DE940141C - Auf einen elektromotorischen Antriebssockel fuer hochtourige Misch- und Zerkleinerungsmaschinen anstelle eines Arbeitsbehaelters mit Messersatz aufsetzbare Vorrichtung zum Zerschneiden von Fruechten, Gemuesen und anderen Nahrungs- und Genussmitteln in Scheiben - Google Patents
Auf einen elektromotorischen Antriebssockel fuer hochtourige Misch- und Zerkleinerungsmaschinen anstelle eines Arbeitsbehaelters mit Messersatz aufsetzbare Vorrichtung zum Zerschneiden von Fruechten, Gemuesen und anderen Nahrungs- und Genussmitteln in ScheibenInfo
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Description
- Auf einen elektromotorischen Antriebssockel für hochtourige Misch- und Zerkleinerungsmaschinen anstelle eines Arbeitsbehälters mit Messersatz aufsetzbare Vorrichtung zum Zerschneiden von Früchten, Gemüsen und anderen Nahrungs- und Genußmitteln in Scheiben Motorisch angetriebene Vorrichtungen zum Zerkleinern von Früchten, Gemüsen und anderen Nahrungs- und Genußmitteln, insbesondere wasser-oder ölhaltigen, sind als sogenannte Mixer bekannt. Ferner ist bei derartigen Vorrichtungen auch die Verwendung von Zusatzgeräten, z. B. Rührwerken, Saftzentrifugen usw., bekannt, in der Weise, daß das Zusatzgerät auf das Gehäuse des Unterteiles des Mixers aufgesetzt werden kann, wobei der Antrieb des Zusatzgerätes durch den im Unterteil vorhandenen Motor möglich ist.
- Die Erfindung betrifft eine derartige, auf einen elektromotorischen Antriebssockel für hochtourige Misch- und Zerkleinerungsmaschinen an Stelle eines Arbeitsbehälters mit Messersatz aufsetzbare Vorrichtung zum Zerschneiden von Früchten, Gemüsen und anderen Nahrungs- und Genußmitteln in Scheiben. Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, daß die Schneidvorrichtung ein in einem rahmenartigen Gestell mit Unterstützungsfuß horizontal umlaufendes Scheibenmesser aufweist, das über ein -Untersetzungsgetriebe und Zwischenzahnräder mittels einer entsprechenden Aufsteckkupplung mit der senkrecht umlaufenden Motorwelle kuppelbar ist. Hierbei kann das rahmenartige Gestell zweckmäßigerweise einen zum Aufstecken und Befestigen am Antriebssockel dienenden Ring aufweisen sowie nach oben geführte Streben und einen die Schneidvorrichtung aufnehmenden waagerechten Träger, an dessen, dem Sockel abgekehrten Ende der Unterstützungsfuß angelenkt ist.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann insbesondere zum' Schneiden von Fleisch und Wurstwaren, aber auch zum .Schneiden von Gemüsen, Brot usw. verwendet werden.
- Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, in welcher rein, beispielsweise eine bevorzugte, Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt ist. Es zeigt ' Fig. i die Schneidvorrichtung in Seitenansicht und teils im senkrechten Schnitt, Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. i, Fig.3 einen Teil der Schneidvorrichtung im O-uerschnitt längs der Linie III-III in Fig. i, Fig.4 eine Einzelheit der Schneidvorrichtung im senkrechten Schnitt- entlang der Linie IV-IV in Fig. 2 in gegenüber dieser vergrößertem Maßstab, Fig. 5 einen Querschnitt längs der Linie V-V in Fig. 4 und Fig. 6 einen analogen Schnitt längs der Linie VI-VI in Fig. 4.
- . In Fig. i ist der elektromotorische Antriebssockel für hochtourige Misch- und Zerkleinerungsmaschinen mit io bezeichnet, dessen Treibwelle il an ihrem oberen Ende in bekannter Weise als Teil einer Aufsteckkupplung ausgebildet ist. An Stelle des Arbeitsbehälters mit Messersatz ist eine Vorrichturig zum Schneiden von Fleisch und anderem Gut lösbar auf den Antriebssockel io aufgesetzt und mit der Treibwelle i i gekuppelt.
- Die Schneidvorrichtung gemäß der Erfindung weist ein Traggestell 13 auf, welches auf einem Absatz des Antriebssockels io aufliegt und diesen mittels eines Ringes 13Q umgibt, dessen Innenseite mit einem Belag 12 aus Gummi od. dgl. versehen ist, der eine verhältnismäßig gute Haftverbindung zwischen Antriebssockel io und Gestell 13 gewährleistet: Statt dessen könnte der Ring 13a auch an einer Stelle aufgeschnitten sein und einen Spannverschluß aufweisen, mit dessen Hilfe der Ring am Antriebssockel io festgezogen werden kann. Ferner weist das Traggestell zwei Stützfüße 13b auf, die auf der Unterlage für den Antriebssockel io aufruhen. Es könnte auch nur ein einziger Stützfuß vorgesehen sein. Am Traggestell 13 ist eine senkrechte Welle 14 drehbar gelagert, die an ihrem oberen Ende ein scheibenförmiges Messer 15 trägt, das mit Hilfe einer Schraube 16 lösbar mit der Welle 14 in Verbindung ist. Am unteren Ende der Welle 14 sitzt ein Zahnrad 18, das mit einem zweiten, gleich großen Zahnrad ig im Eingriff steht. Das letztere sitzt auf einer ebenfalls im Traggestell 13 drehbar gelagerten Antriebswelle 2o der Schneidvorrichtung. Das untere Ende dieser Welle 2o ist als Teil einer Aufsteckkupplung ausgebildet. Das. Gehäuse 2i eines Reduktionsgetriebes ruht auf dem Antriebssockel io, könnte aber auch mit dem Traggestell 13 der Schneidvorrichtung fest oder lösbar verbunden sein. 'Die Antriebswelle 22 und die Abtriebswelle 23 des Reduktionsgetriebes sind gleichachsig zueinander angeordnet und je als Teil einer Aufsteckkupplung ausgebildet. Durch die erwähnten Aufsteckkupplungen ist sowohl die Treibwelle i i des Antriebssockels mit dem Reduktionsgetriebe als auch dieses mit der Antriebswelle 2o der Schneidvorrichtung lösbar verbunden.
- Die Vorrichtung kann noch mit folgenden, zum Teil an sich bekannten Einrichtungen ausgerüstet werden.
- Am Traggestell 13 ist eine Auflageplatte 24 für das zu schneidende Gut mittels Tragarmen 25 um eine waagerechte Achse 26 schwenkbar angeordnet. Der eine dieser Tragarme 25 weist einen Fortsatz 27 auf, in welchen eine wenigstens annähernd waagerechte Nut 28 eingearbeitet ist, wie Fig. 4 und 5 zeigen. In die Nut 28 greift ein Exzenter 29 ein, der am einen Ende einer am Traggestell 13 drehbar und längs verschiebbar gelagerten Achse 30 sitzt. Das andere Ende dieser Achse trägt einen als Drehknopf ausgebildeten Griff 31 zum Betätigen des Exzenters 29. Zwischen dem Exzenter und dem benachbarten Schenkel des Traggestells 13 ist eine um die Achse 3o gewickelte Schraubendruckfeder 32 eingeschaltet, die bestrebt ist, den Exzenter stets in die Nut 28 eingerückt zu halten. Durch axiales Ziehen am Griff 31 kann die Achse 3o entgegen dem Einfluß der Feder 32 jedoch derart verschoben werden, daß der Exzenter aus der Nut 28 austritt. Zwischen dem Griff 31 und dem Gestell 13 ist eine Lasche 33 angeordnet, die einen von der Achse 3o durchsetzten Schlitz 34 aufweist und mittels eines Stiftes 35 schwenkbar am Gestell 13 gelagert ist. Der Schlitz 34 ermöglicht das Schwenken der Lasche. Die letztere ist mit zwei seitlichen Vorsprüngen 36 versehen, die sich in der dargestellten Lage der Lasche 33 oberhalb des Knopfes 31 befinden. Wenn der Knopf nach links (Fig. 4) herausgezogen wird, kann die Lasche 33 mit ihrem beweglichen Ende nach unten geschwenkt werden, wobei die Vorsprünge 36 zwischen den Knopf 31 und das Gestell 13 einrücken und dadurch den Knopf 31 daran hindern, wieder in seine ursprüngliche Lage zurückzukehren. Der Exzenter 29 ist dadurch in einer aus der Nut 28 ausgerückten Lage gesichert. Die Auflageplatte 24. kann dann vollständig nach oben geklappt werden.
- Die der Messerscheibe 15 zugekehrte Kante 24Q der Auflageplatte 24 ist in Anpassung an den Umfang des Messers kreisbogenförmig ausgenommen und läßt sich durch Betätigung des Griffes 31 bezüglich der Schneide des Messers 15 in der Höhe verstellen, wodurch die Dicke des jeweils vom Schneidgut abzutrennenden Teiles geregelt werden kann. Am Gestell 13 ist ein Vorsprung 37 vorhanden, welcher dem einen Tragarm 25 als Anschlag dient, um die Schwenkbarkeit der Platte 24 gegen unten zu begrenzen.
- Die Messerscheibe 15 ist mit Ausnahme des zu ihrem Gebrauch benötigten Umfangsteiles mit einer Schutzplatte 38 überdeckt. Dieselbe ist am Traggestell 13 um eine waagerechte Achse 39 schwenkbar angeordnet und kann zum Freilegen der Messerscheibe 15, z. B. zwecks Reinigung derselben, nach oben geklappt werden. Zweckmäßigerweise sind nicht dargestellte Mittel vorhanden, um die Schutzplatte in ihrer dargestellten Gebrauchslage zu sichern. Diese Mittel können z. B. einen Schnäpper aufweisen Unterhalb der Auflageplatte a4 ist am Traggestell 13 eine Gleitbahn 4o für das abgeschnittene Gut befestigt. Diese Gleitbahn besteht aus einem von der Messerscheibe steil abfallenden Teil und einem daran anschließenden, waagerechten oder beinahe waagerechten Teil. Ferner ist am Traggestell 13 ein Abstreifer 41 befestigt, der einerseits an die Gleitbahn 4o anschließt und andererseits praktisch bis unmittelbar an die Unterseite der Messerscheibe 15 heranreicht. Er dient dazu, das abgeschnittene Gut jeweils vom, Messer 15 abzustreifen, wenn dieses im Sinne des Pfeiles P in Fig. 2 rotiert.
- Beiderseits der Auflageplatte 24 sind am Traggestell 13 nach oben vorspringende Führungswände 42 vorhanden, die mit dem Gestell 13 beim dargestellten Beispiel aus einem einzigen Stück bestehen. In die einander zugekehrten Seiten der Führungswände 42 ist je eine waagerecht verlaufende Führungsnut 43,eingearbeitet, deren dem Messer 15 zugekehrtes Ende geschlossen ist, während das andere Ende offen ist. In den Nuten 43 ist ein Schlitten 44 verschiebbar geführt, der an seiner dem Messer 15 zugekehrten Seite eine keilförmige Ausnehmung 45 aufweist. Diese Ausnehmung könnte jedoch auch eine andere, z. B. kreisabschnittförmige Gestalt haben. Längs des Randes der Ausnehmung 45 verläuft ein nach oben ragender Steg 46, gegen welchen das zu schneidende Gut angelegt werden kann. Mit Hilfe -des Schlittens 44 kann das Gut gegen die Messerscheibe geschoben werden. Bei Nichtgebrauch oder zur Reinigung kann der Schlitten 44 abgenommen werden. Er könnte anstatt durch je eine Nut auch durch deren mehrere an jeder Führungswand 42 geführt sein.
- Sofern die Drehzahl der Treibwelle i i des Antriebssockels io regelbar ist und genügend herabgesetzt werden kann, läßt sich auf das Reduktionsgetriebe 2i verzichten. In diesem Fall wird die Treibwelle i i unmittelbar mit der Antriebswelle 2o der Schneidvorrichtung gekuppelt.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Auf einen elektromotorischen Antriebssockel für hochtourige Misch- und Zerkleinerungsmaschinen an Stelle eines Arbeitsbehälters mit Messersatz aufsetzbare Vorrichtung zum Zerschneiden von Früchten, Gemüsen und anderen Nahrungs- und Genußmitteln in Scheiben, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidevorrichtung eine in einem rahmenartigen Gestell (13) mit Unterstützungsfuß horizontal um= laufendes Scheibenmesser (15) aufweist, das über ein Untersetzungsgetriebe (21) und Zwischenzahnräder (18, i9) mittels einer entspre-,chenden Aufsteckkupplung (22, 23) mit der senkrecht umlaufenden Motorwelle (i i) kuppelbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das rahmenartige Gestell einen zum Aufstecken und Befestigen am Antriebssockel dienenden Ring (13a) aufweist sowie nach oben geführte Streben und einen die Schneidevorrichtung aufnehmenden waagerechten Träger (13), an dessen dem Sockel abgekehrten Ende der Unterstützungsfuß (13b) angelenkt ist.
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