DE488236C - Aufschnittschneidemaschine - Google Patents

Aufschnittschneidemaschine

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DE488236C
DE488236C DEG75077D DEG0075077D DE488236C DE 488236 C DE488236 C DE 488236C DE G75077 D DEG75077 D DE G75077D DE G0075077 D DEG0075077 D DE G0075077D DE 488236 C DE488236 C DE 488236C
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DE
Germany
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scraper
cover plate
knife
recess
cut
Prior art date
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Expired
Application number
DEG75077D
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English (en)
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FRIEDRICH GRAFF FA
Original Assignee
FRIEDRICH GRAFF FA
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Publication date
Application filed by FRIEDRICH GRAFF FA filed Critical FRIEDRICH GRAFF FA
Priority to DEG75077D priority Critical patent/DE488236C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE488236C publication Critical patent/DE488236C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
    • B26D1/14Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter
    • B26D1/143Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a stationary axis
    • B26D1/147Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a stationary axis with horizontal cutting member

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description

  • Aufschnittschneidemaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufschnittschneidemaschine mit waagrecht umlaufendem Kreismesser. Bei diesen Maschinen schieben sich stets kleine Teile des Schneidgutes, insbesondere weiche Fleischstückchen in den Zwischenraum zwischen dem Messer und der dieses bis auf die Schneidstelle überdeckenden Schutzplatte (Abdeckplatte). Die Schneidgutteilchen setzen sich teils an der Wandung der mittleren Vertiefung des Messers fest, teils sammeln sie sich in dieser Vertiefung. Da das Messer wegen der damit verbundenen Umstände meist nur in größeren Zeitabständen gereinigt wird, so bleiben die Schneidgutteilchen in der Vertiefung des Messers längere Zeit liegen und.. gehen in Fäulnis über. Zur Vermeidung dieses Übelstandes ist es bereits vorgeschlagen worden, das Messer an seinem mittleren Teil mit Durchbrechungen zu versehen, durch welche die zwischen Messer und Abdeckplatte eingeschobenen Fleischteilchen hindurchfallen sollen. Mit dieser Einrichtung wird das angestrebte Ziel aber nur unvollkommen erreicht, da ein großer Teil der Fleischstückchen an der Wandung der Vertiefung und an den zwischen den Durchbrechungen liegenden Teilen des Messers sitzen bleibt. Außerdem fallen die Schneid gutteilchen durch die Durchbrechungen des Messers in den Auffangkasten für die geschnittenen Scheiben bzw. auf die dort bereits liegenden Scheiben.
  • Bei der den Erfindungsgegenstand bildenden Maschine ist an der Oberseite des Kreismessers ein am Grunde und an der Seitenwand der topfartigen Vertiefung anliegender Abstreifer angeordnet, der die zwischen Messer und Abdeckplatte hindurch in die Vertiefung des Messers gelangten Fleischstückchen abstreift und auffängt. Gleichzeitig ist in der Abdeckplatte oberhalb des Abstreifers eine durch einen abnehmbaren oder aufklappbaren Deckel verschlossene Öffnung zur Entfernung der am Abstreifer gesammelten Fleischstückchen vorgesehen. Bei -dieser Einrichtung wird das Kreismesser durch den Abstreifer stets sauber gehalten, so daß sich daran keine Fleischstückchen festsetzen können. Die abgestreiften Fleischstückchen werden an einer Stelle aufgefangen, die durch die Öffnung in der Abdeckplatte ohne weiteres zugänglich ist. Ihre Entfernung bereitet also keine Umstände, so daß die am Abstreifer gesammelten Schneidgutstückchen nach jedesmaligem Gebrauch der Maschine leicht und schnell entfernt werden können. Auf diese Weise wird verhindert, daß die zwischen Messer und Abdeckplatte sich einschiebenden Schneidgutstückchen längere Zeit in der Maschine verbleiben und verderben. Gegenüber der bekannten Einrichtung mit durchbrochenem Messer ist zugleich der Vorteil vorhanden, daß@die Schneidgutstückchen nicht auf die geschnittenen Scheiben fallen.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der neuen Einrichtung besteht darin, daß der Abstreifer zu einem an der die Abstreifränder aufweisenden Seite und nach oben offenen Kasten mit Deckel ausgebildet ist, der in einem Ausschnitt der Abdeckplatte herausnehmbar gehalten ist. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, nicht nur die aufgefangenen Schneidgutstückchen aus dem Abstreiferkasten leicht und schnell zu entfernen, sondern es kann auch der ganze Abstreifer zwecks gründlicher Reinigung herausgenommen werden, ohne daß zu diesem Zwecke die Abdeckplatte des Messers abgeschraubt zu werden braucht.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel einer nach der Erfindung eingerichteten Aufscbnittschneidmaschine. Dabei zeigen Abb. i eine Draufsicht der Maschine, Abb. 2 einen Längsschnitt nach der Linie 2-2 der Abb. i, Abb. 3 einen Querschnitt nach der Linie 3-3 der Abb. _, Abb. q. eine Draufsicht auf einen Teil der Maschine in größerem Maßstab, wobei der Deckel des Abstreiferkastens entfernt ist, Abb. 5 einen Längsschnitt nach der Linie 5-5 der Abb. q. und Abb. 6 einen Querschnitt nach der Linie 6-6 der Abb. q..
  • a ist das waagrecht umlaufende Kreismesser, das über ein Kegelräderpaar b durch eine Handkurbelwelle c mit Schwungrad angetrieben wird, und d die sogenannte Abdeckplatte, welche das Kreismesser a bis auf einen dem Schneidguttisch f benachbarten Teil seines Randes verdeckt. Das Kreismesser a bildet eine volle Scheibe, deren mittlerer Teil gegenüber dem Schneidrand vertieft liegt. In der Vertiefung g des Kreismessers a ist ein Abstreifer k angeordnet, der mit zwei im Winkel zueinander stehenden, keilförmig aasgeschärften Rändern i, k am Grunde der Vertiefung g und an der Seitenwand der letzteren anliegt. Der Abstreifer h liegt in der Drehrichtung des Messers (Pfeil x) gesehen, unmittelbar hinter dem freiliegenden Teil der Messerschneide. Er hat die Form eines flachen Kastens, welcher an der die Abstreifränder i, k aufweisenden Seite und nach oben offen ist und einen mittels eines Scharniers n aufklappbar gelagerten Deckel m besitzt. Der Kasten la ist von oben in einen Ausschnitt o der Abdeckplatte d eingesetzt und an dem die Abdeckplatte tragenden Maschinenrahmen p mittels zweier Schrauben q lösbar befestigt. Die Schrauben q sind mit gerändelten Köpfen versehen oder auch als Flügelschrauben ausgebildet, um sie ohne Werkzeug lösen und anziehen zu können.
  • Die beim Schneiden von Fleisch, Wurstwaren, Käse u. dgl. vom Schneidgut abbröckelnden Teilchen, welche sich in den Zwischenraum zwischen Messer a und Abdeckplatte d einschieben und sich teils an der Seitenwand der Vertiefung g des Messers ansetzen, teils auf den Boden der Vertiefung gelangen, werden unmittelbar hinter der Schneidstelle durch die Abstreifränder i, k vom Messer abgestreift und dann im Kasten h aufgefangen und gesammelt. Von hier können sie nach Aufklappen des Deckels m mühelos entfernt werden. Ihre Entfernung kann, da sie mit keinen Umständen verknüpft ist, in kurzen Zeitabständen, z. B. jedesmal nach Gebrauch der Maschine, erfolgen, so daß ein längeresVerbleiben der Schneidgutteilchen in der Maschine, das zu ihrer Fäulnis führt, vermieden ist. Ferner kann der Abstreifer h in einfacher Weise von Zeit zu Zeit aus der Maschine herausgenommen und gründlich gereinigt werden.
  • Es ist nicht unbedingt erforderlich, dem Abstreifer die Form eines Kastens zu geben, es kann auch ein anders gestalteter Abstreifer vorgesehen werden, der die Schneidgutteilchen abstreift und zurückhält. Dabei kann gleichfalls in der Abdeckplatte d eine mittels eines abnehmbaren oder aufklappbaren Deckels verschließbare Öffnung zur Entfernung der am Abstreifer gesammelten Schneidgutstücken angeordnet sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aufschnittschneidemaschine, deren waagrecht umlaufendes Kreismesser innerhalb des Schneidrandes eine topfartige Vertiefung besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Abdeckplatte (d) für das Kreismesser (a) ein Abstreifer (h) für etwa unter die Abdeckplatte gelangende Schneidgutstückchen angeordnet ist, dessen Abstreifkanten (i, k) in der Ecke der Vertiefung (g) des Kreismessers (a) an deren Boden und Seitenwand anliegen und welcher durch eine in der Abdeckplatte (d) oberhalb des Abstreifers vorgesehene, mittels abnehmbaren oder aufklappbaren Deckels (m) verschließbare Öffnung zugänglich ist.
  2. 2. Aufschnittschneidemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (h) als ein nach den Abstreifkanten (i, k) und nach oben zu offener Kasten mit aasgelenktem Deckel (m) ausgebildet ist, der in einer Öffnung (o) der Abdeckplatte (d) herausnehmbar gehalten ist.
DEG75077D 1928-12-11 1928-12-11 Aufschnittschneidemaschine Expired DE488236C (de)

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DEG75077D DE488236C (de) 1928-12-11 1928-12-11 Aufschnittschneidemaschine

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DEG75077D DE488236C (de) 1928-12-11 1928-12-11 Aufschnittschneidemaschine

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DE488236C true DE488236C (de) 1929-12-21

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ID=7135908

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DEG75077D Expired DE488236C (de) 1928-12-11 1928-12-11 Aufschnittschneidemaschine

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