DE486407C - Wasservergnuegungseinrichtung - Google Patents
WasservergnuegungseinrichtungInfo
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- DE486407C DE486407C DET35109D DET0035109D DE486407C DE 486407 C DE486407 C DE 486407C DE T35109 D DET35109 D DE T35109D DE T0035109 D DET0035109 D DE T0035109D DE 486407 C DE486407 C DE 486407C
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- Germany
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- water
- boats
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63G—MERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
- A63G3/00—Water roundabouts, e.g. freely floating
Landscapes
- Catching Or Destruction (AREA)
Description
- Wasservergnügungseinrichtung Es wurden bereits Anordnungen getroffen, um Wasserfahrzeuge nach Art eines Karussells in einem Bassinn im Kreise in Bewegung zu setzen.. Die Befestigung der Boote geschieht in diesem Falle durch Arme, die mit einer rotierenden Welle verbunden sind. Durch Rotation der Welle werden dann die Boote zwangsläufig im Kreise herumgeführt. Es gibt auch solche Ausführungen, bei welchen die Welle stillsteht und die Boote durch das Wasser, welches durch ein Schaufelrad in Strömung versetzt wurde, weiterbewegt werden. Alle diese Belustigungsmittel entbehren den Reiz und das angenehme Empfinden der Möglichkeit einer eigenen Bootslenkung nach allen Seiten.
- Vorliegende Erfindung geht von dem neuartigen Gedanken aus, eine ZVasservergnügungseinrichtung zu schaffen, bei welcher jedem Laien Gelegenheit gegeben wird, den Reiz einer Motorbootfahrt unter eigener Lenkung zu empfinden. Die Wasservergnügungseinrichturng, wie sie weiterhin erfindungsgemäß gedacht ist, besteht aus einem natürlichen oder künstlichen Bassin @ o. dgl., in welchem sich durch Elektromotoren einzeln angetriebene Wasserfahrzeuge, wie Motorboote o. dgl., befinden, deren Motoren den Strom aus einem über das Wasserbecken ausgespannten Deckennetze beziehen. Für die Bedienung und Lenkung des Fahrzeuges sind nur ein Schalthebel und das Steuerrad vorgesehen, welche Anordnung die Hantierung jedem Laien ermöglicht. Bei entsprechender Größe des Wasserbeckens können an Stelle von Motorbooten auch Gleitboote aufgestellt werden.
- Im Innern des Beckens wird zweckmäßig eine Insel o. dgl. vorgesehen, auf welcher das Schalthaus oder auch ein Restaurationsbetrieb errichtet werden kann.
- Die Übertragung des Stromes erfolgt durch Stromabnehmerbügel, welche auf einem oberhalb des Wasserbeckens ausgespannten Dekkennetze schleifen. Die beiden Stromabnehmerbügel sind derart angeordnet, daß j e einer am positiven und j e einer am negativen Teil des Netzes schleifen.
- Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in verschiedenen Ausführungen.
- Abb. i zeigt den Grundriß, und Abb. z zeigt den Aufriß einer Anlage, wie sie gemäß vorliegender Erfinidung gedachtigt. i stellt das Wasserbecken dar, in dessen Mitte sich die Insel z befindet, auf- welcher das Schalthaus 3 gelegen ist. -= Das Bassin ist mit einem Netze 4 aus leitendem Metall überspannt, dessen einzelne Teile voneinander elektrisch isoliert sind und abwechselnd mit dem positiven oder negativen Pole der Stromquelle verbunden werden. Das Isolationsgeoecht ist mit 5 bezeichnet. Das Netz wird durch die Spanndrähte 6 getragen, an welchen es durch die Isolationen 7 geschützt befestigt ist. Die Spanndrähte 6 finden ihren Halt an den Masten B. Die Stromzuführung erfolgt vom Schalthause 3 durch die Leitungen 9 und io, wobei die Leitung 9 zur Speisung des positiven und die Leitung io des negativen Teiles des Netzes dient. Die negativen Verbindungsstellen sind. mit i i und die positiven mit 12 bezeichnet. Die Zuleitungen sind an den Masten s3 befestigt. 14 zeigt den. Austritt der Stromzuleitung aus dem Schalthause 3. Im Wasserbecken befinden sich die Boatie 15, welche j e mit zwei f edernden Bügeln 16 versehen sind. Die Inbetriebsetzung der Boote erfolgt durch den in jedem einzelnen Boote vorhandenen, Schalter. Um bei eventuellen Schwankungen den Kontakt zu sichern, sind die Bügel 16 mit den verkapselten Federungen 17 versehen.
- Aus Sicherheitsgründen kann über den Booten noch ein Schutzgitter angebracht werden, um ein eventuelles Berühren des Netzes zu verhindern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Wasser verghügungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die in einem Wasserbecken untergebrachten Wasserfahrzeuge aus einzelnen mit elektrischer Energie .anb etriebenen, nicht miteinander in. Verbindung stehenden, selbständig steuerbaren. Booten o. ddgl. bestehen,, und daß das die Stromäbnahme für die einzelnen Wasserfahmewge vermittelnde Deckennetz über das ganze Wasserbecken gespannt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT486407X | 1927-05-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE486407C true DE486407C (de) | 1929-11-15 |
Family
ID=3675041
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET35109D Expired DE486407C (de) | 1927-05-24 | 1928-05-12 | Wasservergnuegungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE486407C (de) |
-
1928
- 1928-05-12 DE DET35109D patent/DE486407C/de not_active Expired
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