DE490805C - Fahrzeug zum Befoerdern von Muell o. dgl. - Google Patents

Fahrzeug zum Befoerdern von Muell o. dgl.

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DE490805C
DE490805C DED56151D DED0056151D DE490805C DE 490805 C DE490805 C DE 490805C DE D56151 D DED56151 D DE D56151D DE D0056151 D DED0056151 D DE D0056151D DE 490805 C DE490805 C DE 490805C
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Germany
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drum
screw
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vehicle
worm
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Expired
Application number
DED56151D
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English (en)
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Daimler Benz AG
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Daimler Benz AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE490805C publication Critical patent/DE490805C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/14Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle
    • B65F3/22Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for charging, distributing or compressing refuse in the interior of the tank of a refuse vehicle with screw conveyors, rotary tanks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/40Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using screw conveyors thereon

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Refuse-Collection Vehicles (AREA)

Description

  • Fahrzeug zum Befördern von Müll o. dgl. Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug zum Befördern von Schüttgut, insbesondere Müll, dessen Aufnahmeraum aus einem als Rolltrommel ausgebildeten Förderrohr besteht. Solche Fahrzeuge haben den Nachteil, daß beispielsweise beim Befahren von Steigungen die Einfüllöffnung sich verstopft, wenn kein Mittel. vorhanden ist, durch welches ein Rückwärtsrutschen des Mülls gegen die AbschluB-wand verhindert wird.
  • Nach der Erfindung soll die Beseitigung dieses Nachteils dadurch erreicht werden, daß zwischen. die Einfüllöffnung und die in der Rolltrommel. befestigte Förderschnecke eine weitere Schnecke eingesetzt ist, die sich relativ zur Rolltrommel drehen läßt. Durch das schnelle Umdrehen der vorgeschalteten Schnecke wird die Einfüllöffnung stets freigehalten.
  • Erfindungsgemäß kann die Steigung der vorgeschalteten Schnecke verschieden sein von der Steigung . der Schnecke in der Trommel. Zweckmäßig wird die vorgeschaltetio Schnecke auf eine innerhalb der Trommel gelagerte Antriebswelle aufgesetzt. Man kann auch die vorgeschaltete Schnecke m eine besondere Trommel einsetzen, :die heispi:elsweise durch eine Ritzelverzahnung angetrieben wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Die Abb. i zeigt einen Längsschnitt des einen Beispiels und die Abb. z einen Längsschnitt des anderen, Beispiels.
  • Abb. 3 zeigt eine Stirnansicht für das Ausführungssbeispiel der Abb. i, Abb. q. eine Stirnansicht für das Ausführungsbeispiel der Abb. z.
  • Abb. 5 zeigt eine besondere Form für die Förderflächen der Rolltrommel.
  • Nach den Abb. i und a ist auf das Fahrgestell des Kraftwagens :eine Rolltrommel a aufgesetzt. Die Trommel kann in irgendeiner geeigneten Weise auf dem Fahrgestell gelagert sein; beispielsweise kann Dreipunktlagerung gewählt werden, indem in. bekannter Weise auf der vorderen Stirnseite ein. mit dem Rahmen verbundener Träger die Trommel. in ihrer Mittelachse stützt, während auf der Rückseite seitlich Stützrollen angeordnet sind. Der Antrieb der Rolltrommel erfolgt zweckmäßig vom Fahrzeugmotor aus durch die Ritzelverzahnung b-e in beiden Drehrichtungen, wozu ein .Umschaltgetriebe d vorgesehen ist. Im Innern der Trommel sind beispielsweise schraubenförmig verlaufende ein-oder mehrgängige Flächen e einerseits an der Trommelwand und andererseits an einer durch die Trommel hindurchgeführten Achse/ befestigt.
  • Nach den Abb. i und z ist den Förderschnecken in der Trommel gemäß der Erfindung eine Zuführungsschnecke g vorgeschaltet, die das Schüttgut durch die Einfüllöffnung herhält. Die letztere ist an dem feststehenden Deckel! angebracht, gegen welchen sich die Trommel mittels einer Dichtung verdreht. Die Schnecke g sitzt beispielsweise auf einer Welle k, die durch das Innere der Trommel hindurchgeführt ist und durch das Gestänge L angetrieben wird. Zweckmäßig ist die Antriebsgeschwindigkeit der Schnecke g größer als die der Trommel. Ferner ist die Steigung der Schnecke g zweckmäßig geringer als die der Schnecken in der Trommel. An Stelle der Schnecke können in bekannter Weise auch schraubenförmig angeordnete Flügel benutzt werden.
  • Zum Füllen des Behälters wird beispielsweise die Trommel a und die Schnecke g in einer Drehrichtung angetrieben. Wird beispIelsweise eine nahezu i ooprozentige Füllung beabsichtigt, so wird nach Erreichen einer Füllungshöhe von ungefähr 6o 0/o die Drehrichtung der Trommel gewechselt, während. die Drehrichtung der vorgeschalteten Schnecke g beibehalten wird. Zum Entleeren des Behälters wird beispielsweise die Drehrichtung der Trommel, wenn dieselbe während des Füllens gewechselt wurde, beibehalten, während die Drehrichtung der vorgeschalteten Schnecke gewechselt wird. Der Deckel! wird zu diesem Zweck aufgeklappt.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Abb. z unterscheidet sich in der Hauptsache von :denn nach Abb. i dadurch, daß die .Schnecke g in eine besondere Trommel m eingesetzt ist, die durch eine Ritzelverzahnung n-o angetrieben wird. Dabei ist- zweckmäßig diese Trommel in Rollen p-g gelagert.
  • Um ein Einklemmen sperriger Bestandteile des Mülls o. dgl. zwischen den -Kanten der Schnecke g und den Schnecken c. im Aufnahmeraum zu vermeiden, wird zweckmäßig die Kante Y der Schnecken e, wie in Abb. 5 dargestellt ist, nicht geradlinig, sondern bogenförmig abgeschnitten, so daß sich.der Spalt zwischen der Kanter und der -Stirnkante der Schnecke g von der Achse nach der Trommelwand hin allmählich erweitert.
  • Die Ausbildung des Aufnahmeraumes gemäß der Erfindung hat gegenüber bekannten Rolltrommelfahrzeugen besonders noch den Vorteil, daß auch bei Steigungen ohne eine Neigung des Behälters nach vorn, das Schüttgut hemmungslos in den Hauptbehälter gefördert wird und die Einfüllöffnung dauernd frei bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i: Fahrzeug zum Befördern von Schüttgut, insbesondere Müll, dessen Aufnahmeraum aus einem als Rolltrommel ausgebildeten Förderrohr besteht, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Einfüllöffnung und die in der Rolltrommel befestigte Förderschnecke eine weitere Schnecke eingesetzt ist, die eine Drehung relativ zur Rolltrommel erfährt. a. Fahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung der vorgeschalteten Schnecke verschieden ist von der Steigung der Schnecke in der Trommel. 3. Fahrzeug nach den Ansprüchen. i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgeschaltete Schnecke auf einer innerhalb der Trommel gelagerten Antriebswelle sitzt. q.. Fahrzeug nach den Ansprüchen i bis - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgeschaltete Schnecke in einer besonderen Trommel fest- angeordnet- ist und durch Drehen- dieser. Trommel angetrieben wird. 5. Fahrzeug nach den Ansprüchen,, i -bis q., dadurch gekennzeichnet, daß .die Stirnkante der in der Rolltrommel befestigten- Förderschnecke -auf -der Einfüllseite bogenförnzig. abgeschnitten. ist, so daß sich der Spalt zwischen -der Kante der Schnecke in der Trorninel und der Kante der vorgeschalteten Schnecke von der Achse der Trommel bis zur Mantelwand allmählich erweitert. 6. Fahrzeug nach _ den . Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderflächen der - - vorgeschalteten Schnecke durch schraubenförmig angeordnete Flügel gebildet werden.
DED56151D 1928-07-11 1928-07-11 Fahrzeug zum Befoerdern von Muell o. dgl. Expired DE490805C (de)

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