DE48824C - Vorrichtung zum Aufziehen durchlochter Nadelschäfte auf Drähte - Google Patents
Vorrichtung zum Aufziehen durchlochter Nadelschäfte auf DrähteInfo
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- DE48824C DE48824C DENDAT48824D DE48824DA DE48824C DE 48824 C DE48824 C DE 48824C DE NDAT48824 D DENDAT48824 D DE NDAT48824D DE 48824D A DE48824D A DE 48824DA DE 48824 C DE48824 C DE 48824C
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- Germany
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- pulling
- needle shafts
- perforated needle
- onto wires
- needle
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- Expired - Lifetime
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21G—MAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
- B21G1/00—Making needles used for performing operations
- B21G1/006—Special treatments of pins or needles, e.g. annealing, straightening
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21G—MAKING NEEDLES, PINS OR NAILS OF METAL
- B21G1/00—Making needles used for performing operations
- B21G1/12—Securing, cleaning-off burrs, reconditioning polishing, grinding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Labeling Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Fig. ι veranschaulicht in verkleinertem Mafsstabe
das Ende einer bereits vorhandenen Nadelaugendurchschnittmaschine mit der neuen Einrichtung. Das in derselben dargestellte,
mit 180 kleinen Einschnitten versehene, zum Transport der Nadeln dienende Rad ist in der
Mitte hohl, d. h. die beiden runden Seitenflächen sind gleichmäfsig mit der Achse verbunden.
Im Innern des Rades befindet sich ein festliegender Schnittstempel, auf welchem der Reihe nach die einzelnen Nadeln von vorn
nach hinten geführt, um sodann von oben herab mittelst eines Stiftes durchschnitten zu
werden. Nachdem das Ausschneiden des Nadelauges geschehen, ist es zur ferneren Bearbeitung
der Nadeln erforderlich, dafs dieselben an zwei Drahtstifte geschnürt werden, um den bis dahin
noch aus zwei Nadeln bestehenden, mit i bezeichneten Schaft durchbrechen und dann die
einzelnen Köpfe rund feilen zu können.
Während dieses Anschnüren nun bisher mit der Hand geschehen mufste, verfolgt die vorliegende
Einrichtung den Zweck, die Nadeln, gleich nachdem auf oben beschriebene Weise die Augen darin hergestellt sind, an jene Stifte
zu schnüren.
Der aus Metall hergestellte Nadelanschnürapparat besteht aus:
1. dem Schlitten α, Fig. 2 und 8, welcher mit vier-zum Hoch- und Niedrigstellen dienenden
Schrauben und zwei stählernen Federn f versehen ist;
2. dem aus zwei gleichen Theilen bestehenden und eine scharfkantige Metallfeder g aufnehmenden
Zuleitungsblock b, Fig. 3 und 7;
3. zwei mit je einer stählernen Feder e versehenen Bügeln C, Fig. 4, 6 und 6a, und
4. dem Beschwerer d, Fig. 5.
Die Bügel C werden an der seitherigen Durchschnittmaschine mittelst Schrauben angebracht,
so dafs dieselben das am Eingange erwähnte, in Fig. 1 .veranschaulichte Rad und
den daran zu stellenden Schlitten α überragen. Der Zuleitungsblock b wird mittelst Schraube
zwischen den beiden Radflächen, und zwar unmittelbar neben der Stelle befestigt, wo der
Stift das Nadelauge herstellt. Der Beschwerer d wird auf die Bügel C gelegt, so dafs derselbe
gleichzeitig die Bügel C reguliren, d. h. vor Abweichungen und übermäfsigen Vibrationen
schützen kann.
Nachdem nun der Schlitten α auf dem Maschinentische vor dem fraglichen Rade befestigt
und der Apparat wie angegeben zusammengestellt ist, wird das Anschnüren der Nadeln auf folgende Weise bewirkt:
Das erwähnte Rad führt die Nadelschäfte i, Fig. 6, nach dem Durchlöchern derselben auf
den Zuleitungsblock b über die hervorstehende scharfkantige Feder g auf den Schlitten a, und
zwar zwischen die Bügel C und die Schlittenfeder f, wobei die je an der Aufsenseite der
Bügel C befindlichen Federn e dazu dienen, den Nadelschaft i in der erforderlichen Lage
zu halten, indem sie von oben auf letzteren derart wirken, dafs sich die Nadelschäfte nicht
aus ihrer festen Lage begeben können. Die nach unten hin abschüssige Feder g des Zuleitangsblockes
b leitet den Nadelschaft i, der gerade und nur in der Mitte glatt flach gestampft
ist, weiter. Die in der Mitte des Nadelschaftes i
befindliche Fläche wendet sich hochkantig, und nachdem dies beim ersten der Fall, folgen die
anderen in derselben Weise, indem sich der eine Nadelschaft an den anderen reiht und
drängt. Es brauchen also die Drahtstifte jedesmal nur in den ersten und höchstens noch in
den zweiten Nadelschaft geleitet zu werden, um demnächst hundert und mehr Schäfte einfach
durchstechen zu können.
Die an den beiden Seiten des Bügels C befindlichen Federn e wirken von oben derartig
auf die Nadelschäfte ein, dafs sich dieselben nicht aus ihrer festen Lage begeben können.
Die Feder g am Block b ist, den einzelnen Stärken der Nadeln entsprechend, mehr oder
minder scharfkantig gemacht und dient dazu, die durchlochten Nadelschäfte an deren mittlerer
Fläche auf die hohe Kante zu bringen und diese dann in erwähnter Lage in den Schlitten a
zu leiten.
Die Leistungsfähigkeit des Nadelanschnürapparates beträgt das Fünf- bis Sechsfache der
Handarbeit.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Apparat zum Aufziehen durchlochter Nadelschäfte auf Drähte, bestehend aus folgenden, gleichzeitig vorhandenen, mit einander verbundenen Einrichtungen: dem mit vier zum Stellen dienenden Schrauben und den Metallfedern f versehenen Schlitten a, dem aus zwei gleichen Theilen und der scharfkantigen Metallfeder g bestehenden Zuleitungsblock b, zwei mit je einer Metallfeder.e versehenen Bügeln C und dem Beschwerer d.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE48824C true DE48824C (de) |
Family
ID=323786
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT48824D Expired - Lifetime DE48824C (de) | Vorrichtung zum Aufziehen durchlochter Nadelschäfte auf Drähte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE48824C (de) |
-
0
- DE DENDAT48824D patent/DE48824C/de not_active Expired - Lifetime
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