DE480680C - Leicht auswechselbarer Schmutzfaenger fuer Gasdruckregler - Google Patents

Leicht auswechselbarer Schmutzfaenger fuer Gasdruckregler

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DE480680C
DE480680C DEE37858D DEE0037858D DE480680C DE 480680 C DE480680 C DE 480680C DE E37858 D DEE37858 D DE E37858D DE E0037858 D DEE0037858 D DE E0037858D DE 480680 C DE480680 C DE 480680C
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DE
Germany
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gas pressure
pressure regulator
dirt trap
valve
easily exchangeable
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Expired
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DEE37858D
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Ehrich und Graetz AG
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/06Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
    • G05D16/063Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
    • G05D16/0644Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator
    • G05D16/0655Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator using one spring-loaded membrane
    • G05D16/0658Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator using one spring-loaded membrane characterised by the form of the obturator

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Description

  • Leicht auswechselbarer Schmutzfänger für Gasdruckregler Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Schmutzfänger für Gasdruckregler, der so durchgebildet ist, daß er jederzeit mit wenigen Griffen aus dem Regler entfernt werden kann, ohne daß dieser selbst ,demontiert oder auseinandergenommen zu werden braucht.
  • Dieser Schmutzfänger unterscheidet sich von den bisher im Gasfach an sich bekannten Sieben dadurch, daß das den Ventilkegel umschließende Sieb mit dem dem Ventil gleichachsigen Verschlußstopfen bewegbar verbunden ist und daß eine mit dem Verschlußstopfen verbundene Feder das Sieb gegen den Rand des Flansches des Ventilsitzes preßt.
  • Durch diese Ausführungsform werden gegenüber dem bisher Bekannten folgende Vorteile erzielt: Der Ventilkegel wird vollständig von dem zylindrisch ausgebildeten Filter umschlossen, wodurch er trotz kleiner Abmessung eine große Oberfläche erhält und daher, selbst wenn große Schmutzmengen bereits in ihm gelagert sind, immer noch einen hinreichenden Gasdurchgang besitzt.
  • Um eine genügende Abdichtung in dem übrigen Teil des Reglers zu erreichen, wird das zylindrische Sieb durch eine Feder angedrückt und von der die Reinigungsöffnung des Druckreglers verschließenden Schraube gehalten, in deren Öffnung es ohne Schwierigkeiten eingeführt und zur Reinigung herausgenommen werden kann.
  • Die Abb. i und 2 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in -einem senkrechten Schnitt und ;einer Teilansicht.
  • Das Gas tritt hier durch den Stutzen i in den Druckregler ein, um durch einen Kanal 2 in die Kammer 3 zu gelangen. In der Kammer 3 bewegt sich das Regelventil 4, das durch die Spindel 5 in bekannter Weise mit der Bsegehaut 6 verbunden ist. Oberhalb des Ventils 4 ist der in das Gußgehäuse des Reglers eingepreßte Ventilsitz 7 mit der Durchtrittsöffnung 8 angeordnet. Die Regelung des Gasdruckes findet, wie üblich, durch geringere oder stärkere Verschließung der Öffnung 8 durch den Ventilkegel 4 statt. Das Gas, welches durch die Öffnung 8 hindurchgetreten ist, fließt über den Stutzen g in das Ver-'brauchsnetz. Der Ventilkegel 4 wird durch das zylindrische Drahtsieb to umschlossen, das seinerseits durch einen aus Blech gefertigten Halter i i mit großen Durchgangsöffnungen 12 getragen wird. Der Halter i i besitzt nach unten bin einen zylindrischen Hohlzapfen 13. In diesen ist ein an der Verschraubung 15 befestigter Führungsstift 1q. hineingeschoben. Das Verschlußstück 15 dient dazu, die untere Öffnung in der Kammer 3 zu verschließen. Der Hohlzapfen.13 kann sich über dem Stift 14 verschieben; infolgedessen wird der Halter i i durch eine zwischen ihm und dem Boden der Verschraubung 15 gelagerte Spiralfeder 16 nach oben gedrückt und legt sich mit seinem oberen Rand in eine entsprechende Ausdrehung am Boden des Ventilsitzes 7.
  • Zur Reinigung oder Erneuerung des Drahtsiebes io braucht man daher nur die Verschraubung 15 zu lösen und kann alsdann den Halter i i mit dem Drahtsieb ohne weiteres nach unten entfernen. Der ganze Schmutzfänger wird infolge seines geringen Umfanges und seines sonstigen Aufbaues verhältnismäßig billig, so daß man ihn auch ohne weiteres durch einen neuen ersetzen kann.
  • Durch das Zusammenwirken des Stiftes i4 und .der zylindrischen Hülse 13 wird eine seitliche Verschiebung des Halters i i, welche eine Berührung des Drahtsiebes mit dem Ventilkegel 4 zur Folge haben könnte, verhindert. Zum gleichen Zweck kann auch die Unterseite des Ventilsitzes 7 mit einer entsprechenden Ausdrehung versehen werden, in welche sich der Halter i i mit seinem oberen Rand hineinlegt. Gegebenenfalls gibt man dieser Ausdrehung, wie aus der Abb. i ersichtlich ist, eine trichterförmig nach oben hin verjüngte Gestalt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Leicht auswechselbarer Schmutzfänger für Gasdruckregler, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Ventilkegel umschließendes Sieb mit .dem dem Ventil gleichachsigen Verschlußstopfen bewegbar verbunden ist und daß eine mit dem Verschlußstopfen verbundene Feder das Sieb gegen den Rand des Flansches .des Ventilsitzes preßt.
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