DE480271C - Granate - Google Patents

Granate

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DE480271C
DE480271C DEF63714D DEF0063714D DE480271C DE 480271 C DE480271 C DE 480271C DE F63714 D DEF63714 D DE F63714D DE F0063714 D DEF0063714 D DE F0063714D DE 480271 C DE480271 C DE 480271C
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DE
Germany
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grenade
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fuses
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grenade according
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Expired
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DEF63714D
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English (en)
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FN Herstal SA
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ANON SOC
FN Herstal SA
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C14/00Mechanical fuzes characterised by the ammunition class or type
    • F42C14/02Mechanical fuzes characterised by the ammunition class or type for hand grenades
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C9/00Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition
    • F42C9/10Time fuzes; Combined time and percussion or pressure-actuated fuzes; Fuzes for timed self-destruction of ammunition the timing being caused by combustion

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Granaten, die von Hand oder mechanisch, wie z. B. mittels eines hierzu geeigneten Gewehres, verschossen werden können.
Die Erfindung hat den Zweck, eine Granate zu schaffen, deren Detonation sich nach einer veränderlichen Dauer vollzieht, je nachdem sie von Hand oder mechanisch geschleudert worden ist.
Zu diesem Zweck ist die Granate gemäß der Erfindung mit zwei Zündschnüren versehen, die ein gemeinsames Verbindungsende haben und deren Brennzeit verschieden ist, wobei die eine der beiden selbsttätig außer Wirkung gesetzt wird, wenn man die Granate z. B. mechanisch mittels eines entsprechenden Gewehrs abfeuert.
Die eine der Zündschnüre kann automatisch durch eine Masse b außer Wirkung gesetzt werden, die infolge ihrer Trägheit einer Relativverschiebung in bezug auf die Granate und gegen die Wirkung einer Feder unterliegt, wenn die Granate z. B. mittels eines Gewehrs geschleudert wird, wobei die Feder eine solche Spannung hat, daß sie die Masse beim Schleudern der Granate von Hand unbeweglich hält..
Gemäß einer Ausführungsform ist die Masse mit der einen der Zündschnüre fest verbunden, die auf diese Weise mit der Masse in solcher Weise verschoben werden kann, daß sie ihrer Zündvorrichtung entzogen wird.
Gemäß einer anderen Ausführungsform ist die Granate mit zwei Zündhütchen versehen, die mit der Sprengkapsel durch Zeitzündschnüre verschiedener Brennzeit in Verbindung stehen, wobei die Masse durch ihre Verschiebung die Bewegung des einen der Schlagbolzen in solcher Weise begrenzt, daß das zugehörige Zündhütchen nicht erreicht wird.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann die Masse, die durch ihre Verschiebung die Bewegung des einen der Schlagbolzen begrenzt, sich um eine zu der Schleuderrichtung der Granate senkrechte Achse drehen.
Um die Masse unbeweglich zu halten, wenn die Granate von Hand geschleudert wird, ist sie gemäß der Erfindung mit einer Aussparung versehen, in die ein Vorsprung eingreift, der einen gewissen Widerstand bei der Verschiebung der Masse bietet, wenn die Granate von Hand geschleudert wird.
Andere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
In den Zeichnungen veranschaulichen Abb. ι bis 3 schematisch verschiedene Ausfiihrungsformen der Erfindung. Abb. 4 ist
eine schaubildliche Darstellung einer Ausführungsform der Granate, und Abb. 5 zeigt in vergrößertem Maßstab einen senkrechten Querschnitt der Granate nach V-V der Abb. 4. Abb. 6 ist ein vergrößerter Schnitt nach VI-VI der Abb. 5 für den Fall, wo die Granate, z. B. mittels eines geeigneten Gewehrs, mechanisch geschleudert wird, und Abb. 7 ist ein vergrößerter Schnitt nach to VI-VI der Abb. 5 für den Fall, wo die Granate von Hand geschleudert wird. Abb. 8 ist eine schaubildliche Darstellung einer Einzelheit und Abb. 9 eine solche einer Abänderung der Granate.
Nach dem Prinzip der Erfindung ist die Granate mit zwei Zündschnüren r und 2 von verschiedener Länge versehen, die gemeinsame Enden haben können, so daß sie einerseits dem Zündhütchen 3 und andererseits der Sprengkapsel der Granate, die nicht dargestellt ist, entsprechen. Die eine dieser beiden Zündschnüre kann, je nachdem die Granate von Hand oder mechanisch geschleudert wird, außer oder in Wirkung gesetzt werden.
Zu diesem Zweck ist gemäß der in Abb. 1 schematisch dargestellten Ausführungsform die Zündschnur 2 im Innern einer Masse 4 angeordnet, die gemäß der durch den Pfeil A dargestellten Schleuderrichtung der Granate beweglich ist.
Infolge dieser Anordnung unterliegt, wenn die Granate durch ein mechanisches Mittel heftig ausgeschleudert wird, die Masse 4 durch ihre Trägheit einer Relativverschiebung gegen die Wirkung ihrer Feder 5, derart, daß die Zündschnur 2 nicht in Übereinstimmung mit den Verlängerungen der Zündschnur ι ist, die mit dem Zündhütchen 3 und der Sprengkapsel in Verbindung steht. Dies hat zur Folge, daß die Brenndauer beispielsweise der Zündschnur 1, die von dem Zündhütchen bis zu der Sprengkapsel reicht, länger ist, als wenn die Masse 4 und mit ihr die Zündschnur 2 nach Abb. 1 an ihrem Platz geblieben wären.
Aus dem Vorstehenden ist klar, daß die
Zeit, die zwischen dem Abschleudern der Granate und ihrem Detonieren verstreicht, langer ist, wenn die Granate durch ein mechanisches Mittel geschleudert wird.
Abb. 2 veranschaulicht schematisch eine zweite Ausführungsform, gemäß welcher die Zündschnüre 1 und 2 fest sind und jede derselben ein Zündhütchen 3 und 3' aufweist, das von dem Schlagbolzen 6 und 6' angestochen werden kann. Gemäß dieser Ausführungsform löst die Masse 4, wenn sie sich unter der Wirkung ihrer Trägheit aus den oben angegebenen Gründen verschiebt, einen federnden Teil 7 aus, der sich zwischen das Zündhütchen 3' und seinen Schlagbolzen 6' verschiebt. Hieraus ergibt sich, daß, wenn die Granate durch ein mechanisches Mittel in der durch den Pfeil A angegebenen Richtung heftig ausgeschleudert wird, das Zündhütchen 3 nur allein angestochen werden kann und infolgedessen das Platzen der Granate nur nach einer relativ langen Zeit eintritt.
Abb. 3 veranschaulicht schematisch eine Abänderung der Abb. 2, die von dieser insofern verschieden ist, als einerseits die Zündschnur ι in wagerechter Ebene eine Kreisform hat, während andererseits die Masse 4 eine Schräge 8 aufweist, die ein federndes Druckstück 7 verschiebt, gegen dessen Ende eine Schulter des Schlagbolzens 6' zur Anlage kommt, bevor dieser das entsprechende Zündhütchen erreicht.
Die in Abb. 4 bis 8 dargestellte Ausführungsform beruht auf der Ausführuugsform nach Abb. 3.
Wie aus diesen Abbildungen ersichtlich, ist auf dem Körper 9 der Granate ein Zünder
10 befestigt, der zwei Zündhütchen 3 und 3' aufweist, die durch Zündschnüre 1 und 2 mit einer Zündschnur 11 in Verbindung stehen, welche axial in einer Verlängerung 12 des Zündkörpers 10 angebracht ist und mit der go Sprengkapsel 13 der Granate in Verbindung steht.
Die Zündschnur 2 weist zuerst einen senkrechten Teil und dann einen wagerechten Teil auf, der unmittelbar mit der Zündschnur 11 in Verbindung steht, während die Zündschnur 1 zuerst senkrecht und dann wagerecht verläuft und mit diesem letzteren Teil in einer Ringnut 14 der Scheibe 15 des Zünders angeordnet ist (Abb. 8). Diese Xut 14 führt zur Schnur 2 und über die Schnur
11 hinaus, derart, daß die Anordnung der Zündschnüre in solcher Weise erreicht wird, wie sie schematisch in Abb. 3 angegeben ist.
Die durch einen Stift 16 gegen Drehung gesicherte Zündscheibe 14 wird durch eine Mutter 17 an ihrem Platz gehalten, die auf die Verlängerung 12 geschraubt ist. Diese Mutter 17 drückt außerdem gegen einen Ring 18, der durch eine Mutter 19 an seinem Platz 110. gehalten wird, die dazu dient, den Zünder 10 auf die Granate 9 zu schrauben.
Zu den Zündhütchen 3 und 3' gehören die Schlagbolzen 6 und 6', die für gewöhnlich in ihrer Spannlage durch einen Hebel 20 gehalten werden, der selbst in einer Kappe mit sich gegen den Zünderkörper 10 stützenden Vorsprüngen unbeweglich ist und durch inen Sicherungsstift 23 gehalten wird, der den Zünderkörper 10 durchsetzt.
Bei Entfernung dieses Stiftes 23 wird die Kappe infolge der Wirkung einer an dem
Körper ίο befestigten Feder 24 und dann der Hebel 20 durch die Wirkung der Federn der Schlagbolzen 6 und 6' selbsttätig zurückgeschleudert, wobei sich die letzteren um ihre Achse derart drehen, daß sie ihr entsprechendes Zündhütchen zünden. Wird die Granate von Hand geschleudert, so werden die beiden Zündhütchen in der in Abb. 7 veranschaulichten Weise gezündet, und die Zündschnur kann die Verbrennung schnell auf die Sprengkapsel 13 übertragen, während, wenn die Granate aus einem Gewehr abgeschossen wird, die Masse 4 eine Relativverschiebung gemäß der durch den Pfeil in Abb. 5 angegebenen Richtung ausführt, derart, daß durch die Wirkung ihrer Schräge 8 das Druckstück 7 nach außen gestoßen wird, welches das Auftreffen -des Schlagbolzens 6' auf das Zündhütchen 3' verhindert, so daß die Verbrennung sich durch Vermittlung der längsten Zündschnur 1 auf die Sprengkapsel 13 überträgt.
Abb. 9 veranschaulicht eine andere Ausführungsform der Granate.
Die Kappe 21 ist in den Zünderkörper 10 eingefügt, dessen Schulter ioa vollkommen in die entsprechende Aussparung ga eingreift, die in der Granate 9 vorgesehen ist. Diese drei ineinanderliegenden Teile sind mittels Befestigungsschrauben 16 fest miteinander verbunden.
Der Zündkörper 10 enthält die Zündhütchen 3 und 3'. Die Schlagbolzen 6 und 6' drehen sich um eine wagerechte Achse unter der Wirkung· der auf derselben Achse sitzenden Federn 6° und 6'e.
Diese Schlagbolzen, die, wie aus der Zeichnung ersichtlich, eine besondere Form haben, werden für gewöhnlich durch den Sicherungsstift 23 und den Hebel 200 in ihrer Spannlage gehalten, der selbst durch den Stift unbeweglich gemacht ist. Die Schlagbolzen 6 und 6' sind mit zwei Armen G> und 6'b versehen, auf die sich der um die Achse 206 drehbare Hebel 20s mit einem seiner Enden stützt. Das andere Ende dieses Hebels 20« unterliegt der Wirkung eines konischen Anschlages 2oft, der auf dem Spannhebel 20 befestigt ist, welcher selbst durch den Stift 23 unbeweglich gemacht ist.
Unr eine vollständige Abdichtung der Granate an der Stelle, wo der Hebel 2oa auf den Spannhebel wirkt, zu erzielen, ist eine Lederlamelle 20* zwischen dem Hebel 20 und dem Zündkörper 10 vorgesehen.
Wenn der Stift 23 entfernt und die Granate geworfen worden ist, werden der Hebel 2oa und der Spannhebel 20 unter der Wirkung der durch die Federn 6a und 6'° bewegten Schlagbolzen zurückgeschleudert. Diese Schlagbolzen 6 und 6' drehen sich unter der Wirkung ihrer Federn um die Achse 6* derart, daß ihre Zündhütchen 3 und 3' angestochen werden.
Wenn die Granate aus einem Gewehr ver-Schossen wird, unterliegt die Masse 7, die sich um eine senkrecht zu der Schleuderrichtung der Granate liegende Achse ym dreht, einer Relativverschiebung in der durch den Pfeil .AT angegebenen. Richtung, derart, daß sie die Zündung des Zündhütchens 3' durch den Schlagbolzen 6 verhindert und die Verbrennung sich, durch Vermittlung der längsten Zündschnur auf 'die Zündkapsel überträjgt.
In der Masse 7 ist eine Aussparung ya vorgesehen, in die ein Zapfen yb eingreift, der durch eine Feder yk von regelbarer Spannung bewegt wird.
Wenn die Granate von Hand geschleudert wird, bildet dieser Zapfen einen genügenden Widerstand, um die Masse unbeweglich zu halten.
Es ist selbstverständlich, daß die Zündschnüre von verschiedener Länge eine verschiedene Brenndauer haben, jedoch kann man auch Zündschnüre von derselben Länge benutzen, 'die leine verschiedene Brenndauerhaben. Die in den Abb. 4 und 9 dargestellten Ausführungsformen können zahlreichen baulichen Abänderungen unterliegen, ohne von dem Wesen der Erfindung abzuweichen.

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Granate, die von Hand oder mechanisch, z. B. mittels eines geeigneten Gewehres, geschleudert wird, mit zwei Zündschnüren als Zündmittel, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der beiden Zündschnüre, mit denen die Granate versehen ist, beim mechanischen Schleudern derselben, z. B. mittels eines entsprechenden Gewehres, in bekannter Weise durch eine federbeeinflußte Trägheitsmasse außer Bewegung gesetzt wird.
2. Granate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse mit der einen der Zündschnüre fest verbunden ist.
3. Granate nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Granate zwei Zündhütchen, die mit der Sprengkapsel durch Zeitzündschnüre verschiedener Brenndauer 'in Verbindung stehen, aufweist und daß die Verschiebung des Schlagbolzens des einen der Zündhütchen durch die in bekannter Weise mittels einer Feder beeinflußte Masse derart begrenzt ist, daß das Zündhütchen nicht angestochen wird.
4. Granate nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zündschnüre, die ein gemeinsames Ende haben können, verschiedene Länge aufweisen.
5· Granate nach den Ansprüchen 3
und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der Zündschnüre unmittelbar in'Verbindung mit der Sprengkapsel steht, während die andere Zündschnur sich mit der ersteren nach einem gewissen Weg vereinigt.
6. Granate nach den Ansprüchen 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in
.. axiale^ Richtung bewegliche Trägheitsmasse des Zündkörpers der Granate mit einer Schräge versehen ist, gegen die sich durch eine Feder ein Druckstück stützt, das M bezug auf die Bahn des einen der Schlagbolzen nach außen geschleudert wird, wenn die Masse durch das Abschleudern der Granate verschoben wird, wobei dieser Schlagbolzen dem Zündhütchen entspricht, das die kürzere Zündschnur aufweist.
7. Granate nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die längste Zündschnur in der Nut (14) einer Zündscheibe (15) angeordnet ist, die gegen den unteren Teil dea Zünderkör-. pers gedrückt wird..
8. Granate nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung, durch welche der Spannhebel (2oa) auf den Schlagbolzen wirkt, durch den Spannhebel selbst so lange verschlossen wird, bis er die Spannlage einnimmt.
9. Granate nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannhebel (20°) mit einer elastischen Verschlußlamelle (2o&) versehen ist.
10. Granate nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Masse (7) um eine senkrecht zur Schleuderrichtung ,der Granate liegende Achse (7m) dreht.
11. Granate nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse (7) mit einer Aussparung α) versehen ist, in die ein durch eine regelbare Feder bewegter Vorsprung (76) eingreift, wobei dieser Vorsprung einen genügenden Widerstand bietet, um die Masse beim Schleudern der Granate von Hand unbeweglich zu halten.
12. Granate nach den Ansprüchen 8 5" bzw. 9, dadurch gekennzeichnet, daß beim Schleudern die Granate infolge der durch die Trägheit des Spannhebels demselben gegenüber hervorgerufenen Relativbewegung der Granate vom Spannhebel freigegeben wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEF63714D 1927-04-28 1927-05-19 Granate Expired DE480271C (de)

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