DE484355C - Einrichtung zum Geradebiegen von Metallbaendern in Schnellheftern - Google Patents

Einrichtung zum Geradebiegen von Metallbaendern in Schnellheftern

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DE484355C
DE484355C DEB136911D DEB0136911D DE484355C DE 484355 C DE484355 C DE 484355C DE B136911 D DEB136911 D DE B136911D DE B0136911 D DEB0136911 D DE B0136911D DE 484355 C DE484355 C DE 484355C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/02Filing appliances with means for engaging perforations or slots with flexible or resilient means
    • B42F13/06Filing appliances with means for engaging perforations or slots with flexible or resilient means with strips or bands
    • B42F13/08Filing appliances with means for engaging perforations or slots with flexible or resilient means with strips or bands of metal

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  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Geradebiegen von Metallbändern in Schnellheftern Den Gegenstand der Erfindung bildet eine besondere Ausführungsart des Patentes 476 268, durch das eine Einrichtung zum Geradebiegen von Metallbändern in Schnellheftern unter Schutz gestellt ist. Es hat sich herausgestellt, daß es fabrikationstechnisch schwer möglich ist und die Deckschiene wesentlich verteuert, wenn die zum Geradebiegen der Metallbänder, vorgesehene, die Ebene des Abschlußstückes schneidende Fläche in der Weise hergestellt wird, daß ein Blechlappen aus der Schiene ausgeschnitten und dann um nahezu i8o° umgelegt wird, um das frei auslaufende Ende dieses Blechlappens dann zu einer senkrechten, die Ebene. der Schiene schneidenden Fläche biegen zu können. Außerdem entstehen bei dieser schon an sich schwierigen Herstellungsweise neben dem zurückgebogenen Lappen große Ausnehmungen, die einmal unschön wirken, weiterhin. aber auch zu einer falschen Einführung der Metallbänder in diese Ausnehmungen seitens der Verbraucher Veranlassung geben können.
  • Diese Nachteile soll der Gegenstand der Erfindung beseitigen, der auf der Zeichnung in zwei Ausführungsformen dargestellt ist, und zwar zeigt: Abb. i und z ein Ausführungsbeispiel in Draufsicht und Seitenansicht und Abb. 3 und 4 das andere Ausführungsbeispiel in entsprechenden Ansichten.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i und 2 wird der Blechlappen a1, welcher zum Herstellen der senkrechten, die Ebene der Deckschiene schneidenden Fläche dient, dadurch gewonnen. daß- zunächst zwei parallel zu den Längskanten der Schiene verlaufende Einschnitte gemacht werden; der dadurch entstehende, mit seinen Schmalseiten weiterhin mit der Schiene in Verbindung bleibende Blechstreifen wird sodann nach oben gestreckt, wobei hierfür geeignetes Material, Messing, Tiefziehblech o. dgl., verwandt wird. Der Blechstreifen wird nach dem Strecken an der den Abmessungen der Teile a1 und a2 entsprechenden Stelle durchgeschnitten, sodann werden diese Teile a1 und a, zu einer zu der Ebene der Deckschiene zunächst schräg und dann senkrecht zu ihr verlaufenden Fläche (Abb. ä) gebogen.
  • Bei dein Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 und 4 wird die für die Teile a, -und a, erforderliche Blechstreifenlänge in einer anderen Weise gewonnen. Es wird nach zwei parallel zueinander verlaufenden, in der Schiene vorgenommenen Einschnitten nicht das Strecken des auf diese Weise entstehenden, mit der Schiene an seinen Schmalseiten in Verbin- Jung bleibenden Blechstreifens vorgenommen, sondern zeitlich nach den vorgenannten Einschnitten wird die Schiene seitlich des Blechstreifens zweimal um 18o0 umgelegt, so daß Lappen a$ entstehen (Abb. 4). Hierdurch tritt der Blechstreifen aus der Schiene nach oben heraus und kann zum Herstellen der Teile a1 und a2 (vgl. Abb. 4) verarbeitet werden.
  • Um einerseits das Einführen des Metallbandes in den durch die Lappen a1 und a2 gebildeten schmalen Spalt zu erleichtern, andererseits die Schiene nicht mit einem an der Längskante der Schiene mündenden Schlitz, welcher leicht zum Verbiegen der Schiene führt, versehen zu müssen, die Schiene im ganzen auch möglichst schmal halten zu können, ist es zweckmäßig, angrenzend an den Spalt nach jeder Seite eine Ausnehmung a3 vorzusehen. Der Durchmesser von a3 ist kleiner als die Breite des Metallbandes. Diese Ausnehmung a$ ist weiterhin teils rundlich, teils spitz mit den Rändern auf den- Spalt zulaufend geformt. Das rundliche Ausmaß von ag erleichtert einerseits .das Überstreifen der Deckschiene auf die an ihren oberen Enden erst schmäler und dann spitz auslaufenden Metallbänder b, während andererseits die schräg unmittelbar auf den Spalt mündenden Ränder von a3 das Eingleiten des breiteren Teils des Metallbandes in den Spalt durch seitliches Verschieben der Deckschiene bewirken sollen.
  • Um die Schiene möglichst schmal halten zu können, sind die Ränder der Ausnehmungen ag bis dicht an die Längskanten herangeführt und diese durch Hochbiegen der Längskanten oder durch Eindrücken von Verstärkungsrollen a4 versteift.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Geradebiegen von Metallbändern in Schnellheftern, in welchen als Abschlußstück der aufgereihten Schrifistücke eine lose Deckschiene oder ein Abschlußfalz verwendet wird und die Metallbänder in Richtung der Schmalseite des Abschlußstückes umgelegt werden nach Patent 476 268, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoff für die das Metallband überragende und schneidende Fläche durch Strecken oder durch zweimaliges Umlegen der Deckschiene um 18o0 beschafft wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den Lappen gebildete schmale Spalt seitlich in runde Ausnehmungen übergeht, die einen geringeren Durchmesser haben, als die Aufreihbänder breit sind.
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