DE481120C - Verfahren zur Bereifung vorhandener Radkoerper von Eisenbahnfahrzeugen mit Normalreifen - Google Patents

Verfahren zur Bereifung vorhandener Radkoerper von Eisenbahnfahrzeugen mit Normalreifen

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DE481120C
DE481120C DER67226D DER0067226D DE481120C DE 481120 C DE481120 C DE 481120C DE R67226 D DER67226 D DE R67226D DE R0067226 D DER0067226 D DE R0067226D DE 481120 C DE481120 C DE 481120C
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FRIEDRICH ZIEMKE
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K1/00Making machine elements
    • B21K1/28Making machine elements wheels; discs
    • B21K1/38Making machine elements wheels; discs rims; tyres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Bereifung vorhandener Radkörper von Eisenbahnfahrzeugen mit Normalreifen In den Eisenbahnwerkstätten Sind ältere, sonst noch gut verwendbare Radgestelle vorhanden, deren äußerer Durchmesser vom Normaldurchmessen abweicht. Diese Verschiedenheit der Durchmesser bedingte bisher ein großes Lager von Radreifen mit den verschiedensten lichten Durchmessern, denn die Eisenbahnwerkstätte mußte bei der Notwendigkeit der Neubereifung eines solchen Radgestells in der Lage sein, einen Reifen von erforderlichem lichten Durchmesser aus den Lagerbeständen auszuwählen, damit die Neubereifung sofort erfolgen konnte. War andererseits kein passender Reifen zur Stelle, so wurde ein kleinerer Reifen gewählt und innen ausgedreht, was mit bedeutendem Werkstoffverlust verbunden war. Die so verbliebene Ungleichheit der Radgestelldurchmesser bedingte fortlaufend hohen Zinsverlust, große Lagerplätze, Unmöglichkeit der Austauschbarkeit usw. Sie war auch ein großes Hindernis von Normungsbestrebungen.
  • Die Erfindung hilft den geschilderten Nachteilen in vollkommener Weise ab. Das neue Verfahren besteht darin, daß man die Radgestelle mit abweichenden Durchmessern vor ihrer Neubereifung auf den Normaldurchmessen bringt. Die Ausübung des Verfahrens geschieht in der Weise, daß der Radgestelldurchmesser durch Aufschweißen von Metall auf den Normaldurchmesser vergrößert wird. Auf der Zeichnung ist diese Ausführungsart dargestellt, und zwar bezeichnet a die Radscheibe, b den Radreifen, c den angefügten Baustoff.
  • Die Anpassung des Radgestelldurchmessers an den Normaldurchmesser braucht natürlich nur vor der erstmaligen Neubereifung zu geschehen. Sind erst alle abweichenden Radgestelle nach dem Verfahren behandelt, so hört die Verfahrensanwendung von selbst auf, und die wirtschaftlichen Vorteile wirken sich dann voll aus, weil bei jeder folgenden Bereifung der Radgestelldurchmesser zum vorrätigen Reifen paßt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Bereifung vorhandener Radkörper von Eisenbahnfahrzeugen mit Normalreifen, dadurch gekennzeichnet, daß Radkörper mit vom Normaldurchmesser nach unten abweichenden Durchmessern vor der Neubereifung durch Auftragschweißung auf den Normaldurchmesser gebracht werden.-
DER67226D Verfahren zur Bereifung vorhandener Radkoerper von Eisenbahnfahrzeugen mit Normalreifen Expired DE481120C (de)

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