DE493370C - Verfahren zur Versteifung eines Systems elastisch verbundener Massen - Google Patents

Verfahren zur Versteifung eines Systems elastisch verbundener Massen

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DE493370C
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shaft
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connected masses
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/22Compensation of inertia forces
    • F16F15/24Compensation of inertia forces of crankshaft systems by particular disposition of cranks, pistons, or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B73/00Combinations of two or more engines, not otherwise provided for

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Description

  • Verfahren zur Versteifung eines Systems elastisch verbundener 1Vlassen Ein System elastisch verbundener Massen hat eine um so größere Mannigfaltigkeit von Schwingungsmöglichkeiten, je größer die Anzahl der Massen ist. Die niedrigeren Eigenschwingungszahlen liegen dann meist so tief. daß bei Vorhandensein erregender Kräfte unangenehme und gefährliche Resonanzschwingungen auftreten. Es ist der Zweck der vorliegenden Erfindung, Mittel anzugeben, die das System versteifen, so daß die niedrigsten Eigenschwingungen wesentlich höher liegen. Diese Mittel bestehen darin, daß geeignete Massen des Systems mehrfach elastisch verbunden werden. Man erreicht damit nicht nur eine Höherlegung der Eigenschwingungszahlen, namentlich der unteren, sondern in besonderen Fällen sogar ein Zusammenfallen oder eine Unterdrückung von Eigenschwingungszahlen. Die Zeichnung veranschaulicht in schematischer Weise solche Lösungen. In Bild r ist ein System von acht Massen dargestellt, bei dem die Massen m2 und ms und m, und na; nicht nur durch die durchlaufende Welle w1, sondern auch durch die Hohlwelle w2 elastisch gekuppelt sind. Auf der inneren Welle w,_ sitzen noch die Massen m, und m8, die Hohlwelle trägt außer den doppelt gekuppelten Massen m2, ms und In- , noch die einfach verbundenen Massen wag, m., und m,;. Statt der Hohlwelle kann auch eine außerhalb der durchlaufenden Welle liegende Rückkuppelwelle angewendet werden, wie Bild 2 zeigt, bei welcher die Massen m, und Uz" die mit m. und m3 auf der Welle zu, festgekeilt sind, mittels Zahnräder und einer , (steiferen) Welle w2 nochmals elastisch gekuppelt sind. An Stelle von Zahnrädern können auch Kurbelgetriebe oder beliebige andere Kupplungen verwendet werden.
  • Bild 3 zeigt eine Schiffsmaschinenanlage. Die Kurbelmassen der Kraftzylinder sind durch Kreise bezeichnet. Parallel zur Hauptwelle w, äst eine Rückkuppelwelle w2 oder sind zwei Rückkuppelwellen w2 und w3 angeordnet und durch -Über- oder Untersetzungsgetriebe mit der Hauptwelle verbunden. Die Rückkuppelwellen können gleichzeitig andere Funktionen, wie Steuer-, Regler- oder Pumpenwelle, übernehmen.
  • In Bild q. ist als Beispiel eine Schiffsmaschinenanlage mit zwei parallelen Maschinenwellen w1 und w2 dargestellt, deren Enden durch Untersetzungsgetriebe mittels .der Schraubenwelle w3 nochmals verkuppelt sind. Die Welle w3 kann wieder gleichzeitig als Steuerwelle u. dgl. mitbenutzt werden.
  • Aus diesen Beispielen dürfte das Wesen der Erfindung klar hervorgehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Versteifung eines Systems elastisch verbundener Massen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr nicht unmittelbar aufeinanderfolgende Massen oder Stellen des Systems doppelt oder mehrfach miteinander elastisch gekuppelt werden.
DEH118034D Verfahren zur Versteifung eines Systems elastisch verbundener Massen Expired DE493370C (de)

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