DE48440C - Feile mit Furchen zur Aufnahme von Feilspätmen - Google Patents

Feile mit Furchen zur Aufnahme von Feilspätmen

Info

Publication number
DE48440C
DE48440C DENDAT48440D DE48440DA DE48440C DE 48440 C DE48440 C DE 48440C DE NDAT48440 D DENDAT48440 D DE NDAT48440D DE 48440D A DE48440D A DE 48440DA DE 48440 C DE48440 C DE 48440C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
file
grooves
filing
latex
accommodate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT48440D
Other languages
English (en)
Original Assignee
f. E. leclerque in Paris, ioRue de la fidelite
Publication of DE48440C publication Critical patent/DE48440C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D71/00Filing or rasping tools; Securing arrangements therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49: Mechanische Metallbearbeitung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 6. Februar 1889 ab.
Die Erfindung besteht in einer neuen Anordnung der Furchen der Feile, wodurch jede Verstopfung der Feile verhindert wird.
Die Feilen verstopfen sich leicht infolge der Späne, welche sich zwischen den Zähnen auf der Oberfläche der Feile einklemmen.
- Um diesen Uebelstand zu vermeiden, sind zwischen den arbeitenden Zähnen der Feile Furchen gehauen, welche ein leichtes, rasches und selbstthätiges Entleeren der abgefeilten Späne von der Arbeitsfläche der Feile ermöglichen.
Die neue Feilenschärfung ist in Fig. 1 im Grundrifs und in Fig. 2 im Querschnitt nach der Linie M-N für flache und in Fig. 3 für Rundfeilen dargestellt.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, besteht die neue Feilenschärfung darin, zwischen jeder Zahnreihe C D eine schrägstehende Furche E F von hohler Gestalt und je nach der Schärfung der Feile von gröfserer oder kleinerer Breite einzuhauen. Aus Fig. 2, welche ein Schnitt rechtwinklig zur Richtung der Furchen zeigt, sieht man, dafs der Rand jeder Zahnreihe auf derjenigen Seite, wo der zu bearbeitende Gegenstand von den Zähnen angegriffen wird, senkrecht zur Oberfläche der Feile steht, während der hintere Rand der Zahnreihe nach dem Grund der Furche hin abgeschrägt ist.
Die zwischen den Furchen E F stehenbleibenden gezahnten Rippen C D sind wie diese Furchen parallel und in einem spitzen Winkel zur Längsrichtung der Feile angeordnet, wodurch beim Feilen eine ununterbrochene Arbeitsfläche hergestellt ist. Die Späne finden in den Furchen einen leichten Ausweg aus den Zahnlücken nach beiden Seiten hin,' infolge dessen sich dieselben nicht vollsetzen können und die Späne nicht zwischen Feile und der zu feilenden Fläche hin- und hergerollt werden.
Bei der Rundfeile, Fig. 3, sind die Furchen wie die Gänge einer Schraube gewunden, jedoch kann die Oberfläche der Feile auch aus Flächen hergestellt sein, welche, wie in Fig. 1 und 2, mit Furchen und dazwischen stehenden gezahnten Rippen versehen, deren Richtung in spitzem Winkel zur Längsachse der Feile gerichtet sind.
Die neue selbstthätig wirkende Feilenschärfung läfst sich bei Feilen und Raspeln jedweder Gröfse und Gestalt ausführen, ebenso auch bei Frässcheiben, Mahlscheiben und im allgemeinen bei Werkzeugen, deren Zweck es ist, die Oberfläche von Metallen zu bearbeiten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Feilenschärfung, bestehend aus einer Reihe von gezahnten Flächen C D, welche durch parallele Furchen E F von einander getrennt sind, deren Richtung zur Längsrichtung der Feile in einem spitzen Winkel angeordnet sind und deren Querschnitt auf der einen Seite senkrecht auf der anderen aber abgeschrägt ist, wie Fig. 2 zeigt.
DENDAT48440D Feile mit Furchen zur Aufnahme von Feilspätmen Expired - Lifetime DE48440C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE48440C true DE48440C (de)

Family

ID=323418

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT48440D Expired - Lifetime DE48440C (de) Feile mit Furchen zur Aufnahme von Feilspätmen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE48440C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1849429B1 (de) Dentalbohrer
DE10037809A1 (de) Sägeblatt für Handwerkzeugmaschinen
DE2259216B2 (de) Ein- oder abstechwerkzeug mit auswechselbarem schneideinsatz
DE2008360A1 (de) Einsatzblatt für den Werkzeugkörper eines Abstechstahles
DE1453049A1 (de) Saegekette
DE1807558A1 (de) Umkehrbarer Schneideinsatz
DE3917335C2 (de) Sägekette
DE48440C (de) Feile mit Furchen zur Aufnahme von Feilspätmen
DE833116C (de) Saegeblatt mit geschraenkten Zaehnen
DE102016122050A1 (de) Palettensäbelsägeblatt
DE1602784A1 (de) Schneideinsatz
DE411171C (de) Geraet zur Nagelpflege
CH655261A5 (de) Schneideinsatz zum schaelen bzw. wellendrehen.
DE1949215A1 (de) Stichsaege
DE292883C (de)
AT146462B (de) Feile.
DE1153866B (de) Handscheibenwischer
DE237801C (de)
DE833117C (de) Kreissaegeblatt mit auswechselbaren Zaehnen
DE647902C (de) An der Schneidkante eines Saegekoerpers zu befestigender Saegezahn
DE137016C (de)
DE46366C (de) Metallsäge mit zur Reinhaltung des Schnittes feilenartig aufgehauenen Sägezahnrücken
AT234615B (de) Greifbacke für Greifwerkzeuge, insbesondere Rohrzangen
DE404929C (de) Kombiniertes Gartengeraet
EP0255617B1 (de) Sägeblatt für Holz- und Kunststoffzerspanung