DE491485C - Spritzdruckmaschine - Google Patents

Spritzdruckmaschine

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DE491485C
DE491485C DEH108851D DEH0108851D DE491485C DE 491485 C DE491485 C DE 491485C DE H108851 D DEH108851 D DE H108851D DE H0108851 D DEH0108851 D DE H0108851D DE 491485 C DE491485 C DE 491485C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
    • B05B12/16Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for controlling the spray area
    • B05B12/20Masking elements, i.e. elements defining uncoated areas on an object to be coated

Landscapes

  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)

Description

  • Spritzdruckmaschine Zusatz zum Patent 451032 Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausgestaltung der Spritzdruckmaschine gemäß Patent 451032.
  • Während bei der Spritzdruckmaschine gemäß dem Hauptpatent die unmittelbar auf die Düsen einwirkenden Spritzkarten einem bestimmten Muster entsprechend profiliert und daher jeweils nur für dieses Muster verwendbar sind, wird gemäß vorliegender Erfindung ein System auf die Düsenhebel einwirkender Steuerstifte und Anschläge verwendet, das von den Schablonenmustern unabhängig und daher für die verschiedensten Muster verwendbar ist. Diese Steueranschläge werden erst durch besondere, dem jeweiligen Muster entsprechend profilierte oder gelochte Karten bzw. Walzen u. dgl. für eine mustergemäße Steuerung der Spritzdüsen eingestellt.
  • Statt für jedes einzelne Schablonenmuster diesem entsprechend gestaltete Karten o. dgl. anzuwenden, kann man auch eine einzige Lochwalze oder Lochplatte für alle Muster verwenden, indem man vor Beginn der Arbeit durch Stöpsel bestimmte Löcher der Platte dem Muster entsprechend ausfüllt. Desgleichen ist es denkbar und fällt in den Rahmen der Erfindung, daß im Falle der Verwendung einer großen Steuerplatte, deren Lage in Abb. = gestrichelt eingezeichnet ist, gar keine Lochkarte zur Verwendung kommt. Diese Platte ist dann in gleich große Flächen unterteilt und z. B. mit Bohrungen versehen, in die man dem Muster entsprechend verteilt Stifte, Bügel o. dgl. einführt, die, solange das betreffende Muster gespritzt wird, in der Platte bleiben und sich mit ihr gemeinsam bewegen.
  • Die Zeichnung stellt in den Abb. i bis 7 Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dar.
  • Auf einer feststehenden, ebenen Tischplatte i werden über Walzen 2 laufende Filze 3 (Abb. i) samt dem Druckgut 4 während eines Arbeitsganges um eine Schablonenlänge fortgeschaltet. Die zu einem Muster gehörigen Schablonen Schi, Sch2, Schi und Sch4 sind in einem gemeinsamen Rahmen 5 untergebracht, liegen auf dem Druckgut und machen dessen gleichförmig fortschreitende Bewegung mit. Während dieser Zeit wird das Muster gleichzeitig in allen seinen Farben gespritzt, indem über die Schablonen je eine Preßluftspritzvorrichtung Spi bis Sp4 quer zur Bahn des Druckgutes hin und her bewegt wird. Dabei bewegt sich die Spritzvorrichtung bei jedem Hingang entsprechend dem Vorschub, den das Druckgut erfährt, mit diesem mit, wird am Ende der Bahn um den jedem Spritzstreifen entsprechenden Schaltweg zurückbewegt, eilt beim darauffolgenden Rücklauf dem Druckgut neuerlich nach usf., so daß die von jeder Spritzdüse durchlaufene Bahn die Form einer 8 hat und das Druckgut in parallelen Streifen in gleichen Abständen mit einem gleichmäßigen Farbton abgespritzt wird.
  • Die Spritzvorrichtungen sitzen sämtlich auf einem gemeinsamen Wagen 6, auf dem sie sich nach Belieben in der Längsrichtung der Stoffbahn verschieben lassen. Der Wagen bewegt sich in Führungen 7 seitlich hin und her und ist außerdem in Gelenken G längsverschiebbar. Aus dem Wagen greift ein Zapfen Z in die feststehende Achterbahn A, wodurch der Wagen und damit die Düsen zur Ausführung der dem Druckgut nacheilenden und am Wegende immer zurückspringenden Bewegung gezwungen werden. Das ununterbrochene Abspritzen in parallelen Streifen dauert so lange, bis der Schablonenrahmen bei 8 anschlägt. In diesem Augenblick bleibt die Maschine stehen,. die Schablonen heben sich einige Zentimeter vom Druckgut ab und bewegen sich in gehobener Stellung um die Schablonenlänge in ihre Ausgangslage bis zum Anschlag g zurück, senken sich auf den Tisch, und das Spritzen beginnt von neuem.
  • Um scharfe Umrisse zu erzielen, ist ein genaues, dichtes Anliegen der Schablonen am Druckgut notwendig. Gemäß der Erfindung wird dies auf einfachste Weise dadurch erreicht, daß über dem Tisch ein flaches elastisches Kissen xo (z. B. Luftpolster aus Gummi o. dgl.) aufgelegt wird, über das der Filz 3 sowie die Ware samt Schablonen gleiten. Das elastische Kissen folgt den Unebenheiten der Blechschablone und drückt das Druckgut von unten überall gleichmäßig und dicht an die Schablone an.
  • Die Preßluftzuleitung erfolgt durch einen pendelnden, mit einem Hahn =i versehenen Schlauch 12 und durch ein am Wagen 6 befestigtes Verteilerrohr 13 zu den einzelnen Spritzvorrichtungen.
  • Die Farbenzufuhr zu jeder Spritzdüse erfolgt gesondert entweder von feststehenden Farbgefäßen durch pendelnde Schläuche =q., 15, 16, 17 oder es sind (Abb. 2) am Wagen 6 unmittelbar neben den Spritzvorrichtungen Farbkannen K angebracht.
  • Ein wesentlicher Bestandteil der Erfindung ist die dem Muster entsprechende Düsenregelung mit Hilfe von den Schablonen entsprechend gelochten Karten und aus durch die Schablonen einstellbaren lamellen- oder stiftartigen Steueranschlägen bestehenden Düsenöffnern., Jede Spritzvorrichtung Sp (Abb. 2) hat seitlich einen in Führungen r8a, =8b auf und ab beweglichen Stift =g mit einem Kopf 2o, dessen Seitenansicht in Abb. 3 dargestellt ist. Dieser Kopf, der auch als Rolle ausgebildet sein kann,. ' wird durch eine innere Schließfeder der Spritzvorrichtung mittels des Hebels 21 ständig aufwärts gedrückt.
  • Das (Offnen der Düsen erfolgt durch Steueranschläge 22, die oberhalb des Kopfes 2o über die ganze Schablonenbreite verteilt auf der Unterseite von in Führungen 24 voneinander unabhängig gleitenden Schiebern 25 sitzen. Am linken Ende jedes Schiebers sitzt ein Anschlag 26, am rechten Ende jedes Schiebers greift ein bei 27', drehbar gelagerter Winkelhebel 27 an, den eine Zugfeder 28 samt dem Schieber 25 ständig nach rechts in die durch den Anschlag 2q,, 26 begrenzte Endlage zu ziehen sucht, wo sich die Steueranschläge 22 außerhalb der Bahn des Kopfes 2o in der Linie e-f befinden. Jeder Winkelhebel 27 trägt an seinem waagerechten Arm einen Stift 29 und kann nur dann von der Feder 28 in die gestrichelt gezeichnete Stellung gezogen werden, wenn. an der betreffenden Stelle die oberhalb befindliche, die ganze Schablonenbreite bedeckende Karte 30 gelocht ist, ,jede Lochreihe in der Karte entspricht einem Spritzstreifen.
  • Wo keine Löcher sind, wird der betreffende Schieber 25 mit Steueranschlag 22 in die Bahn des Kopfes 2o (Linie c-d) gedrückt und dort wird durch Senken des Stiftes =g und Hebels 9,1 die Düse zum Spritzen veranlaßt. Wo Löcher in der Karte das Niederdrücken der Stifte 99 verhindern, bleiben ihre Schieber 25 mit den Steuerlamellen oder Stiften 22 in der Linie e-f außerhalb der Bahn der Köpfe 2o, und dort setzt die Düse mit dem Spritzen aus. Diese Lochkarte bewegt sich unter der Wirkung eines Schaltwerkes in: der Zeit, während der die Spritzvorrichtungen einen Leerlauf über den Rand der Schablone hinaus machen, sprungweise um eine Lochreihe weiter, bis das Muster fertiggespritzt, d. h. bis die letzte Lochreihe erreicht ist. Dann wird die Lochkarte gleichzeitig mit den Schablonen abgehoben, auf die erste Lochreihe zurückgebracht und niedergelassen. Die Lochkarte kann statt in der Ebene- zu wirken, über einen entsprechenden Zylinder gelegt und in entsprechender Weise weitergeschaltet werden, so daß das Zurückholen entfällt..
  • Bei symmetrischen Mustern, z. B. Tischdecken, die zwei Symmetrielinien haben,.braucht die Lochkarte nur für ein Viertel ausgebildet zu werden, und in diesem Falle werden z. B. die symmetrischen Steuerlamellen oder Stifte bzw. deren Tragschienen 25 geeignet gekoppelt (Abb. 6). Die eine Hälfte der Schienen wird, von der Karte gesteuert, während die andere symmetrisch mitgeht. Die Schaltvorrichtung für die gelochten Karten kann derart ausgeführt werden, daß vom Anfang bis zur Mitte der Schablone die sprungweise Schaltung von Lochreihe. zu. Lochreihe- in einer Richtung, von der Mitte bis ans Ende in der entgegengesezten Richtung erfolgt. Ebenso kann man -bei Mustern, die sich mehrmals in der Breite oder Länge der Schablone. wiederholen, zwecks Verkleinerung und Verbilligung der gelochten Karten diese nur für den sich wiederholenden Teil ausbilden und in der Richtung der Spritzstreifen eine entsprechende Kopplung der die Steuerlamellen oder Stifte tragenden Schienen untereinander bzw. in der Längsrichtung eine passende Schaltung der gelochten Karten vorwärts bzw. rückwärts Platz greifen lassen.
  • Unwesentlich für den Erfindungsgedanken ist die Form der Steueranschläge und die Richtung, in der sie dem Kopf ausweichen. Es können beispielsweise die Steueranschläge 22 im Grundriß und Seitenriß die Form nach Abb. 5 haben; in diesem Falle bewegen sie sich nicht seitlich, sondern auf und ab. Auch die Art, wie die gelochten Karten die Steueranschläge beeinflussen (ob durch Winkelhebel oder Stangen bzw. Schieber, ob durch geradlinig bewegliche oder um Drehpunkte schwingende Stifte) ist unwesentlich.
  • Erfindungsgegenstand ist ferner eine andere Art der Düsenbeeinflussung ebenfalls durch Lochkarten, wobei jedoch statt der an seitlich beweglichen Schienen sitzenden Steueranschläge 22 auf und ab bewegliche Stifte 31 in gleichen Abständen (Abb. 7) und statt des Kopfes 2o @Abb.2) ein malteserkreuzartig ausgebildeter Düsenschalter 32 mit einer Unrundscheibe 33 angewendet wird. Diese Schaltvorrichtung 32, 33, drehbar um die Achse 3q., läuft mit der Spritzvorrichtung hin und her. Die Unrundscheibe 33 hat vier rechtwinklig zueinander stehende Rasten 33z, und das von der Schließfeder der Spritzvorrichtung durch Vermittlung des Stiftes ig stets aufwärts gedrückte Rädchen 35 legt sich jeweils in eine der Rasten und zwingt das Schaltrad 32 in einer der Arbeitsstellungen zu verharren. Wird nun durch die Lochkarten 30 (Abb. 7) eine Anzahl der Stifte 31 niedergedrückt, so wird durch jeden Stift 31 das Schaltrad 32 im Vorbeilaufen um 9o ° weitergedreht, so daß die Düse spritzt, und zwar so lange, bis sie durch Eingriff des Rades 32 in einen anderen Stift 31 abgestellt wird. Die Stifte 31 bedeuten sozusagen Grenzsteine.
  • Ist eine Fläche zu spritzen, so genügt es, an den Grenzen die Stifte niederzudrücken. Ferner kann die ganze Düsenbeeinflussung sowohl bei beiden beschriebenen Steuerungsarten nicht nur in der beschriebenen Weise erfolgen, daß ruckweise für jeden Streifen das eine Reihenprofil geändert wird, man kann auch eine Fläche in der Größe der Schablone parallel zu dieser mit sämtlichen Profilen entsprechend allen Spritzs-treifen ausbilden, indem entweder senkrecht bewegliche Lamellen 22 oder Stifte 31 über die ganze Fläche verteilt und durch eine entsprechend große Lochkälte einmal vor Arbeitsbeginn niedergedrückt werden; wobei dann während der Arbeit keine Veränderung des Gesamtreliefs erfolgt. In diesem Falle bewegt sich allerdings die Steuerplatte synchron mit den Schablonen und wird am Ende jedes Arbeitsganges mit diesen vorgeholt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spritzdruckmaschine nach Patent 451 ö32, gekennzeichnet durch ein für alle Schablonenmuster benutzbares System auf die Düsenhebel unmittelbar einwirkender Steueranschläge oder Stifte, die durch dem jeweiligen Muster entsprechend gestaltete Lochkarten, Profilkarten, gelochte oder profilierte Walzen o. dgl. für eine - musterentsprechende Steuerung der Düsen eingestellt werden.
  2. 2. Spritzdruckmaschine nach Ansprach i, die vorzugsweise mit ebenen Schablonen druckt, dadurch gekennzeichnet, daß alle zu einem Muster gehörigen Schablonen in einem gemeinsamen Rahmen passend hintereinander befestigt, sich mit dem Druckgut jeweils -um eine Schablonenlänge schrittweise fortbewegen und dabei von querlaufenden Preßluftspritzvorrichtungen in parallelen Streifen abgespritzt werden.
  3. 3. Spritzdruckmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Schablonenmuster unabhängige Vorrichtung zur Düsensteuerung aus einer Mehrzahl von mit besonderen Steueranschlägen (?,2) versehenen verschiebbaren Schienen, Lamellen o. dgl. (25) besteht, die selbsttätig und abhängig von der Gestaltung der dem Muster entsprechenden Schablonenkarte so verschoben werden, daß die Steueranschläge (22) in die Düsenbahn oder außerhalb davon zu liegen kommen. q..
  4. Spritzdruckmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (25) der Steueranschläge (22) selbsttätig durch Vermittlung mechanischer Übertragungsglieder (27, 29) verschoben werden, die ihrerseits die dem Muster entsprechend gestaltete Lochkarte, gelochte oder profilierte Walze o. dgl. abtasten bzw. davon gesteuert werden.
  5. 5. Spritzdruckmaschine nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsglieder (27, 29) als Winkelhebel ausgebildet sind, wobei der eine Arm jedes Winkelhebels den zugehörigen Träger (25) des Steueranschlages (22) bewegt, während der zweite Arm von der dem Muster entsprechend ausgestalteten Karte gesteuert w ird.
  6. 6. Spritzdruckmaschine nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Mustern, die sich in der Längsrichtung des Druckgutes wiederholen, die Lochkarten (gelochten oder profilierten Walzen) nur dem sich wiederholenden Teil entsprechen und dafür in der Druckgutbahn entsprechend vorwärts bzw. rückwärts geschaltet werden.
  7. 7. Spritzdruckmaschine nach Anspruch z und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Mustern, die sich in der Querrichtung des Druckgutes wiederholen, die Lochkarten (gelochten oder profilierten Walzen) nur dem sich wiederholenden Teil entsprechen und dafür die Steueranschläge (aa) oder deren Träger (2g) in der Richtung der Spritzstreifen untereinander entsprechend gekopgelt sind. B. Spritzdruckmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar auf die Düsen vom Schablonenmuster unabhängige, mit der Düse hin. und her laufende, drehbare Schaltscheiben (Nockenscheiben, Unrundscheiben - u. dgl.) wirken, die durch Zwischenglieder mittels einer dem Muster entsprechend ausgestalteten Lochkarte o. dgl. gesteuert werden. g. Spritzdruckmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenschaltscheiben beim Arbeitsgang über das Druckgut an einer Reihe von Stiften (3i) vorbeilaufen, die eine dem Muster entsprechend ausgestaltete gelochte oder profilierte Karte, Walze (3o) o. dgl. in die Bahn der Düsenschaltscheiben drängt bzw. aus dieser Bahn treten läßt, so daß diese Stifte (3i) die Schaltscheibe verdrehen bzw. unbeeinflußt lassen. io. Spritzdruckmaschine nach Anspruch z bis g, dadurch gekennzeichnet, daß die zu bedruckende Ware gegen die Schablonen durch ein elastisches, zweckmäßig flaches, sich den Unebenheiten der Schablone anschmiegendes Kissen gleichmäßig und dicht angepreßt wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2099307A5 (de) * 1970-06-29 1972-03-10 Shinko Electric Co Ltd

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FR2099307A5 (de) * 1970-06-29 1972-03-10 Shinko Electric Co Ltd

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