DE480735C - Billardstockspitze - Google Patents

Billardstockspitze

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DE480735C
DE480735C DEG73106D DEG0073106D DE480735C DE 480735 C DE480735 C DE 480735C DE G73106 D DEG73106 D DE G73106D DE G0073106 D DEG0073106 D DE G0073106D DE 480735 C DE480735 C DE 480735C
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DE
Germany
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threaded pin
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threaded
pin
cap
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Expired
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DEG73106D
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English (en)
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GEORGE H PEABODY
HENRY J GRENIER
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GEORGE H PEABODY
HENRY J GRENIER
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D15/00Billiards, e.g. carom billiards or pocket billiards; Billiard tables
    • A63D15/08Cues
    • A63D15/12Tip fastenings

Landscapes

  • Prostheses (AREA)

Description

Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft eine Billardstockspitze, bei der die Stoßkappe in bekannter Weise mit dem Stock durch eine Hülse verbunden ist, deren vordere, engere Bohrung einen die Kappe haltenden Gewindezapfen und deren hintere, weitere Bohrung das Stockende aufnimmt.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß das vordere Ende dieser Hülse an eine mit dem Gewindezapfen aus einem Stück bestehende vier- oder mehrkantige Kopfplatte anschließt, während der an der Berührungsstelle der beiden verschieden weiten Bohrungen entstehende Schulteransatz sich mit Stacheln auf eine auf den Stockzapfen aufgesetzte Befestigungsscheibe auflegt, die durch einen Gewindestift mit dem Gewindezapfen verbunden ist.
Der letztere hat eine mit Innengewinde versehene Bohrung, welche beim Einschrauben des Gewindezapfens mit dem Gewindestift zum Eingriff kommt und die Schraubmuffe dadurch unverrückbar festhält, daß die Stacheln der Scheibe in sie eindringen.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι einen senkrechten Schnitt durch eine BiUardstockspitze vor der Befestigung der Stoßkappe und einen Teil eines Stockes in Ansicht,
Abb. 2 einen Schnitt ähnlich dem nach Abb. ι mit befestigter Stoßkappe,
Abb. 3 einen Schnitt durch Gewindestutzen, Vierkantplatte und um diese gelegten Ring,
Abb. 4 eine Draufsicht auf die in Abb. 3 dargestellten Teile,
Abb. 5 eine Seitenansicht eines Teiles mit Gewindestutzen zur Befestigung in der Stockhüls e,
Abb. 6 eine Draufsicht auf den in Abb. 5 gezeigten Teil,
Der Billardstock 10 hat an seinem vorderen verjüngten Ende eine Hülse 11 mit zwei Bohrungen 12, 13, deren engere, 12, Innengewinde hat. An der Spitze des Zapfens 1 to, auf den die Hülse aufgesetzt ist, sitzt eine Scheibe 14 mit einem Gewindestift 15. Dieser kann in eine mit Innengewinde versehene Bohrung 16 eines Gewindezapfens 17 eingreifen, dessen oberer Teil über der Bohrung 16 aus vollem Material besteht und eine Vieroder Mehrkantplatte 18 trägt, welche mit ihrer unteren Seite auf der vorderen Endfläche der Hülse 11 aufliegt.
Von der Platte 18 erhebt sich ein Zapfen 19. Eine VuHcanfiberscheibe 20 mit zur Platte
18 passendem Vier- oder Mehrkantloch •umgibt die letztere. Die Platte 18 trägt eine Befestigungsrosette 21 mit mehreren biegsamen Zungen 22 und leichten Einpressungen 23.
Zur Befestigung wird der Zapfen 19 durch die Öffnung der Rosette 21 gesteckt und von den Einpressungen 23 umschlossen. Der Zapfen 19 wird dann, wie in Abb. 1 und 2 dargestellt, aufgesetzt und sein Material gegen die Grundfläche der Rosette 21 und in deren Einpressungen 23 eingepreßt. Die Oberseite der Scheibe 14 hat mehrere Stacheln. 24.
Die so hergerichtete Scheibe 14 wird in die Hülse 11 gelegt, so daß sie diese an dem durch die Bohrungen 12, 13 gebildeten Schulteransatz berührt. Alsdann wird der Gewindezapfen 17 aufgeschraubt, bis die Platte 18 sich an die Hülse 11 legt. Hierbei greift das Gewinde der Bohrung 16 in das Gewinde des Gewindestifts 15, so daß die Scheibe 14 dicht gegen den Schulteransatz gepreßt wird und die Stacheln 24 in das Material der Hülse 11 eindringen, wodurch ein Drehen der Scheibe 14 und des Gewindezapfens 17 verhindert wird. Der Ring 20 wird entweder vor oder nach der Anbringung des Gewindezapfens 17 an dem Stock um die Platte 18 gelegt. Die Rosette 21 wird nun auf den Zapfen 19 aufgesteckt, und schließlich wird die Kappe 25 gegen die anderen Enden der Zungen 22 gelegt. Ein Druck auf die Kappe 25 preßt dann die Zungen 22 in dieselbe. Da die Zungen 22 biegsam und ursprüng-Hch leicht nach außen gebogen sind, dringen sie in die Kappe 25 ein, spreizen sich auseinander und halten dadurch die Kappe in fester Lage. Das Andrücken des aufgesetzten Zapfens 19 in die Vertiefungen 23 verhindert das Drehen der Rosette 21 und der Kappe

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    I. Billardstockspitze, bei welcher die - Kappe mit dem ■ Stock durch eine Hülse verbunden ist, deren vordere, engere Bohrung einen die Kappe haltenden Gewiadezapfen und deren hintere und weitere Bohrung das Stockende aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß. das vordere Ende dieser Hülse (11) an eine mit den Gewindezapfen (17) aus einem Stück bestehenda vier- ,oder mehrkantige· Kopfplatte (18) anschließt, während der an der Berührungssteile der beiden verschieden weiten Bohrungen entstehende Schulteransatz sich mit Stacheln (24) auf eine auf den Stockzapfen (110) aufgesetzte Befestigungsscheibe (14) auflegt, die durch einen Gewindestift (15) mit dem Gewindezapfen (17) verbunden ist.
  2. 2. Billardstockspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindezapfen (17) eine mit Innengewinde versehene Bohrung (16) hat, welche beim Einschrauben des Gewindezapfens (17) mit dem Gewindestift (15) zum Eingriff kommt und die Schraubmuffe (11) dadurch unverrückbar festhält, daß die Stacheln (24) der Scheibe (14) in sie eindringen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEG73106D 1927-04-19 1928-04-19 Billardstockspitze Expired DE480735C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE480735C true DE480735C (de) 1929-08-10

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FR (1) FR653017A (de)

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FR653017A (fr) 1929-03-15

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