DE489639C - Umlegevorrichtung fuer die Lehnenpolster von Liegemoebeln - Google Patents

Umlegevorrichtung fuer die Lehnenpolster von Liegemoebeln

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DE489639C
DE489639C DEST42212D DEST042212D DE489639C DE 489639 C DE489639 C DE 489639C DE ST42212 D DEST42212 D DE ST42212D DE ST042212 D DEST042212 D DE ST042212D DE 489639 C DE489639 C DE 489639C
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furniture
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hook bar
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DEST42212D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
    • A47C7/407Supports for the head or the back for the back of collapsible type

Landscapes

  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

  • Umlegevorrichtang für die Lehnenpolster von Liegemöbeln Die Erfindung betrifft eine Umlegevorrichtung für die Lehnenpolster von Liegemöbeln, bei der eine Hakenstange mit Verzahnung in einem seitlich in dem Möbelgestellfuß einzuschiebenden Gehäuse verstellbar ist. Geinäß der Erfindung ist das Gehäuse mit einer Längsachse rechtwinklig zur Hakenstange und quer im Möbelgestell .angebracht, derart, daß es in der Belastungssichtung im vollen Holz festen Halt findet.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Abb. i einen Längenschnitt nach der Linie A-B der Abb. .4, Abb. 2 und 3 Schnitte nach der Linie C-D der Abb. d., Abb. 4 eine Draufsicht auf den Beschlag und Abb. 5 und 6 Einzelheiten.
  • Nach den Abb. i bis .I ist in dem Möbelgestell a ein Rohrende U runden Ouerschnitts rechtwinklig zur Längsachse des ersteren eingesetzt, welches mit zwei gegenüberliegenden Schlitzlöchern c und d versehen ist, von denen das untere, d, etwas länger ist als das obere. Die Schlitzlöcher sind etwas breiter, als die Hakenstange dick ist, so daß diese sich gut einschieben läßt.
  • Die Hakenstange e ist etwas verjüngt und am unteren Ende in bekannter Weise mit einem nach hinten vorstehenden Haken f versehen, der an der Vorderseite mehrere Ab- stufungen ä hat. Mit dem anderen Ende ist die Hakenstange an der Lehne h des Möbels befestigt.
  • In .der aufrechten Lage der Lehne liegt der Haken f der Hakenstange e in dem Schlitzloch d des Rohrendes und ihr Schaft in dem Schlitzloch c, während sich der vor der letzten Abstufung g vorstehende Absatz i auf d,ie Rohrwandung stützt. Die Hakenstange füllt das Schlitzloch c und der Haken f das Schlitzloch d in der Längsrichtung voll aus, infolgedessen wird sie unverrückbar festgehalten; sie kann sich ferner nicht nach unten durchschieben, sondern der Absatz i begrenzt ihre Lage, wie Abb. 2 zeigt. In der Schräglage nach Abb. 3 und in der wagerechten Lage der Lehne h stützt sich die Hakenstange in dem Schlitzloch c. Die Hakenstange e wird also nicht wie bei bekannten Ausführungen in das Gehäuse von einem Ende aus eingeschoben, sondern rechtwinklig zu den Wandungen in deren Schlitzlöcher eingeführt.
  • Der Beschlag gemäß der Erfindung ist sehr einfach und daher billig. Sehr einfach und bequem ist auch die Anbringung an den Möbelteilen, denn es braucht nur ein Loch für das Rohrende gebohrt sowie eine Nut k für die Hakenstange und eine kleine Vertiefung l unterhalb des Rohrendes ausgearbeitet zu werden. Alle diese Arbeiten sind maschinell auszuführen, wogegen bei bekannten Beschlägen im allgemeinen große Ausnehmungen im Holz nötig sind, durch welche das Holz sehr ---schwächt wird und die mit der Hand eingestemmt werden müssen. Bei den bekannten Beschlägen wird der Halt des die Hakenstange stützenden Teiles durch Verschrauben im Holz herbeigeführt, während der rohrförmige Teil nach der Erfindung tief unterhalb der Oberkante des Möbelteiles a im vollen Holz ohne jede Befestigung festen Halt findet und -eine Verschraubung sich erübrigt. Nur zur Vorsicht kann ein Stift wa eingeschlagen werden.
  • Das Gehäuse kann auch durch ein vier-oder mehrkantiges Rohrende nach der Abb. 5 durch eine Platte n mit angebrachtem Bügel o, durch zwei miteinander verbundene Platten, oder durch eine Platte p mit angebogenen Stützlappen p nach Abb. 6 gebildet werden. Bedingung ist nur das Vorhandensein zweier Wandungen in gewissem Abstand voneinander und darin befindliche Schlitzlöcher für die Hakenstange oder von Stützlappen mit den Schlitzen c und c1 entsprechenden Abständen.
  • Die Nut h wind zweckmäßig durch ein Blech r mit Schlitz s abgedeckt, wie die Abb. 3 und, punktiert, Abb. ¢ zeigen. Das Blech verdeckt die meist unsauber aussehenden Holzränder der Nut 1a und dient als Führung für die Hakenstange.

Claims (2)

  1. PATENTAITSPRÜ CHE: i. Umlegevorrichtung für die Zehnenpolster von Liegemöbeln, bei der eine Hakenstange mit Verzahnung in einem seitlich in -den Möbelgestellfuß einzuschiebenden Gehäuse verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet; däß das Gehäuse mit seiner Längsachse rechtwinklig zur Hakenstange (e) und quer im Möbelgestell (a) angebracht ist, derart, daß es in der Belastungsrichtung im vollen Holz festen Halt findet.
  2. 2. Umlegev orrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem Rohrstück (b) beliebigen Querschnitts mit zwei *übererinanderliegenden Schlitzlöchern (c, d), aus zwei Platten (n, o) oder aus einer Platte (p) mit Stützlappen (q) besteht.
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