DE485113C - Entlueftungsvorrichtung fuer Klappenverschluesse an Schachtoefen - Google Patents
Entlueftungsvorrichtung fuer Klappenverschluesse an SchachtoefenInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27D—DETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
- F27D3/00—Charging; Discharging; Manipulation of charge
- F27D3/0033—Charging; Discharging; Manipulation of charge charging of particulate material
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
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- F27B1/00—Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces
- F27B1/10—Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
- F27B1/20—Arrangements of devices for charging
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
- Entlüftungsvorrichtung für Klappenverschlüsse an Schachtöfen
einer beispielsweisen Ausführungsform schematisch erläutert, und zwar bedeutet a einen Schachtofen beliebiger Konstruktion. b ist die Schleusenschurre. die finit den Klappen c, d, e ausgerüstet ist, «-elche bei c berinnend nacheinander geöffnet werden. f ist :las Entliiftungsrolir. (las auf beliebige Art die Filterschläuche g tragt. Das Rohr hat noch (las Ventil h, das von der Klappe (l in d@t- Weise gesteuert wird, (lall es beim Cffnen der :ILlappe d geschlossen wird. Zunächst öffnet sich die Klappe c, und eine bestimmte Menge Gut rutscht in die erste Scldeu_enkammer. Dadurch tritt in dieser Kammer derselbe erhöhte Luftdruck auf wie im Ofen. .Nachdem die Klappe c sich geschlossen hat, Öffnet sich die Klappe d. Durch diese Bewegung wird gleichzeitig die bis dahin offene -Absperrvorrichtung h geschlossen. Erst nachdem die Klappe d wieder geschlossen ist, öffnet sich die Abspern(>rrichtung /t wieder, und der C'berdruck in der Kainnier wird nach außen ausgeglichen. wobei der Staub in den Filterschläuchen g festgehalten wird. Bei dem nun folgenden Offnen der Klappe e ist kein Überdruck mehr in der Kammer. und (las Gut fällt staubfrei heraus.1)ic Schletisetiverschliisse, die zur Aus- tragung von Schachtöfen angewendet «-erden, sollen einen Austritt der Verbrennungsluft verhin(lern, die finit mehr oder weniger hoher Pressung in den Ofen eingeblasen wird. Dies wird auch zum ,Teil erreicht, zumal bei den neueren Ausführungsformen, die mit drei Klap- pen arbeiten. Ein großer Nachteil ist jedoch. rlal.l die zusaniniengepreßte staubhaltige Luft ihre Pressung auch innerhalb der einzelnen 5chleusenräuine beibehält, und daß daher beim Üitnen (leg letzten Klappe die Luft sehr lebhaft ausströmt und dadurch eine tinan- ;;enehme Staubwolke verursacht. - Um (lies zu verinciden, ist bereits vor- :;esclilaren worden. den Auslauf der Schleuse dadurch zu entstauben. daß die Luft konzen- trisch um den ins Freie tretenden Staubstrom :tbzesati"t wird. wodurch der: Staub beseitigt wird. Anderc Vorschläge geien dahin, die letzte Kammer (leg Schleuse mittels eines rebläses (lauernd bzw. zeitweilig abzusaugen. wodurch ebenfalls (leg sich entwickelnde Staub beseitigt wird. Indessen sind derartige Lösungen des oben beschilderten Nachteils nicht als ideal anzu- a)rechen, da in jedem Falle ein besonderes :',ebliise zur Absatigung benutzt «-erden muß, (las, abgesehen von seinem Kraftbedarf, durch las Fördern der mit Staub beladenen heißen i;tift einem erheblichen Verschleiß ausgesetzt ist. Durch die vorliegende Erfindung wird (las Stauben von Austragschleusen auf wesentlich #infachere und betriebssichere Art vermieden. I)ic letzte Schleusenkammer wird erfin(lungs- ,cniäß mit einem Entlüftungsrohr verbunden, welches mit einem oder mehreren Filter- schläuchen versehen ist. Das Rohr wird finit .irrer beliebigen Absl)errvorriclittin,#,- versehen, lie atzt beliebige Art' von der Eiiitrittsl;l<tl>l)@ les Schleusenraumes gesteuert wird. In @!t;c Zeichnun- ist div Erhu@:un:,r in - Selbstverständlich kann die erste Schleusenkammer auch noch mit einem derartigen Entlüftungsrohr versehen sein. was natürlich auch in den Rahmen (leg I'-rnri(lung fällt.
Claims (1)
-
Entlüftungsvorrichtung für Klappenverschlüsse :n Schachtöfen., bei welchen die letzte Kammer vor dem Entleeren durch eine *besondere Luftabführung von ihrem überdruck befreit wird. dadurch -ekennzeichnet, daß der mit einer von der Schleuse gesteuerten Drosselklappe versehene Luftabfülirungsstutzen mit @#:neni oder mehreren Filterschliiuc-hc-:: versehen ist.PATENTANSPRUCH:
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA53692D DE485113C (de) | Entlueftungsvorrichtung fuer Klappenverschluesse an Schachtoefen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA53692D DE485113C (de) | Entlueftungsvorrichtung fuer Klappenverschluesse an Schachtoefen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE485113C true DE485113C (de) | 1929-10-26 |
Family
ID=6939115
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA53692D Expired DE485113C (de) | Entlueftungsvorrichtung fuer Klappenverschluesse an Schachtoefen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE485113C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0216395A3 (en) * | 1982-06-03 | 1987-07-29 | Electro-Petroleum, Inc. | Method and apparatus for the decomposition of hazardous materials |
-
0
- DE DEA53692D patent/DE485113C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0216395A3 (en) * | 1982-06-03 | 1987-07-29 | Electro-Petroleum, Inc. | Method and apparatus for the decomposition of hazardous materials |
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