CH140233A - Verfahren zur Herstellung elektrischer Isolatoren, und nach dem Verfahren hergestellter Isolierkörper. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung elektrischer Isolatoren, und nach dem Verfahren hergestellter Isolierkörper.Info
- Publication number
- CH140233A CH140233A CH140233DA CH140233A CH 140233 A CH140233 A CH 140233A CH 140233D A CH140233D A CH 140233DA CH 140233 A CH140233 A CH 140233A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- dependent
- insulating
- porous
- bodies
- insulating body
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 28
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 5
- 239000000615 nonconductor Substances 0.000 title description 3
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 claims description 16
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 claims description 16
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 13
- 229910052573 porcelain Inorganic materials 0.000 claims description 11
- 229910052571 earthenware Inorganic materials 0.000 claims description 9
- 238000012986 modification Methods 0.000 claims description 7
- 230000004048 modification Effects 0.000 claims description 7
- 239000012188 paraffin wax Substances 0.000 claims description 7
- 238000013022 venting Methods 0.000 claims description 6
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 4
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 4
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 4
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 4
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims description 4
- 238000002791 soaking Methods 0.000 claims description 4
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 4
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- 239000005373 porous glass Substances 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 9
- 239000004927 clay Substances 0.000 claims 1
- 229910052500 inorganic mineral Inorganic materials 0.000 claims 1
- 239000011707 mineral Substances 0.000 claims 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 claims 1
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims 1
- 238000005470 impregnation Methods 0.000 description 8
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 4
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 3
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 2
- 229930195733 hydrocarbon Natural products 0.000 description 2
- 150000002430 hydrocarbons Chemical class 0.000 description 2
- 239000012774 insulation material Substances 0.000 description 2
- LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N Ethanol Chemical compound CCO LFQSCWFLJHTTHZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000000137 annealing Methods 0.000 description 1
- OSGAYBCDTDRGGQ-UHFFFAOYSA-L calcium sulfate Inorganic materials [Ca+2].[O-]S([O-])(=O)=O OSGAYBCDTDRGGQ-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- ZOMBKNNSYQHRCA-UHFFFAOYSA-J calcium sulfate hemihydrate Chemical compound O.[Ca+2].[Ca+2].[O-]S([O-])(=O)=O.[O-]S([O-])(=O)=O ZOMBKNNSYQHRCA-UHFFFAOYSA-J 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005684 electric field Effects 0.000 description 1
- -1 for example Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011507 gypsum plaster Substances 0.000 description 1
- 239000011796 hollow space material Substances 0.000 description 1
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 1
- 239000004922 lacquer Substances 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 239000002574 poison Substances 0.000 description 1
- 231100000614 poison Toxicity 0.000 description 1
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 1
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 1
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 1
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 1
- 230000009466 transformation Effects 0.000 description 1
- 239000002966 varnish Substances 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B17/00—Insulators or insulating bodies characterised by their form
- H01B17/26—Lead-in insulators; Lead-through insulators
Landscapes
- Insulators (AREA)
Description
Verfahren zur Herstellung elektrischer Isolatoren, und nach dem Verfahren herbestellter Isolierkörper. Gegenstand der Erfindung ist ein Ver fahren, durch das elektrisehe\Isolatoren von hoher Isolierfähigkeit, Durchschl.agssicher- heit und Haltbarkeit billig hergestellt wer-. den können.
Das Verfahren besteht darin, dass Körper aus porösen Isolationsmaterialien, vorzugs weise aus :dem einen hochwertigen porösen Isolierstoff bildenden verglühten Porzellan, mit Kunstharz getränkt werden und dieses in seine feste Modifikation übergeführt wird.
Hierzu sei bemerkt, dass schon vorgeschla- (ren worden ist, zwecks Herstellung von Iso latoren Körper aus verglühtem Porzellan mit schweren Kohlenw.asserstoffen (Paraffin, Kautschuk, C>1) oder mit Harz oder Lack zu tränken, oder bei Verwendung von Kunst harz als Tränkungsmittel Gips oder Holz als getränkten Stoff zu verwenden, oder endlich die Oberfläche von Körpern aus verglühtem Porzellan oder ;Steingift mit einem überzug aus Kunstharz zu versehen.
Die Erfindung bietet den Vorteil, daf die nach dem Verfahren hergestellten hoch- "ertigen Isolierkörper; zweckmässigerweise aus mit Kunstharz getränktem verglühtem Porzellan bestehend, auch nach der Fertig- stellung und der Tränkung und nach Über führung des Kunstharzes in die feste Mo difikation noch weiter bearbeitet werden kön nen, oder d':
ass sie sich, wie poröses Glas, durch Giessen leicht in ,jede gewünschte Form bringen lassen.
Das Verfahren wird vorzugsweise in der Weise ausgeführt, dass der poröse, am besten aus verglühtem Porzellan bestehende Isolier 1: örper in die dem Gebrauchszweck angepasste Ii'orm gebracht, bei einer Temperatur von 40 bis 60 mit Kunstharz getränkt und dann bis .auf etwa 120 und schliesslich noch bis auf nahezu 200 C erwärmt wird. Hierbei vollzieht sich ;die bekannte Umwandlung des Kunstharzes in seine drei festen Modifika tionen, deren letzte urschmelzbar und in der Wärme nicht mehr plastisch, in allen Lö sungsmitteln unlösbar und .auch nicht mehr duellbar, vor .allen Dingen aber nicht brenn bar ist.
In bekannter Weise kann während der allmählichen Erwärmung im Trocken schrank auch noch erhöhter Druck angewen det werden, während die anfängliche Trän- kung zweckmässigerweise unter Vakuum vor sich geht.
Im Vergleich mit den eingangs erwähnten bekannten Vorschlägen zur Herstellung hoch wertiger Isolierkörper durch Tränkung mit flüssigen schweren Kohlenwasserstoffen führt die Erfindung .den grossen Vorteil herbei"dass das verwendete Kunstharz nicht, wie die früher vorgeschlagenen Tränkungsstoffe, sich unter dem Einfluss des elektrischen Feldes, sowie unter demjenigen der Wärme und der Atmosphäre zersetzt oder verflüchtigt.
Die Überführung,des Kunstharzes in die unlösliche und unverbrennbare Modifikation (Härtung) kann in besonders vorteilhafter Weise dadurch erfolgen, dass die erforderliche Erwärmung in. einem Bade aus einem geeig neten flüssigen Medium, vorzugsweise einem Paraffinbad, geschieht, und zwar bei nor malem oder erhöhtem Druck. Hierdurch kann den Körpern eine ganz besonders hohe Durchschlagsfestigkeit erteilt werden, weit höher, als wenn, wie bei einem üblichen Ver fahren, die zur Überführung in die erwähnte Modifikation des Kunstharzes erforderliche Erwärmung in der Luft oder einem sonstigen gasförmigen Medium durchgeführt wird.
Man kann auch so vorgehen, dass, wie bei dem gewöhnlichen Verfahren, die Körper eine kurze Zeit lang zunächst in Luft oder sonstigen geeigneten gasförmigen Medien bei normalem oder erhöhtem Druck erhitzt und dann unmittelbar ansohliessen,d in das Paraf- finba,d gebracht wenden, in dem die Härtung vollendet wird.
Bei Isolierkörpern aus Steingut, -die nach dein Verfahren nach der Erfindung behan delt werden, können diese nach dadurch für bestimmte Verwendungszwecke besonders ge eignet gemacht wenden, .dass man sie ,an der Aussenfläche glasiert.
Steingut bleibt hier- hei, im Gegensatz beispielsweise zum Porzel lan, porös, so id;ass einem solchen auf der Aussssenfläehe glasierten Steingutkörper,dureh Tränkung nachdem oben beschriebenen Ver fahren eine elektrische Festigkeit erteilt wer den kann, .die dem Steingut sonst auch nicht entfernt zukommt.
Das Verfahren kann. dann insbesondere bei Verwendung von rohrförmigen Ioslier- körpern a.ugewendet werden, wie sie etwa in Durchführungen Verwendung finden.
Dies Steingutkörper werden durch die Glasierung an der Oberfläche mit einer unporösen, wet terbeständigen Schicht versehen, so & ss ihre :dielektrische Festigkeit, .durch atmosphä rische Einflüsse nicht verändert werden kann, bleiben aber trotzdem in ihrer Masse porös, so dass sie mit Stoffen von hohen dielektrischen Eigenschaften, zum Beispiel mit Paraffin und dergleichen, oder auch nach dem oben beschriebenen Verfahren mit Kunstharzen getränkt werden können.
Ein Ausführungsbeispiel der nachdem Verfahren .nach der Erfindung hergestellten Isolierkörper ist in .der beiliegenden Zeich nung dargestellt, die teilweise in Ansicht und teilweise im 'Schnitt eine Kondensator durchführung wiedergibt.
Wenn man hier den aus den einzelnen Abschnitten a1, a-#, a-. usw. zusammengesetzten äussern Mantel statt aus Porzellan aus Steingut herstellt und ihn an der Oberfläche glasiert, was durch die stark gezeichnete, strichpunktierte Linie b angedeutet sein soll, so werden durch das als Isoliermaterial im allgemeinen dem Porzellan unterlegene Steingut ganz ausgezeichnete Wirkungen erreicht, wenn diese Abschnitte ae, Erfindung n 'h der Erfindung mit Kunstharzen ge tränkt werden.
Die Tränkung der Isolierkörper kann, um möglichst vollkommen zu sein, im Vakuum vorgenommen werden und erfordert dann das Vorhandensein besonderer Vakuumgefässe, die eine Erschwerung des Fabrikationsvorganges mit sich bringen.
Bei Hohlkörpern kann die Anwendung eines besonderen Vakuumgefässes vermieden werden, wenn man alle etwaigen Öffnungen des Hohlkörpers bis .auf eine dicht ver schliesst und durch diese eine Öffnung den Hohlraum entlüftet, so dass .der in .die Tränk flüssigkeit vollständig eintauchende Hohl körper durch die der herausgesaugten Luft nachdrängende Flüssigkeit getränkt wird.
Zum Zwecke des Verschliessens können die Öffnungen der zu tränkenden Hohlkör per mit einem oder mehreren Ansätzen (Bom- sen) versehen werden, die vorteilhafterweise teils flaschenhalsartig ausgebildet und zum Anschluss an eine Saugleitung bestimmt sind und teils als Absehlussorgane wirken. Mit Hilfe dieser Ansätze (Bourse), die in man chen Fällen luftundurchlässig sein müssen, lässt sich ,die Evakuierung der Hohlkörper zum Zweck der weitgehendsten Tränkung mit geeigneten flüssigen Isolierstoffen, und zwar nicht nur mit Kunstharzen,
sondern auch mit den bekannten andern geeigneten Stoffen, in äusserst einfacher Weise bewirken.
Stellt man die Bourse, wenn es sich um die Evakuierung von porösen Porzellankör pern handelt, ebenfalls aus Porzellanmasse her und versieht sie mit einer, bei der Ver- glühtemperatur des Scherbens undurchlässi; machenden Glasur, so kann man die Hohl körper einfach in die Tränkflüssigkeit ein hängen und durch den flas .henhalsartig aus gebildeten Boms so lange entlüften, bis sich .die Poren vollständig mit Tränkflüssigkeit gefüllt haben.
Hierbei gelingt es auch, falls die Tränk flüssigkeit ausser dem Dielektrikum noch ein Lösungsmittel enthält, wie dies zu mal bei den sogernannten Kunstharzen der Fall ist, das Lösungsmittel, wie Spiritus usw., aus den verglühten Körpern restlos herauszubekommen, was eine weitere Steige rung der elektrischen Durchschlagsfestigkeit und .der mechanischen Zähigkeit des Mate rials ergibt.
Die Glasierung der Bo,mse, zum Zweck, sie luftundurchlässig zu machen, kann auch ersetzt werden durch einen dichten Überzug aus Paraffin oder Lack.
Es sei noch bemerkt, dass zur Entlüftung des Hohlkörpers, wenn dieser überhaupt keine Öffnungen, sondern rings geschlossene Wandungen hat, eine Öffnung besonders her gestellt werden muss, die man später wieder verschliessen kann. Sind mehrere Öffnungen vorhanden, so kann man entweder eine die ser mit einem Entlüftungsboms versehen, unter Abschluss der andern Öffnungen, oder Entlüftungsbomse an .allen Öffnungen an bringen und sie alle mit Entlüftungsleitun gen verbinden.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Verfahren zur Herstellung elektrischer Isolierkörper .durch Tränkung poröser Körper mit flüssigen Isolierstoffen, da durch gekennzeichnet, dass der aus Iso lierstoff bestehende poröse Körper mit Kunstharz .getränkt und dieses in seine feste Modifikation übergeführt wird. 1I. Isolierkörper, hergestellt nach dem Ver fahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der poröse Körper aus mineralischen Materialien hergestellt ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Körper bei einer- Temperatur von 40 bis<B>60'</B> C getränkt und dann bis auf eine Tem peratur zwischen 120 und 200' .C er wärmt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass -die Überfüh rung des vom porösen Isolierkörper auf genommenen Kunstharzes in die unlös liche und unverbrennbare Modifikation in einem flüssigen Medium vorgenommen wird. 3. Verfahren na-eh Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass als flüssiges Medium Paraffin Verwendung findet.-1 .. Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Härtung im flüssigen Medium eine Erwärmung in einem gasförmigen Medium voraus geht. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Körper vollständig in fdie Tränkflüssigkeit ge taucht und hier entlüftet wird. 6. Verfahren nach Unteranspruch 5, da .durch gekennzeichnet, dass die Entlüf tung des Körpers durch mindestens eine mit einem Ansatz versehene und an eine Saugleitung angeschlossene Öffnung vor genommen wird. 7.Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, @d.ass Körper mit mehreren Öffnungen in der Wandung verwendet werden, wobei sämtliche Öff nungen mit Ansätzen versehen sind, die alle an Entlüftungsleitungen angeschlos sen werden. B. Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass Körper mit mehreren Öffnungen in der Wandung verwendet werden, wobei die Entlüftung mit Hilfe eines einzigen Ansatzes auf einer Öffnung erfolgt, die andern Öff nungen .aber abgeschlossen werden. 9.Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die später wieder zu entfernenden Ansätze durch eine Glasur luftundurchlässig gemacht werden. 10. Verfahren nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass .die später wieder zu entfernenden Ansätze durch einen Überzug aus Paraffin luftun- ,du.rchlässig Z-emacht werden. 11. Verfahren nach Untera.nsprucli 6, da durch gekennzeichnet, dass die später wieder zu entfernenden Ansätze durch einen Überzug aus hack luftundurchläs sig gemacht werden.12. Isolierkörper nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass :der poröse Körper aus verglühtem Porzellan be steht. <B>13.</B> Isolierkörper nach Patentanspruch Il, .dadurch gekennzeichnet, d.ass der poröse Körper aus Ton besteht. 14. Isolierkörper nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der poröse Körper aus porösem Glas besteht. 15. Isolierkörper nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass der poröse Körper aus Steingut besteht. 16.Isolierkörper nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass das Steingut an der Aussenseite glasiert ist. 17. Isolierkörper nach Unteranspruch 15, da- ,durch gekennzeichnet, dass er als Über wurf einer elektrischen Durchführung mit Kondensatorsehichten zwischen I as- sung und Durchführungsbolzen aus"lebil- ,det und an der Aussenfläche glasiert ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH140233T | 1929-02-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH140233A true CH140233A (de) | 1930-05-31 |
Family
ID=4397289
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH140233D CH140233A (de) | 1929-02-02 | 1929-02-02 | Verfahren zur Herstellung elektrischer Isolatoren, und nach dem Verfahren hergestellter Isolierkörper. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH140233A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1002431B (de) * | 1956-03-02 | 1957-02-14 | Siemens Ag | Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Kondensatordurchfuehrung |
| DE1089061B (de) * | 1954-08-07 | 1960-09-15 | Hans Ritz Dr Ing | Hochspannungsstromwandler |
-
1929
- 1929-02-02 CH CH140233D patent/CH140233A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1089061B (de) * | 1954-08-07 | 1960-09-15 | Hans Ritz Dr Ing | Hochspannungsstromwandler |
| DE1002431B (de) * | 1956-03-02 | 1957-02-14 | Siemens Ag | Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Kondensatordurchfuehrung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1771169A1 (de) | Graphit-Susceptor | |
| DE2301741B2 (de) | Verfahren zur herstellung von stark durch durchlaessigen keramischen werkstuecken | |
| EP0133239B1 (de) | Verfahren zum Härten von Formkörpern aus bindemittelhaltigen Baustoffen und Autoklav zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2012304B2 (de) | Verfahren zum Herstellen farbiger keramischer Werkstücke | |
| DE2747663A1 (de) | Durch pressen verdichteter formkoerper aus einem gemisch aus pyrogener kieselsaeure, einem truebungsmittel und mineralwolle | |
| CH140233A (de) | Verfahren zur Herstellung elektrischer Isolatoren, und nach dem Verfahren hergestellter Isolierkörper. | |
| EP4108631A1 (de) | Verfahren zur herstellung von kohlenstoff- oder graphitschaumteilen | |
| CH327089A (de) | Verfahren zur Herstellung eines Asbest enthaltenden Materials, insbesondere für elektrische Isolationen | |
| CH224292A (de) | Elektrischer Kondensator und Verfahren zu dessen Herstellung. | |
| DE1471196A1 (de) | Keramischer Stoff zur Herstellung von poroesen keramischen Koerpern | |
| DE2656072A1 (de) | Siliciumcarbidkoerper und verfahren zur herstellung derselben | |
| WO1995016646A1 (de) | Verfahren zum ausbilden eines oder mehrerer hohlräume in oder unter einer beschichtung eines grundkörpers | |
| DE2818948C2 (de) | Verfahren zum Trocknen und Kühlen eines tafelförmigen Calciumsilicatkörpers | |
| EP1284002B1 (de) | Elektrisches bauelement und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE1803800A1 (de) | Aufgearbeiteter Glimmer | |
| DE483221C (de) | Verfahren zum Traenken von Hohlkoerpern aus poroesen keramischen Massen mit Isolierfluessigkeit | |
| DE596042C (de) | Verfahren zur Herstellung eines feuchtigkeitssicheren, waermebestaendigen, elektrisch isolierenden UEberzuges | |
| DE579205C (de) | Elektrischer Widerstand und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE914266C (de) | Verfahren zur Herstellung einer temperaturbestaendigen elektrisch beanspruchten Isolierschicht, insbesondere eines Dielektrikums fuer elektrische Kondensatoren | |
| DE1084797B (de) | Verfahren zum Wasserabweisendmachen eines mit Mineralien isolierten elektrischen Kabels | |
| DE670231C (de) | Verfahren zur Herstellung von keramischen Formkoerpern | |
| DE738337C (de) | Verfahren zur Herstellung von dichtem, widerstandsfaehigem Asbest oder dichter, widerstandsfaehiger Schlackenwolle oder Glaswolle fuer elektrische Isolierzwecke | |
| DE971411C (de) | Verfahren zur Herstellung einer Silikonharze und Glimmer enthaltenden Kunststoffmasse | |
| AT151908B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Elektrolyt-Kondensatoren mit saugfähiger poröser Zwischenschicht. | |
| DE1075489B (de) |