DE488925C - Mischvorrichtung fuer Mineralwasserapparate - Google Patents

Mischvorrichtung fuer Mineralwasserapparate

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DE488925C
DE488925C DEW74740D DEW0074740D DE488925C DE 488925 C DE488925 C DE 488925C DE W74740 D DEW74740 D DE W74740D DE W0074740 D DEW0074740 D DE W0074740D DE 488925 C DE488925 C DE 488925C
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DE
Germany
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water
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mineral water
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cone
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WINTERWERB STRENG CO GmbH
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Streng & Co GmbH
WINTERWERB STRENG CO GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/20Mixing gases with liquids
    • B01F23/23Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • B01F23/234Surface aerating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01F23/23Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • B01F23/234Surface aerating
    • B01F23/2341Surface aerating by cascading, spraying or projecting a liquid into a gaseous atmosphere
    • B01F23/23413Surface aerating by cascading, spraying or projecting a liquid into a gaseous atmosphere using nozzles for projecting the liquid into the gas atmosphere

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)

Description

  • Michvorrichtung für Mineralwasserapparate Um Alineralwasser herzustellen, wird bekanntlich Wasser in einem mit Kohlensäure von hoher Spannung verfüllten Raum eingeführt. in dem die Imprägnierung des Wassers mit der Kohlensäure vonstatten hellt. Diesc Imprägnierung des Wassers mit Kohlensäure wird um so wirksamer eintreten, je feiner das nasser innerhalb des Imprägnierungsraum (-s zerteilt ist.
  • Bei bekannten Mischapparaten hat man das Wasser gegen die Wandungen des Sättigungsraumes gespritzt, wodurch aber eine zur innigen Mischung der Kohlensäure mit dem Wasser nicht genügende Zerstäubung statfand. Um diese Mischung zu erreichen, ist es notwendig. daß das Wasser zu feinster Nebel zerstäubt wird, da nur dann eine solche Aufnahme der Kohlensäure durch das Wasser eintritt, daß sie selbst an die kleinsten Teile des Wassers gebunden ist und nicht wieder leicht frei wird.
  • Erfindungsgemäß wird das Wasser durch eine Düse auf die Spitze eines Konus gespritzt. der eine parabolische Zerstäubungsfläche hat. Derartige Konusse sind an sich zur Ablenkung und Zerstäubung von Wasserstrahlen bekannt, genügen aber auch für sich nicht, um die angestrebte feine Zerstäubung des wassers zu erzielen. Der mit der parabolischen Zerstäubungsfliiche ausgestattete Konus ist nach der Erfindung so in einem mit glatten Wandungen ausgestatteten und in gleicher Achse mit der Düse und dem Konus angeordneten Glaszylinder untergebracht, daß die durch die parabolische Fläche in senkrechter Ebene in kreisende Bewegungen gesetzten Wasserteilchen auf die in waagerechter Ebene gekrümmte parabolische Fläche des Zylinders auftreffen, Hierdurch wird für die senkrecht kreisenden und plötzlich durch die Zylinderkrümmung rechtwinklig hierzu abgelenkten Wasserteilchen ein solcher Aufschlag erzielt, daß diese nach allen Richtungen hin fein zerstäuben. Die feinen Wasserteilchen kommen bei mehrfachen Wirbelbewegungen so oft mit der Kohlensäure im Sättigungsraum in Berührung, daß, wie die Erfahrung lehrt, eine äußerst vorteilhafte Sättigung mit Kohlensäure eintritt.
  • In der Zeichnung ist in Abb. I im Schnitt eine in einem Sättigungsraum eingebaute Düse dargestellt, die in Abb. 2 in Oberansicht veranschaulicht ist.
  • Die Düse n ist in die Wandung des Sättigungsraumes eingeschraubt und steht durch den Stutzen b mit der Wasserzuleitung in Verbindung. Der Austrittsöffnung der Düse a gegenüber ist konzentrisch ein spitz zulaufender Konus c in geeigneter Weise, beispielsweise durch Arme d. angebracht. dessen Konusiläche parabolisch verläuft. Der untere Rand dieser parabolischen Fläche steht in einem gewissen Abstand von einem in den Sättigungsraum koaxial zur Düse und dem Konus eingebauten, glatte prallflächen besitzenden Glaszylinder e.
  • Das unter Druck eingeleitete Wasser stößt bei seinem Austritt aus der Düse a auf die Spitze des Konus c und wird dadurch in eine feine Schicht geteilt, die der parabolischen Fläche entlang über den Rand des Konus c hinweg in senkrecht kreisender Bewegung gegen die Glaswand e gespritzt wird, Da die Krümmung des Glaszylinders rechtwinklig zwischen der kreisenden Bewegung der Wasserteilchen verläuft. werden durch diesen Aufschlag die Teilchen in geänderten Richtungen abgeleitet und hierdurch äußerst fein zerstäubt. Das derart in Nebelform zerstäubte Wasser kommt bei seinen durch den Aufprall auf die Zylinderwand erhöhten Wirbelungen so eng mit der Kohlensäure in Berührung, daß eine sehr innige und starke Sättigung des Wassers stattfindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mischvorrichtung für Mineralwasserapparate, in denen die mit Kohlensäure zu sättigende Flüssigkeit durch eine Düse auf einen Zerstäubungskonus geleitet wird, dadurst gekennzeichnet, daß im Innern eines den Sättigungsraum bildenden Glaszylinders (e) parallel zu dessen Achse die die Flüssigkeit einspritzende Düse (a) gegenüber der Spitze eines an sich bekannten, mit parabolischen Zerstäubungsflächen versehenen Konus (c) angeordnet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1989011331A1 (en) * 1986-01-13 1989-11-30 Demyanovich Robert J Method for carbonating liquids

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