DE482091C - Aufhaengevorrichtung - Google Patents

Aufhaengevorrichtung

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DE482091C
DE482091C DEM105192D DEM0105192D DE482091C DE 482091 C DE482091 C DE 482091C DE M105192 D DEM105192 D DE M105192D DE M0105192 D DEM0105192 D DE M0105192D DE 482091 C DE482091 C DE 482091C
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Germany
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spring
rope
hanging device
shaft
attached
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Expired
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DEM105192D
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English (en)
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GOTTWALT MUELLER MASCHF
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/0021Stands, supports or guiding devices for positioning portable tools or for securing them to the work
    • B25H1/0028Tool balancers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Aufhängevorrichtung Mit der Hand geführte, aber motorisch angetriebene Arbeitsmaschinen, z. B. Bohr-, Schleif-, Waschmaschinen, haben oft ein so großes Eigengewicht, daß ihre Verwendung unbequem wird. Um diesem Übelstand abzuhelfen, sind bereits Aufhängevorrichtungen geschaffen worden, bei denen durch Anordnung von Gegengewichten, unter Verwendung einer Laufkatze o. dgl., ein der Schwerkraft entgegengerichteter Zug auf die aufgehängten Maschinen ausgeübt würde. Bei wagerechter Bewegung der handgeführten Maschine mußte aber die seilführende Laufkatze besonders verschoben werden, damit das entlastende Seil wieder senkrecht zu seiner Angriffsstelle herunterkam.
  • Es sind auch bereits Aufhängevorrichtungen bekannt, bei denen das Gegengewicht durch eine Feder ersetzt ist. Dem bekannten gegenüber besteht die Erfindung in der besonderen, im Anspruche näher gekennzeichneten Ausgestaltung einer solchen Vorrichtung.
  • Auf der =Zeichnung stellt Abbf i die Aufhängevorrichtung in Vorderansicht dar, Abb. 2 zeigt die Seitenansicht.
  • Die Vorrichtung besteht .aus zwei Zugstangen a, welche oben durch ein Gußstück b zusammengehalten werden. In diesem ist der Bolzen c angeordnet, welcher die Rolle d trägt, die auf einem runden Träger beliebig hin und her rollen kann.
  • Der Bolzen e dient zur Aufhängung einer Schraubenfeder f, auf welche weiter unten zurückgekommen wird.
  • Auf der Welle g, die in zwei .an den unteren Enden der Zugstangen a befestigten Gußstücken q und r befestigt ist, ist dicht ,an der Innenseite jeder Stangea je ein mit Zähnen versehener Kreisausschnitt h angeordnet. Diese beiden Kreisausschnitte sind nach unten durch den Abstandhalter l fest miteinander verbunden, an den das andere Ende der Schraubenfeder f genau in der Mitte angreift. Die Zähne der Kreisausischnitte greifen in die Ritzel der Welle k, welche ebenfalls in den Gußstücken-g und r gelagert ist.
  • Die Halbmesser der gezahnten Kreisausschnitte und des Ritzels bedingen unter Berücksichti;g=g des Abstandes des Halters! von der Drehachse der Kreisausschnitte das übersetzungsverhältnis im Verein mit dem Durchmesser der Seilscheibe L, welche auf der Ritzelwelle k befestigt ist.
  • Auf der Seilscheibe l ist der Anfang eines Seiles m befestigt und mehrere Male um sie herumgewickelt. Das-andere Ende des Seiles läuft über die in, die Mittelebene der ganzen Vorrichtung verschobene Führungsrollen und endigt, die Führungsöse o durchlaufend, in einem Karabinerhakenp zur Befestigung des zu entlastenden Gegenstandes.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Wird an dem Seil _gezogen, so dreht .sich die Seilscheibe und damit auch die Welle k mit den beiden Ritzeln. Diese bewegen sodann die gezahnten Kreisausschnitte nach unten, hierdurch die Schraubenfedern anspannend. Der Hebelarm, der auf die Feder wirkt, verringert sich, j e weiter die Spannung fortschreitet; es vermehrt sich daher das Hebelverhältnis zum Halbmesser der Seilscheibe. Der mit dem Spannungsweg der Feder sich vermehrende Zug wirkt daher auch auf einen längeren Hebel und gleicht sich somit fast völlig aus, so daß das Seil auf seinem ganzen Wege einen fast:.gleichbleibenden Zug .ausübt. Die daranhängende Arbeitsmaschine wird also in jeder Höhenlage gleichmäßig entlastet.
  • ,Anstatt der Verzahnung kann auch ein Stahlband erfolgreich verwendet werden; durch diese Bauart wird die innere Reibung des Lastminderers herabgesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufhängevorrichtung mit Feder zum Ausgleich der Belastung, dadurch gekennzeichnet, daß diese Feder (f) an einen Kreisausschnitt (h) faßt, dessen Umfang durch Zähne oder ein Band auf eine Welle (k) wirkt, welche eine Seilscheibe(L) trägt, die das Zugseil aufnünmt.
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