DE488702C - Form zur Herstellung von Haarspangenplatten - Google Patents

Form zur Herstellung von Haarspangenplatten

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DE488702C
DE488702C DEL69744D DEL0069744D DE488702C DE 488702 C DE488702 C DE 488702C DE L69744 D DEL69744 D DE L69744D DE L0069744 D DEL0069744 D DE L0069744D DE 488702 C DE488702 C DE 488702C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C33/00Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor
    • B29C33/0033Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor constructed for making articles provided with holes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Form zur Herstellung von Haarspangenplatten Gegenstand der Erfindung ist eine Form zur Herstellung von Haarspangenplatten, bei denen die auf der Innenseite der Spangenplatten vorgesehenen Zähne oder Stifte sowie sonstige Vorsprünge, wie das Gelenkauge und der Verschlußknopf, mit der Platte aus einem Stück bestehen.
  • Eine Preßform zur Herstellung derartiger Haarspangenplatten setzt sich aus einer matrizenartigen, eine größere Anzahl nebeneinanderliegender Ausnehmungen zur Bildung der Spangenplatten besitzenden Grundplatte und einer patrizenartigen Deckplatte zusammen, die mit nebeneinanderliegenden Reihen von Löchern zur Bildung der Gelenkaugen, der Zähne und der Verschlußknöpfe der Spangen versehen ist.
  • Das Wesen der Erfindung liegt nun darin, daß in die Deckplatte der Form eine oberhalb der Löcher für die Gelenkaugen verlaufende Rille eingearbeitet ist, durch die ein Stab oder Draht von der einen Querseite der Form aus hindurchzustecken ist, welcher Stab alsdann den gemeinsamen Kern für die Löcher in den Gelenkaugen sämtlicher gleichzeitig herzustellender Haarspangen bildet. - ----- -Die Deckplatte der Form ist erfindungsgemäßweiterhin auch noch so ausgebildet, daß die Verschlußknöpfe nach dem Pressen der Spangenplatten gleich die fertige unterschnittene Gestalt besitzen, und dies wird dadurch erzielt, daß in die Deckplatte zwei längs der Mittellinie der Lochreihe für die Verschlußknöpfe der Spangen zusammenstoßende Längsleisten eingesetzt sind, die an den Stellen, an denen die Verschlußknöpfe zu pressen sind, mit sich zu Vollkreislöchern zusammensetzenden halbkreisförmigen, inmitten ihrer Höhe verengten Aussparungen. versehen sind, die zur Bildung der unterschnittenen Teile der Verschlußknöpfe dienen.
  • Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer entsprechend ausgebildeten Preßform dargestellt.
  • Abb. i zeigt in Aufsicht einen Teil der Grundplatte und einen Teil der Deckplatte, während Abb. z ein Schnitt nach II-lI der Abb. i ist. Abb.3 ist ein Teilschnitt nach III-III der Abb. z, und Abb. q. ist ein Teilschnitt nach IV-IV der Abb. a.
  • Die Abb. 5 und 6 sind Teilschnitte nach V-V bzw. VI-VI der Abb. i.
  • Die dargestellte Preßform zur Herstellung von Haarspangenplatten, wie sie in Abb. i mit gestrichelten Linien angedeutet sind, setzt sich, aus einer Grundplatte a und einer Deckplatte b zu- sammen. Die Grundplatte a ist mit einer größeren Anzahl von in Längsrichtung der Platte nebeneinanderliegenden Ausnehmungen c zur Bildung der Spangenplatten d versehen, während die Deckplatte b mit nebeneinanderliegenden Reihen von Löchern oder Vertiefungen e zur Bildung der Gelenkaugen f der Haarspangen, Löchern g zur Bildung der Stifte h der Haarspangen und Löchern i zur Bildung der Verschlußknöpfe k der Haarspangen versehen ist. In die Deckplatte b ist oberhalb der Löcherreihe e eine Längsrille Z eingearbeitet, deren obere Ränder an einer Anzahl Stellen (s. Abb. 6) aufeinander zu gekörnt sind, so daß die Rille l an diesen Stellen oben verengt ist. Durch die Rille Z ist von einer Querseite der Deckplatte b aus ein Stab oder Draht m mit Anfaßauge n hindurchzustecken, der dann den gemeinsamen Kern für die in den Gelenkzapfen f der Haarspangen auszusparenden Löcher bildet. Durch die nach innen vorspringenden Ansätze der oberen Ränder der Rille l wird der Stab m geführt und auch ein Herausspringen oder unbeabsichtigtes Herausheben des Stabes m nach oben verhindert.
  • In die Deckplatte b sind weiter zwei längs der Mittellinie der Lochreihe i zusammenstoßende Längsleisten p, q eingesetzt, die an den Stellen, an denen die Verschlußknöpfe k zu liegen kommen, mit halbkreisförmigen Aussparungen y versehen sind, die sich zu Vollkreislöchern ergänzen (s. Abb. i). Diese Aussparungen y in den Leisten P, q sind insbesondere, wie die Abb. 2 und 3 erkennen lassen, inmitten ihrer Höhe verengt, so daß, wenn das Material der Haarspangen in die Löcher y, i der Deckplatte b hineingepreßt wird, bereits unterschnittene Verschlußknöpfe entstehen. Die gegenseitige Lage der Leisten P, q wird durch einen Stift s an jedem Ende der Deckplatte b gesichert, und die Leisten P, q werden gemeinsam durch riegelartige Klemmfedern t an jedem Ende der Deckplatte b in dieser festgehalten, indem diese bei u drehbaren Federn t -entsprechend Abb. i über die Leisten P, q hinübergeführt werden.
  • Bei der Arbeit mit der dargestellten Preßform wird derart vorgegangen, daß zunächst der Stab min die Deckplatte eingesteckt und die Leisten P, q in der Deckplatte b festgelegt werden. Alsdann wird ein Streifen von Celluloid oder ähnlichem Material von der erforderlichen Breite in die Unterform oder Grundplatte a eingelegt, hierauf wird die Deckplatte b mit Hilfe der aus der Grundplatte hervorstehenden Zapfen v auf die Grundplatte aufgesetzt und alsdann die geschlossene Form, deren Teile stark angewärmt sind, dem erforderlichen Preßdruck unterworfen. Das Material des Celluloidstreifens füllt dann die einzelnen Formen bzw. Hohlräumen zwischen den beiden Platten a und b, wie dies aus Abb. 2 ersichtlich ist, aus, so daß gleichzeitig eine größere Anzahl von Haarspangen hergestellt wird. Nach Beendigung des Preßvorganges wird die Form wieder geöffnet, wobei die hergestellte Spangenreihe beim Abheben der Deckplatte b von dieser mitgenommen wird. Hierauf wird der Stab m aus der Deckplatte b herausgezogen und die Federn t in die in Abb. = strichpunktiert eingezeichnete Stellung verschwenkt, und es können nunmehr die Haarspangenplatten aus der Deckplatte herausgenommen werden, wobei die beiden Leisten p und q mitgenommen werden und abfallen. Sollten die in einem Arbeitsgange hergestellten Spangen noch an irgendwelchen Stellen zusammenhängen, so ist die Trennung der hergestellten Spangenreihe in einzelne Spangen ohne weiteres vorzunehmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Form zur Herstellung von Haarspangenplatten, bei denen die auf der Innenseite der Spangenplatte vorgesehenen Zähne oder Stifte sowie sonstigen Vorsprünge, wie das Gelenkauge und der Verschlußknopf, mit der Platte aus einem Stück bestehen,- dadurch gekennzeichnet, daß in die Deckplatte (b) der zweiteiligen Form (a, b) eine oberhalb der zur Bildung der Gelenkaugen (f) bestimmten Löcher oder Vertiefungen (e) verlaufende Längsrille (l) eingearbeitet ist, durch die von der einen Querseite der Deckplatte (b) aus ein Stab oder Draht (m) hindurchzuschieben ist, der alsdann den gemeinsamen Kern für die Herstellung der Löcher in den Gelenkaugen (f) sämtlicher gleichzeitig herzustellender Haarspangenplatten (d) bildet, und daß außerdem in die Deckplatte (b) zwei längs der Mittellinie der Lochreihe (i) für die Verschlußknöpfe (k) der Spangen zusammenstoßende Längsleisten (p, q) eingesetzt sind, die an den Stellen, an denen die Verschlußknöpfe (k) zu pressen sind, mit sich zu Vollkreislöchem zusammensetzenden halbkreisförmigen, inmitten ihrer Höhe verengten Aussparungen (y, y) versehen sind, die zur Bildung der unterschnittenen Teile der Verschlußknöpfe (k) dienen.
DEL69744D 1927-07-04 1927-09-28 Form zur Herstellung von Haarspangenplatten Expired DE488702C (de)

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