DE490258C - Hutanformmaschine mit ruettelnder Formhuelse und sich entgegenbewegendem Hutblock - Google Patents

Hutanformmaschine mit ruettelnder Formhuelse und sich entgegenbewegendem Hutblock

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DE490258C
DE490258C DEZ15240D DEZ0015240D DE490258C DE 490258 C DE490258 C DE 490258C DE Z15240 D DEZ15240 D DE Z15240D DE Z0015240 D DEZ0015240 D DE Z0015240D DE 490258 C DE490258 C DE 490258C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42CMANUFACTURING OR TRIMMING HEAD COVERINGS, e.g. HATS
    • A42C1/00Manufacturing hats
    • A42C1/04Blocking; Pressing; Steaming; Stretching

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Hutanformmaschine mit rüttelnder Formhülse und sich entgegenbewegendem Hutblock Das Anformen von Hüten geschieht zttmeist in der Weise, daß man den Hutrand durch mehrere Klammern oder einen Ring festklemmt und die Kopfform durch Eindrücken einer Form in den Hutfilz, welch letzterer der Einwirkung von Dampf oder heißem Wasser ausgesetzt ist, erzeugt. Dabei unterscheidet man wieder zwei Gruppen von Maschinen, welche diesen Zweck erreichen wollen: Bei der einen wird der Rand des Hutfilzes festgehalten und die Holzform gleichförmig in den Hutfilz hineinbewegt. Die andere Maschinenart bedient sich einer ungleichförmig bewegten Formhülse (Dunstglocke), die an Ort und Stelle in sehr raschen Hüben auf und nieder bewegt wird, während der festgeklemmte Hut samt Klemmvorrichtung dieser entgegenkommt, um schließlich die ebenfalls entgegenkommende Holzform in den Hutfilz einzudrücken. Die letzterwähnte Gruppe von Maschinen ist durch Transmission angetrieben, wogegen Maschinen der erstgenannten Gruppe durch Hand bewegt werden. Erstere Gruppe von Maschinen beansprucht die Bandstelle des Hutes außerordentlich stark, so daß viel Ausschuß entsteht und außerdem gerade die Stelle des Hutes, die man am stärksten zu haben wünscht, mehr als nötig gelängt und so geschwächt wird. Dadurch verliert der fertige Hut einen Teil seiner Formbeständigkeit. Aus diesem Grunde ist die zweite Gruppe von Maschinen der ersteren vorzuziehen, doch besitzt auch diese noch eine Reihe von Mängeln, die einer weitgehenden Verwendung zum Teil hindernd im Wege stehen. Besonders ist damit im Zusammenhang anzuführen, daß sich der Tisch mit Klemmvorrichtung während des Arbeitsganges bewegt, ferner, daß die Formhülse nicht nur während des Arbeitsganges, sondern auch während der Ruhepausen im Arbeitsvorgang sich bewegt.
  • Bekannt ist ferner eine ähnliche Bauart, die sich zwar eines feststehenden Tisches und einer Klemmvörrichtung bedient, doch gestattet diese kein Totmachen des Filzes an der Bandstelle, da die Rüttelbewegung bzw. Hubzahl der Formhülse zu gering ist. Die Formhülse wird außerdem auch in diesem Falle ohne jede -Nachgiebigkeit über die Form gezogen, so daß eine übermäßige Beanspruchung des Filzes an der Bandstelle auftritt und der Hut leicht verformt wird.
  • Diese und andere Mängel beseitigt die Erfindung, gemäß der bei außerordentlicher Schonung der Bandstelle des Hutes die schwingenden Teile an der Maschine während der Ruhepausen zum Stillstand gelangen.
  • Die bisherigen Bauarten von Anformmaschinen gestatteten insofern nur ein begrenztes Verwendungsgebiet, als das Zeitverhältnis von Arbeits- und Vorbereitungszeitabschnitt (unter letzterem ist das Aufundabnehmen des zu formenden Hutfilzes, das Festklemmen und Lösen des Hutrandes sowie das Ausstreifen von Falten des Hutfilzrandes von Hand und schließlich das Stellen der Klemmen auf die erforderliche Hutrandgröße zu verstehen), im allgemeinen i zu 2 bis 3 ist. Es stehen also der Zeit eines Arbeitsganges zwei- bis dreimal soviel Zeit für Vorbereitungshandgriffe gegenüber, welch letztere bei den bisher üblichen Anformmaschinen einen bestimmten Kraftaufwand bedingen. Die neue Hutanformmaschine benötigt während des Vorbereitungs-, also Ruhezeitabschnittes, überhaupt keine Kraft, so daß, wie oben angeführte Zeitverhältnisse zeigen, eine entsprechende Kraftersparnis eintritt, was sehr vorteilhaft ist, da diese Maschinen in verhältnismäßig großer Anzahl bei der Hutherstellung Verwendung finden. Da nach der Erfindung die Hubzahl der Formhülse sehr hochgehalten werden kann - ungefähr 300 bis 5oo pro Minute -, ist der Übelstand ungenügender Bearbeitung der Bandstelle, wie er bei bekannten Bauarten mit feststehendem Tisch und Klemmvorrichtung auftritt, ausgeschaltet.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel- der neuen Anformmaschine, wobei darstellen Abb. i die Arbeitsstellung der Maschine im Schnitt, Abb. 2 den Einstellring zur Klemmvorrichtung, Abb.3 die Ruhestellung der Maschine bei geöffneter Klemmvorrichtung, Abb.4 und 5 die sternförmig geschlitzte Klemmplatte für sich.
  • Abb.6 gibt die Maschine in Vorderansicht mit einem Schnitt durch die Kupplungsteile wieder, bei Weglassung der Klemmen des Formringes und der Kopfform mit ihrem Hubgestänge.
  • Abb.7 zeigt den Spannring der Klemmvorrichtung für sich.
  • Abb.8 zeigt schematisch die Arbeitsstellung in der Tieflage des Exzenters für die Rüttelbewegung und Abb.9 die entsprechende Stellung der Federn an den Tragarmen der Formhülse in größerem Maßstabe.
  • Abb. io veranschaulicht schematisch die Arbeitsstellung in der Hochlage des Exzenters und Abb. ii die zugehörige entsprechende Federstellung in größerem Maßstabe.
  • Die beiden Gestellwände i sind durch eine Schale 2 und Anker 3 miteinander fest verbunden. Die Schale .2 hat außerdem den Zweck, das durch den Arbeitsgang abfließende Wasser auffangen und von dort ableiten zu können. In der Schale 2 stehen ferner die Säulen 4, die mit dem Ring 5 fest verbunden sind, welch letzterer die Klemmvorrichtungsteile trägt.
  • Der Antrieb der Maschine erfolgt von der schnellaufenden Exzenterwelle 6 durch die gleichzeitig als Riemenscheibe dienende Kupplungsscheibe 15 (Abb. 6) aus. Die auf der Welle 6 festsitzende Riemenscheibe 7 treibt die Scheibe 8, mit der fest auf die Welle 16 das Zahnrad 9 gekeilt ist. Durch die Zahnräder io, 11, 12 erfolgt eine Übersetzung ins Langsame nach der Welle 13, welche die auf ihr befestigte unrunde Scheibe 14 in Umdrehung versetzt. Diese unrunde Scheibe 14 allein bewegt durch ein vorteilhaft angeordnetes Gestänge die Formhülse (Dunstglocke) 17 und die Holzform 18 abwärts bzw. aufwärts, indem diese für den Arbeitsvorgang ineinandergeschoben (Abb. i) und nach Beendigung des Arbeitsvorganges wieder auseinander gezogen werden.
  • Auf der unrunden Scheibe 14 liegt eine Wälzrolle 2o auf, die in dem als Rahmen 19 ausgebildeten Hebel drehbar gelagert ist. Der Rahmen i9 sitzt schwingbar gelagert auf der Welle 3o. Die beiden Verbindungsstangen 25 sind seitlich an dem Rahmen i9 befestigt und an den doppelarmigen, um die stehende Welle 27 schwingbaren Hebel 26 angelenkt. Diese Hebel 26 sind durch die Lenkerhebel a9 mit den Federbolzen 31 (s. Abb. 3) verbunden, die mittels eines Bundes auf j e einer vorgespannten Feder 49 aufliegen. Diese Federn finden gemäß Abb. 9 und i i ihre Führungsgehäuse 5o-51 in armartigen seitlichen Angössen 53 der Formhülse 17, die an den Enden zu Angriffszapfen 52 für die Exzenterstangen 32 auslaufen. Daneben sind an den Trab armen Führungsnaben 33 angegossen, die sich an den feststehenden Wellen 34 führen. An dem Rahmenhebel i9 befinden sich im vorderen Teil zu beiden Seiten noch j e ein Lenker 21, die an eine Nabe 22 angelenkt sind. Diese Nabe ist fest verbunden mit einer senkrechten Welle 23, die an ihrem oberen Ende eine Platte 24 trägt. Letztere besitzt ein Vierkant, das in einer entsprechenden Öffnung der Holzform 18 lose hineinfaßt. Die Welle 23 führt sich in einem nabenartigen Anguß der Schale 2.
  • Die Klemmvorrichtung besteht aus mehreren Klemmen 35 (s. Abb. i), die in den Lagern 36 gelagert sind. Diese Lager «-erden in radialer Richtung Bekannterweise durch Schlitze der Platte 37 geführt. Ein an den Lagern unten angeordneter Zapfen faßt andererseits in die Schlitzplatte 38 (s. Abb. 1 und 2). Als neu an der vorliegenden Klemmvorrichtung ist zu erwähnen, daß das gemeinsame Öffnen und Schließen der Klemmen durch einen Ring 39 geschieht, unter Fortfall aller bei früheren Bauarten verwendeten Federn mit dazugehörigem Gestänge, Schrauben usw.
  • Das Einrücken der Maschine geschieht in .-Anlehnung an schon bekannte Bauarten durch einen als Winkelhebel ausgebildeten Fußtritt do, der durch Zwischenteile eine Reibungskupplung einrückt und somit die Welle 6 in Drehung versetzt.
  • Die selbsttätige Ausrückung erfolgt dadurch, daß bei dem Niedergehen des Rahmenhebels i9 der vordere Teil auf ein Sperrstück .11 aufstößt und dieses über die Totpunktlage hinüberdreht, wodurch die am Sperrstück gengelenkte Zugstange 42 und der Fußtritt ,4o hochgezogen werden und somit die Kupplung ausgerückt wird. Das Neue an dieser selbsttätigen Ausrückung besteht darin, daß im ausgerückten Zustande alle Wellen stillstehen und sich nur die lose auf Welle 6 sitzende Kupplungsscheibe 15 dreht, die gleichzeitig als Riemenscheibe dient. Bei bekannten Bauarten ist die Welle 16 als Kupplungswelle ausgebildet, während die Antriebswelle der Maschine ebenfalls die Welle 6 ist. Während der Pause, nach einem Arbeitsgang, in der ein neuer Hutfilz aufgelegt und festgeklemmt wird, sind also - dort die Welle 6 in -- Umdrehung und somit auch die Getriebe;, 8 und die Welle 16, was unnütze Kraft -benötigt und zri schnellem Verschleiß führt.
  • Die Wirkungsweise der Maschine ist nach vorstehendem wie folgt: Der anzuformende Hutfilz wird bei den in Abb. 3 dargestellten Lagen der Teile auf die feststehende Tischplatte 37 unter die Klemrnen 35 gebracht. Durch entsprechende Bewegung der Schlitzscheibe 38 wird der Hutfilz einzentriert, und zwar erfolgt die Drehung der Scheibe so weit, bis der Hut$lzrand ungefähr gleichmäßig an die vordere Fläche der Klemmlager 36 anstößt. Sodann wird die Klemmvorrichtung durch Drehen des Ringes 39 geschlossen, so daß die Klemmen nach der vorherigen offenen Ruhestellung jetzt in den Einkerbungen des Ringes 39 auf demselben aufliegen. Die schräg angeordneten Flächen der Einkerbungen schieben sich keilartig unter die Klemmen und pressen diese gegen den Hutfilzrand und die Tischplatte, wodurch der Hutfilzrand beim folgenden Arbeitsprozeß festgehalten wird. Bis zu dieser Handhabung ist die Stellung der Maschine so, wie in Abb.3 angegeben, mit Ausnahme der Klemmvorrichtung.
  • Um den Arbeitsgang zu beginnen, wird durch den Fußtritt .4o die Maschine in Gang gesetzt. Die unrunde Scheibe 14 liebt den Rahmenhebel i 9 und das mit ihm verbundene Gestänge. Dadurch senkt sich die Formhülse 17, und in diese hinein schiebt sich die Holzform i,'" wodurch der Formring 43 in bekannter Weise die Bandstelle anformt. Der Arbeitsvorgang vollzieht sich unter Zuführung von Dampf an die zu bearbeitenden Stellen durch die Rohre 44 und 45 (Abb. i). Die Formhülse erhält durch die Exzenterwelle 6 mittels der Stangen 32 eine sehr rasche, aber kleine auf und ab gehende Bewegung. Die Stangen 32 (Abb. 6) hängen an den Außenzapfen 52 der Formhülse und reichen mit ihrem unteren Ende in eine hülsenartigeVerlängerung des Exzenterbügels .46 hinein, der den Stangen gleichzeitig als Führungsbüchse dient. Das untere Ende der Stangen 32 befindet sich in der Ruhestellung in der Höhe 47 (s. Abb. 6), sobald sich jedoch die Formhülse und somit die Stangen 32 ab-; rts zum Arbeitsgan- bewegen, werden w t' diese unten am Boden der Bohrung der Exzenterhülse ¢6 aufstoßen. Von da ab also sind die Exzenter erst in der Lage, ihre auf und ab gehenden Bewegungen auf die Stangen und so auf die Formhülse zu übertragen.
  • Damit beim ersten Aufstoßen der Stangen 32 im Exzenterbügel der Stoß abgeschwächt wird, sind einige stoßdämpfende Scheiben 48 in den Boden der Hülse 4.6 eingelegt. Durch jeden Exzenterhub werden die die Bolzen 31 umschließenden Federn 49 gespannt. Beim Niedergehen des Exzenters wirken die gespannten Federn auf die Federgehäuse nach unten, somit auch auf die Formhülse 17. Dadurch wird erreicht, daß sich die Formhülse nicht in starrer Weise, sondern nachgiebig und elastisch über die Hutform zieht, wodurch die Bandstelle außerordentlich geschont wird.
  • Beim Niedergehen der Formhülse erfolgt das Heben der Holzform 18, wodurch in vorteilhafter Weise das Gewicht der ersteren ausgleichend wirkt.
  • Es sind Bauarten bekannt, bei welchen- die Rüttelbewegung der Formhülse ohne Zwischenschaltung eines elastischen Mittelgliedes, wie im vorliegenden Falle dies die Federn 49 darstellen, bekannt. Bei diesen Maschinen wird die Rüttelbewegung stets den gleichen Hub besitzen, ganz gleichgültig, ob der Hutfilz schon soweit vorgedämpft ist, daß er die für die Formveränderung gewünschte Nachgiebigkeit schön besitzt. Das Anformen der Bandstelle ist also bei jenen Bauarten stets ein gewaltsames, wogegen bei vorliegender Erfindung das nachgiebige Mittelglied (Feder 4.9) bei noch zu großer Festigkeit des Hutfilzes, also bei zu geringer Vordämpfung, dem Gegendrucke des Hutfilzes entsprechend nachgibt. Die Federn 49 werden sich so lange nicht auf den vollen Hub der Exzenter entspannen können, als infolge der noch zu geringen Vordämpfung die noch zu hohe Festigkeit des Hutfilzes an der Bandstelle dies nicht gestattet. Da durch gewaltsamen Druck der Formhülse auf den Filz leicht das Arbeitsgut beschädigt wird, ist der große Vorteil eines nachgiebigen Druckes ersichtlich. Weiter sehr vorteilhaft wirkt die Anordnung des Klemmringes 39. Bisher bekannte Klemmvorrichtungen sind meist so eingerichtet, daß jede einzelne Klemme durch Zug-oder Druckstangen unter Zwischenschaltung j e einer Feder gegen den Hutfilzrand bzw. den Tisch gepreßt wird. Dies ist aber eine verhältnismäßig verwickelte Anordnung, die außerdem noch unerläßlich ist, da die Federn eines öfteren \ achspannens und der dauernden Beobachtung bedürfen. Die vorliegende Anordnung eines Spannringes 39 vereint alle Vorteile der bisher bekannten Klemmenspannvorrichtungen, ohne deren Nachteile zu haben. Das Klemmen geschieht zwangläufig, und es ist ausgeschlossen, daß -einzelne Klemmen bei mangelnder Beobachtung den Hutfilzr and schlecht oder gar nicht festhalten. In der Zeichnung sind z. B. nur sechs Klemmen angeordnet, doch kann man zweckmäßig die doppelte Anzahl und mehr einbauen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE:. i. Hutanformmaschine mit rüttelnder Formhülse und sich entgegenbewegendem Hutblock, bei der die Formhülse (Dunstglocke) und der Hutblock durch gelenkig verbundene Gestänge ineinanderschiebbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Formhülse (17) an ihren beiderseitigen Tragarmen (53), deren Enden als Zapfen (52) ausgebildet sind, Exzenterstangen (32) trägt, die nur in der Tiefstellung (Arbeitsstellung) der Formhülse die Hubbewegung der Exzenter (6,32-) auf die Formhülse übertragen, indem beim Heben der Exzenterstaugen (32) und der Formhülse (17) Federn (49) gespannt werden, die sich beim Senken der Exzenter entspannen und so zum schonenden Anformen des Hutfilzes die Formhülse nachgiebig über dieHutbandstelle drücken.
  2. 2. Hutanformmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Hubexzenter mit der Formhülse (17) verbindenden Exzenterstangen (32) nur während des Arbeitsganges von der Exzenterwelle (6) rüttelnd gehoben, dagegen nach Beendigung des Arbeitsganges durch den Einfuß einer unrunden Scheibe (14) und von Gestängen (i9, 25, 26, 29) außer Wirkung gebracht werden, so daß die Rüttelbewegung der Exzenterstangen (32) und der Formhülse (17) unterbrochen und so eine wesentliche Kraftersparnis erzielt wird. nERLTN. frnnhCICT 1N nl:R @EICNS@RI'CI<f#.I@.EI
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