DE477733C - Federnde Kupplung - Google Patents

Federnde Kupplung

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DE477733C
DE477733C DEM105905D DEM0105905D DE477733C DE 477733 C DE477733 C DE 477733C DE M105905 D DEM105905 D DE M105905D DE M0105905 D DEM0105905 D DE M0105905D DE 477733 C DE477733 C DE 477733C
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DE
Germany
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tension bolt
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DEM105905D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/48Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting
    • B60D1/50Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting resiliently mounted

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Federnde Kupplung Die Erfindung bezieht sich auf eine federnde Kupplung für Last- und andere Fahrzeuge mit einer den Zugbolzen beeinflussenden Zug- und Druckfeder. Es sind bereits Kupplungen bekannt, bei denen eine Feder so auf dem Bolzen angebracht ist, daß sowohl beim Anziehen als auch beim Rückstoß die Kräfte federnd auf den Wagen übertragen werden. Die Federn sind dabei so angeordnet, daß sie sich im Ruhezustande mit etwas Vorspannung gegen die vordere Schulter und die rückwärtige Mutter des Zugbolzens anlegen. Beim Anziehen hebt sich der hintere Federteller von seiner Stützfläche an der Bolzenführung ab, während beim Rückstoß sich sowohl der voxdexe Federteller als auch die Mutter von dem hinteren Federteller ablöst und beim Rückgang in die entgegengesetzten Stellungen mit erheblichem Stoß auf die Stützenteile aufprallt. Dadurch wird ein starkes Geräusch und eine nicht unbeträchtliche Abnutzung der Teile herbeigeführt, die die Lebensdauer der ganzen Einrichtung beeinträchtigt. Ein weiterer Übelstand ist der, daß sich der vordere, stärkere Teil des Zugbolzens beim Anziehen zum Teil aus der Führung herauszieht, so daß in der äußersten Lage nur noch eine ungenügende Führung vorhanden ist und leicht ein Ecken des Bolzens eintreten kann, ganz abgesehen von der starken Abnutzung, die in diesem Falle eintreten muß.
  • Die Erfindung soll diese Nachteile beseitigen durch Anbringung zweier Hilfsfedern, die die Wirkung der Hauptfeder unterstützen.
  • Die beiliegende Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der neuen Kupplung.
  • Der in der vorderen Führung b gleitende Zugbolzen a hat eine Schulter, gegen die sich der vordere Federteller d der Hauptfeder e anlegt. Sie stützt sich auf der anderen Seite auf einen Federteller f, der sich im Ruhezustande gegen die hintere Bolzenführung g anlegt. Von dem Federteller f aus reicht eine Hülse h durch diese Führung hindurch. Gegen ihre Enden legt sich mit Hilfe eines Federtellers na eine schwächere Feder i, die rückwärts an der versplinteten Mutter k anliegt. Eine etwa gleich starke Feder c ist zwischen dem vorderen Federteller d und der Führung b eingesetzt. Die beiden Federn i und c sind mit einer solchen Vorspannung versehen, daß sie auch bei der am weitesten eingeschobenen Stellung des Zugbolzens noch mit ihren beiderseitigen Anlagen in Berührung bleiben. Abb: i zeigt die Mittellage. Wird der Zugbolzen ausgezogen, so drückt sich zunächst die Feder i zusammen, und erst dann wird die Kraft auf die Hauptfeder e übertragen, die ihrerseits zunächst die Feder c vollständig zusammendrückt, bevor sie selbst wesentlich in Anspruch genommen wird. Infolgedessen wird die Anzugskraft allmählich und weich auf den Wagen übertragen. Bei der Rückkehr in die Ruhestellung kann die Schulter des Bolzens a nicht plötzlich auf den Fedexteller d stoßen, wie dies bei der bekannten Bauart der Fall ist, sondern wird sich infolge der Anordnung der Feder c allmählich aufsetzen. Ebenso ergibt sich bei dem Rückstola eine allmähliche Übertragung der wirksamen Kräfte. Die Feder i bewirkt hierbei, daß die Hülse h ständig mit dem Federteller f in Berührung bleibt, so daß auch hier ein Schlag dieser Hülse gegen den Federteller vermieden wird. Wie ersichtlich, bleibt der Zugbolzen auf beiden Seiten ständig mit der ganzen Breite der Gleitlager in Berührung, wodurch die Abnutzung auf ein Mindestmaß herabgesetzt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Federnde Kupplung für Fahrzeuge mit einer die Zug- und Druckkräfte aufnehmenden Hauptfeder, gekennzeichnet durch zwei vor und hinter der Hauptfeder angeordnete schwächere Hilfsfedern (c, z), die bei Bewegung des Zugbolzens (a) nach der einen oder anderen Richtung ein stoßfreies Übertragen der Kräfte auf die Wagenteile ermöglichen.
  2. 2. Federnde Kupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Hilfsfeder (c) zwischen dem vorderen Federteller (d) der Hauptfeder (e) und dem vorderen Führungslager (b), die andere Hilfsfeder (i) zwischen einer an den hinteren Federteller (f) der Hauptfeder (e) sich anlegenden, in der hinteren Führung (g) gleitenden Hülse (h) und der Mutter (k) des Zugbolzens (a) eingesetzt ist.
DEM105905D Federnde Kupplung Expired DE477733C (de)

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DE477733C true DE477733C (de) 1929-06-13

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103481735A (zh) * 2013-09-18 2014-01-01 中联重科股份有限公司 一种牵引装置和机械设备

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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