DE489715C - Zusammenstellbarer Binder - Google Patents

Zusammenstellbarer Binder

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Publication number
DE489715C
DE489715C DEH116465D DEH0116465D DE489715C DE 489715 C DE489715 C DE 489715C DE H116465 D DEH116465 D DE H116465D DE H0116465 D DEH0116465 D DE H0116465D DE 489715 C DE489715 C DE 489715C
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DE
Germany
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knot
insert
binder
sleeve
tie
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Expired
Application number
DEH116465D
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JAN HNATYK
Original Assignee
JAN HNATYK
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00Neckties
    • A41D25/02Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

  • Zusammenstellbarer Binder Es sind bereits zweiteilige Binder bekannt geworden, deren stoffbezogene Knotenhülsen auf die Binderbandenden aufgeschoben werden, so daß ein einem Selbstbinder einigermaßen ähnlicher Knoten gebildet wird. Eine andere Ausführungsform dieser bekannten Binder weist mit den Unterteilen aus einem Stück gearbeitete Knotenhülsen mit Gummiführung auf, in welche dieHalsbandenden eingeschoben werden. Schließlich sind Selbstbinder nicht mehr neu, die iän Innern des zu bindenden Knotens besondere, das Binden angeblich erleichternde Gestelle bzw. Vorrichtungen aufweisen.
  • Den bekannten Bindern haftet der Übelstand an, daß das Festbinden, insbesondere bei Stehumlegekragen, eine ziemlich große Geschicklichkeit erfordert und ohne Zerren unausführbar ist, was zur Folge hat, daß der Binderknoten eine unschöne Form erhält. Zudem verschleißen die Knoten der bekannten Selbstbinider in kurzer Zeit, worauf stets der ganze Binder erneuert werden muß. Die anderen aufgeführten Binderarten dagegen weisen ebenfalls infolge des Aufschiebens der besonderen Knotenhülsen auf die Rinderbänder einen schnellen Verschleiß der letzteren auf.
  • Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein mit einer stoffbezogenen Knotenhülse versehener Binder, welcher die erwähnten Nachteile zu beseitigen gestattet.
  • Das Neue der Erfindung beruht darauf, riaß in der Knotenhülse eine besondere steife, im Querschnitt U-förmige, keilförmige Einlage sitzt, deren Schenkel als flache konvergierende Führungsrohre ausgebildet sind. Ein besonderer Binderunterteil ist mit seinem einen Ende zwischen der Einlage und der Knotenhülse befestigt. Auf diese Weise wird ein sehr leicht zusammenstell.barer, aus vier getrennten Teilen bestehender Binder erzielt, der einem Selbstbinder täuschend ähnlich ist. Ein solcher Binder weist eine lange Lebensdauer auf, da die einzelnen Teile nach erfolgtem Verschleiß einzeln ausgewechselt werden können. Solche Binder sind auch leicht zu knüpfen und bewahren stets ein schönes Aussehen. Durch die Möglichkeit der Zusammenstellung stets frischer, verschieden gemusterter Knoten mit entsprechend gemusterten Unterteilen wird die Möglichkeit geschaffen, besonders schöne Binderkombinationen zu erzielen.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an Hand eines Ausführungsbeispiels dargestellt worden.
  • Abb. i ist die perspektivische Ansicht des Binderbandes mit Einlage, Abb. a die Ansicht des Knotens, Abb. 3 der Binderunterteil.
  • Abb. q. stellt perspektivisch den Vorgang des Einsetzens der Einlage nebst Unterteil in die Knotenhülse dar.
  • Abb. 5 stellt den zusammengestellten Binder dar.
  • Abb. 6 und 7 stellen in Vorderansicht bzw. Längsschnitt- die Knotenhülse dar.
  • Abb. 8 ist eine Vorderansicht der Einlage. Abb.9 ist ein Längsschnitt nach a-b in Abb. B.
  • Abb. io ist ein Grundriß' zu Abb. B. Abb. i i ist ein Längsschnitt nach c-(1 in Abb. io.
  • Die Hauptteile eines nach der vorliegenden Erfindung zusammengestellten Binders sind: das Binderband i, welches durch die Führungsröhren 5 der Einlage 4. hindurchgesteckt wird, die Knotenhülse 6 und der Binderunterteil io (s. Abb. r, 2 und 3). Das Rinderband i besitzt ein breiteres Ende 3 und ein schmales, im Innern zweckmäßig mit einer elastischen Metalleinlage versehenes Ende 2. Die Einlage 4 ist keilförmig gestaltet und wird am besten aus Leichtmetall, wie Aluminium o. dgl., hergestellt. Sie besitzt zwei divergierende wulstförmige flache Rohre durch welche das Band i, mit dein schmalen Ende 2 voran, hindurchgesteckt wird. Vor ,]cm Anlegen des Binders ist (las Ende 2 frei, und dasselbe wird in das zweite Führungsrohr 5 erst beim Anlegen hineingesteckt. Die Führungsrohre sind so bemessen, daß (las Band mit seinen Enden 2 und 3 darin durch Reibung festgehalten wird. Bei der in den Abb. 8, 9, io und i i dargestellten Ausführungsform der Einlage ist die letztere aus dünnem Stahlblech o. dgl. hergestellt gedacht. An den Innenseiten der divergierenden Führungsrohre sind federnde, nach Innen zu gebogene Zungen 13 vorgesehen, die durch Einschnitte in den betreffenden Rohrwänden erzielt werden. Diese Zungen haben die Aufgabe, das Band i sicherer festzuhalten, als dies durch Reibung allein möglich ist.
  • Der Binderknoten besteht aus der keilförmigen Knotenhülse 6, welche vorzugsweise auch aus Leichtmetall hergestellt wird und welche mit dem Stoffüberzug 12- (Abb. 7) versehen ist. Das Hülsenvorderteil i i ist derart gebogen, daß die Knotenoberfläche eine einem Selbstbinderknoten möglichst ähnliche Form erhält. Die inneren Abmessungen der Hülse 6 sind so gewählt, daß die Einlage 4, nachdem sie auf der Oberfläche mit dem Ende io des Rinderunterteils verbunden worden ist, in die Hülse 6 hineingesteckt werden kann. Zum sicheren Festhalten der Einlage 4 in der Knotenhülse 6 ist die Hinterwand der letzteren (s. Abb. 6) mit der Metallzunge 7 versehen, welche nach Einstecken der Einlage 4 nach unten gebogen wird, wodurch die letztere unverrückbar festgehalten wird.
  • Das Zusammenstellen des Binders erfolgt in,der folgenden Weise. Das Binderunterteil 9 wird mit seinem Ende io voran durch die noch leere Knotenhülse 6 hindurchgesteckt und auf die Führungsrohre der Einlage 4 aufgeklemmt. Diesen Zustand zeigt Abb. 4. Jetzt wird der Unterteil 9 mit Tier Einlage 4 zusammen so weit nach unten gezogen, bis die Einlage mitsamt dem oberen Ende :des Binderunterteils io in die Knotenhülse hineingezwängt wird. Dies kann auch durch Bewegung der Knotenhülse 6 in der Richtung des Pfeiles x (Abb. 4) erreicht werden. Jetzt kann die Einlage 4 durch Umbiegen der Zunge 7 nach unten in ihrer Lage gesichert werden.
  • Das Binderband war schon vorher mit seinem Ende 2 durch das Führungsrohr 5' der Einlage 4 hindurchgesteckt worden.
  • Der auf diese Weise gebrauchsfähige Binder wird dadurch am Kragen festgemacht, (taß das Binderbandende 2 durch das Führungsrohr 5 hindurchgesteckt und unten angezogen wird. Diese Bewegung genügt, um den Binder unverrückbar festzuhalten, zumal infölge der Divergenz der aus der Einlage heraustretenden Bandteile das Band durch die Reibung in den Führungsrohren 5, 5' allein genügend fest zurückgehalten wird. Bei Benutzung der federnden Einlagen nach den Abb. 8, 9, io, i i wird der Reibungsschluß noch fester.
  • Der fertige Binder ist in der Abb. 5 dargestellt worden. Aus derselben geht klar hervor, daß die Bandenden 2 und 3 unten aus der Knotenhülse herausragen. Dieselben sind unsichtbar, da sie unterhalb des Unterteils liegen.
  • Nach Abnutzung einer Knotenhülse kann eine andere mit Leichtigkeit eingesetzt werden, nachdem die Zunge 7 zurückgebogen und die Einlage 4 mitsamt Unterteil 9 herausgenommen worden ist.

Claims (2)

  1. PATENT ANSPRÜCHE i. Zusammenstellbarer Binder mit einer stoffbezogenen Knotenhülse, dadurch- gekennzeichnet, daß in der Knotenhülse (6) eine keilförmige, im Querschnitt U-förmige Einlage (4) sitzt, deren Schenkel zur Aufnahme der Enden (2, 3) des Halsbandteiles (i) als flache konvergierende Führungsrohre (5, 5') ausgebildet sind, und daß ein besonderer Binderunterteil (9) mit seinem einen Ende zwischen der Einlage (4) und der Knotenhülse (6) befestigt ist.
  2. 2. Zusammenstellbarer Binder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Knotenhülse (6) am oberen Rande ihrer Rückwand eine um die eingeschobene Einlage (4) zu biegende Zunge (7) aufweist.
DEH116465D 1928-05-10 1928-05-10 Zusammenstellbarer Binder Expired DE489715C (de)

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DEH116465D DE489715C (de) 1928-05-10 1928-05-10 Zusammenstellbarer Binder

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DE489715C true DE489715C (de) 1930-01-21

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DE (1) DE489715C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2534669A (en) * 1949-03-19 1950-12-19 Harvey C Hall Necktie
FR2399221A1 (fr) * 1977-08-02 1979-03-02 Chaumas Jacques Element de vetement a usage de cravate ou de foulard dote d'un noeud artificiel a forme variable
US5379928A (en) * 1989-02-10 1995-01-10 Dermalabs Research, Inc. Adjustable breakaway neck leash

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2399221A1 (fr) * 1977-08-02 1979-03-02 Chaumas Jacques Element de vetement a usage de cravate ou de foulard dote d'un noeud artificiel a forme variable
US5379928A (en) * 1989-02-10 1995-01-10 Dermalabs Research, Inc. Adjustable breakaway neck leash

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