DE477490C - Vorrichtung zum Einziehen von Schrauben - Google Patents

Vorrichtung zum Einziehen von Schrauben

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DE477490C
DE477490C DEN28243D DEN0028243D DE477490C DE 477490 C DE477490 C DE 477490C DE N28243 D DEN28243 D DE N28243D DE N0028243 D DEN0028243 D DE N0028243D DE 477490 C DE477490 C DE 477490C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B21/00Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einziehen von Schrauben Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einziehen von Schrauben und Aufschrauben von Muttern. Sie wird bei der reihenweisen Herstellung von Apparaten gebraucht. Auf der Welle dieser Vorrichtung, an deren vorderem Ende das zum Drehen der Schrauben oder Muttern dienende Werkzeug angebracht ist, sitzen mehrere Schnurscheiben, deren Durchmesser in gewisser Anpassung an die verschiedenen Größen der Schrauben oder Muttern auch verschieden sind. Um zu verhüten, daß die Schrauben überdreht oder infolge zu festen Anziehens der Mutter abgerissen werden, dürfen die Schnurscheiben die Welle nur durch Reibung mitnehmen.
  • Die Erfindung bezweckt, einerseits eine hinreichende, unter Umständen starke Verschiedenheit der Durchmesser der Schnurscheiben wählen zu dürfen, andererseits aber, um nicht zu einer' zu schweren Welle zu kommen, die Durchmesser der Kegel, mit denen die Schnurscheiben durch Federn in Berührung erhalten werden, nur wenig verschieden wählen zu müssen. Zu diesem Zweck werden die Kegelwinkel -der einzelnen, die verschiedenen Schnurscheiben tragenden Wellenkonusse verschieden gewählt, und zwar derart, daß die Kegelwinkel um so kleiner werden, je mehr die Durchmesser der Schnurscheiben anwachsen. Der spezifische Druck, mit welchem unter Voraussetzung eines durchweg gleichen axialen Federdruckes die Hohlkonusse der Schnurscheiben gegen die Vollkonusse anliegen, nimmt also zu, je mehr die Scheibendurchmesser wachsen, .und die auf diese Weise erzeugte, auf die Flächeneinheit bezogene Größe der Reibung bildet einen Ausgleich dafür, daß die Durchmesser der Konusse der Welle nicht im gleichen Verhältnis wie die, wie erwähnt, manchmal erheblich verschiedenen Durchmesser der Scheibe wachsen.
  • Die Herstellung der ganzen Vorrichtung verbilligt sich demgemäß und auch ihr Gewicht vermindert sich merklich. Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführung im mittleren senkrechten Schnitt.
  • In die Welle i, welche in den beiden Lagern 2 ruht, kann das Werkzeug, z. B. ein Schraubenzieher 3, eingesetzt werden. Dieses Werkzeug wird durch eine Madenschraube q. festgehalten. Auf der Welle i sitzen bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel drei Schnurscheiben ioa, lob, ioc. Diese Scheiben können sich frei auf kegelförmigen Teilen zig, lib, iic der Welle i drehen. Sie werden durch Federn 12 im Eingriff mit den Kegeln erhalten. Die eine der Federn stützt sich gegen eine Mutter 13, die auf ein Gewinde 1q: der Welle geschraubt ist. Die Länge dieses Gewindes kann so bemessen sein, daß die Mutter sich zwecks Änderung der Spannung der Federn 12 vor- und zurückschrauben läßt. Eine kleine Madenschraube kann zum Festsetzen der Mutter in der gewünschten Stellung dienen.
  • Für das Einziehen der kleineren Schrauben wird die Schnurscheibe ioa, für das der mittleren die Schnurscheibe lob und für die größten die Schnurscheibe io° verwendet. Die kleinste Schnurscheibe sitzt auf dem kleinsten und die größte auf dem größten Kegel der Welle. Die Kegel haben verschiedene Konizität, derart, daß der Kegelwinkel des kleinsten Kegels am größten und der des größten Kegels am kleinsten ist.

Claims (1)

  1. PATEN TA XSPRUCFI: Vorrichtung zum Einziehen von Schrauben, auf deren Welle mehrere Schnurscheiben von verschiedenem Durchmesser sitzen, die die Welle durch kegelige Reibungsflächen mitnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelwinkel um so kleiner werden, je mehr der Durchmesser der Scheiben zunimmt.
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