DE484106C - Vorrichtung zur Durchwirbelung des Ladegemisches fuer Vergasermaschinen und zur Beimischung von Zusatzluft zum Ladegemisch - Google Patents
Vorrichtung zur Durchwirbelung des Ladegemisches fuer Vergasermaschinen und zur Beimischung von Zusatzluft zum LadegemischInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
- Vorrichtung zur Durchwirbelung des Ladegemisches für Vergasermaschinen und zur Beimischung von Zusatzluft zum Ladegemisch Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an Vergasern zur Erzielung einer Durchwirbelung des Ladegemisches für Vergasermaschinen und zur Beimischung von Zusatzluft zum Ladegemisch. In erster Linie schafft die Erfindung eine Erweiterung der Gemischleitung; im größten Querschnitt der Erweiterung ist ein hohler Ring eingesetzt, dessen Hohlraum einerseits mit der Außenluft- und anderseits mit der Gemischleitung verbunden ist. Hinter dem Hohlring sind Mischflügel bekannter Art vorgesehen, und die den Hohlringraum mit der Gemischleitung verbind.en:den Bohrungien liegen in der den Mischflügeln zugekehrten Seitenwand des. Hohlringes, so daß Zusatzluft durch den Hohlring hindurch angesaugt und unmittelbar auf den Flügelumfang geleitet wird. Die Zusatzluftmenge wird mittels eines dem Hahlringraum vargeschaltefien, mechanisch gesteuerten Drosselkörpers geregelt.
- Zweckmäßig ist der Drosselkörper als Kolbenschieber ausgebildet, welcher mit der Gemischdrosselklappe des Vergasers derart gekuppelt ist, daß der Durchlaß für die Zusatzluft und das Ladegemisch in gleichem Sinne geregelt werden.
- -In seiner voll geöffneten Stellung wird der Kolbenschieber durch ein Gesperre festgehalten-, welches durch die Steuervorrichtung des Schiebers ausgelöst werden kann, so daß der Zutritt -der Zusatzluft auch beim. Abschluß der Gemischdrosselklappe aufrecliterhälten werden kann.. Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfühmngsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt.
- Abb. i ist ein Grundriß, Abb.2 ein senkrechter Schnitt in größerem Maßstab nach Linie x-x der Abb. i. Abb.3 ist eine Vorderansicht der Vorrichtung.
- Abb. q. ist ein Querschnitt nach Linie y-y der Abb.2.
- Abb.5 und 6 sind Vorderansichten von zwei Ausführungsformen des Mischorgans. Abb. 7 ist eine Vorderansicht einer anderen Konstruktion dieses Organs.
- Abb.8 ist eine Seitenansicht derselben. Abb. 9 und io zeigen das Organ zur Regelung der Luft, und zwar in zwei verschiedenen Stellungen.
- Abb. i i zeigt in sehr stark vergrößertem Maßsxabe eine Einzelheit der Vorrichtung zur Regelung dies Vergasers.
- In den Abb. i und 2 bedeutet i den Vergaserkörper, welcher beliebiger Art sein kann und von dem nur die Vergasungskammer mit der Düse 2 und die, Drosselklappe 3 dargestellt ist.
- An der Austrittsöffnung des Vergasers ist ein Block q. befestigt, dessen Bohrung 5 sich in der Verlängerung,der Vergaserkammer befindet und eine Erweiterung bildet. In der durch diese Bohrung 5 gebildeten Kammer ist ein drehbares Mischorgan angebrar-ht, welches bei. der Ausführungsform nach Abb. 2 und 5 aus zwei Mischflügelpaaren 6 und 7 besteht, die um gor gegeneinander versetzt und in axialer>i.,Gty einen gewissen Ab-. stand voneinander haben: Diese beidem Flügelpaare sind befestigt an einer Muffe 8, die sich auf einer Achse g drehen kann, welche durch einen Arm io im Block 4 getragen wird (Abt. 3). .
- Bei der in Abb. 2 und 5 dargestellten Ausführungsform sind die Flügel oder Schaufeln 6 schräg gestellt, derart, daß: sie durch die Stromwirkung der die Kammer 5 durchziehenden Luft in Drehung versetzt werden,, wogegen die Flügel 7 senkrecht zur Drehachse stehen.
- Die Flügel 6 oder 7 oder beide können mit Rippen oder Zähnen i i oder Löchern 12 (Abt. 6) versehen sein, und in jedem Falle bringen sie ein Durchrühren des Gemisches hervor, welches die Kammer 5 durchzieht und beim Antreffen gegen die Flügel 6 das drehbare System zur Rotation bringt.
- Die Flügel 6 können eine solche Neigung haben, daß sie eine Drehung mit mäßiger Geschwindigkeit erzeugen, beispielsweise einen Winkel von 2o° mit der Querebene einschließen oder auch eine größere oder geringere Neigung je nach den Verhältnissen besitzen. Der Widerstand, `welchen die Flügel 7 der Drehung entgegensetzen, kann gegebenenfalls dadurch vergrößert werden, daß den- Flügeln 7 eine Schrägstellung in entgegngesetzter Richtung erteilt wird. Diese Flüge17 könnten auch ersetzt werden durch radiale Arme in beliebiger Anzahl, die in einer oder mehreren Ebenen parallel zur Drehebene angeordnet sind.
- Die Flügelpaare könnten auch voneinander unabhängig -sein und in diesem Fall entgegengesetzte Schräglage erhalten, wie bei- Abb. 7 und 8 angedeutet ist. Die hier dargestellten Flügel 6', 7' drehen. sich unter der Stoawirkung des Gemisches in entgegengesetzter Richtung.
- Am Ende, wo die Kammer 5 den größten Querschnitt besitzt, befindet sich ein hohler Ring 13, dessen den. Flügeln 6 und 7 zugewandte Seite- abgeflacht und mit Bohrungen 14 versehen ist. Das Innere des Ringes, 13 steht mit der Außenluft durch eine öffmmg 15 und ein Reglerergan in Verbindung.
- Dieses Reglerorgan ist durch ein Gehäuse 16 gebildet, dessen Öffnung 17 der Öffnung 15 entspricht und welches eine äußere Öffnung 18 besitzt. Diese Öffnung wird durch einen Kolbenschieber ig gesteuert, = welcher in dem Gehäuse 16 verschiebbar ist, evtl. unter Einfügung einer Muffe 2o, deren axiale Stellung mit Hilfe einer Kappe 2 z beliebig gewäblt werden kann, um die freie Länge der Öffnung 18 zu regeln. Der Kolben i9 wird durch eine- Feder22 in einer-normalen Lage erhalten, die dem vollständigen Abschluß der Öffnung 18 entspricht, und ist mit einem Zugdraht 23 verbunden, welcher durch den Fahrer angezogen werden kann, zweckmäßig mit Hilfe des Organs, .das zum Einstellen des Vergasers dient. Um dies zu erreichen, ist an den Hebe124, der zur Drehung der Drosselklappe 3 dient, eine Stange 25 angelenkt, die in einer Führung 26 versschiebbar und einstellbar. mit dem Zugdraht 23 verbunden ist. , Die Öffnung 18 kann gegebenenfalls noch weiter mit Hilfe eines Stückes geregelt werden, welches gestattet, sie teilweise abzudele= ken, und das Gehäuse 16 kann noch andere Öffnungen besitzen, die mehr oder weniger weit verschlossen werden können, je nach den Bedingungen, die für den Betrieb stellt.
- Beim Ansaugen des Motors tritt in der Kammer 5 ein Unterdruck ein, so daß Luft durch die Löcher i¢ des Ringes 13 und die Öffnungen i5 und -i8 eingesaugt wird. Die freie Öffnung dieser Öffnungen 15 und 18 hängt ab von der Stellung des Kolbens i9, _die ihrerseits abhängt von der Einstellung des Vergasers, derart,- daß die Menge der durch die-- Öffnungen eingesaugten Luft abhängt von der= Stellung .der Drosselklappe.
- Die hier - in gewünschter Menge eintretende- Zusatzluft -mischt sich mit dem im Innern -der -Kammer befindlichen Zündgemisch,-ünd die Zusatzluft und das Gemisch werden durch die umlaufenden Flügel 6 und 7 innig - gemischt.
- An dem Gehäuse. 16 ist= ferner =noch ein Anis 27 bei-28 drehbar angeordnet, welcher einen Zahn 29 - trägt, der in das-Innere des Gehäuses i6 in. die Bahn Ides Kolbens i9 hineintritt. Dadurch wird ermöglicht, diesen Kolben in-;ähßerstoer -Lage zu< sperren, welche der vollständigen. ' Öffnung der Luft entspricht (Abt. c) und iö).
- Der Arm 27 besitzt ferner noch einen äußeren Zahn 3o, sauf welchen jedoch nur- in eirein bestimmten Sinne das Ende des Hebels 24 einwirken kann, welcher zu diesem Zweck mit einer _ Federklinke 31 versehen ist (Abt. i i). _ -Der Hebel 24 ist in -Abt. i in solcher Stellung dargestellt, daß, die Drosselklappe vollständig geschlossen isst, entsprechend :dem Stillstand öder dem- Leerlauf des Motors.
- Beim Anlassen des Motors wird. der-Hebel 24 links herumgedreht, - und die Sta=nge 25 verschiebt sich nach rechts, so daß sie eine entsprechende Bewegung des Kolbens i9 hervorbringt, wodurch allmählich der Eintritt der Zusatzluft abgesperrt wind.
- Wenn der- Zylinder i9 seine äußerste --Stellung nach rechts erreicht= hat, wird=" er von dem Zahn 29 des Arms 27 erfaßt, derart, daß bei plötzlichem Schließen der Drosselklappe (entsprechend einer Drehung des Heb;els.24 rechts herum) der Zylinder i9 in offener Stellung bleibt, so daß :die Zusatzluft nicht abgesperrt wird, solange der Motor noch mit großer Geschwindigkeit läuft.
- Erst die ;darauffolgende Einstellung des Vergaserventils bewirkt, daß@ der Hebe124 gegen den Zahn 3o des Arms 29 mit seiner Klinke 31 trifft, die bei dieser Bewegungsrichtung nicht ausweichen kann und den Arm 29 anhebt und infolgedessen den Kolben i9 freisetzt, der nun von neuem der Wirkung der Feder 22 und des Zugdrahtes --3. unterliegt.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Durchwirbelung des Ladegemisches für Vergasermaschinenund zur Beimischung von Zusatzluft zum Ladegemisch, dadurch gekemizeichnet, daß eine Erweiterung der Gemischleitung vorgesehen und im größten Querschnitt der Erweiterung ein hohler Ring (13) nach Art einer Drosselscheibe eingesetzt ist, dessen Hohlraum mit der Außenluft und mit der Gemischleitung verbunden ist, daß ferner hinter dem Hohlring (13) Mischflügel (6) bekannter Art angeordnet und die den $ohldngraum mit der Gemischleitung verbindenden Bohrungen (14) in der den Mischflügeln (6) zugekehrten Seitenwand des Hohlringes (13) liegen, so daß Zusatzluft durch den Hohlring (13) hindurch angesaugt und unmittelbar auf den Flügelumfang geleitet wird, daß endlich die Zusatzluftmenge mittels eines dem Hohlringraum vorgeschalteten, mechanisch gesteuerten Drosselkörpers (18 bis 22) geregelt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, ;daß; der Drosselkörper für die Zusatzluft als Kolbenschieber (i9) ausgebildet ist, der entgegen einer Federkraft (22) geöffnet werden kann.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenschieber (i9) mit der Gemischdrosselklappe (3) des Vergasers gekuppelt ist in der Weise, daß der Zusatzluft'durchlaß und der Gemischdu.rchlaß@ in gleichem Sinne geregelt werden.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenschieber (i9) in seiner voll geöffneten Stellung durch ein Gesperre (30) festgehalten wird, welches nur durch eine besondere Betätigung der Steuervorrichtung des Schiebers ausgelöst werden kann, so daß der Zutritt der Zusatzluft auch beim Schließen oder völligen Abschluß der Gemischdrosselklappe .aufrechterhalten :werden kann.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEG68790D DE484106C (de) | 1926-11-26 | 1926-11-26 | Vorrichtung zur Durchwirbelung des Ladegemisches fuer Vergasermaschinen und zur Beimischung von Zusatzluft zum Ladegemisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEG68790D DE484106C (de) | 1926-11-26 | 1926-11-26 | Vorrichtung zur Durchwirbelung des Ladegemisches fuer Vergasermaschinen und zur Beimischung von Zusatzluft zum Ladegemisch |
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|---|---|
| DE484106C true DE484106C (de) | 1929-10-10 |
Family
ID=7134491
Family Applications (1)
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| DEG68790D Expired DE484106C (de) | 1926-11-26 | 1926-11-26 | Vorrichtung zur Durchwirbelung des Ladegemisches fuer Vergasermaschinen und zur Beimischung von Zusatzluft zum Ladegemisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE484106C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE900891C (de) * | 1951-10-26 | 1954-07-19 | Wilhelm Thies | Vorrichtung zum Bilden eines Brennstoff-Luft-Gemisches mit zusaetzlicher Luft |
-
1926
- 1926-11-26 DE DEG68790D patent/DE484106C/de not_active Expired
Cited By (1)
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| DE900891C (de) * | 1951-10-26 | 1954-07-19 | Wilhelm Thies | Vorrichtung zum Bilden eines Brennstoff-Luft-Gemisches mit zusaetzlicher Luft |
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