AT129880B - Kaminkühler mit geteiltem Rieselwerk. - Google Patents

Kaminkühler mit geteiltem Rieselwerk.

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AT129880B
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Balcke Ag Maschbau
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Kaminkribler   mit geteiltem Rieselwerk. 



   Die im Gegenstrom arbeitenden Kaminkühler mit einheitlichem Rieselwerk benutzen den natürlichen Kaminzug und sind infolgedessen von den äusseren   Witterungsverhältnissen   stark abhängig. In der warmen Jahreszeit wie auch im tropischen Klima genügen sie für die Kühlung des Wassers vielfach nicht. Man hat deshalb Ventilatoren angewendet. Deren Wirkung lässt sich aber, auch wenn mehrere vorhanden sind, nicht so gleichmässig verteilen, wie dies beim   natürlichen   Kaminzug der Fall ist. Es bilden sich wenig oder gar nicht von der Luft erreichte Räume, die mehr oder weniger wirkungslos bleiben. Man hat auch bereits eine Teilung des Rieselwerkes vorgenommen und dabei beide Teile unter Querstrom 
 EMI1.1 
 natürlichen Kaminzug stand. Dabei verzichtet man aber auf die gute Wirkung des Gegenstromes. 



   Demgegenüber besteht die Erfindung darin, dass der obere Teil des Rieselwerkes, der von dem unteren Teil durch einen freien Raum getrennt ist, unter   natürlichem     Kaminzug   im Gegenstrom arbeitet, wogegen der untere Teil von der Luft quer   durchströmt   wird und unter Ventilatorwirkung gesetzt werden kann. Beide Teile des Rieselwerkes sind dabei durch eine waagrechte Wand voneinander getrennt, deren Öffnungen gegebenenfalls so einstellbar sind, dass nur Wasser, nicht aber auch Luft hindurchtreten kann. 



   Der freie Raum, der die beiden Rieselwerke trennt, kann gegen die Aussenluft mehr oder minder geöffnet werden. 



   Der Vorteil dieser Einrichtung besteht darin, dass der Kühlturm nicht allein mit dem oberen Teil des Rieselwerkes unter Kaminzug betrieben wird, sondern dass auch der untere Teil dem Kaminzuge zugeschaltet werden kann. Man kann ferner den unteren Teil lediglich mit Ventilatorwirkung arbeiten hssen und kann schliesslich diese Ventilatorwirkung unter entsprechender Einstellung der Öffnungen in der Zwischenwand so regeln, dass sich für diesen Teil eine Kombinationswirkung bezüglich des Gegenund Querstromes ergibt. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt. 



   Der Kühlturm a enthält den gemeinsamen Abzugschlot b. Das Rieselwerk ist in zwei Teile e und d zerlegt. Der Teil c steht ständig unter dem Kaminzug und arbeitet im Gegenstrom der Kühlluft zum Warmwasser. Der Teil d kann dem Teil c durch Offenstellung der   Öffnungen f zugeschaltet   werden. 



  Diese Offenstellung geschieht durch Verschiebung der Abdeckplatte g, die Durchbrechungen besitzt, die den Öffnungen f entsprechen. 



   Der Teil d arbeitet im   Quorstrol1l   und kann bei offenstehenden Öffnungen e unter die Saugwirkung des Ventilators h gesetzt werden. Dabei werden die Öffnungen y nur so weit geschlossen, dass das niederrieselnde Wasser durchtreten kann, der Luftzutritt aber gesperrt bleibt. Eine darüber hinausgehende Offenstellung gibt die Möglichkeit, den Gang im   Kühlturm   in weitgehendster Weise einzuregeln. Den Ventilator wird man nur so weit in Tätigkeit setzen, wie es der Kühlbedarf erfordert. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI1.2 wird und dessen unterer Teil durch Ventilatorwirkung belüftet werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (c) des Rieselwerkes im Gegenstrom und der von dem oberen Teil durch einen freien EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
AT129880D 1930-08-25 1931-07-13 Kaminkühler mit geteiltem Rieselwerk. AT129880B (de)

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