    werden, wie sie etwa in  Durchführungen Verwendung finden.

   Dies       Steingutkörper    werden durch die     Glasierung     an der Oberfläche mit einer     unporösen,    wet  terbeständigen Schicht versehen, so      & ss     ihre     :dielektrische        Festigkeit,    .durch atmosphä  rische Einflüsse nicht verändert werden  kann, bleiben     aber    trotzdem in ihrer Masse  porös, so     dass    sie mit Stoffen von hohen       dielektrischen    Eigenschaften, zum Beispiel  mit Paraffin und dergleichen, oder auch  nach dem oben beschriebenen Verfahren mit  Kunstharzen getränkt werden können.  



  Ein Ausführungsbeispiel der     nachdem     Verfahren .nach der Erfindung hergestellten  Isolierkörper ist in .der beiliegenden Zeich  nung dargestellt, die teilweise in Ansicht       und    teilweise im 'Schnitt eine Kondensator  durchführung wiedergibt.

   Wenn man hier  den aus den einzelnen Abschnitten     a1,        a-#,        a-.     usw. zusammengesetzten äussern Mantel statt  aus Porzellan aus Steingut herstellt und ihn  an der Oberfläche glasiert, was     durch    die  stark gezeichnete, strichpunktierte Linie b       angedeutet    sein soll, so werden durch das als  Isoliermaterial im allgemeinen dem Porzellan  unterlegene Steingut ganz ausgezeichnete  Wirkungen erreicht, wenn diese Abschnitte       ae,    Erfindung  n     'h    der Erfindung mit Kunstharzen ge  tränkt werden.  



  Die     Tränkung    der Isolierkörper kann, um  möglichst vollkommen zu sein, im Vakuum  vorgenommen werden und     erfordert    dann das  Vorhandensein besonderer Vakuumgefässe, die  eine Erschwerung des     Fabrikationsvorganges     mit sich bringen.  



  Bei     Hohlkörpern    kann die     Anwendung     eines besonderen Vakuumgefässes vermieden  werden, wenn man alle etwaigen Öffnungen      des Hohlkörpers bis .auf eine dicht ver  schliesst und durch diese eine Öffnung den       Hohlraum    entlüftet, so     dass    .der in .die Tränk  flüssigkeit vollständig eintauchende Hohl  körper durch die der     herausgesaugten    Luft       nachdrängende    Flüssigkeit getränkt wird.  



  Zum Zwecke des     Verschliessens    können  die Öffnungen der zu tränkenden Hohlkör  per mit einem oder mehreren Ansätzen     (Bom-          sen)    versehen werden, die     vorteilhafterweise     teils     flaschenhalsartig    ausgebildet und zum  Anschluss an eine Saugleitung bestimmt sind  und teils als     Absehlussorgane        wirken.    Mit  Hilfe dieser Ansätze (Bourse), die in man  chen Fällen luftundurchlässig sein müssen,  lässt sich ,die Evakuierung der Hohlkörper  zum Zweck der weitgehendsten     Tränkung    mit  geeigneten flüssigen Isolierstoffen, und zwar  nicht nur mit Kunstharzen,

   sondern auch mit  den bekannten andern geeigneten Stoffen, in  äusserst einfacher Weise bewirken.  



       Stellt    man die Bourse, wenn es sich um  die Evakuierung von porösen Porzellankör  pern handelt, ebenfalls aus     Porzellanmasse     her und versieht sie mit einer, bei der     Ver-          glühtemperatur    des Scherbens     undurchlässi;     machenden Glasur, so kann man die Hohl  körper einfach in die     Tränkflüssigkeit    ein  hängen und durch den     flas        .henhalsartig    aus  gebildeten     Boms    so lange entlüften, bis sich  .die Poren vollständig mit     Tränkflüssigkeit     gefüllt haben.

   Hierbei gelingt es auch, falls  die Tränk     flüssigkeit    ausser dem     Dielektrikum     noch ein Lösungsmittel enthält, wie dies zu  mal bei den     sogernannten    Kunstharzen der  Fall ist, das Lösungsmittel, wie Spiritus  usw., aus den verglühten Körpern restlos       herauszubekommen,    was eine weitere Steige  rung der elektrischen Durchschlagsfestigkeit  und .der mechanischen Zähigkeit des Mate  rials ergibt.  



  Die     Glasierung    der     Bo,mse,    zum Zweck,  sie luftundurchlässig zu machen, kann auch  ersetzt werden durch einen dichten Überzug  aus Paraffin oder Lack.  



  Es sei noch bemerkt, dass zur Entlüftung  des Hohlkörpers, wenn dieser überhaupt  keine Öffnungen, sondern rings geschlossene    Wandungen hat, eine Öffnung besonders her  gestellt werden muss, die man später wieder  verschliessen kann. Sind mehrere Öffnungen  vorhanden, so kann man entweder eine die  ser mit einem     Entlüftungsboms    versehen,       unter    Abschluss der andern Öffnungen, oder       Entlüftungsbomse    an .allen Öffnungen an  bringen und sie alle mit Entlüftungsleitun  gen verbinden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Verfahren zur Herstellung elektrischer Isolierkörper .durch Tränkung poröser Körper mit flüssigen Isolierstoffen, da durch gekennzeichnet, dass der aus Iso lierstoff bestehende poröse Körper mit Kunstharz .getränkt und dieses in seine feste Modifikation übergeführt wird. 1I. Isolierkörper, hergestellt nach dem Ver fahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der poröse Körper aus mineralischen Materialien hergestellt ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Körper bei einer- Temperatur von 40 bis<B>60'</B> C getränkt und dann bis auf eine Tem peratur zwischen 120 und 200' .C er wärmt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass -die Überfüh rung des vom porösen Isolierkörper auf genommenen Kunstharzes in die unlös liche und unverbrennbare Modifikation in einem flüssigen Medium vorgenommen wird. 3. Verfahren na-eh Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass als flüssiges Medium Paraffin Verwendung findet.
    -1 .. Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Härtung im flüssigen Medium eine Erwärmung in einem gasförmigen Medium voraus geht. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Körper vollständig in fdie Tränkflüssigkeit ge taucht und hier entlüftet wird. 6. Verfahren nach Unteranspruch 5, da .durch gekennzeichnet, dass die Entlüf tung des Körpers durch mindestens eine mit einem Ansatz versehene und an eine Saugleitung angeschlossene Öffnung vor genommen wird. 7.
    Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, @d.ass Körper mit mehreren Öffnungen in der Wandung verwendet werden, wobei sämtliche Öff nungen mit Ansätzen versehen sind, die alle an Entlüftungsleitungen angeschlos sen werden. B. Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass Körper mit mehreren Öffnungen in der Wandung verwendet werden, wobei die Entlüftung mit Hilfe eines einzigen Ansatzes auf einer Öffnung erfolgt, die andern Öff nungen .aber abgeschlossen werden. 9.
    Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die später wieder zu entfernenden Ansätze durch eine Glasur luftundurchlässig gemacht werden. 10. Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass .die später wieder zu entfernenden Ansätze durch einen Überzug aus Paraffin luftun- ,du.rchlässig Z-emacht werden. 11. Verfahren nach Untera.nsprucli 6, da durch gekennzeichnet, dass die später wieder zu entfernenden Ansätze durch einen Überzug aus hack luftundurchläs sig gemacht werden.
    12. Isolierkörper nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass :der poröse Körper aus verglühtem Porzellan be steht. <B>13.</B> Isolierkörper nach Patentanspruch Il, .dadurch gekennzeichnet, d.ass der poröse Körper aus Ton besteht. 14. Isolierkörper nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der poröse Körper aus porösem Glas besteht. 15. Isolierkörper nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass der poröse Körper aus Steingut besteht. 16.
    Isolierkörper nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass das Steingut an der Aussenseite glasiert ist. 17. Isolierkörper nach Unteranspruch 15, da- ,durch gekennzeichnet, dass er als Über wurf einer elektrischen Durchführung mit Kondensatorsehichten zwischen I as- sung und Durchführungsbolzen aus"lebil- ,det und an der Aussenfläche glasiert ist.
CH140233D 1929-02-02 1929-02-02 Verfahren zur Herstellung elektrischer Isolatoren, und nach dem Verfahren hergestellter Isolierkörper. CH140233A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1002431B (de) * 1956-03-02 1957-02-14 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Kondensatordurchfuehrung
DE1089061B (de) * 1954-08-07 1960-09-15 Hans Ritz Dr Ing Hochspannungsstromwandler

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DE1089061B (de) * 1954-08-07 1960-09-15 Hans Ritz Dr Ing Hochspannungsstromwandler
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