DE483609C - Steckbrille, bei welcher die Fassungen der beiden Glaeser durch einen Steg mit federndem Gelenk verbunden sind - Google Patents

Steckbrille, bei welcher die Fassungen der beiden Glaeser durch einen Steg mit federndem Gelenk verbunden sind

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DE483609C
DE483609C DEJ32700D DEJ0032700D DE483609C DE 483609 C DE483609 C DE 483609C DE J32700 D DEJ32700 D DE J32700D DE J0032700 D DEJ0032700 D DE J0032700D DE 483609 C DE483609 C DE 483609C
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glasses
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bridge
plug
frames
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JUSTUS JUNKERS
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    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C5/00Constructions of non-optical parts
    • G02C5/02Bridges; Browbars; Intermediate bars
    • G02C5/08Bridges; Browbars; Intermediate bars foldable
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C5/00Constructions of non-optical parts
    • G02C5/02Bridges; Browbars; Intermediate bars
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  • Optics & Photonics (AREA)
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Description

  • Steckbrille, bei welcher die Fassungen der beiden Gläser durch einen Steg mit federndem Gelenk verbunden sind Die Erfindung betrifft eine Steckbrille, deren Fassungen oder Halter der beiden Gläser durch einen Steg mit federndem Gelenk verbunden sind, die aber derart ausgebildet ist, daß man zum Aufsetzen und Zusammenlegen nur eine Hand nötig hat. Die Erfindung besteht darin, daß an der Vorderseite der Brille zu beiden Seiten des Gelenkes, dessen Federdruck die Fassungen in einem Winkel nach dem Benutzer hin einzustellen versucht, Griffe zum 'Erfassen mit dem Daumen und einem Finger der Hand angeordnet sind, bei deren Gebrauch das Gestell so weit übergebogen wird, daß die Enden der Bügel, die in bekannter Weise durch Federn in ihren Gelenken aufgerichtet werden, über die Schläfen geschoben werden können. --Um die mit einer Hand abgenommene Brille ohne weiteres zusammenlegen zu können, ist -gemäß der Erfindung die Anordnung getroffen, daß die aufgerichteten Bügel bei der Ruhestellung des Gelenkes im Steg der beiden Fassungen mit ihren Enden eine konvergierende Stellung einnehmen, so daß die Bügel, wenn die Brille mit deren Enden gegen eine Unterlage, z. B. das Etui, gedrückt wird, entgegen der Federwirkung in ihren Gelenken in ihre zusammengeklappte Lage überführt werden können. Die Ruhestellung der Brille wird durch den Anschlag im Gelenk des Steges bestimmt und kann winklig oder gestreckt sein.
  • Auf der Zeichnung ist eine Brille dieser Art beispielsweise veranschaulicht. Abb. i stellt die Grundform der Brille in ihrer Ruhelage dar, die sie einnimmt, wenn sie aus dem Etui genommen wird. Abb. a veranschaulicht die neue Brille in der zusammengeklappten Lage, die sie im Etui einnimmt. Abb. 3 und q. zeigen abgeänderte Ausführungen.
  • Die Fassungen A oder Halter der beiden Gläser B sind durch einen Steg verbunden, der ein federndes Gelenk C besitzt. Die Feder des Gelenkes C sucht die Brille nach dem Benutzer hin zusammenzuklappen (Abb. i). Die an den Außenseiten der Fassungen A angebrachten Bügel G haben in ihren Gelenken F Draht- oder Bandfedern erhalten, die sie selbsttätig aufrichten und gegen die üblichen Anschläge H anzulegen suchen, so daß die Brille, wenn sie sich frei überlassen ist, die in Abb. i angegebene Ruhestellung einnimmt. Dabei ist die Anordnung getroffen, daß sich die Enden der Bügel in dieser Lage kreuzen, wie in Abb. i zu erkennen ist. An derVorderseite der Fassungen oder Halter A der beiden Gläser sind Griffe D angebracht, an denen die Brille zur Bedienung nur mit einer Hand, mit dem Daumen und einem Finger, erfaBt werden kann.
  • Erfaßt man zum Zwecke des Aufsetzens der Brille aus der in Abb: i veranschaulichten Stellung die beiden Griffe D mit dem Daumen und Zeigefinger einer Hand und drückt diese entgegen der Federwirkung im Gelenk C derart zusammen, daß die Brille sich gerade richtet, so gehen damit auch die Bügel G, die durch die Federn in ihren Gelenken F aufgerichtet sind, so weit auseinander, daß sie über die Schläfen geschoben werden können. Will man andererseits die Brille mit einer. Hand zusammenlegen, so braucht man sie aus der winkligen Ruhestellung (Abb. i) mit den kreuzweise übereinanderstehenden Enden der Bügel G nur gegen eine Fläche, z . B. den Boden eines Etuis, zu stützen und niederzudrücken. Infolge der gekreuzten Stellung der Bügelenden in der Ruhelage falten sie sich zusammen, indem sie ,aneinander entlanggleiten. Durch das weitere Niederdrücken der Brille streckt diese sich im Gelenk C, so daß sie in dem in üblicher Weise flachen Etui Platz findet. Mithin braucht man auch für das Zusammenlegen der neuen Brille nur eine Hand. Die gleiche Wirkung wird bei verkürzten Biigeln erzielt, deren Enden schräg gegeneinander stehen, ohne sich zu kreuzen.
  • An Stelle der winkligen Ruhestellung des Gelenkes C im Steg der Brille (Abb. i) kann auch eine- gestreckte Ruhestellung vorgesehen werden, die dadurch erzielt wird, daß im Gelenk C in üblicher Weise geeignete Anschläge zur Wirkung kommen (Abb.3). Bei dieser Ausführung ist die übliche rechtwinklige Stellung der beiden Bügel G zu den Fassungen A weniger geeignet, vielmehr ist den Bügeln G durch geeignete Anschläge in ihren Gelenken F zur Erzielung ihrer konvergierenden Stellung eine schwache spitze Winkelstellung zum Gestell der Brille zu geben, wie in Abb. 3 veranschaulicht ist. Zum Zusammenlegen braucht man die Brille nur mit einer Hand zwischen dem Daumen und Zeigefinger an den Griffen zu nehmen und die Enden der Bügel G gegen eine Unterlage zu drücken. Infolge des Druckes in Richtung- der angegebenen Pfeile legen die Bügel sich in der üblichen Weise zusammen. Damit beim Aufsetzen der Brille die Enden der Bügel G sich über die Schläfen schieben lassen, ist sie im Gelenk C mit Hilfe der Griffe D über den gestreckten Winkel hinaus zu knicken, wie in Abb. 3 punktiert angedeutet ist. Sollten bei aufgesetzter Brille die Bügel G zur Ent-. fernung der Schläfen zu eng stehen, so sind ihre Scharnierböcke L etwas länger zu bemessen als gewöhnlich (Abb. q.). Auf .diese Weise ist nach dem Aufsetzen der Brille eine gestreckte Einstellung des Gelenkes C im Steg der Brille und eine gerade Stellung der Gläser gewährleistet. .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Steckbrille, bei welcher die Fassungen oder Halter der beiden Gläser durch einen Steg mit federndem Gelenk verbunden sind, dessen Federdruck die Fassungen in einem Winkel nach dem Benutzer hin einstellt, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorderseite der Brille zu beiden Seiten des Gelenkes (C) Griffe (D) zum Erfassen mit dem Daumen und einem Finger der Hand angeordnet sind, bei deren Gebrauch sich der von den Fassungen gebildete Winkel strecken läßt, so daß die Enden der Bügel (G), die in bekannter Weise durch Federn in ihren Gelenken (F) aufgerichtet werden, über die Schläfen geschoben wenden können. a. Steckbrille nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine konvergierende Stellung der aufgerichteten Bügel (G) bei der Ruhestellung des Gelenkes (C) im Steg der Brille.
DEJ32700D 1927-11-19 1927-11-19 Steckbrille, bei welcher die Fassungen der beiden Glaeser durch einen Steg mit federndem Gelenk verbunden sind Expired DE483609C (de)

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DE (1) DE483609C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2608905A (en) * 1950-03-11 1952-09-02 J N Nelson Co Inc Temple hinge mounting providing catch and stop surfaces
DE894919C (de) * 1951-05-30 1953-10-29 Fritz Zapletal Brillengestell mit federnden Buegeln
DE19832521A1 (de) * 1998-07-20 2000-01-27 Jose Joaquim Liesegang Brillengestell
WO2002003125A1 (en) * 2000-06-30 2002-01-10 Laudis Noel Eyewear

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