DE486155C - Schutzdeck - Google Patents

Schutzdeck

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DE486155C
DE486155C DEB131060D DEB0131060D DE486155C DE 486155 C DE486155 C DE 486155C DE B131060 D DEB131060 D DE B131060D DE B0131060 D DEB0131060 D DE B0131060D DE 486155 C DE486155 C DE 486155C
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DE
Germany
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protective deck
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DEB131060D
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ARNOLD BERNSTEIN FA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B5/00Hulls characterised by their construction of non-metallic material
    • B63B5/02Hulls characterised by their construction of non-metallic material made predominantly of wood
    • B63B5/06Decks; Shells
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B3/00Hulls characterised by their structure or component parts
    • B63B3/14Hull parts
    • B63B3/26Frames
    • B63B3/34Frames of longitudinal type; Bulkhead connections
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B3/00Hulls characterised by their structure or component parts
    • B63B3/14Hull parts
    • B63B3/48Decks

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description

  • Schutzdeck Die Erfindung betrifft Schutzdecksschiffe (Schiffe mit Shelterdecks), und das Wesen des Gegenstandes der Erfindung besteht darin, daß das Schutzdeck (Shelterdeck) gebildet wird aus einem mittleren, nicht als tragender Längsverband des Schiffes gestalteten Aufbau, dessen Höhe die gebräuchliche Deckshöhe übersteigt, und diesen beiderseits abstützenden, mit tragenden Schutzd@ecksverbänden versehenen seitlichen 'heilen von geringerer Höhe als der mittlere Aufbau; diese seitlichen Teile finden ihren Abschluß vor den Schiffseiden.
  • Schiffe, deren seitliche Decksteile verhältnismäßig wenmg über die gebräuchliche Deckshöhe hinausgelegt sind und die dazwischen einen verhältnismäßig hohen als tragenden Längsverband ausgebildeten Aufbau zeigen, sind bekannt; desgleichen sind auch Seeschiffe bekannt, bei denen zurückspringende Aufbauten von großer Höhe vorhanden sind, die nicht als tragender Verband gelten.
  • Im ersten Falle handelt es sich um Decksleichter, bei denen die Längswände des Aufbaus jedoch als tragender Verband ausgebildet sind, indem die oberen Längsgurtungen in das Dach des Aufbaus gelegt sind. Außen laufen die seitlichen erhöhten Decksteile bis zu den Schiffseiden durch, werden also vermessungstechnisch als das Vermessungsdeck angesehen, d. h. falls es sich um Seeschiffe bandeln würde; würde der zwischen den seitlichen Erhöhungen liegende Decksraum für die Vermessung mitgerechnet werden. Im zweiterwähnten Falle muß anstatt eitler Gewichtsverminderung für einen gegebenen Rauminhalt und eine gegebene Schiffsgröße eine erhebliche Gewichtsvermehrungeintreten, weil zwei vorn Boden bis zum Deck reichende Längsschotten in das Schiff eingebaut sind, und der gesamte im Aufbau enthaltene Teil des Laderaums vermessungstechnisch flicht abzugsfähig ist, indem das Deck des Aufbaus zugleich das oberste durchlaufende Deck ist.
  • Demgegenüber ist bei der vorliegenden Erfindung ein voll abzugsfähiger Schutzdeckraum vorhanden. Es werden demnach vermessungstechnisch die Vorteile das normalen Schutzdeckschiffsgewahrt, außerdem eine bedeutende Vermehrung des nichtvermessenen Schutzdeckraums im Bereiche des überhöhten Teiles mit keiner oder nur einer geringen Gewichtsvermehrung erreicht. Hierbei kann man die oberen, tragenden Längsgurtungen des Schiffskörpers in das Deck das seitlich umfassenden Teiles-des Schutzdeckis verleben.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt die -Abb. i einen Spantquerschnitt, die Abb. 2 einen. LänZen.schnitt und die Abb.3 einen Decksplan eines Schifes. Das S'h.elterdeck ist stufenförmig ausgebildet, und zwar mit einem mittleren Teil a, der geg°nüber einem seitlichen Teil b überhöht ist. Der Teil a wird wie ein leichter Deck.saufbau behandelt und .so ausgestaltet, daß keine Längsspannungen des Schiffskörpers van ihm aufgenommen werden können. Die Spanten c des überhöhten Schutzdecks sind am unteren Ende als eingespannt audzufa;ssen und erlauben die Schaffung eines großen freien Laderaums. In dem Raum b können z. B. Hochtanks angeordnet werden, die bei den verschiedenen Beladungszuständen des Schiffes ein wertvolles Ausgleichmittel für die Schiffsstabilität bilden.
  • Nach den Abb. z und 3 schließt sich ferner der seitliche Teil des Schutzdecks nicht an an davor und dahinter befindliche Decksteile des Schiffes, die bis zu den Schiffslenden, reichen. In diesen Abbildungen bezeichnet das Maß f zwischen den Bezugszeichen A und C den mittleren überhöhten Teil des Schutzdecks mit einer Einschnürung bei B der mit g angegebenen Breite; die Maße h und l bezeichnen die das Schutzdeck seitlich in etwa halber Höhe stützenden Decksteile, die bei B und C enden und nicht mit .davor und dahinter befindlichen durchlaufenden Decksteilen verbunden sind. Unmittelbar vir C ist die übliche Vermessungsluke angebracht. Durch diese Anordnung wird ermöglicht, daß vermessungstechnisch dergesamte vomS:chutzdeck eingeschlossene, bis zur Außenhaut reichende Raum, d. h. einschließlich der seitlichen Abteilungen von der Vermessung ausgeschlossen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schutzdeck (Shelterdeck), ggekennzeichnet durch einem mittleren, nicht als tragenden Längsverband des Schiffes gestalteten Aufbau, dessen Höhe die gebräuchliche Decksliöhe übersteigt, und diesen beiderseits stützende, mittragenden S,chutzdecksverbänden gebildete seitliche Teile von geringerer Höhe als der mittlere Aufbau, die vor den Schiffsenden absc:bließen.
DEB131060D 1927-04-26 1927-04-26 Schutzdeck Expired DE486155C (de)

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DEB131060D DE486155C (de) 1927-04-26 1927-04-26 Schutzdeck

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DE486155C true DE486155C (de) 1929-11-18

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ID=6997776

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