DE48232C - Drahtwalzwerk - Google Patents
DrahtwalzwerkInfo
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- B21B41/00—Guiding, conveying, or accumulating easily-flexible work, e.g. wire, sheet metal bands, in loops or curves; Loop lifters
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Drahtwalzwerk.
Bei dem jetzt gebräuchlichen Auswalzen von Metallstäben ist es üblich, eine Anzahl von in
einer Reihe stehenden Walzenstrecken zu verwenden und das Metall nach vor- und rückwärts
zwischen diesen Walzen hindurchzuführen. Da das Metall in seinem Durchmesser verringert
wird, dagegen in seiner Länge zunimmt, so ist die Beaufsichtigung immer eine schwierige, und
kann man das Krümmen oder Ausbiegen der Stäbe speciell dann nicht verhindern, wenn
mehrere derselben gleichzeitig auf einem Walzwerk ausgewalzt werden. Zu diesem Zwecke
ist es üblich, Knaben zu verwenden, welche mit Haken den Walzen gegenüberstehen und
den sich verlängernden Metallzug führen, um das Ausbiegen und Krümmen desselben oder
eine Verletzung der Arbeiter hintanzuhalten. Die Arbeit dieser Knaben ist eine sehr gefährliche
und erfordert die gröfste Aufmerksamkeit, weshalb die Löhne für die Knaben immer beträchtlich
hohe sind. Aufserdem ist mit der geringsten Nachlässigkeit ein sofortiges Ausbiegen
oder Krümmen verbunden, wodurch Aufenthalt im Durchgange durch das Walzwerk
und Abkühlung des Metalles entsteht, das dann unbrauchbar wird und in Stücke zerschnitten
werden mufs.
Zweck vorliegender Erfindung ist nun, diese Uebelstände, wenn nicht ganz zu beseitigen,
so doch wesentlich zu verringern, sowie Vorrichtungen zur Führung des Metallzuges zu
treffen, wenn der Stab von der einen Walzengruppe auf die nächste Gruppe übergeht.
Zu diesem Zwecke schliefst sich an die Walzenpaare, auf der Drahtablaufseite, ein geneigter
und rechtwinklig gegen die Walzenachsen abstehender Boden mit versenktem
Führungskanal an, welche zusammen im Verein mit zwei Walzengruppen die Führung der
einen Hälfte der Drahtschleife übernehmen. Bisher befanden sich derartige Führungskanäle
über dem Boden des Walzwerkes, so dafs deren Seitenflächen über dem Bodenniveau vorstanden.
Durch die Versenkung der Führungskanäle wird das Ausbiegen des Drahtstabes, welches
beim Längerwerden des letzteren durch Steigen über die Seitenflächen der Führung eintreten
kann, vermieden.
Um ein Aufspringen des Endes des durch die Walzen laufenden Stabes zu verhindern,
wird an der Einführungsseite der Walzen ein Schutzdach angeordnet. Gerade dieses Aufspringen
ist oft die Ursache von Unglücksfällen bei Walzwerken, in denen mehr als ein Stab bearbeitet werden soll, infolge dessen der
Arbeiter das Vorderende des zweiten oder dritten Stabes nicht richtig in das Kaliber der
Walzen einfahren kann. Dadurch wird das Auswalzen verzögert und geht ein grofser
Procentsatz von Metall als Abfall verloren. Durch das Schutzdach ist die Bedienung des
Werkes eine vollkommen sichere und geht die Arbeit erheblich schneller von statten.
Durch die Anordnung eines Walzwerkes nach vorliegender Erfindung, welches aufser
den vorstehend gekennzeichneten Einrichtungen nach einer Modification noch mit einem überdeckten
Führungskanal und einem horizontalen
und gleichzeitig geneigten Boden ausgestattet sein kann, ist man im Stande, drei Stäbe mit
einem Male auszuwalzen, während man bisher immer nur einen, selten zwei Stäbe auszuwalzen
vermochte.
Fig. ι zeigt im Grundrifs ein Walzwerk nach vorliegender Erfindung, Fig. 2 einen Längsschnitt
nach Linie x-x im gröfseren Mafsstabe, Fig. 3 einen in ebenfalls gröfserem Mafsstabe
gezeichneten Querschnitt nach Linie y'-y der Fig. ι und 2, Fig. 4 einen Querschnitt nach
Linie \-\ der Fig. 1.
2, 3, 4 und 5 sind Walzenpaare eines Drahtwalzwerkes, 6 ist der Boden des Werkes auf
der Ablaufseite der Walzen 5, 1 derjenige auf der Ablaufseite der Walzen 2. Der Stab
läuft von den Walzen 5 in gewundener Bahn zu den Walzen 4, hierauf zu den Walzen 3
und durch die Walzen 2, worauf er in gerader Linie als Draht nach der Haspel zum Aufwinden
gelangt. Es sind in der Regel mehr Walzen im Walzwerk vorhanden, als in der Zeichnung angegeben; es sind aber in letzterer
so viel Walzen dargestellt, dafs aus derselben das Wesen der Erfindung hervorgeht. Bei
seinem Durchgang durch diese Walzen bildet die Verlängerung des Stabes Schleifen a b,
welche infolge ihrer Verlängerung sich über den Boden zu verbreiten suchen. Zu diesem
Zwecke wird der Zug unterhalb des Bodens geführt. Für eine oder für beide Schleifen
können Führungen nach vorliegender Erfindung vorgesehen werden, und statt die Führungen
von einander verschieden anzuordnen, können sie auch gleichartig sein; es sind in ein und
demselben Walzwerk nur verschiedene Ausführungsweisen angegeben, um den Zweck der
vorliegenden Erfindung klarer darzustellen.
Boden 6 des Walzwerkes ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, geneigt angeordnet, und beträgt diese
Neigung am besten mehr als 20, vielleicht sechs
oder mehr Grad von der Horizontalen, so dafs die beim Uebergang von dem einen Walzenpaare
nach dem nächsten sich verlängernde Schleife bequem den geneigten Boden nach unten herabläuft, ohne anzuhalten und umgebogen
zu werden, wobei sie von der sicher wirkenden motorischen Kraft der Walzen 3 oder 5 weiter geschoben wird. Um dies in
genügender Weise zur Ausführung zu bringen, mufs die Neigung mehr als 20 betragen. Von
der Ablaufseite der Walzen 3 und 5 kufen Führungskanäle 7 und 8 ab, um die Schleifen a
und b zu führen, deren vordere Hälften in diesen Führungen weiterlaufen, während sich
die anderen Schleifenhälften nach hinten zu den Walzen 2 und 4 erstrecken.
Kanal 8 ist dergestalt in den Boden des Walzwerkes versenkt angeordnet, dafs seine
Oberkante in dem Bodenniveau liegt, oder es nimmt der Abstand des Kanals vom Boden
ab, wodurch das Ausbiegen des heifsen Drahtstabes ganz oder beinahe vermieden wird; der
Kanal 7 ist gegen die Walzenachsen schräg angeordnet, damit sich die Schleifenhälfte gegen
die Seitenwand der Führung anlegt, wodurch das Vortreten des Zuges über den Boden besser
und wirksamer verhindert wird. Diese Schrägstellung leitet auch den Zug besser in solche
Stellung auf den Boden, dafs ersterer dem zweiten Walzenpaare nahezu gegenübersteht,
wobei der Zug gleichzeitig weniger Raum auf dem Boden einnimmt. Führung 7 ist auch
als auf dem Boden liegend angegeben. Die unteren Flächen beider Führungen 7 und 8
sind am besten flach, wie in Fig. 4 angegeben, da bei dieser Form die Drahtschleifen am
besten geführt sind und, beim Auswalzen von mehr als einem Stabe, ein Verwirren des
Drahtes verhindert wird. Im Bedarfsfalle kann auch der zur Führung der Drahtschleifen
dienende Boden des Walzwerkes auf beiden Seiten der Walzen geneigt sein; in der Zeichnung
ist der Boden nur nach einer Seite geneigt, da diese Darstellungsweise zur Klarstellung
des Wesens der Erfindung genügt.
An der Austrittsseite des Drahtes aus den Walzen 2 und nach der Haspel hin angeordnet
befindet sich Führung 9, welche hinsichtlich ihrer Wirkungsweise mit den Führungen 7
und 8 nicht übereinstimmt, da sie nicht die Stabschleife führt, sondern weil das Stabende
direct durch Führung 9 hindurchgeht. Dieselbe ist in den Boden des Walzwerkes versenkt
und wird hierdurch das Biegen und Verwirren ein weniger leichtes.
ι ο sind Schutzplatten, welche ein Aufwärtsoder
Zurseitespringen des hinteren Endes des Stabes bei seinem Durchgange durch die Walzen verhindern sollen. Eine solche Schutzplatte
besteht aus einer winkelförmigen Platte, deren Ständer zwischen der zweiten Hälfte des
Drahtzuges und den Walzen liegt und am besten mit einer Decke versehen ist, welche
über den Drahtzug hinw.egragt. Wenn das Ende des Stabes aus den Walzen 3 oder 5 hervorragt, so erfafst es der Arbeiter mit seinen
Zangen, zieht den Drahtzug über das Dach der Schutzplatte, so dafs er auf den Boden unter
der Decke fällt, wie in der Zeichnung angegeben, und steckt dann das Zugende in das
Walzenpaar 2 oder 4. Zur Erleichterung dieser Operation ist das Schutzdach der Höhe nach
von den Walzen weg nach unten geneigt und auch an seiner Oberplatte seitlich abgeschrägt,
wie in Fig. 3 und 2 angegeben.
Wenn das Ende des Stabes durch die Walzen 2 oder 4 hindurchgeht, so verhindert das
Schutzdach ein Aufspringen des Stabes nach oben oder gegen den Arbeiter, der dann gesichert
an den Walzen stehen und die vorbeikommenden Stäbe mit dem vorderen Ende in
die Kaliberöffnung der Walze einführen kann. Das Schutzdach kann auch in Form und Gröfse
abgeändert werden. Ein Walzwerk der beschriebenen Anordnung kann auch zum Auswalzen
von Bandeisen dienen, weshalb im Vorstehenden immer von einem Stabwalzwerke die Rede war.
In den Fig. 5, 6, 7 und 8 sind mehrere Modifikationen eines solchen Walzwerkes angegeben.
Fig. 5 zeigt den Grundrifs eines Walzwerkes, bei welchem die eine der Platten des horizontalen Bodens weggenommen ist, so
dafs der geneigte Boden ersichtlich wird.
Fig. 6 zeigt einen Längsschnitt nach Linie χΎ-χλ der Fig. 5, Fig. 7 einen Querschnitt nach
Linie yl-yl der Fig. 5 und Fig. 8 einen Querschnitt
nach Linie ^1-^1 der Fig. 5 und 6.
Bei dieser Modification ist über den geneigten Führungsboden ein höher liegender horizontaler
Boden oder eine Plattform angeordnet. Der Drahtzug läuft auf dem geneigten Boden
nach unten und läfst den horizontalen Boden für die gewöhnlichen Operationen an dem
Walzwerke gänzlich unberührt, so dafs die Arbeiter in den Stand gesetzt sind, mit verhältnifsmäfsig
genügender Sicherheit auf dem Boden hin- und herzugehen. Ferner kommt bei dieser modificirten Anordnung auf dem
Boden des Walzwerkes ein Vorsprung oder Ansatz mit curvenförmig gestaltetem Ende zur
Verwendung, über welchen der Drahtzug läuft und um den er durch die Walzen herumgezogen
wird. Dieser Vorsprung bewirkt ein Strecken oder Geradeziehen des Metallstabes und ein Beseitigen etwaiger Ausbiegungen oder
Krümmungen, wie auch der Stab gezwungen wird, in regelmäfsigem Laufe von dem einen
Walzenpaare auf das nächste überzugehen.
Zweck dieser Vorrichtungen ist die Ersparnifs an Zeit beim Auswalzen der Stäbe, der
Wegfall eines grofsen Theiles an aufzuwendender Arbeit, wie auch die Ersparnifs von Raum
im Walzwerksgebäude. Alle diese genannten Elemente sind wichtig bei den Ausgaben für
die Verfertigung von Stäben.
15 ist der gewöhnliche curvenförmige Führungskanal,
welcher sich von den Walzen 3 nach den Walzen 4 erstreckt und das Ende des Drahtzuges von der einen Walzengruppe
nach der anderen überleitet; 18 ist ein offener Kanal auf dem geneigt stehenden Boden, der
rechtwinklig zu den Walzen 3 von diesen abgeht.
Ueber dem einen Theile oder dem gesammten geneigten Boden befindet sich, ein
horizontal liegender Boden 16, der auf geeigneten
Querträgern 17 aufruht.
Dieser Boden überdeckt den geneigt stehenden Boden, und können die Arbeiter, da das Metall
unter dem horizontalen Boden hinweggeht, auf letzterem ohne Gefahr auf- und abgehen und
werden vom Betriebe des Walzwerkes nicht beeinträchtigt. Am Ende des horizontal
liegenden Bodens ist ein freier Raum b gelassen, um den darunter hinweggehenden Drahtzug
frei passiren zu lassen. Zwischen Oeffnung b und den Walzen empfiehlt sich die Ueberdeckung
des geneigten Bodens nicht; zwischen dem Führungskanal 18 auf der'einen Seite und
der anderen Seite des geneigten Bodens befindet sich eine hochgestellte Bank, an der
seitlich eine von dem Walzenpaar 3 her sich erstreckende Rinne 21 angebracht ist. Letztere
ist mit einer Platte 22 überdeckt, die am besten mit der Bank 20 ein Stück bildet und oben
mit einer Oeffnung versehen ist, um die eine Hälfte des Drahtzugesin die Rinne 21 einzuführen.
Die Anordnung der Rinne 21 in Verbindung mit dem Kanal auf der anderen Seite der
Bank 20 ist deshalb von Vortheil, da sie die beiden Stränge des Drahtzuges von einander
getrennt hält und ein Verwirren derselben verhindert.
Deckplatte 22 sichert das Ende des Drahtzuges gegen Aufwärtsspringen und verhindert
hierdurch ein Verwirren der Drähte, wenn mehrere derselben gleichzeitig hindurchgeführt
werden. Es empfiehlt sich, die Seitenwand des Kanals 18 zwischen den Walzen 3 und der
Oeffnung b mit Stufen zu versehen, wie in Fig. 8 angegeben, welche ein Emporsteigen des
Drahtes aus dem Kanal und Verwirren der Drahtzüge beim Durchgange mehrerer derselben .
verhindern.
Behufs Wegnahme von Abfall, welcher sich in dem unterhalb des horizontalen Bodens befindlichen.
Räume ansammeln kann, kann der erstere mit einem Mannloch oder einer Klappe
ausgestattet, oder es kann am Fufse des geneigten Bodens eine Oeffnung vorgesehen
werden.
In ungefährer Mitte des geneigt stehenden Bodens 14, über welchen die langer gewordene
Schleife in Richtung des Pfeiles x, Fig. 9, hinweggeht, ist durch Schrauben 24 ein schräg
gestellter Klotz 23 befestigt, Fig. 5; die Oberfläche desselben steigt, wie Fig. 9 und 10
zeigen, an dem einen Ende vom Boden her in schräger Richtung auf, während am anderen
Ende ein durch Schrauben 25 befestigter Metallbügel 19 sitzt. Bei ihrer Weiterbewegung läuft
die sich in Richtung des Pfeiles χ verlängernde Schleife α b auf der Abschrägung des Klotzes 23
hinauf und über den Metallbügel 19, wodurch die in Fig. 5 punktirt angegebene Lage der
Schleife gesichert wird. Ist der Schleifentheil a aus seinen Walzen vollständig herausgetreten,
so dafs eine weitere Verlängerung der Schleife aufhört, so kommt durch den vom nächsten
Walzenpaar herrührenden Zug des anderen Schleifentheiles b der Stab mit dem Bügel 19
in Berührung (Fig. 10), während sich die
Schleifenlangseite durch Rutschen des Stabes auf. dem Boden 14 gegen den Bügel anlegt,
demnach bis zum Anzug durch . das nächste Walzenpaar der Schleifentheil b nicht schlaff
liegt.
Diese Einrichtung gewährt den Vortheil, dafs ein Verwirren der Schleifenhälften beim Strecken
des Stabes vor Eintritt in das nächste Walzenpaar vermieden wird.
Claims (1)
- Pa te nt-An sp rüche:i. Ein Drahtwalzwerk, bei welchem zum Zwecke der sicheren Führung des Bandeisens oder des Drahtes, sowie zur Vermeidung des Verbiegens derselben bei dem Walzprocesse gleichzeitig folgende Einrichtungen vorhanden sind: ein geneigt stehender^ das Bandeisen oder den Draht aufnehmender Boden (.6) mit einem nach unten geneigten Führungskanal (8) und einem sowohl nach unten wie zur Seite geneigten Führungskanale (7), einer auf der Einlaufseite der Stäbe vor der Walze liegenden, einen Kanal bildenden Schutzplatte (io) und einem auf der Austrittsseite der Arbeitsstücke aus den Walzen liegenden Kanäle (9), welcher das ausgewalzte Material nach dem Aufwindehaspel befördert (Fig. 1, 2, 3 und 4). _Eine Modification des unter 1. gekennzeichneten Walzwerkes, bei welcher der geneigte Boden (14) zur Führung des Bandeisens oder des Drahtes mit einem die Weiterbeförderung desselben unterstützenden Ansatz (19) und mit einem horizontalen Fufsboden (16) mit Eintrittsöifnüng (b) für das in den schrägen Boden (14) einlaufende Bandeisen oder den Draht versehen ist, in Verbindung mit den über dem Fufsboden liegenden Führungsvorrichtungen (18, 20, 21, 22) zur sicheren und richtigen Einbezw. Herausführung der Arbeitsstücke in die Walzen oder aus den letzteren (Fig. 5 bis 8).Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE48232C true DE48232C (de) |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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- DE DENDAT48232D patent/DE48232C/de not_active Expired - Lifetime
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